Bruderhilfe

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Es ist der grandioseste Erfolg des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdienstes seit der kompletten Schredderung der NSU-Akten: Die Dingfestmachung eines moslemischen Salafisten, der einen brutalen Terroranschlag im bunten Köln plante.

Der gebürtige Spanier mit Che-Guevara-Tätowierung und gutem Draht zum Obersalafister Mohamed Mahmoud konvertierte erst vor zwei Jahren zum Islam und bewarb sich vor einem halben Jahr bei der Bundesverfassungsschutzbehörde. Dort wurde der völlig unauffällige Migrant mit Kußhand eingestellt, trug Dienstgeheimnisse zusammen, chattete diese in die Islamistenszene weiter und radikalisierte sich während seiner Arbeitszeit.

Als er dann einen Anschlag auf seine Arbeitsstätte, die BfV-Zentrale in Köln, plante, da solch ein Terrorakt – so schrieb er seinen Salafisterfreunden – „sicher im Sinne Allahs“ sei und er „zu allem bereit sei, um den Brüdern zu helfen“, wurde er von einem Arbeitskollegen verpetzt, der sich im gleichen Terroristenchat herumtrieb und womöglich im Nachbarbüro saß. Und so gelang dem Verfassungsschutz der Coup, einen Terroristen zu schnappen, ohne dafür außer Haus gehen zu müssen. Das ist im Sinne der Einsparung öffentlicher Gelder in den Behörden sehr löblich.

Bild oben: Bei einer Pressekonferenz vor der Kölner BfV-Zentrale widersprechen Behördenmitarbeiter vehement, daß der angestellte Terrorist von seinen Kollegen früher hätte enttarnt werden können. Er sei unter ihnen überhaupt nicht aufgefallen.

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Scharia-Polente

Moslems Europa

Sie nennen sich Abu Adam oder Abu Hamsa und heißen eigentlich Sven, Denis oder Pierre. Sie sind die Führer des BRD-Salafismus, einer extremistischen Verirrung des Islams. Ein ausgeworfenes Geschlecht, sozialisiert in heruntergekommen Städten des Rheinlandes, aufgewachsen in einer babylonischen Tristesse ohne traditionelle Refugien.

Einer von ihnen gründete in Wuppertal medienwirksam eine Scharia-Polizei, welche durch die Straßen partrouilliert und auf die Einhaltung islamischen Rechts achtet. Das hinderte vor einigen Wochen „drei Jugendliche arabischer Herkunft“ nicht daran, Molotowcocktails auf die örtliche Synagoge zu werfen. Allerdings ist die Reinigung des Tatortes nicht ganz einfach:

Man kann hier nicht einfach mit dem Hochdruckreiniger herumsprühen, … das Grundwasser unter der Synagoge ist besonders sensibel. Es fließt in das prächtige Ritualbad, auf das sie so stolz sind, das einzigartig ist in der Region. Schlimm wäre es, wenn ein Jude im Benzin der Angreifer baden müsste.

Sorgen haben manche! „Wuppertal“, das schreibt das Neue Süddeutschlandgalt in Nordrhein-Westfalen lange Zeit als ein Musterbeispiel für Integration.“ Das ist es auch, denn anders, als im niedersächsischen Garbsen, ist in Wuppertal noch keine Christenkirche abgefackelt worden. Tatverdächtige für den dortigen Kirchenbrand wurden von der zuständigen Kripo offenbar noch immer nicht ermittelt.

Warum soll also eine Salafistenpolizei inkompetenten Sicherheitsorganen nicht etwas unter die Arme greifen? Wie auch im nordenglischen Rotherham. Dort hatte ein Pakistanerbande etwa 1.400 dezidiert weiße Mädchen geschändet, ohne daß die der politischen Korrektheit verpflichtete britische Polizei einen Grund zum Einschreiten sah. Eine Salafistenpolizei hätte im Sinne einer islamistischen Gesetzgebung darüber wachen können, daß die Schändungen wenigstens zum Ramadan ausgesetzt werden.

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Wer ist es?

Rätselfrage: Wie heißt dieser komische Vogel?

 

Salatfisten

Der meistbenutzte Suchtbegriff, welcher zum Eulenfurz-Blog führt, ist salat fisten. Vor einem halben Jahr berichteten wir in einem kurzen Beitrag über dieses Salatfisten, einer althergebrachten orientalischen Tradition, mit welcher multikulturelle Bereicherer den bundesrepublikanischen Schwuletten ihr Pantoffelheldentum auszutreiben gedenken.

Wer aber sind die Salatfister? Veganer? Hausfrauen? Spargelstecher? Soziologen behaupten, daß es sich um ausgegrenzte Jugendliche handelt, die sonst nur ein erbärmliches Dasein fisten. Das Oberhaupt der BRD-Salatfister zumindest ist der Kopfsalatfist, welcher immerhin den IQ eines Vogels aufweist.

Plakatempörung

Wie die österreichische Tageszeitung Krone berichtet, sind in der BRD die „Völkischen in Aufruhr“, es gäbe eine große „Empörung über Plakate gegen Radikalisierung“. Grund sei ein Generalverdacht, der angeblich auch die gewaltfreien Nationalen betreffen würde, und daß eine Aktion des Innenministeriums gegen Rechtsextremisten nicht vorab mit der NPD besprochen und von ihr abgesegnet wurde.

Aus Protest gegen eine umstrittene Plakat-Aktion haben vier völkische Verbände am Freitag die bisherige sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit dem BRD-Innenministerium gekündigt. Die auch von rechten Parteien scharf kritisierte Kampagne der BRD-Behörden wendet sich gegen eine nationalistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Innenminister Hans-Peter Friedrich zeigte sich verwundert, will aber an der Aktion festhalten.

Bereits 2011 hatte Friedrich bei einem Präventionsgipfel die Sicherheitspartnerschaft mit völkischen Kräften ins Leben gerufen – um Wachsamkeit gegenüber nationalistischer Radikalisierung zu fördern, so die offizielle Zielsetzung der Partnerschaft. Im Zuge der Kooperation kommen nun Plakate zum Einsatz, die Vermisstenanzeigen ähneln (Bilder). Der Text lautet zum Beispiel: „Das ist unser Sohn Arian. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an nationalistische Fanatiker und NSU-Terrorgruppen.“ Die Kosten der „Steckbrief-Kampagne“ belaufen sich laut Medienberichten auf 300.000 Euro.

Verbände sehen Nationaldenkende unter Generalverdacht
Die völkischen Verbände halten die Plakatierung jedoch für ungeeignet, da die Nationaldenkenden dadurch in Deutschland unter Generalverdacht gestellt werden würden. Sie hatten den Stopp der Aktion gefordert und die Mitarbeit in der gesamten Initiative Sicherheitspartnerschaft auf Eis gelegt. Am Freitag folgte nun der endgültige Bruch.

„Die Vorgehensweise (des Ministeriums) stellt uns als Kooperationspartner immer wieder vor vollendete Tatsachen, schafft destruktive Diskussionen, statt konstruktive Lösungen“, heißt es in einem Schreiben der Verbände, das am Freitag veröffentlicht wurde. Bei den Organisationen handelt es sich um die Deutsche Volks Union (DVU), den Verband der Neuheidnischen Kulturzentren (VNK), den Zentralrat der Artgläubigen in Deutschland (ZAD) und die Volkstreue Gemeinschaft der Schlesier in Deutschland (VGSD).

Auch die Republikaner und die NPD übten heftige Kritik an der Plakat-Aktion des CSU-Innenministers. Sie forderten einen sofortigen Stopp. Die Kampagne würde ihr Ziel völlig verfehlen und zeige ein „erschütterndes“ Maß an Unsensibilität, sagte etwa der NPD-Innenexperte Seppl Edelmann.

Innenminister hält an umstrittener Aktion fest
Der Innenminister bedauerte indessen in einer Stellungnahme zwar die Aufkündigung der Partnerschaft durch die Verbände. Das Ministerium wolle jedoch an der Kooperation festhalten, deren Ziel es sei, Terrorismus und Radikalisierung zu bekämpfen, betonte Friedrich am Freitag erneut. Er hoffe darauf, dass die Verbände ihre Haltung überdenken und sich „eines Besseren besinnen“.

Friedrichs Sprecher Jens Teschke erklärte zudem, die umstrittene Plakat-Kampagne werde fortgesetzt. Über die Kritik der Verbände sei man sehr verwundert, ergänzte er. Bei einem Präsentations- und Diskussionstermin hätten auch die völkischen Partner „die Plakatmotive als gut geeignet bestätigt“, hieß es aus dem Innenministerium.

Es gibt trotz dieser Plakataktion immer noch potentielle Verschwörungstheoretiker, die daran zweifeln, daß z. B. Aussteigerhotlines für Rechtsextremisten überhaupt existieren. Hier aber einige Rufnummern zum Ausprobieren: 0221 / 79262, 0711 / 54012641, 01802 / 000786, 0471 / 412647, 040 / 428679900, 0178 / 7474720, 01803 / 100110, 0800 / 4546000, 0681 / 9624444, 0351 / 655655655, 0361 / 4406110.

Salat fisten!

Endlich mal eine Abwechslung: Mehr als 20 Jahre lang trugen die Bösewichter auf den häßlichen Abziehbildern der pluralistischen Medien stets polierte Glatzen, braune Bomberjacken und blutbeschmierte Bumsballkeulen. Doch plötzlich haben die gleichen Statisten als Salafisten wilde Zotteln, lange Bärte und breite Turbane. Gestik und Mimik ist freilich die Gleiche: abstoßend, abschreckend, abartig, abscheulich – empörend und betroffen machend.

Es ist bezeichnend, daß die Faschisten ihr Dasein nun als Salafisten fristen: Mußten sie früher als „Nazis“ immer ausländerfeindliche Parolen grölen, so spielen sie nun mangels reellem Nazivorkommen die fanatischen „Musels“, welche in den letzten Jahrzehnten unbedacht ins einstmals beschauliche Good Old Germany geschleppt wurden. Oder nein, die so wurden, wie sie sind, weil sie von der Mehrheitsgesellschaft diskriminiert werden, so wie damals, als sie noch keine Haare hatten, das Schwarz ihrer Fahnen Rot und im weißen Kreis kein islamischer Kauderwelsch, sondern ein zackiges Hackenkreuz war.

Demnächst werden wohl diese „Muselbanden“ statt der „Nazibanden“ auch im brandenburgischen Gaststättenwesen die Nazirolle übernehmen: Ein Schankwirt, welcher derart rechtloses Gesindel bewirtet, wird mit harten Sanktionen bis in den Bankrott getrieben (siehe hier: Neonazis als Salafisten getarnt). Zukünftig dürfen also auch die „Neomusels“ – statt in Junkers Kneipe bei deftigem Schweinebraten zu schwelgen – nur noch angesäuert in Muttis Salat fisten.