Kriminalität 2015

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Die Annahme, junge Flüchtlinge seien gewaltbereiter, lässt sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nicht belegen. „Die Gewaltkriminalität insgesamt ist zurückgegangen, obwohl so viele Flüchtlinge gekommen sind“, erläutert Professor Jörg Kinzig, Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie, die Statistiken. „Bei Mord und Totschlag gab es ein Minus von 2,9 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung ein Minus von 4,4 Prozent.“

Das ist eine sehr eigenwillige und manipulative Interpretation der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik. Schaut man sich die Zahlen genauer an, dann ist im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr lediglich die Zahl deutscher Tatverdächtiger um 4,9 Prozent gesunken, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger aber (abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße) um 12,8 Prozent gestiegen. Das ergibt in Summe die Gesamtabnahme. „Der Tatverdächtigenanteil von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 24,3 Prozent auf 27,6 Prozent erhöht.

Straftaten gegen das Leben wurden zu 29,3 Prozent von Nichtdeutschen resp. 8,2 Prozent von Zuwanderern vollführt, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu 20,5 / 4,8 Prozent und Raubdelikte 38,4 / 11,1 Prozent. (Seite 70 der PKS)

Knapp 8,2 Millionen Ausländer leben in Deutschland“ (Migranten mit BRD-Paß werden als Deutsche gezählt). Das sind 10 Prozent der BRD-Gesamtbevölkerung. Diese 10 Prozent begingen 30 Prozent aller Tötungen, 20 Prozent der sexuellen Übergriffe, 38 Prozent der Raubdelikte, 40 Prozent der Wohnungseinbrüche und Diebstähle usw.

Im Jahr 2015 sind 2.136.954 Menschen nach Deutschland zugezogen.“ Das sind 2,6 Prozent der BRD-Gesamtbevölkerung. Diese 2,6 Prozent begingen 8,2 Prozent aller Tötungen und etwa 11 Prozent aller Raubdelikte, Wohnungseinbrüche und Diebstähle.

Bricht man das um, dann töten Nichtdeutsche 4mal häufiger als Deutsche, sie begehen doppelt so häufig sexuelle Übergriffe und 6mal mehr Raubdelikte. Die Unterschiede zwischen Nichtdeutschen und ihrer Untergruppe der Zuwanderer sind dabei graduell. Allerdings muß berücksichtigt werden, daß das Gros der mitgezählten Zuwanderer erst gegen Ende des Jahres 2015 in die BRD strömte, so daß diese sich noch nicht richtig entfalten konnten.

Interessant ist nebenbei, daß in Zeiten des gefährlichen „Hatespeech“ der Straftatbestand der Beleidigung um 3 Prozent zurückgegangen ist. Bemerkenswert ist auch, daß im angeblich von „Fremdenhass und Polizeiversagen“ geprägten „dunkelsten Bundesland“ (Stern) die Anzahl der Straftaten überproportional abgenommen, in Bremen und Berlin aber überproportional zugenommen hat. Kriminelle zieht es offenbar dorthin, wo die Willkommenskultur ausgeprägter ist.

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Man prüfe sich!

Es sind Vorurteile und Ängste, welche die empathische Offenheit verkümmern lassen. Was wir aber brauchen, das ist ein gelassener Optimismus:

Man prüfe sich. Haben Sie Sorge, Ihr Kind in eine Kita zu geben, in der viele Migranten sind? Wechseln Sie die Straßenseite, wenn drei dunkelhäutige Männer entgegenkommen? Was denken Sie, wenn Sie eine Gruppe Schwarzafrikaner in der Altstadt sehen? Vorurteile. Ängste. Das ist Realität. Und menschlich. Was wir aber brauchen, ist ein gelassener Optimismus. Das Gefühl, zu wissen, wer wir sind, was wir wollen und welche Werte wir uns nicht nehmen lassen. Empathie und Offenheit gegenüber Zuwanderern, weil wir ahnen, dass national abgeschottete Gesellschaften verkümmern.

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Bereicherung

Frisches Blut

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat in einer Studie einen hohen Anteil an Akademikern unter den Einwanderern ausgemacht. Zwischen 2001 und 2011 sollen etwa 29 Prozent der Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter einen Hochschulabschluß gehabt haben. Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wiesen immerhin noch einen Akademikeranteil von 24,5 Prozent auf, während dieser Anteil in der BRD-Bevölkerung nur 18,7 Prozent beträgt.

In den PISA-Studien schlägt sich die überproportionale Intellektualität der Migranten leider nicht nieder. Im Gegenteil, es häufen sich in jenen Gebieten und Regionen die schlechteren Prüfungsergebnisse, wo die meisten Einwanderer wohnen und/oder wo linke Landesregierungen die Bildungspolitik bestimmen. Sozialismus und Migrantismus führten nach bisherigen Erkenntnissen zwangsläufig zur Verblödung.

Als besonders positiv beschreibt die Studie, dass rund zehn Prozent aller erwachsenen Zuwanderer einen Hochschulabschluss in einem sogenannten MINT-Fach hätten – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik. Gerade hier sind Fachkräfte schon heute und in Zukunft besonders gefragt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Unter den Rumänen und Bulgaren liege der Anteil mit gut acht Prozent zwar etwas niedriger, aber immer noch höher als in der Gesamtbevölkerung mit sechs Prozent.

Wer beantwortet die sich daraus ergebende Frage, wie es sein kann, daß das Volk mit dem dümmeren Personal aus Weltkriegstrümmern heraus Flugzeuge, Autos und Hochtechnologie entwickelt, während das besser gebildete seit Jahrhunderten von Ackerbau und Viehzucht lebt?

Natürlich“, so lautet die Antwort des Xenokraten, „wandern vorrangig die besser Gebildeten aus diesen Ländern ab, damit dort auch in Zukunft Ackerbau und Viehzucht betrieben werden und im demographisch zerrütteten Einwanderungsland frisches Humankapital die Sozialkassen füllt.“ Aber hatten wir nicht in der Schule gelernt, daß (Neo-)Kolonialismus und Sklaverei etwas überaus Schändliches seien?

Und könnte man den dräuenden Fachkräftemangel nicht damit beheben, daß – angesichts einer Nachfrage nach Naturwissenschaftlern und Ingenieuren – deren seit Jahren stagnierendes Gehaltsniveau angehoben wird, um auch den ein oder anderen überflüssigen Sozialwissenschafts-, Kunst- oder Gender-Studiosi zu animieren, etwas Brauchbares zu erlernen? Oder herrscht überhaupt kein Fachkräftemangel, sondern lediglich ein Lohndrückermangel?

Wie sinnvoll ist es, die BRD-Sozialkassen füllen zu lassen von Zigeunern, Ziegenhirten und Maurergesellen mit Baumhochschulzertifikat, um dann Milliarden Euro Entwicklungshilfen und EU-Ausgleichszahlungen in die rumänischen und bulgarischen Armenhäuser zu transferieren?

Und wie lange soll das so weiter gehen, daß sich das fette deutsche Rentnerheer von mehr und mehr Millionen importierten Arbeitssklaven pampern läßt, während sich die rudimentären Reste des eigenen Nachwuchses mit ihrem Schwulsein oder dem Gameboy beschäftigen? Wäre es nicht höchste Zeit, den völlig überholten „Generationenvertrag“ endlich aufzulösen?