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Immigration_Asyl_Willkommenskultur_Terror_Gutmenschen

… Es liegen einige Berichte von Grenzschützern vor, die bezeugen, dass sie es keinesfalls nur mit verängstigten Schutzsuchenden, mit bedauernswerten Flüchtlingsfamilien, mit sichtlich Hilfsbedürftigten zu tun bekamen, sondern oft mit kompakten Kontingenten junger Männer, die zuweilen wie paramilitärisch organisiert auftraten. Sind alle sind längst im Lande! Wahrscheinlich ohne je am Bahnhof bejubelt worden zu sein, ein Heim gesehen und einen Teddy in die Hand gedrückt bekommen zu haben. Was eigentlich schade ist, so haben sie eine entscheidende Erfahrung versäumt, denn ein zweites Mal wird ihnen wohl niemand zujubeln, der vor ihnen hier gewesen ist. 

[Quelle]

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NSU im Nu

NSU for you

Jahrlang versteckte sich die häßliche Fratze des Terrorismus vor unserer vorbildlichen Polizei, doch gestern zeigte sie sich wieder. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU), verantwortlich für blutrünstige Zeitungsmeldungen, eine Reihe langatmiger Bücher mit kruden Verschwörungstheorien und eine Handvoll mysteriös verstorbener Zeugen, beansprucht für sich, erneut an den Grundfesten unserer Buntenrepublik gerüttelt und mittels einer Bombenattrappe einen Gladiatorenwettkampf lahmgelegt zu haben. Innenminister Thomas die Misere ist entsetzt: „Wir drücken unser Mietgefühl aus“. Mehrere Gladiatoren sollen sich vor Angst eingepullert haben und sind mittlerweile in seelsorgerischer Betreuung und bei einem Likör bei der Betschwester Margot Käsmann.

NSU-Sprecherin Beate Zschäpe ließ von ihrer Terrorzelle aus verlautbaren, daß die braune Untergrundarmee ihr Konzept geändert habe, weg von einem Terror, den niemand mitbekommt und folglich auch niemand ernst nimmt, hin zu einem publikumsnahen Terror, der dank seiner destabilisierenden und Angst erzeugenden Wirkung die Durchsetzung politischer Forderungen vereinfacht. „Wir haben lange genug in Zwickau an der Spielekonsole gesessen oder sind in den Urlaub an die Ostsee gefahren“, so Zschäpe. Jetzt wäre es an der Zeit, auch einmal Taten folgen zu lassen.

Die BRD-Islamisten sind entsetzt. „Es ist eine Frechheit, daß der NSU den Terror für sich deklariert“, empört sich IS-Sprecher Mastur Bator und verweist darauf, daß die braune Truppe in der Terroristenszene auch früher schon durch „zwielichtige Methoden“ aufgefallen wäre. Der IS wäre gerade noch damit beschäftigt gewesen, ein ordnungsgemäßes Bekennerschreiben aufzusetzen und ein beängstigendes Drohvideo zu drehen, da vereinnahme der NSU die Aktion bereits für sich. Dies wären unlautere Mittel im Terrorgeschäft. „Der NSU kann sich von uns aus irgendwelche Schutzgeldleichen aneignen. Wenn er sich aber anmaßt, im richtigen Terrorgeschäft mitmischen zu wollen, werden wir ihm Mores lehren“, so Bator in einem Interview mit dem Deutschlandradio.

Innenminister die Misere ließ sich von den gegenseitigen Terrorandrohungen zwischen den Terrorgruppen nicht beeindrucken: „Den Opfern ist eine Träne sicher“, so der Politiker. Niemand außer der Regierung dürfe den Terrorismus für politische Zwecke instrumentalisieren. Im Übrigen zeige sich erneut, daß ihr politisches Konzept richtig und alternativlos sei.

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Sie schlagen zu!

islamexperte

Heute begrüßen wir im eulenfurz-Studio den bekannten Islam-Experten Hassan Ibn Albomba von der Ruhr-Universität Bochum, den ausgewieften Kenner des islamischen Terrorismus.

eulenfurz: Sehr geehrter Herr Albomba, in den Medien werden Sie mit der erschreckenden Erkenntnis zitiert, daß die Netzwerke zuschlagen, wenn diese dazu in der Lage sind. Wie kommen Sie darauf?

Albomba: Wissen Sie, ich habe sehr lange den islamischen Terrorismus analysiert und kam zu dem Ergebnis, daß die Netzwerke nicht zuschlagen werden, wenn sie dazu nicht in der Lage sind. Quasi folgte daraus der Umkehrschluß.

eulenfurz: Das ist phänomenal, ein Lob der deutschen Wissenschaft, ohne die solch ein Wissen nicht möglich wäre. Und mit was werden die Netzwerke zuschlagen?

Albomba: Mit allem, was ihnen zu Verfügung steht, wenn ihnen der Einsatz dieser Mittel sinnvoll erscheint.

eulenfurz: Wer könnte Opfer dieser Attacken sein?

Albomba: Menschen, sie haben es auf Menschen abgesehen.

eulenfurz: Gibt es eine besondere Zielgruppe?

Albomba: Ja, die gibt es, aber die ist sehr diffus. Es könnte den Einen oder Anderen treffen.

eulenfurz: Wie viele werden denn noch sterben.

Albomba: Mehrere, aber die Dunkelziffer ist hoch.

eulenfurz: Wie hoch?

Albomba: Das liegt im Dunklen, aber unsere Mathematiker sind an einem Ansatz dran, die Dunkelziffer zu quantifizieren.

eulenfurz: Das ist sicherlich wichtig. Und wie soll die Politik handeln?

Albomba: Ihr bleibt nur, richtig zu handeln. Falsches Handeln wird nicht zur Behebung des Problems führen.

eulenfurz: Das klingt schlüssig …

Albomba: Wir haben auch lange daran geforscht.

eulenfurz: Haben Sie Handlungsempfehlungen für die Menschen, die potentiell Betroffenen?

Albomba: Vertrauen Sie auf Ihr inneres Gefühl. Wenn Sie der Meinung sind, an einem Ort könnte Gefahr lauern, dann gehen Sie dort nicht hin.

eulenfurz: Aber Sie als Experte könnten doch …

Albomba: Hören sie mal, wollen Sie etwa meine Reputation angreifen? Wir können nur aus dem Fundus an Informationen schöpfen, der vorliegt …

eulenfurz: Verständlich, Herr Albomba, Entschuldigung.

Albomba: … und das ist eine Menge. Wir wissen zum Beispiel, daß der Islam im Orient eine ernstzunehmende Größe ist.

eulenfurz: Natürlich, aber …

Albomba: Nichts aber. Aber, aber, laber Rhabarber! Vertrauen Sie doch mal einem Experten!

eulenfurz: Gern, äh, und wir danken für das Gespräch.

Albomba: Bitte. Wohin schicke ich die Rechnung?

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Win-Win-Situation

is-merkel

Palmyra –  Nur wenige Stunden nach den Terroranschlägen in Paris hat sich die Organisation „Islamischer Staat“ in einem Video an einen Teil der deutschen Bevölkerung gewandt. In dem kurzen Clip, der in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, bedanken sich mehrere schwer bewaffnete und vermummte Gestalten bei Frau Merkel, den Parteien von CDU bis LINKE und allen anderen „Refugee-Welcome-Klatschern auf Facebook und an den Bahnhöfen“.

Man sei mit den Reaktionen auf die Morde wie immer sehr zufrieden, alles laufe genau nach Plan, so der Sprecher im Video. „Wir bedanken uns bei all jenen, die unsere Anschläge ermöglicht haben. Unser Ziel ist es schließlich, in einer gewissen Millionenmasse von Muslimen wie Fische im Wasser zu schwimmen. Wir wollen unsere Macht demonstrieren. Das scheint zu funktionieren – aber ohne die Öffnung der Grenzen durch Frau Merkel wäre das alles gar nicht möglich.“ Langfristiges Ziel sei ein komplettes Outsourcing des orientalischen Terrorgeschäfts an lokale Partner. „Das läuft dann so: Wir, der Islamische Staat, töten und vergewaltigen im Nahen Osten. Gleichzeitig schicken wir unsere Kämpfer über die offenen Grenzen nach Europa. Eine echte Win-Win-Situation.“

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Umgejaucht

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Mitschnitt aus der gestrigen Jauchekübelsendung:

Jauch (bedächtig): „Haben wir in den letzten Jahren zu wenig getan, hm, hm, um rechte Positionen in unserer Gesellschaft zu verankern? Herr Pastörs?“

Pastörs (NPD): „Nur ein ganz geringer Prozentsatz von Rechtsextremen ist doch rechtsradikal! Wir stehen jeden Freitag an der Basis in unseren Jugendzentren ständig im Gespräch mit unserer rechten Jugend. Daher kann ich sagen: Das, was da angeblich passiert ist, mit dem so genannten NSU, das hat doch mit dem Rechtsextremismus nichts zu tun.“

Jauch: „Öhö? Mme. Le Pen?“

Le Pen (FN) (wird gedolmetscht): „Es ist ein unbedeutendes reines Jugendphänomen. Aber wenn die Gesellschaft große Teile ihrer rechten Bevölkerung nicht in den Diskurs integriert, dann musste ja was passieren.“

Jauch (raschelt zustimmend mit seinem Zettel): „Ja, öhö, das ist einleuchtend!“

Mayzek (Moslem): „Jetzt will ich aber auch mal was sagen!!!“

Jauch (barsch): „Herr Mayzek, Sie waren vorhin schon kurz dran, nun halten Sie sich bitte an die Diskussionsregeln!“

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Sündenböcke

Man stelle sich solche Schlagzeilen vor:

Anschlag des NSU ist Thema bei “Günther Jauch”: “Nicht die Rechten zu Sündenböcken machen”

Natürlich wäre es eine Sünde, die Rechten nicht zu Sündenböcken zu machen, denn gemäß Refugee-Propaganda läßt sich über 5 Zirkelschlüsse konstatieren, daß PEGIDA in Paris mitgebombt hat, denn wer bitteschön hat seit einem Jahr den Islamisten gegenüber einen Mangel an Willkommenskultur entgegengebracht, so daß diesen traumatisierten Einwanderern keine andere Möglichkeit blieb, als sich derart unhöflich zu artikulieren?

In logischer Konsequenz schlußfolgert bspw. Die ZEIT: „Willkommenskultur ist der größte Feind des islamistischen Terrors“ Fazit: Weiterhin den roten Teppich für die unkontrollierte Einwanderung der Dritten Welt (zu 90 % junge Männer, zu 80 % Moslems) nach Europa ausrollen. Die Nomenklatura hat alles richtig gemacht und sollte noch weitaus extremistischer handeln!

Noch größere Einigkeit herrschte in der Feststellung, dass die Anschläge nicht mit der aktuellen Flüchtlingsdebatte zu vermischen sei.

Natürlich nicht, die Anschläge konterkarieren schließlich das rosarote Propagandabild eines neuen, friedlichen Multikulti-Europas, welches nach der Invasion durch Millionen Moslemmänner auferstehen soll. Der Staatsfunkangestellte Ulrich Wickert jedenfalls findet es „verantwortungslos“, wenn die von Einwanderern ausgeführten Anschläge in Paris mit der Einwanderungsdebatte verquickt werden. „Schließlich seien die Täter der vergangenen Jahre Franzosen gewesen und keine Flüchtlinge.

Was will er uns damit sagen? Daß Flüchtlinge nicht integrierbar sind, selbst wenn man ihnen einen Paß umhängt? Daß nur „echte Franzosen“ derart morden können? Daß Ex-Flüchtlinge, wenn sie keinen Paß erhalten hätten, auch keine Terroristen geworden wären (schließlich sind Flüchtlinge gemäß BKAnicht krimineller als Deutsche“)?

Immerhin haben diese eingewanderten Neo-Franzosen in fünf Minuten doppelt so viele Menschen umgebracht, wie die deutschen Neo-Nazis in den letzten 25 Jahren. Da dürfte „Extremismusexpertin“ Anetta Kahane schier blaß vor Neid werden. Von dem alltäglichen Terror durch Einwanderer einmal abgesehen: Mehrere tausend Deutsche wurden seit 1990 von Migranten ermordet, in Frankreich dürften ähnlich viele Franzosen gemeuchelt worden sein. Die Einwanderungslobby weist hier alle Mitschuld von sich, im Zweifelsfall tragen diese die Opfer und autochthonen Gesellschaften, da sie die potentiellen Mörder nicht ausreichend willkommen geheißen und integriert hätten.

Aber der Fokus terroristischer Gefahren liegt für die Islamlobby sowieso woanders. So forderte die Moslemaktivistin Hilal Sezgin im August 2015:

Den rechten Terrorismus mit allen Mitteln bekämpfen … Deutschland muss vielmehr zugeben, dass es … ein Problem mit Terrorismus hat, und zwar einem rechten Terrorismus. Dieser Terrorismus ist kein Abstraktum, … sondern er ist bereits existent und höchst greifbar und sichtbar und muss mit allen rechtsstaatlichen und politischen Mitteln bekämpft werden.

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Land der Angst

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Allahu akbar“, riefen die Fachkräfte beim Verrichten ihrer bereichernden Tätigkeit in Paris. Zweifellos: Der Islam gehört zu Frankreich. Das Land schließt die Grenzen, setzt Soldaten im Innern ein, ruft den Ausnahmezustand aus. Vorstufe zum Bürgerkrieg oder schon mittendrin?

Die heldenhaften BRD-Fußballgladiatoren mitsamt großmäuliger Journalistenmeute werden plötzlich zu ganz erbärmlichen Wichteln, nachdem sie eine Bombendrohung am Vormittag noch mit Humor nahmen, und trauen sich nicht mehr aus den Katakomben des Stade de France. Obergladiator Oliver Bierhoff spricht von „großer Unsicherheit, großer Angst und großer Betroffenheit“ in der Kabine des DFB-Teams, dabei beschwichtigte doch die BRD-Kanzlerin vor einigen Wochen: „Angst war noch nie ein guter Ratgeber.“ Europäische Politbonzen, welche jahrelang den Resonanzboden für derartige Taten vorbereiteten, verkriechen sich hinter Panzerglas und drücken die Tränendrüse.

Die Ernte einer schmierigen Politik.

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