Fehl-Importe

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„Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.“

Berlins Innensenator Frank Henkel nach dem Anschlag von Ansbach

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Terrorvirus

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Es ist ein tückischer Virus, der sich im Kopf seines Opfers einnistet und es zu blutrünstigen Taten an seinen Artgenossen zwingt. Zumeist sind Angehörige der „Religion des Friedens“ von ihm befallen, manchmal genügt aber auch ein dunklerer Teint. Es ist also ein rassistischer und antimoslemischer Virus, der immer mehr friedfertige Unschuldige in den Wahnsinn treibt.

Die Fallzahlen werden dichter: Am Londoner Russell Square hat gestern Abend ein „dark-skinned suspect, 19, possibly of African descent” mehrere Personen gemessert, eine davon tödlich. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Täter wie immer „psychisch krank“. Der Virus hatte sein Hirn ratzeputze leergefressen.

Bild: Spurensuche am Russell Square – bloß nicht anstecken!

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Klapsmühle

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Wir kommen schon gar nicht mehr hinterher: Ein MUFL-Asylant mit IS-Affinitäten schlägt in einem Zug mit einer Axt um sich und verletzt chinesische Touristen, ein BRD-Iraner schießt in München 9 vorwiegend Migranten tot und verletzt zwei Dutzend andere, ein syrischer Asylant filetiert die Putzfrau eines Türkenimbisses in Reutlingen und in Ansbach versucht sich ein ebensolcher in ein Musikfest zu bomben, muß aber mangels Eintrittskarte mit dem Eingangsbereich und 12 Verletzten vorlieb nehmen.

Gemäß Medienmeldungen scheint das Land innerhalb kürzester Zeit eine große Klapsmühle geworden zu sein. Am Montag: „So eine Tat aus dem Nichts heraus deute auf eine psychische Erkrankung des Täters hin.“ Freitag: „Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um den Amoklauf eines Einzeltäters mit psychischen Problemen.“ Samstag: „Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ Sonntag Mittag: „Der Syrer verletzte noch zwei weitere Menschen und schien in einem psychischen Ausnahmezustand gewesen zu sein.“ Sonntag Abend: „Der Täter von Ansbach litt in der Vergangenheit unter psychischen Problemen.

Die wahrscheinlich besorgniserregendste Psychose betrifft allerdings ein Millionenpublikum: Anstaltsleiterin Angela Merkel erfreut sich nach Umfragen steigender Beliebtheit.

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Helferkreis Ochsenfurt

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Terrorhilfe ist ein lukratives Geschäft. So flossen für die Unterbringung des Attentäters von Würzburg im vergangenen Jahr insgesamt 47.850 Euro an Steuergeldern in ein Kolpinghaus. Für die Beherbergung des Terroristen schluckte dieses katholische Gesellenhospiz 145 Euro am Tag. Für seinen darauffolgenden Unterschlupf bei einer „Pflegefamilie“, in deren Gemächern der angeblich minderjährige Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai sein Bekennervideo drehte, erhielt diese 1200 Euro im Monat – wiederum aus Steuergeldern.

Eine Aktivistin vom „Helferkreis Ochsenfurt“, welcher dem Attentäter die Logistik organisierte, ist die 52-jährige Simone B. In den letzten Tagen gab sie unzählige beschwichtigende Interviews, O-Ton: „Er war sympathisch, er war freundlich, er war entspannt. … Ich bin auch ganz traurig darüber, daß der Junge tot ist.“ Simone B. ist „Flüchtlingsbeauftragte der AWO Ochsenfurt“, die AWO (Arbeiterwohlfahrt) profitiert als Teil der Sozialindustrie von der sogenannten Flüchtlingskrise.

In ungefähr 600 Online-Angeboten der Wahrheitspresse darf die „Aktivistin“ über ihre Erfahrungen mit dem Terroristen und seinem Umfeld berichten, aber nirgendwo wird erwähnt, daß diese Helferin Mitglied des Landesvorstandes der Linken Bayerns ist und in der Vergangenheit aktiv gegen Pegida auftrat. Das bundesweite Bürgerbündnis Pegida warnt seit fast zwei Jahren vor der Möglichkeit islamistischen Terrors in der Bundesrepublik.

Der „Helferkreis Ochsenfurt“ wäscht seine Hände in Unschuld und Ochsenfurts Bürgermeister Peter Juks drohte bereits an: „Die Helfer wollen jetzt noch aktiver werden.“ Das läßt Schlimmstes befürchten. Seine direkten Helfer meuchelte der moslemische Attentäter zwar nicht, sondern nur unschuldige Touristen, doch in seinem Bekennervideo hatte der Islamist bekannt: „Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.

Bild oben: Simone B. hinter einem Transparent mit Emblem der linksextremistischen „Antifa“

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Franko-Tunesier

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Franko-Tunesier. Was es nicht alles gibt!

Der Massenmörder Mohamed Lahouaiej Bouhlel hatte gemäß „Le Monde“ lediglich eine Aufenthaltsgenehmigung besessen und war tunesischer Staatsbürger. Er soll bereits in der Vergangenheit wegen Gewaltdelikten und Waffengebrauchs mehrmals aufgefallen sein. Und ein krönendes „Allahu Akbar“ durfte auch diesmal nicht fehlen.

Dabei wurde der Anschlag bei „TerminegegenMerkel“ bereits einige Tage vorher vorausgesagt:

Islamterroristen sind nicht gerade dafür bekannt, es darauf anzulegen, streng geschützte Ziele (hard targets) mit viel Aufwand anzugreifen, nur um vielleicht ein Dutzend Tote und Verletzte zu erreichen zum Beweis, wie kampfkräftig sie sind. Nein, bei ihnen zählt mehr der Body Count. Das kann auch ein absolutes „soft target“ betreffen. Hauptsache, die Leichenzahl stimmt. … Zuschlagen können die Brüder jeden Tag, zum Beispiel übermorgen am 14. Juli, dem Nationalfeiertag.

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#IchbinWelt

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Es gäbe „keine sinnvolle Alternative“ zu Terroranschlägen, meint der GMX-Blogschreiber Michael Wollny und bezichtigt die AfD-Chefin Frauke Petry des pietätlosen Spottismus. Die hatte angesichts der fortdauernd aufgesetzten Trauerszenarien a la „Je suis Paris“, „Je suis Bruxelles“, „Je suis Charlie“ usw. usf. den Nutzern des Hashtags #JeSuisBrussels zu dem #IchbinWelt geraten, damit sie „ihre nutzlosen Bilder nicht immer austauschen müssen“. Denn dieser Hashtag „passt immer und vor allem immer öfter“.

Aber Gras verursacht Dünnpfiff und nach dem Haschtag kommt der Scheißesturm – Frau Petry hat sich ihren Anschiß seitens des außer Rand und Band geratenen Fakebook-Trauermobs redlich verdient, denn schließlich wolle sie kein Europa der Herzen, sondern eines der Mauern. Das hieße nämlich, daß nicht nur Terroristen „draußen bleiben“ müßten, sondern auch die vielen anderen Refugees und Rapefugees, die in Deutschland Sozialhilfe kassieren und Schicksen befummeln wollen. Und das geht nicht, zumal die teutsche Führerin den Endsieg befohlen hat: „Wir schaffen das“!

Petry wird vorgeworfen, „die menschlichen Dramen und Schicksale umgehend politisch auszuschlachten“. So aber nicht! Natürlich darf man über die Kollateralschäden der ethnischen und kulturellen Erosion Europas trauern und zusammen mit der Terroristen-Einschleuserin aus dem Kanzler_innenamt Krokodilstränen vergießen, wer aber in diesem Zusammenhang eine Änderung der alternativlosen Politik fordert, um derartige Anschläge in Zukunft von vornherein unmöglich zu machen, mißbraucht das Attentat und schändet die frischen Leichen! Er tätigt als Willkommenskraftzersetzer einen Dolchstoß gegen all die tapferen Steuerzahler an der Invasionsfront!

FührerIn befiehl, wir tragen die Folgen!

Was uns hingegen gut zu Gesicht stünde, das ist, der Kanzlerin der Herzen zu danken und Gefolgschaft zu schwören und mit ihr den Überwachungsapparat auszubauen, mehr Kameras und Abhorchzentralen zu installieren, den Rechtspopulismus auf allen Ebenen zu bekämpfen, unermüdlich Tagesschau und heute-show zu glotzen und jegliche Feindsender abzuschalten, verdächtige Nachbarn zu denunzieren und somit die Demokratie zu festigen. Und uns den Spaß an der Willkommenskultur mit ihren bemitleidenswerten Leichenbergen nicht durch kaltherzige Defätisten verderben zu lassen. Bumm!

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Welcome here

Immigration_Asyl_Willkommenskultur_Terror_Gutmenschen

… Es liegen einige Berichte von Grenzschützern vor, die bezeugen, dass sie es keinesfalls nur mit verängstigten Schutzsuchenden, mit bedauernswerten Flüchtlingsfamilien, mit sichtlich Hilfsbedürftigten zu tun bekamen, sondern oft mit kompakten Kontingenten junger Männer, die zuweilen wie paramilitärisch organisiert auftraten. Sind alle sind längst im Lande! Wahrscheinlich ohne je am Bahnhof bejubelt worden zu sein, ein Heim gesehen und einen Teddy in die Hand gedrückt bekommen zu haben. Was eigentlich schade ist, so haben sie eine entscheidende Erfahrung versäumt, denn ein zweites Mal wird ihnen wohl niemand zujubeln, der vor ihnen hier gewesen ist. 

[Quelle]

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