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Es war zwar ein Akt strafwürdiger Selbstjustiz, als drei gute Syrer einen bösen Syrer mit ihren Kabelbindern fesselten, anstatt die Festnahme eines möglichen Straftäters von Merkels Gnaden der BRD-Exekutive zu überlassen. Aber dennoch war ihnen der Dank der Obrigkeiten sicher, sie sollten dafür dauerhaftes Bleibe- und Alimentierungsrecht plus Bundesverdienstkreuz erhalten.

Doch das dünkte ihnen nicht genug, sie lechzten nach dem Friedensnobelpreis. Deshalb übernahmen die eifrigen Neubürger, kurz nachdem sie vom Delinquenten der Mittäterschaft an Terrorplanungen bezichtigt wurden, auch die Aufgabe der Judikative und verurteilten ihren Kompagnon zum Tode am Strang. Da hängt er nun und kann keinen Mucks mehr aussagen.

Die Wahrheitspresse ist voller Lob ob des erneuten Mutes der „Helden von Leipzig“, die Bundesrepublik vor dem Allerschlimmsten bewahrt zu haben. Mohamed A.: „Wir konnten die hohen Kosten für einen längeren Gefängnisunterhalt unseres Genossen den Deutschen nicht zumuten.“ Die BILD-Zeitung ist begeistert und fragt: „Werden sie jetzt ganz schnell Deutsche?“ Nicht nur das, sie werden Edelgermanen und in Merkels Leibstandarte aufgenommen!

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Desaster

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Die linksextreme Antifa Dresden hatte für den diesjährigen 3. Oktober große Pläne: Ihre „Aktivisten“ wollten die „Einheitsfeier zum Desaster“ machen und bereiteten sich dafür „effektiv und ordentlich auf das Wochenende vor“. Für jeden linksextremen Recken wäre „was dabei, ob fieser sächsischer Bulle, vermeintliche Politprominenz, Nazischläger*in, besorgter Bürger oder AfD-Mitglied“. Die Forderungen lauteten: „Antifa in die Offensive! Deutschland verrecke!“ oder „Sachsen lädt ein: Let’s crash their party!

Allerdings endete das Wochenende für die Linksextremisten im Desaster. Zwar wurden in der von entsprechender Klientel behausten äußeren Dresdner Neustadt noch drei Polizeifahrzeuge „abgefackelt“, aber beim Graffitisprühen von Sprüchen á la „Ganz Dresden haßt die Polizei“ faßten Sittenwächter einen Schmierfinken – woraufhin die wahrnehmbaren Aktivitäten der Dresdner Antifa sang- und klanglos verebbten.

Schlimmer noch: Sie mußte es sich gefallen lassen, daß ihre mühsam angezündeten „Bullenautos“ in den darauffolgenden Tagen von Funk und Presse jenen verhaßten „besorgten Bürgern“ zugeschrieben wurden, welche die schöne Parade der Regenten durch despektierliche Rufe störten – zumindest wurde der Brandanschlag in der tagelangen Nachrichtenmelange über ausgebuhte Obrigkeiten stets beiläufig eingeflochten, damit der unkundige Meinungskonsument wenigstens einige Assoziationen zwischen „rechtem Pöbelmob“ und tückischen Gewalttaten erhält.

Für die Linksextremisten muß das Fazit des Wochenendes bitter sein: Tatsächlich wurde zwar die „Einheitsfeier zum Desaster“, aber ihr eigener kleiner Beitrag dazu ging im Grundrauschen unter und wurde medial noch nicht einmal honoriert. Immerhin dürfen sie sich trösten, ungewollt eine False-Flag-Aktion abgeliefert zu haben. Das freilich könnte auch ihr von den Obrigkeiten zugedachtes künftiges Betätigungsfeld sein.

Doch auch der brutale Sprengstoffanschlag auf die Dresdner Fatih-Moschee, bei dem die Schlagzeilen der Wahrheitspresse größer waren als die Rußflecken an der Fassade, ist seit dem 3. Oktober aus den Nachrichten spurlos verschwunden, zumindest, was Erkenntnisse zu Täter(n) oder Tathergang betrifft. Das ist schade, die Aufklärung wäre durchaus interessant.

Dafür wurde der von Teddybärbewürfen volltraumatisierte Asylforderer von Merkels Gnaden Jaber Albakr bei einem Landsmann in Leipzig gefaßt. Er hatte in Chemnitz „mehrere Hundert Gramm eines hochexplosiven Sprengstoffs“ gehortet und soll mit dem Islamischen Staat in Verbindung gestanden haben.  Erst vor wenigen Tagen hatte BRD-Justizminister Heiko Maas (SPD) „der sächsischen Landesregierung Versäumnisse im Umgang mit rechtsradikalen Tendenzen in dem Bundesland vorgeworfen“.

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Häßliche Fratzen

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Abwarten und Bleemschengaffee trinken. Erinnert sich eigentlich noch jemand an den von häßlichen Fratzen ermordeten Afro-Dresdner

Khaled Idris Bahray?

(Und wie wäre es eigentlich, wenn die überaus objektive und unvoreingenommene Stürmerpresse nach der nächsten – vermuteten – Vergewaltigung durch sog. Refugees gleichermaßen schlagzeilen würde: „Die hässliche migrantische Fratze“? War da was mit Pauschalisierung, Volksverhetzung, Hatespeech und Sprachverrohung? Frl. Generaloberst*in Kahane, bitte übernehmen Sie!)

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Fehl-Importe

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„Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.“

Berlins Innensenator Frank Henkel nach dem Anschlag von Ansbach

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Terrorvirus

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Es ist ein tückischer Virus, der sich im Kopf seines Opfers einnistet und es zu blutrünstigen Taten an seinen Artgenossen zwingt. Zumeist sind Angehörige der „Religion des Friedens“ von ihm befallen, manchmal genügt aber auch ein dunklerer Teint. Es ist also ein rassistischer und antimoslemischer Virus, der immer mehr friedfertige Unschuldige in den Wahnsinn treibt.

Die Fallzahlen werden dichter: Am Londoner Russell Square hat gestern Abend ein „dark-skinned suspect, 19, possibly of African descent” mehrere Personen gemessert, eine davon tödlich. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Täter wie immer „psychisch krank“. Der Virus hatte sein Hirn ratzeputze leergefressen.

Bild: Spurensuche am Russell Square – bloß nicht anstecken!

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Klapsmühle

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Wir kommen schon gar nicht mehr hinterher: Ein MUFL-Asylant mit IS-Affinitäten schlägt in einem Zug mit einer Axt um sich und verletzt chinesische Touristen, ein BRD-Iraner schießt in München 9 vorwiegend Migranten tot und verletzt zwei Dutzend andere, ein syrischer Asylant filetiert die Putzfrau eines Türkenimbisses in Reutlingen und in Ansbach versucht sich ein ebensolcher in ein Musikfest zu bomben, muß aber mangels Eintrittskarte mit dem Eingangsbereich und 12 Verletzten vorlieb nehmen.

Gemäß Medienmeldungen scheint das Land innerhalb kürzester Zeit eine große Klapsmühle geworden zu sein. Am Montag: „So eine Tat aus dem Nichts heraus deute auf eine psychische Erkrankung des Täters hin.“ Freitag: „Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um den Amoklauf eines Einzeltäters mit psychischen Problemen.“ Samstag: „Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ Sonntag Mittag: „Der Syrer verletzte noch zwei weitere Menschen und schien in einem psychischen Ausnahmezustand gewesen zu sein.“ Sonntag Abend: „Der Täter von Ansbach litt in der Vergangenheit unter psychischen Problemen.

Die wahrscheinlich besorgniserregendste Psychose betrifft allerdings ein Millionenpublikum: Anstaltsleiterin Angela Merkel erfreut sich nach Umfragen steigender Beliebtheit.

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Helferkreis Ochsenfurt

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Terrorhilfe ist ein lukratives Geschäft. So flossen für die Unterbringung des Attentäters von Würzburg im vergangenen Jahr insgesamt 47.850 Euro an Steuergeldern in ein Kolpinghaus. Für die Beherbergung des Terroristen schluckte dieses katholische Gesellenhospiz 145 Euro am Tag. Für seinen darauffolgenden Unterschlupf bei einer „Pflegefamilie“, in deren Gemächern der angeblich minderjährige Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai sein Bekennervideo drehte, erhielt diese 1200 Euro im Monat – wiederum aus Steuergeldern.

Eine Aktivistin vom „Helferkreis Ochsenfurt“, welcher dem Attentäter die Logistik organisierte, ist die 52-jährige Simone B. In den letzten Tagen gab sie unzählige beschwichtigende Interviews, O-Ton: „Er war sympathisch, er war freundlich, er war entspannt. … Ich bin auch ganz traurig darüber, daß der Junge tot ist.“ Simone B. ist „Flüchtlingsbeauftragte der AWO Ochsenfurt“, die AWO (Arbeiterwohlfahrt) profitiert als Teil der Sozialindustrie von der sogenannten Flüchtlingskrise.

In ungefähr 600 Online-Angeboten der Wahrheitspresse darf die „Aktivistin“ über ihre Erfahrungen mit dem Terroristen und seinem Umfeld berichten, aber nirgendwo wird erwähnt, daß diese Helferin Mitglied des Landesvorstandes der Linken Bayerns ist und in der Vergangenheit aktiv gegen Pegida auftrat. Das bundesweite Bürgerbündnis Pegida warnt seit fast zwei Jahren vor der Möglichkeit islamistischen Terrors in der Bundesrepublik.

Der „Helferkreis Ochsenfurt“ wäscht seine Hände in Unschuld und Ochsenfurts Bürgermeister Peter Juks drohte bereits an: „Die Helfer wollen jetzt noch aktiver werden.“ Das läßt Schlimmstes befürchten. Seine direkten Helfer meuchelte der moslemische Attentäter zwar nicht, sondern nur unschuldige Touristen, doch in seinem Bekennervideo hatte der Islamist bekannt: „Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.

Bild oben: Simone B. hinter einem Transparent mit Emblem der linksextremistischen „Antifa“

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