Buntewehr

Bunteswehr

Betreutes Wohnen bei der Bundeswehr: Mauserte sich die Truppe schon vor Jahrzehnten zu einem Auffangbecken für allerlei gestrandete Jungmannen, die sich mangels Selbständigkeit, IQ und Perspektiven einen mehrjährigen Job bei der Armee aufschwatzen ließen, so scheint die Situation nun insoweit besser geworden zu sein, daß sich der Genpool an mobilisierbarem Menschenmaterial vergrößert hat.

Seit einigen Jahren werden Frauen und Behinderte geordert, um Migrationshintergründler wird besonders geworben. Demnächst will der General_innenstab vermehrt auch Fettleibige, Nerds, Rauschgiftabhängige und Homo-Lobbyisten einstellen. Insbesondere letztere sollen als Politkommissare an der Ostfront eingesetzt werden. Kriegsministerin von der Leichen hob hervor, daß „im Kampf gegen Putins Truppen Menschen mit geistigen, charakterlichen und körperlichen Defiziten das beste Personal“ bilden würden, „das man sich überhaupt vorstellen könne“.
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Kanonen-Uschi

Einsame Frauen

Kriegsministerin Uschi von der Leyen ist wieder von der Leine: „Jetzt ist für die Bündnispartner an den Außengrenzen wichtig, dass die Nato Präsenz zeigt“, sagte die sich ansonsten um die Ganztagsbetreuung von Frauen, Migranten und Behinderten in der Bundeswehr verdient gemachte CDU-Politikerin.

Dafür erhielt sie heftigen Gegenwind von SPD und FDP, welche ihr die Förderung einer militärischen Eskalationsspirale vorwarfen. Inmitten der Schlagzeilen wird auch gleich die passende Google-Anzeige platziert: „Einsame Frauen in Berlin. Süße Frauen aus Berlin suchen Dich. Kostenlos anmelden & Frauen finden“.

Die Kriegsbegeisterung wird jedoch von Nato-Oberkommandeur Philip Breedlove geteilt, der meinte, „Du kannst Dich dagegen nicht verteidigen, wenn Du nicht da bist, um Dich zu verteidigen“, womit er andeutet, daß Angriff die beste Verteidigung sei. Man müsse die westlichen Werte nicht nur am Hindukusch, sondern auch in Moskau durchsetzen. Großbritannien und Frankreich boten zusätzliche Kampfflieger für die Luftraumüberwachung an der russischen Grenze an. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen drohte: „Niemand sollte die Entschlossenheit der Nato in Zweifel ziehen.

Die Google-Anzeige zumindest reagiert automatisch auf den Tenor des Textes und bietet am Ende des Beitrags weitere Anreize für die Ausweitung des Beutefeldzugs: „Hübsche Weißrussin. 30, intelligent u. Single. Für alle Männer die es ernst meinen!“ Ob für die einsame Uschi auch ein hübscher Weißrusse abfiele, weiß Google allerdings noch nicht.

Hübsche Weißrussin

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Männerquote

Wir sind im Augenblick, was Frauen in den Führungspositionen angeht,
auf Höhe mit Indien, hinter Russland, hinter Brasilien, hinter China.
“ [1]
Ursula von der Leyen, Bundesarbeitsminister_in

Der Monstranz einer Gesellschaft, in welcher alle Menschen gleich sind, erfordert es, daß sich Frauen in Hosenanzüge zwängen, Mopsfrisuren aufsetzen und in ihrem Auftreten Männern nachäffen, damit sie weibliches Selbstbewußtsein erlernen.

In diesen Kontext gehört auch die Forderung nach Frauenquoten in den Chefetagen von Unternehmen, um die Uniformierung von Frauen zu Männern, die Homosexualisierung der Gesellschaft und die als „demografischen Wandel“ deklarierte Geburtenverweigerung zu beschleunigen.

Doch leider ist bei der Debatte vergessen worden, daß den seit Menschengedenken durch Kinder, Küchen und Kirchen geschundenen Kreaturen auch eine andere unsägliche Last abgenommen werden und die Männerquote bei Schwangerschaften eingeführt werden müßte.

Doch die Negierung einer solchen Quotenregelung kann auch folgerichtig sein, da Gebären und Versorgen eigenen Nachwuchses als Relikt einer überwundenen Zeit per se als Beeinträchtigung des individuellen Lebens zu werten ist, während irgendwelche Leitungspositionen in hierarchisch strukturierten Unternehmen urewige Träume menschlicher Selbstverwirklichung sind.

Die Belastung durch eigene Kinder, welche die Leistungsfähigkeit auch des Humankapitals weiblicher Herkunft enorm beeinträchtigen, kann man entsprechend der Losungen auf den Parteitagen unserer Obrigkeit dadurch beseitigen, daß fertige Arbeitskräfte aus dem Ausland importiert werden. Es ist dennoch mit hohem Aufwand verbunden, den autochthonen Untertanen die oft unästhetischen Eigenarten der Importware schmackhaft zu machen.

Deshalb wurde beschlossen, unter Finanzierung des Familienministeriums die Teilhaber_innen unserer schönen Gesellschaft zukünftig in der Retorte herzustellen: Aus Gründen der Gleichberechtigung kaffeebraune Zwitterwesen mit Durchschnitts-IQ in Einheitskollektion. Nach Antrag der Grün_innen sollen diese Mensch_innen allerdings nur aus ökologischen Grundstoffen bestehen, um das Gleichgewicht der Natur nicht zu beeinträchtigen.

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Sozialgeschichte der Pornographie

Jetzt schlagen die Wellen hoch. Ein Politiker ein Kinderficker? Rübe ab! Kastrieren! Eier abreissen! Das werden noch die freundlichsten Forderungen in der Boulevardpresse sein!“ [1]
Berscheid Verlag

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Daß man sich in der Pornogesellschaft, in welcher die Ehe verwässert wird, sich Homosexuelle zu Massenkundgebungen versammeln, man Geschlechtergleichschaltung als „Gendermainstreaming“ forciert, das größte Problem des Boulevardpressen-Singles die Beschaffung neuer BettgenossInnen ist und zwischen den an das Fernsehkollektiv gerichteten Konsum- und Politikbotschaften die Frauenbrüste nur so wackeln, auf die Verfolgung von Pädophilen versteift, mag verwundern. Wäre doch wie in allen untergehenden Hochkulturen, welche das Phallussymbol dem Fundus erdbehafteter Urkulturen entnehmen, um es an die eigenen Regenbogenfahnen zu heften, die Knabenliebe das grandioseste Zeichen sexueller Weltoffenheit.

Bisher gab es in der Geschichte der Menschheit wohl noch keinen so umfassenden Kinderpornohype wie derzeit. Schuld daran hätte das Internet, meinen die einen, da über dieses Kommunikationsnetz wirklich ekelhafte Dinge verbreitet würden. Andere meinen, das Empörungsthema wäre nur der Aufhänger, um der puritanischen Masse die Internetüberwachung schmackhaft zu machen und die Bürger mit deren eigentlich erschreckenden Möglichkeiten prahlerisch beeindrucken zu können: „Ohne Weiteres gelingt es den Fahndern inzwischen aufzuzeigen, dass nur ein einziges Bild auf 30 000 Rechner heruntergeladen wurde. … über die IP-Adresse ist es mithilfe der Provider möglich herauszufinden, wo der verdächtige Rechner steht. Der Rest ist mühsame Auswertung. Unendliche Zahlenkolonnen werden entschlüsselt, um dem Nutzer genau nachzuweisen, wie und wo er im Internet unterwegs war, wie lange er was angesehen und ob er es heruntergeladen hat.“ [2] Eine Mühsal, die in Zukunft Programme übernehmen werden.

„Kinderpornographie” – wahrlich ein Begriff, bei welchem sofort die Alarmglocken schrillen. Wer damit in Verbindung gebracht wird, gilt als pervers, krank und brutal. So wie die als pädophil verdächtigten Politiker, über die wir berichteten, und denen die nunmehr eingeführten Internet-Durchfahrverbote vielleicht genutzt hätten, um sich nicht strafbar zu machen. Den mißbrauchten Kindern als Opfer der sexuellen Verwirrung entmenschter Menschen ist damit kaum geholfen. Das gesellschaftliche Symptom wird als Ursache bekämpft und sachlich differenziert wird kaum. Empörungsreflexe sind jedoch kulturell bedingt und vom Zeitgeist abhängig. Einen interessanten Beitrag zur soziologischen Geschichte der Pornographie bot vor 10 Jahren die Zeitschrift Sexualmedizin [3], den wir auszugsweise wiedergeben:

Eine Standortbestimmung
In der abendländischen Antike gab es kein soziales Problem „Pornographie“. Es fehlte aber nicht, weil obszöne Darstellungen fehlten – denn sie waren allgegenwärtig sowohl in privaten wie öffentlichen Räumen -, sondern allein deshalb, weil niemand an ihnen Anstoss nahm. Es ist schon eine moderne Rückprojektion, sie überhaupt als obszön zu bezeichnen. Sie wurden damals gar nicht so empfunden. Vielmehr sah man in ihnen den sinnenfrohen Ausdruck der eigenen lustbetonten Lebensphilosophie, mal derb komisch, mal künstlerisch erhaben, mal anregend, mal abstossend, aber sie waren immer selbstverständlicher Teil der sozialen Umgebung.

Aus unserer eigenen Zeit führt zwar kein Weg in diesen heidnischen „Stand der Unschuld“ zurück, und wirklich verstehen können wir ihn auch trotz aller Bemühungen nicht mehr. Wir können aber eine Ahnung von solchen kulturhistorischen Umschwüngen bekommen, wenn wir auf die letzten 50 Jahre unseres eigenen Jahrhunderts zurückblicken.

… Wie sehr sich das soziale Klima in diesem Punkte geändert hat, erfuhren zu ihrem Erstaunen auch britische Archivare, die vergangenen Sommer eine Ausstellung zum hundertsten Todestag von Charles L. Dodgson organisierten. Dodgson, der unter dem Namen Lewis Carroll u.a. das berühmte Kinderbuch „Alice im Wunderland“ schrieb, fühlte sich zeitlebens erotisch von vorpubertären Mädchen angezogen, die er, mit Erlaubnis ihrer Eltern, gelegentlich auch nackt fotografierte. Eine Ausstellung solcher Fotos vor 24 Jahren war von der Öffentlichkeit, ganz wie noch zu Dodgsons Lebzeiten, als unschuldig-kurios wohlwollend zur Kenntnis genommen worden, aber jetzt wird alles von der Frage der Pädophilie überschattet. Gleichzeitig fällt aber auch auf, dass die „erwachsenen“ pornographischen Fotos aus viktorianischer Zeit inzwischen als liebenswert amüsant empfunden werden. Kurz, Dodgsons Fotos von nackten kleinen Mädchen galten vor hundert Jahren als rein und rührend sentimental, und die „erwachsenen“ Pornofotos wurden mit wütendem Eifer unterdrückt. Heute dagegen gelten umgekehrt diese letzteren als harmlos, während die Kinderfotos als hochbrisant und sittlich verderblich bei vielen Betrachtern Angst und Entrüstung auslösen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass man Dodgsons immer beherrschte und nie in sexuellen Berührungen ausgelebte erotische Vorliebe zu seinen Lebzeiten als bemitleidenswerte, aber völlig ungefährliche persönliche Schrulle abtat, während heute „der Pädophile“ als eigener, pathologischer Persönlichkeitstypus zum scheinbar allgegenwärtigen, weithin gefürchteten, teuflischen Schreckgespenst geworden ist.

Pornographie mit Pelzkragen
Das Thema „pornographische Fotos“ hat aber neben der historischen auch noch eine individualpsychologische Dimension. Dies wurde mir selbst zum ersten Mal klar, als ich vor Jahren für eine Ausstellung „obszöne“ Beispiele aus den Beständen des Kinsey-Instituts heraussuchen sollte. Kinsey hatte eine wertvolle Kollektion historischer Porno-Fotos angelegt und sie nach ihren jeweiligen Inhalten klassifiziert. Zu meiner Überraschung fanden sich da aber völlig „harmlose“ Inhalte wie „Dame im Kostüm mit Pelzkragen“ oder „Frau im Reitanzug mit Stiefeln“, die in jeder Modezeitschrift hätten stehen können und wahrscheinlich sogar einmal standen. Kinsey hatte dazu angemerkt, dass die Bilder aus Privatsammlungen von Fetischisten stammten, und dass ihr sexuell stimulierender Wert für die Sammler bestimmend gewesen war. Kurz, für den Sexualwissenschaftler Kinsey gehörten diese „harmlosen“ Fotos definitiv zur Pornographie, denn diese definiert sich allein durch die Wirkung auf den jeweiligen Betrachter. Empfand dieser sie seinerzeit als sexuell stimulierend, so gilt sie für den Forscher fortan als objektiv pornographisch, selbst wenn heute weder er selbst noch sonst jemand die frühere, subjektive Erregung des Fetischisten teilt.

Diese knappen Hinweise machen eines deutlich: „Pornographie“ ist nie objektiv, sondern nur subjektiv und in ihrem jeweiligen Kulturzusammenhang definierbar.

Begriffe wie „unzüchtig“, „obszön“ und „pornographisch“ auf Schriften, Bühnenaktionen, Zeichnungen, Gemälde, Fotos und Filme angewandt – sind notwendigerweise subjektiv und vage. Sicher ist nur, dass sie einen Tadel ausdrucken, und dass dieser Tadel einer sexuell stimulierenden Wirkung gilt, die der jeweilige Sprecher in ihnen wahrnimmt. Das muss aber keineswegs heissen, dass andere diese Wahrnehmung teilen. So sind zum Beispiel grosse Kunstwerke in Kirchen und Museen von einigen Betrachtern als unzüchtig bezeichnet worden, die, obwohl selbst in der Minderheit, ihre Auffassung dennoch offiziell durchsetzen konnten. Die Kunstgeschichte kennt viele solche Fälle, von der Übermalung von Michelangelos „Jüngstem Gericht“ bis zur Beschlagnahme und Vernichtung aller Kunstpostkarten der „Venus“ von Giorgione in der Dresdener Gemäldegalerie zu Anfang unseres Jahrhunderts. (Das Gemälde selbst blieb hängen.)

… In der Tat, durch die Kampagnen der letzten Jahre sensibilisiert, sah ich selbst vor einigen Monaten in Venedig mit unwillkürlichem Unbehagen zum ersten Mal Wand-, Decken- und Altargemälde in verschiedenen Palästen und Kirchen, die von nackten Kindern in all den Posen nur so wimmeln, die man heute als aufreizend und pornographisch verurteilt. Wer diese Verurteilung, wenn auch zunächst nur formal und abstrakt, einmal zur Kenntnis genommen hat, ist bereits dadurch verunsichert und wird eines Tages feststellen, dass seine frühere Unbefangenheit unwiederbringlich verloren ist. Auch wenn er sich selbst nicht entrüstet, so muss er doch eine Antwort auf die Angriffe der Neuempörten bereit haben, und schon dadurch hat er ihre Argumente wenigstens einmal ernstgenommen. Wir sind also, ob wir es wollen oder nicht, in die jeweils herrschende Sehweise eingebunden, die auf tausenderlei Arten und Wegen alle gesellschaftliche Wahrnehmung steuert. Jedenfalls bedarf es besonderer Anstrengungen und besonderer Anlässe, sich davon frei zu machen.

Unbefangener Umgang mit dem Obszönen
Ein Weg, etwas Distanz zur eigenen Zeit zu entwickeln, ist von jeher das Studium der Geschichte. Was unser heutiges Thema betrifft, so finden wir dabei bald heraus: Die bildliche Darstellung von nackten Menschen, Geschlechtsorganen und sexuellen Handlungen ist seit frühesten Zeiten bei fast allen Völkern nachgewiesen. Oft hatte sie eine allgemein religiöse oder speziell kultische Bedeutung. Aber auch eine weltlich-volkstümliche oder scherzhafte „Unzüchtigkeit“ fand sich häufig. Die Zensur solcher Werke ist aber in der Menschheitsgeschichte relativ neu. …

Bei dem Streit um entsprechende Zulassungen wird meist zwischen „weicher“ und „harter“ Pornographie unterschieden. … Solche formalen Unterscheidungen haben etwas Willkürliches, da sie sich kaum um den Inhalt kümmern. Es hat daher Versuche gegeben, eine anspruchsvollere Unterscheidung einzuführen, nämlich die zwischen (schlechten) „pornographischen“ und (guten) „erotischen“ Filmen. Aber die Definitionen blieben subjektiv: Was dem einen „erotisch“ erschien, war für den anderen „pornographisch“ und umgekehrt. Objektive Kriterien waren auch hier nicht zu erlangen. Sicher ist, dass bei alledem kulturelle Eigenheiten eine entscheidende Rolle spielen, selbst in den Ländern der europäischen Union: Was in Dänemark keinerlei Aufsehen erregt, kann in Irland skandalös wirken. …

Vom Zeitgeist beeinflusst
Sicher ist und bleibt nur: Der Pornographie liegt kein festes Lehrgebäude oder inhaltliches Kampfprogramm zugrunde. Sie zielt nie auf die Änderung der Gesellschaft, sondern immer nur auf das Individuum und sein jeweiliges Bedürfnis, das seinerseits in seinen konkreten Inhalten teils biologisch bedingt, teils gesellschaftlich vermittelt ist. Diese Inhalte, so wie sie sind, lässt die Pornographie unangetastet. Sie schafft auch diese Inhalte nicht, sondern beschränkt sich darauf, sie zu bedienen. Ihr geht es immer nur um den Einzelnen und das Eine: Die Erregung ganz privater, persönlicher Lust.

Diese stellt sich aber nicht „automatisch“ ein. Sie hängt nicht nur von speziellen Vorlieben ab, die von der obszönen Massenware sowieso meist nur teilweise befriedigt werden, sondern auch von ihrer generellen Übereinstimmung mit dem Zeitgeist, deren sich der Einzelkonsument kaum jemals bewusst wird. Sie fällt ihm nur auf, wenn sie fehlt, also etwa bei älteren Pornofotos, die gewissermassen schon eine historische Patina angesetzt haben. Da sie nicht nur technisch veraltet sind, sondern auch auf eine längst entschwundene Empfindungswelt ausgerichtet waren, haben sie ihre frühere Wirkung eingebüsst. Sie stimulieren die heutige Generation nicht mehr, sondern wirken eher rührend in ihrer Vergänglichkeit oder gar unfreiwillig komisch. So haben auch die eingangs erwähnten viktorianischen Pornophotos ihren ursprünglichen subversiven Reiz verloren und sind zu harmlosen Souvenirs geworden. … Das heisst unter anderem auch: Die menschliche Erregbarkeit durch filmische Pornographie ist niemals objektiv garantiert, sondern weitgehend kulturabhängig. Ja sie ist eigentlich ebenso fragil wie die durch eine lebende Person. Nur hat bisher niemand die Unfähigkeit, lustvoll auf Pornographie zu reagieren, zur Sexualstörung erklärt.

Den gesamten Text gibt es hier.


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Indien vor 1000 Jahren: Sodomie in Stein

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