Wilde Romanze

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Ein romantisches Camping in der Bonner Siegaue wurde für eine Frau (23) und ihren Freund (26) zum Horrortrip!“, schreibt die BLÖD. Grund dafür war ein Willkommens-Dunkelhäutler, der das Kuschelpärchen mit einer Machete überraschte und Madame vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt haben soll. Wie der Merkelsöldner das machte, einerseits seine fleischliche Befriedigung abzuholen und andererseits den Gentlemen in Schach zu halten, bleibt offen. Möglicherweise aber waren beide begeisterte Flüchtlingshelfer und ergaben sich darob willenlos dem ihnen zugedachten Schicksal.

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Migrant Crime Map

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Sie ist übersichtlich gestaltet und bedienfreundlich, die Refugee and Migrant Crime Map. Wir forschten nach einer uns erinnerlichen Vergewaltigung durch einen Asylbewerber zu Anfang des Jahres 2016 und fanden diese leider nicht verzeichnet. Aber natürlich, jedes Archiv ist so gut, wie seine eingepflegten Datensätze. Das Eingabeformular ist verständlich, die exakte Dateneingabe aber doch etwas aufwendig.

Daß derartige Karten nicht durch die Polizei erstellt werden, sondern durch zivilgesellschaftliche Initiativen, ist bedauernswert. Andererseits erhalten linke und linksextreme Gruppierungen für die Erstellung und Verbreitung vergleichbarer Archive und Kartendarstellungen bzgl. rechtsextremistischer Delikte zehn- oder hunderttausende Euro Fördermittel. Daß derartige Alimentierungen für die Dokumentation migrantischer Verbrechen nicht vorgesehen sind, ist angesichts der Mitschuld der regierenden Migrationslobby nachvollziehbar.

Umso wichtiger ist, daß sich kritische Bürger engagieren, daß sie die Zustände dokumentieren, das strukturelle Problem verdeutlichen und den Finger in die große Wunde legen. Jeder „Einzelfall“ ergibt in der Summe das Gesamtbild von hunderttausenden ermordeten, vergewaltigten, verletzten und an körperlichen oder psychischen Spätfolgen leidenden Opfern. Sie dürfen nicht vergessen werden!

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Kriminalität 2015

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Die Annahme, junge Flüchtlinge seien gewaltbereiter, lässt sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nicht belegen. „Die Gewaltkriminalität insgesamt ist zurückgegangen, obwohl so viele Flüchtlinge gekommen sind“, erläutert Professor Jörg Kinzig, Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie, die Statistiken. „Bei Mord und Totschlag gab es ein Minus von 2,9 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung ein Minus von 4,4 Prozent.“

Das ist eine sehr eigenwillige und manipulative Interpretation der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik. Schaut man sich die Zahlen genauer an, dann ist im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr lediglich die Zahl deutscher Tatverdächtiger um 4,9 Prozent gesunken, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger aber (abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße) um 12,8 Prozent gestiegen. Das ergibt in Summe die Gesamtabnahme. „Der Tatverdächtigenanteil von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 24,3 Prozent auf 27,6 Prozent erhöht.

Straftaten gegen das Leben wurden zu 29,3 Prozent von Nichtdeutschen resp. 8,2 Prozent von Zuwanderern vollführt, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu 20,5 / 4,8 Prozent und Raubdelikte 38,4 / 11,1 Prozent. (Seite 70 der PKS)

Knapp 8,2 Millionen Ausländer leben in Deutschland“ (Migranten mit BRD-Paß werden als Deutsche gezählt). Das sind 10 Prozent der BRD-Gesamtbevölkerung. Diese 10 Prozent begingen 30 Prozent aller Tötungen, 20 Prozent der sexuellen Übergriffe, 38 Prozent der Raubdelikte, 40 Prozent der Wohnungseinbrüche und Diebstähle usw.

Im Jahr 2015 sind 2.136.954 Menschen nach Deutschland zugezogen.“ Das sind 2,6 Prozent der BRD-Gesamtbevölkerung. Diese 2,6 Prozent begingen 8,2 Prozent aller Tötungen und etwa 11 Prozent aller Raubdelikte, Wohnungseinbrüche und Diebstähle.

Bricht man das um, dann töten Nichtdeutsche 4mal häufiger als Deutsche, sie begehen doppelt so häufig sexuelle Übergriffe und 6mal mehr Raubdelikte. Die Unterschiede zwischen Nichtdeutschen und ihrer Untergruppe der Zuwanderer sind dabei graduell. Allerdings muß berücksichtigt werden, daß das Gros der mitgezählten Zuwanderer erst gegen Ende des Jahres 2015 in die BRD strömte, so daß diese sich noch nicht richtig entfalten konnten.

Interessant ist nebenbei, daß in Zeiten des gefährlichen „Hatespeech“ der Straftatbestand der Beleidigung um 3 Prozent zurückgegangen ist. Bemerkenswert ist auch, daß im angeblich von „Fremdenhass und Polizeiversagen“ geprägten „dunkelsten Bundesland“ (Stern) die Anzahl der Straftaten überproportional abgenommen, in Bremen und Berlin aber überproportional zugenommen hat. Kriminelle zieht es offenbar dorthin, wo die Willkommenskultur ausgeprägter ist.

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Pauschalisierungen

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Als Rebecca aus Mittweida von fünf Skinheads mit NSDAP-Bomberjacken ein Hakenkreuz in die Pobacke geritzt bekam, ei, was war da Zeter und Mordio in den deutschsprachigen Medien. Nahezu jeder Politiker brachte seine Abscheu zum Ausdruck, Gelder gegen Rechts wurden locker gemacht, dementsprechende Initiativen gefördert, Zivilcouragepreise für’s Hakenkreuzritzen verliehen …

Diesmal hat es eine junge Studentin aus Freiburg erwischt, die in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv war und deren Eltern sich als hohe EU-Funktionäre lautstark gegen „Populismus und Abschottung“ wandten. Sie hielt den Blockflötenabstand nicht ein und wurde eines Nachts von einem Schutzbefohlenen aus Afghanistan in einen Busch gezerrt, vergewaltigt und anschließend in einem Fluß entsorgt.

Die sich unweigerlich anstauende Empörung darf sich durch die Mitteilung gedämpft sehen, daß es sich offenbar um ein internes Scharmützel in der Rapefugee-Welcome-Szene handelte und der Fluch der bösen Tat auf eine Mitbeteiligte zurückfiel – nicht auszudenken, wenn es eine Unschuldige getroffen hätte!

Und man darf nicht pauschalisieren, nein … nur wenn es „gegen Rechts“ geht, dann muß ein Teil der Bevölkerung für Einzelfälle mithaften.

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Bild (ist wohl eine Fälschung): Brutaler Aufmarsch von hassenden Hetzern, die das friedliche und bunte Miteinander stören.

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Vertrauenserosion

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Schätzungsweise 400 Frauen wurden in der Silvesternacht in Hamburg sexuell belästigt“, schreibt der stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Matthias Iken. Bisher wurde keiner der Täter verurteilt. Lediglich ein junger Afghane, der am Neujahrsmorgen eine Hamburgerin verfolgte, zu Boden riß, sie halb entkleidete, in die Brüste biß und auf sie onanierte, „kam mit einer Bewährungsstrafe und 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit davon.“ Iken resümiert:

… dass Zehntausende langsam das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren. Entscheidend ist die Frage, wie ein Rechtsstaat, der Unrecht nicht zu sanktionieren vermag, auf die Täter wirkt, auf die Opfer und die Staatsbürger insgesamt. Man muss sich nur in den sozialen Medien umschauen – hier arbeiten sich längst nicht mehr nur die Radikalen ab. Die Vertrauenserosion zieht sich bis in ein liberales Lager.

Zwar sprach BRD-Justizminister Heiko Maas (SPD) nach den Silvestersexpartys von Köln und Hamburg von einem „Zivilisationsbruch“ – Iken meint: „Gut gebrüllt, Löwe.“ – ein zweiter Zivilisationsbruch aber wäre, wenn die Täter straffrei blieben. Davon müsse man aber wohl ausgehen. Die täterfreundlichen Richtersprüche „könnten sich am Ende als schwere Belastung für das Rechtsempfinden erweisen.

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Willkommensparty

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Eine Gruppe von Flüchtilanten aus Schwarzafrika versuchte in Freiburg im Breisgau eine verspätete Willkommensparty zu feiern, welche allerdings von zwei jungen Frauen abschlägig beschieden wurde, obwohl die Afrikaner ihrem traumatisierten, schutzsuchenden Zustand durch Umringen und „unsittliches Berühren“ Nachdruck zu verleihen trachteten. Merkel sei Dank, daß sie „zwischen November 2015 und Februar 2016“ in die BRD einmarschieren durften, um irgendeiner Verfolgung zu entgehen. Zwischenzeitlich wurden zumindest einige von ihnen wegen Eigentumsdelikten „polizeilich bekannt“ – irgendwie muß das gegenseitige Kennenlernen doch stattfinden.

Dieser zutiefst bedauerliche und absolut einmalige Einzelfall förderte aber auch den unerhörten Rassismus der Freiburger Partydienstleister zutage: „In nahezu allen Diskotheken der Stadt hätten Flüchtlinge keinen oder nur begrenzt Zutritt“, berichtet ein Lokalblatt. Das sollte disziplinarische Konsequenzen zeitigen, denn schließlich bereichern sie unsere Lebenswelt und bringen uns Dinge, die „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind.

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Hart durchgreifen

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Als wenn in der schönsten aller Bundesrepubliken nur noch das Faustrecht regierte: In Franken erschoß ein als „unzuverlässig“ eingestufter Jäger einen Polizisten und verletzte mehrere Beamte, als die ihm seine Wohnung stürmen und die legal erworbenen Jagdwaffen abnehmen wollten; in Hamburg erstach ein „Mann mit südländischen Aussehen“ einen Jugendlichen und warf dessen Freundin kurzerhand in die Alster; in Bremen vergewaltigte ein „Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) zwei 18-jährige Schicksen, die – anstatt fünfzig Armlängen Abstand zu halten – sich von dem triebgesteuerten MUFL in dessen Quartier locken ließen; …

Die Regenten der Bundesländer greifen nun mit Gruppenverurteilungen konsequent durch: Bayern will pauschal allen Jägern den Waffenbesitz untersagen. „Wer die deutsche Rechtsordnung ablehnt, der bietet keine Gewähr, ordnungsgemäß mit Waffen umzugehen“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Ähnlich sieht das auch der Hamburger Innensenator, er kündigte an: „Männern mit südländischem Aussehen ist in Zukunft jeglicher Besitz von Messern verboten.“ Auch im Stadtstaat Bremen wird rigoros gegen Tatwerkzeuge gehandelt – dort sollen demnächst alle MUFL kastriert werden.

Danke, liebe Obrigkeiten, endlich sorgt ihr für unsere Sicherheit!

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