Racial Profiling

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Bewaffnete BRD-Organe, welche die Staatsgrenzen der Bundesrepublik nicht vor illegalen Einwanderern schützen dürfen, hatten zum Jahreswechsel für halbwegs sichere Partys in den Großstädten gesorgt, indem sie durch Beobachtung oder Festsetzung nordafrikanischer Banden trunkene Frauen vor sexuellen Übergriffen absicherten.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Kölner Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.“ Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte daraufhin das Verhalten der Einsatzkräfte gegenüber hunderten „Menschen nordafrikanischer Herkunft“ als „racial profiling“ und empfindet „herabwürdigende Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“ als „entmenschlichend“ und „völlig inakzeptabel“. Das klänge fast so schrecklich wie „Nazis“, also eine Gruppe von Menschen, für welche Linke eigens zur Stigmatisierung ein „political profiling“ definieren.

Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“ Der Kölner Polizeipräsident verteidigte sich damit, daß in der Silvesternacht erneut „mehrere hundert nordafrikanischer Männer“ nach Köln gereist und mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten seien. Allerdings wären die die allermeisten in Deutschland lebenden Nafris und Nazis natürlich keine Straftäter.

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Rechte Schuld

Schon lange fragten unzählige Bürger*innen der aufgeklärten Gesellschaftsschichten: „Wie konnte das passieren? Wie konnten die klügsten und besten und unschuldigsten Engel der Welt, die wertvolleres als Gold zu uns bringen, in Köln eine doch etwas unschöne Silvesterparty feiern?“ Die Antwort lag schon immer auf der Hand: Die Rechten sind die Schuldigen!

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Horrortrip

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Vor zweieinhalb Jahren geschah während der Massenproteste auf dem Kairoer Tahrir-Platz das, was sich zur Silvesternacht in Köln und Hamburg abspielte:

… erneut zu einer Welle der Gewalt gegen Frauen gekommen. … wurden am Rande der Kundgebungen von Mursi-Gegnern mindestens 91 Frauen vergewaltigt oder sexuell belästigt. … Die Täter haben keinerlei Strafen zu befürchten. Eine Polizeipräsenz gibt es auf dem Tahrir-Platz schon seit Monaten nicht mehr.

Das Schema der Übergriffe bewährte sich bereits im Orient:

Die Täter, die in Banden organisiert sind, gehen immer nach dem gleichen Muster vor. Sie umringen ihr Opfer, trennen es von seinen männlichen Begleitern, reißen der Frau die Kleider vom Leib und machen sich dann über sie her. Augenzeugen, die einschreiten wollen, werden zusammengeschlagen oder wüst beschimpft.

Zwischenzeitlich dürften, unter wohlwollender Leitung des BRD-Machtapparates und seiner Propagandaanstalten, etwa zwei Millionen junger orientalischer Männer in die BRD eingedrungen sein. Und nun erfahren auch emanzipierte Dumpfbacken, die es als Kolonisatoren gewohnt waren, ihre eingekauften Lustsklaven selbstbestimmt zu konsumieren, den Aufstand der Dritten Welt am eigenen Leib:

Da ist etwa Heidi S., 50 Jahre alt, Ex-Frau eines Marokkaners, „nicht ängstlich oder voreingenommen“, schreibt sie. „Aber das war definitiv zu viel.“ Heidi S. beschreibt „Massen von Männern“, durch die sie sich habe drängen müssen, alle stark betrunken. An ihr Ohr seien nur fremde Sprachen gedrungen. Und sie sah junge Frauen, die bedrängt und nicht in Ruhe gelassen wurden.

Doch der Krebs frißt sich mangels Nahrung bereits selbst an, so wurden bspw. auch „vier junge Frauen mit Migrationshintergrund zwischen 22 und 24 Jahren aus Köln“ Opfer der lüsternen Neo-Deutschen:

Die Situation eskalierte … eine Frau wurde von der Gruppe getrennt und „so in eine Ecke gedrängt, dass sie sich nicht einmal vor Grapsch-Attacken wehren konnte. Auch ihr lautes Geschrei hat andere Männer nicht dazu gebracht, ihr zu helfen.“ Ihr gelang die Flucht, und sie erreichte mit der Frauen-Gruppe ein Hotel. Erst dort, in Sicherheit, hätten sie realisiert, dass „diese Männer“ kein Deutsch konnten und nur Arabisch sprachen. Die vier Frauen schreiben, sie wollten sich in ihrem eigenen Land nicht „fremd und ängstlich“, „unterdrückt und hilflos“ fühlen.

Wieso, ihr Migrationshintergründler (bzw. eure Vorfahren) seid doch auch einst gekommen, um euch in die über Jahrhunderte mühsam aufgebaute deutsche Infrastruktur zu betten und am Wohlstand teilzuhaben – wieso wollt ihr diesen Genuß 6 Milliarden anderen Menschen verwehren? Ihr habt besonders penetrant links und grün gewählt, nun steht auch ihr mal am Ende der Nahrungskette. Der sich verdichtende Horrortrip wird euch nicht ungeschoren davonkommen lassen – auch wenn ihr seine Vorhut wart!

Auch Bernadette B. (62) und ihr Mann (65) erlebten mit, wie junge Frauen am Bahnhof „gezielt, massiv“ belästigt wurden. Auch sie betonen „nicht rassistisch veranlagt“ zu sein. Aber: „Wir hatten einfach Angst.“ Drei junge Frauen hätten sie aus dem Mob herausgeholfen, dann seien sie sofort nach Hause gefahren. Jetzt fragt Bernadette B. sich: „Was erwartet die jungen Frauen, wenn Karneval ansteht?“

Was soll sie erwarten? Sie dürfen die Narrenkappe aufsetzen, sich mit Alcopops benebeln, für Smartphone-Übertragungen in die Dritte Welt besoffen ihre gepiercten Titten raushängen lassen und eine große Refutschie-Welcome-Party feiern. Und sich schon mal die Mumu ölen.

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Bild oben: Anti-Pegida-Aufmarsch: „Mehr Sex mit Ausländern“. Den werden sie schon noch bekommen!

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