Haßkriminalität

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Ein erschreckendes Diagramm, das u. A. die hundertfachen von hassenden Rechtsextremen begangenen Straftaten in der Berliner Rigaer Straße oder bei Maikrawallen und dutzendfache Anschläge auf AfD-Büros oder -Leute widerspiegelt.

Hätte es unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft bereits derartige Diagramme gegeben, wäre freilich die Haßkriminalität nur von jüdisch-kommunistischer Seite überproportional erfaßbar gewesen und dargestellt worden. Eine DDR-Statistik wiederum hätte vor allem die häßlichen Haßtaten des kapitalistischen Auslands auf den friedlichen Arbeiter- und Bauernstaat frappant verdeutlicht.

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Hitlergrußstatistik

Fremdenfeindliche Gewalt

Die Zahl fremdenfeindlicher Straftaten ist so hoch wie noch nie und übersteigt sogar die Jahresbestmarke des Jahres 1643, als Schweden, Tschechen und Holländer permanent von tumben Deutschen verprügelt wurden, anstatt Teilhabe zu gestatten und Willkommenskultur zu zeigen. Ausgenommen von dem Jahr 1815, als tausende Franzosen durch deutsche Straßen gehetzt wurden, ist auch die Anzahl der Todesopfer durch rechte Gewalt auf einem noch nie dagewesenen Höchststand.

Doch nicht alle wollen die medial vermittelte bittere Propagandapille schlucken. Der unverbesserliche Benjamin Wuschel vom Verein für gegenseitige Rücksichtnahme merkt bezüglich der Horrorstatistik an: „Die Machthaber sollten besser Statistik über die aufgrund extremistischer Siedlungspolitik importierten millionenfachen Mord- und Gewalttaten führen; dagegen nimmt sich die Hitlergrußstatistik wie ein Mauerblümchen aus!“

Über soviel Respektlosigkeit gegenüber den unzähligen Opfern des Neo-Hitlerismus sind wir zutiefst betroffen!

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Keine Entwarnung

Bettina Wulff

Die offiziellen Statistiken über linke Straftaten seien „abstrus“, meint das ehemalige Zentralorgan des Zentralkomitees der SED „neues deutschland“. So ging die gemeldete Anzahl „zu einem beträchtlichen Teil“ auf Verstöße gegen das Versammlungsgesetz zurück, also „um Sitzblockaden gegen Naziaufmärsche“.

Von insgesamt 8673 Straftaten aus dem „linken Spektrum“ im Jahr 2013 – das sind 40 Prozent mehr als im Vorjahr – betrage der Anteil dieser spezifischen Verstöße exakt 1924 Delikte (2012: 802 Delikte). Der „Spiegel“ teilt diesbezüglich mit: „Die Bedrohung der Inneren Sicherheit durch linksextremistische Straftäter ist weniger besorgniserregend, als es jüngste Statistiken glauben machen.

Das Blatt zitiert einen Polizeikreisler vom Verein der anonymen hochrangigen Ermittler mit den Worten: „Wenn jemand aus dem bürgerlichen Lager an einer Sitzblockade teilnimmt, begeht er zwar eine Straftat. Aber man muss sich fragen, ob es Sinn macht, das als ‚Politisch motivierte Kriminalität links‘ zu melden.

Da die Ergebnisse der Statistik politisch motivierter Straftaten für das Jahr 2013 unbefriedigend sind und die üblichen Planziele verfehlt wurden, hat das Bundesinnenministerium „bereits das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter aufgefordert, den so genannten Themenfeldkatalog für politisch motivierte Straftaten zu überarbeiten.

Ebenfalls der „Spiegel“ schlug einen ungleich lauteren Alarm, als für das Jahr 2005 „laut Verfassungsschutzbericht 15.361 rechtsextremistisch motivierte Straftaten, der weitaus größte Teil davon Propagandadelikte“ gemeldet wurden.

Derartige Propagandadelikte würden im Gegensatz zu Sitzblockaden jedoch nicht von „jemandem aus dem bürgerlichen Lager“ durchgeführt, so der anonyme Polizeikreisler, sondern von gewieften Schwerverbrechern. So käme es bspw. bei der Benutzung der Zahl 88 lediglich auf den Kontext an, der darüber entscheidet, ob jemand dem bürgerlichen Lager oder dem Straflager zuzuordnen ist. Schließlich wären alle Menschen vor dem Gesetz gleich.

BRD-Innenminister Thomas de Maizière möchteeinige rechte Delikte, die sich gegen Asylbewerberheime richteten … künftig zentral sammeln und gesondert in der Statistik erfassen“. Er betonte, es gebe keinen Grund zur Entwarnung.

Bild oben: Der Hitlergruß ist lediglich mit ausgestrecktem Arm als soziale Geste erlaubt, ansonsten aber eine teuer zu stehen kommende Straftat (bspw. Bild unten, nur die Person rechts).

Karl Richter

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Linksrechtstremismus

Die Rudelschreiber in den Medienhäusern nehmen den Helm ab zum Gebet, neigen ihr Haupt unterwürfig und vollziehen ihr stilles Ritual: STRG-C/STRG-V.
Die Anmerkung

Die Nachrichten über den verschwundenen chinesischen Oppositionellen Au weiwei und der mißratene Rebellenaufstand in Misrata überlagerten in den letzten Wochen die alljährlichen Schreckensmeldungen über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Nämlich den über die pluralistischen Medien einheitlich postulierten Anstieg gewaltbereiter Rechtsextremisten von 9.000 Seelen im Jahr 2009 auf 5.600 Seelen im Jahr 2010 mit dem Fazit des unaufhaltsamen Anstiegs: Immer mehr Nazis sind auf dem Rückmarsch.

Zwar sei die tatsächliche Gewalt gesunken, aber jene Gewalttäter der letzten Jahrzehnte können sich nur mühsam von der Gewalt fernhalten, so daß sie nicht mehr als Gewalttäter, sondern als Gewaltbereite geführt werden. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, möchte nun ein Maßnahmenpaket ergreifen, um diese Entwicklung aufzuhalten: „Wenn dieser Anstieg so weitergeht, dann werden wir im Jahr 2011 exakt 2.200 gewaltbereite Rechtsextremisten verzeichnen und im Jahr 2012 minus 1.200 – das heißt, daß wir es dann statt mit gewaltbereiten Personen mit brutalen Pazifisten zu tun haben könnten, die unseren Kriegseinsatz in Afghanistan gefährden.

Weiterhin könnte die Zählweise gewaltbereiter Personen geändert werden. Gewaltbereit wäre demnach nicht nur, wer Gewalt androht, sondern auch, wer unter bestimmten Voraussetzungen Gewalt ausüben würde, etwa jemand, bei dem vermutet werden darf, daß er bei Provokationen oder Mißhandlungen nicht friedlich bleibt oder jemand, der durch das Totschlagen von Mücken und Fliegen bewiesen hat, daß er die Ausübung von Gewalt unter bestimmten Umständen und gegen bestimmte Gruppen von Lebewesen (die als minderwertig klassifiziert werden) als zweckdienliches Mittel zur Auseinandersetzung erachtet.

In diesem Sinne kann geschätzt werden, daß 100 % aller Rechtsextremisten gewaltbereit sind, so wie 100 % aller anderen Menschen auch (mit Ausnahme von Säuglingen oder geistig / körperlich schwer Behinderten). Weiterhin bleibt zu erinnern, daß laut Studien der Rechtsextremismusforschung zwischen 15 % und 80 % aller Bundesrepublikaner rechtsextremistischen Thesen zumindest teilweise zustimmen. Es läßt sich also erahnen, wie hoch die Zahl gewaltbereiter Rechtsextremisten abgeschätzt werden kann, nämlich bis zu einer Armee von 65 Millionen Personen allein in der BRD.

In Anbetracht dieser grausamen Tatsachen sind jährlich einige Hundert Millionen Euro aus Steuergeldern für die Alimentierung von Zivilantifaschisten und Behörden zur Dokumentation des Gefährdungspotentials nutzbringend verpulvert, nämlich zur Verringerung der Arbeitslosenzahlen im Rahmen von Beschäftigungsinitiativen.

Bergleute

Glück auf. Glück auf. Der Steiger kommt!
Aus einem Volkslied

137 Todesopfer rechter Gewalt, in 20 Jahren“, so titelt Genosse Karl-Eduard von Schnitzler in seinem Schwarzen Kanal, welchen zu empfangen den Hörern an den MitbürgerInnenempfängern trotz der sozialistischen Gebührenpolitik der öffentlich-rechtlichen Meinungskombinate derzeit noch möglich ist. 137 Opfer, so darf gefragt werden, sind das 90 Opfer zuviel oder 137.000 zu wenig? Ginge es nach den Polizeistatistiken, so wären es zuviel, ginge es nach den in der Antirechtsindustrie werktätigen GenossInnen, so sind es viel zu wenig.

Allerdings gibt es ein Problem: Seitdem in den letzten Monaten und Jahren die häßlichen Mediennazis mehr und mehr aus den Medien verschwanden und damit zwangsläufig auch die medienkonsumierenden, realexistierenden Kostümnazis in ihrer abscheulichen Pracht dem Straßenbild entfleuchen, einfach weil sie und ihresgleichen sich mittlerweile wie Tokio-Hotel oder Bushido kostümieren und benehmen, lassen sich die Nazimord-Planvorgaben kaum noch aufrecht erhalten. Die Typen, die früher den von der „Bundeszentrale für politische Bildung“ mundgerecht weiterverbreiteten Bordsteinkick in die Realität umgesetzt haben, kiffen heute oder sind mit Killerspielen beschäftigt. Und jenen, die früher Obdachlose verprügelten, werden derweil die leerstehenden sozialistischen Plattenbauwohnungen regelrecht „unterm Arsch“ abgerissen, so daß ihnen vor dem drohenden Winter nur noch die Hoffnung auf die Erderwärmung und eine dicke Thor-Steinar-Jacke bleibt.

Welch Wunder, daß die Opfer der Nazigewalt bereits selbst Hand anlegen müssen, um sich Hakenkreuze in die Pobacken zu ritzen oder ihre ungewollten Kinder in Freibädern zu ersäufen. Eine Alternative besteht natürlich noch im Import von Nazistraftätern, etwa aus Rußland und Algerien, um der letzten TATORT-Serie á la „Kommissar Neger fängt brutale Mordnazibande“ eine reale Messerstecherei nachzuliefern oder die obligatorischen Hakenkreuze an Synagogen zu schmieren.

Doch auch hier wieder Unwägbarkeiten: Die neuen Statisten für verwaschene Aufnahmen bei abstoßenden Skinhead-Konzerten sitzen immer noch in Chile fest und werden wohl erst gegen Weihnachten aus ihrer braunen Rattenhöhle entlassen. Ob sie dann direkt nach Passau als angeschimmelte Froschnazis entsendet werden, um das Jahres-Soll faschistoider Mordbubentaten gerade noch rechtzeitig zu erfüllen, bleibt offen. Wir Journalisten der Qualitätsmedien zumindest warten schon seit Wochen und Monaten ungeduldig auf eine neue Nazi-Missetat.

Nazikrise

Der Feind steht rechts –
wer Neonazis und Linke in einen Topf wirft, handelt verantwortungslos.
“ [1]
Ulla Jelpke, Linksfraktion im Bundestag

Jahrelang gab es einen Anstieg rechtsextremer Straftaten dank der initiierten Konjunkturpakete, die vor allem über die Massenmedien verbreitet wurden: Brutale Fernsehnazis mit Bomberglatze und Springerjacke soffen und prügelten und mordeten in allen Kanälen, daß es eine wahre Freude war. So manch ein gelangweiltes Plattenbau-Kiddie versuchte denn auch zielgerecht in seiner vorpubertären Phase, diesen Vorbildern nachzueifern. Beispielsweise die Glatzköppe aus Potzlow, Halberstadt oder Frankenberg, welche den von der Bundeszentrale für politische Bildung verbreiteten Bordsteinkick in die Realität umsetzten, oder Hakenkreuz-Rebecca aus Mittweida, die sich aus Angst vor Nazigespenstern vorsorglich selbst malträtierte. Aber auch der Polizist Mannichl, der mit einem schwerbewaffneten Schlangennazi eine Straßenschlacht austrug, daß die Lebkuchen nur so krümelten, war offensichtlich Opfer wabernder Fernsehnazis geworden.

War die Pubertät vorüber, kam bei den Tätern (oder die sich dafür hielten) dann der Ausstieg; bei den Gewiefteren erfolgte er mediengerecht, um diesen in klingende Münze umzusetzen. Damit bekam das Konjunkturpaket der rechten Gewalt bereits erste Risse: Wer sollte angesichts eines Riesenheeres an Aussteigern noch die notwendige Anzahl an Straftaten verüben, die für Erfolgsmeldungen steigender Zahlen notwendig sind? Man behalf sich zunächst damit, jede Schlägerei, bei der das Opfer einen Migrationshintergrund hatte, als potentiell ausländerfeindlich zu bewerten. Später wurden alle krummen Striche als „hakenkreuzähnlich“ strafbar, bald darauf folgten Kleidermarken und Zahlencodes.

Als selbst das nicht mehr reichte, mußten die Fremden die Drecksarbeit erledigen: Türken fackelten ihre Dönerbuden ab, Algerier schmierten Hakenkreuze an Synagogen und Italiener warfen sich auf Bahngleise. Aber auch deren Elan erlahmte offenbar. So ist der einzige von Neonazis im Jahr 2009 verübte Mord zwar noch von einem Migranten aus Rußland verübt worden, der während eines Gerichtsprozesses eine Migrantin aus Ägypten abstach, doch vorbei sind offenbar die Zeiten, als noch Neun auf einen Streich die Statistik bereichern konnten, allein durch faschistische Strommanipulationen.

Verständlicherweise stellt die Süddeutsche Zeitung den Konjunktureinbruch für das Jahr 2009 dennoch als Erfolg dar, so wie die DDR die jährliche Prozentsteigerung ihrer Wirtschaft mit allen Kniffs des Agitprop als Zeichen für die ökonomische Überlegenheit des Sozialismus zu verkaufen wußte: „Mit 19.500 Straftaten ist rechte Gewalt und Kriminalität damit auf dem zweithöchsten Stand seit 2001. Zwar wurde im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 4,7 Prozent registriert. Rechne man allerdings Propagandadelikte wie Hakenkreuz-Schmiereien aus der Statistik heraus, heißt es aus dem Innenministerium, sei bei den rechtsextremistischen Straftaten sogar ein leichter Zuwachs zu registrieren – um 0,6 Prozent.“ [2]

Es geht also immer noch aufwärts, und stellten wir vor einem Jahr noch fest, daß jeder Bundesbürger rein statistisch innerhalb von 82.117 Jahren einmal Opfer einer rechten Gewalttat wird, so ist dieser Wert seit 2010 geringfügig auf 85.976 Jahre gestiegen. Die dräuende Faschismus-Gefahr bleibt also bestehen, zumal die „tageszeitung“ zu schlagzeilen weiß: „Neonazis schlagen härter zu“ [3] Qualität statt Quantität auch bei den Neonazis – die statistische Option immerhin bestünde, einen harten Schlag doppelt oder dreifach zu zählen.

Denn daß die rechte Gefahr im exponentiellen Wachsen begriffen ist und die Neonazis fast vor der Machtübernahme stehen, läßt sich aus den Statistiken eindeutig erkennen. So sagt die Chronologie der Jahresstatistiken der Deutschen Kriminalpolizei sinngemäß aus, daß es 1944 noch keine einzige rechte Straftat gab, 1964 waren es schon 50, im Jahre 1994 fast 5.000 und 2014 werden es wohl um die 50.000 sein. Das wiederum zeigt die Notwendigkeit der Alimentierung von Anti-Rechts-Forschern und des Versenkens von Steuergeldern in Antifa-Projekte.

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Porno- und Naziverbrecher immer jünger

Nein, nicht Erwachsene haben das Hakenkreuz in den Schnee des Autos gemacht, es waren Kinder. An allen Ecken und Enden hören sie davon, das es etwas Verbotenes ist und gibt es nicht was Schöneres, als das Verbotene zu machen?“ [1]
Der Glöckl


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Wie faschistisch die 15-Jährigen sind, haben wir erst kürzlich dank einer Studie des Direktors des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, erfahren. Doch auch in den USA sind die 15-Jährigen höchstgefährlich. So könnte in dem US-Bundesstaat Wyoming zwei 15-jährigen Mädchen eine Anklage wegen „Verbreitung von Kinderpornografie“ drohen. „Dort ist ein Foto der beiden Mädchen auf einem fremden Mobiltelefon aufgetaucht. Auf dem Bild sind die Freundinnen lediglich mit BH bekleidet.“ Als wäre das nicht schon schrecklich genug, ist im US-Staat New Jersey „ein 14-jähriges Mädchen festgenommen worden, weil sie Nacktaufnahmen von sich ins Internet gestellt hat. Der Jugendlichen werden der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie vorgeworfen, teilte die Polizei mit. Sie habe etwa 30 ,sehr deutliche’ Fotos auf der Website MySpace veröffentlicht, weil ,sie wollte, dass ihr Freund sie sieht’.“ Wenn das Mädchen „wegen der Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt wird, drohen ihr eine Haftstrafe und ein Eintrag ins Sexualstrafregister.“ [2]

Im mittelbayerischen Barbing hingegen hatten im letzten Jahr drei 15-jährige Hauptschüler ihren gleichaltrigen Klassenkameraden, einen Kroaten, „schon seit längerem drangsaliert und unter anderem auch immer wieder geschlagen. … Schließlich hätten die drei Jugendlichen ihren Mitschüler im Bus erneut attackiert und ihm dabei ein Hakenkreuz ins Genick gemalt.“ [3] Dabei konstatierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), jener, der auch nach dem Besuch Mannichls an dessen Krankenbett ein Ermittlungsergebnis vorweisen und „nichts im Ungefähren versickern“ [4] lassen wollte, für das Verfassungsschutzberichtsjahr 2008 in Bayern 1.100 „gewaltbereite Rechtsextremisten“ mit insgesamt 68 verübten Gewalttaten. [5] Jeder gewaltbereite Rechtsextremist verübt also alle 16 Jahre seines jämmerlichen Nazi-Daseins eine Gewalttat.

Wenn man diesen Potential-Faktor 16 auf die im Jahr 2007 bundesweit verübten 217.923 Gewalttaten [6] hochrechnet, so leben in der BRD etwa 3,5 Millionen gewaltbereite Menschen. Das sind fast dreimal soviele Personen, wie die Parteien CDU-SPD-FDP-Grüne-Linke zusammen an Mitgliedern haben. Wenn man den Faktor 16 auf die 6.284.661 Straftaten des Jahres hochrechnet, dann leben in der BRD über 100 Millionen potentielle Straftäter. Damit stellt sich auch heraus, daß bei 82 Millionen gemeldeten Einwohnern fast 20 Millionen Personen bei den BRD-Einwohnermeldeämtern nicht ordnungsgemäß erfaßt sind. Seien Sie also auf der Hut! Jeder Mensch, dem Sie auf der Straße begegnen, ist ein potentieller Straftäter, jeder Fünfte davon zudem ein illegaler. Das ist erschreckend!

Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht in Sicht, und die Rauchzeichen der Nazigewaltlawine werden immer deutlicher. In Schwarzenberg, einem Vorort von Schömberg im Nordschwarzwald, „hätten erst vor kurzem Zehnjährige mit Stangen ein Hakenkreuz auf die Straße gelegt.“ [7]

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