Braune Krähen

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Ein Bernhard Vit stellte die despektierliche Frage: „Warum gibt es eigentlich in Budapest keine Anschläge?“ Claudia Freitag hat darauf die richtige Antwort: „Weil die eine braune Krähe der anderen kein Auge aussticht?

Aushacken meint sie wohl, aber die intellektuelle Leistung ist dennoch beachtlich: In faschistischen Ländern ohne einen nennenswerten Anteil an Moslems wie Japan, Ungarn oder Polen gibt es deswegen keinen islamischen Terror, weil faschistische Islamisten mit den faschistischen Diktatoren unter einer Decke stecken. Beide Gruppen haben es mit ihrem häßlichen Haß lediglich auf die buntfröhliche Zivilgesellschaft abgesehen.

Aber wir lassen uns die Partylaune nicht vermiesen, wollen weiterhin friedlich unseren Fußball und GNTM genießen und in den Fernsehsessel furzen!

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W E R B U N G

Einfach und ohne großen Aufwand können Sie Trauer über einen Terrorakt bekunden. Der barrierefreie Trauertweetgenerator hilft Ihnen bei der Erstellung obligatorischer Krokodilstränen.

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Stumme Zeugen

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Ein Polizist traut sich, die Wahrheit über den Alltag migrantischer Kriminalität mitzuteilen, weil er sowieso kurz vor der Pensionierung steht und die totalitäre Rassismuskeule nicht wirklich fürchtet. Aber er spricht für viele, die es in einer Diktatur nicht mehr wagen, das offene Wort zu ergreifen. Ein Meer von Blumen, dem Mutigen von vielen zum Schweigen Verdammten zugestellt, sind stumme Zeugen grotesker Zustände, aber auch ein schönes Bild friedlichen Protestes.

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Wer will Gold?

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Der Chef des Bundesarbeitslosenamtes, Frank-Jürgen Weise (CDU), der gleichzeitig auch Chef des Bundesamtes für illegale Migranten ist, lobte im Oktober 2015 die Einwandererströme: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), pflichtete bei: „Flüchtlinge bereichern die Gesellschaft“. Und Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Doch nun streiten sich alle um das Gold – niemand möchte es haben.

Österreich will sein Nachbarland Ungarn im Disput um die Rücknahme vorrangig vorderasiatischer Einwanderer vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagen. Nach dem Dublin-Abkommen muß jeder Asylforderer seinen Aufenthaltsantrag in jenem EU-Land stellen, das er zuerst betreten hat. „Wird er in einem anderen EU-Staat aufgegriffen, kann er in das Einreise-Land zurückgeschickt werden.“ Ungarn argumentiert, daß die meisten Goldlinge über das EU-Land Griechenland eingereist seien und dorthin zurück müßten.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer begrüßt die Initiative Österreichs und will seinerseits BRD-Goldbarren nach Österreich rücksenden: „Da ich noch gut die vielen Busse aus Österreich an der deutschen Grenze vor Augen habe, freut mich jetzt der Appell aus Wien, wieder zu Recht und Ordnung in Europa zurückkehren zu wollen.“ Mit der Forderung an Ungarn werde dann „wohl auch Österreich viele Flüchtlinge von Deutschland zurücknehmen“.

Ebenso will Schweden rund 1.000 bereits in Ungarn registrierte Goldstücke zurückschicken. Doch Ungarn verweigert auch bei diesem Schatz die Rücknahme, Premierminister Orban meinte sogar: „Ungarn braucht nicht einen einzigen Migranten, damit die Wirtschaft läuft oder es eine Zukunft für das Land gibt. Die Bevölkerung wächst.

Schweden war für viele Flüchtlinge ein Traumland. Nun wurden aber die Gesetze im Land verschärft und das permanente Aufenthaltsrecht sowie der Familiennachzug eingeschränkt. Im Juli kam es zu Protesten von Flüchtlingen, die sich durch die neuen Richtlinien betrogen fühlen.

Geht man so mit Gold um? Und wieso nicht eine Einigung zu aller Güte? Kann man dieses Gold nicht an den SPD-Schulzen und den CDU-Weise sowie deren Parteigänger, Teddybärwerfer und Bahnhofsclaqueure privat verteilen?

Macht’s doch ganz einfach, richtet Goldabholtermine vor den Asylantenheimen ein und dann laßt jeden Bürger soviel davon mitnehmen und bei sich bunkern, wie er will. Es wird sicherlich reißend Abnehmer und Liebhaber finden und nach der Verteilung sind die Sozialkassen endlich entlastet, der Steuerzahler kann aufatmen.

Bild oben: Nicht täuschen lassen – was im Innenhof des Augsburger Asylantenheims liegt, das ist wertvoller als Gold!

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Schmerzkuchen

Als „very disrespectful“ empfindet der Blog „The Afro Lounge“ in seinem Beitrag „Nigger-Cake“ die Performance der Künstlernatur Makode Linde zum Weltkunsttag im Moderna Museet Stockholm. Linde hatte den geschmacklosen Kuchen im Kannibalen-Look kreiert, von welchem sich auch die schwedische Kulturministerin Lena Adelsohn Liljeroth ein Stück abschnitt. Daraufhin hagelte es Rassismusvorwürfe. Mit der Aktion wollte der absonderlich aussehendeschwedische Künstler“ die Praxis der weiblichen Beschneidung anprangern.