Wilde Romanze

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Ein romantisches Camping in der Bonner Siegaue wurde für eine Frau (23) und ihren Freund (26) zum Horrortrip!“, schreibt die BLÖD. Grund dafür war ein Willkommens-Dunkelhäutler, der das Kuschelpärchen mit einer Machete überraschte und Madame vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt haben soll. Wie der Merkelsöldner das machte, einerseits seine fleischliche Befriedigung abzuholen und andererseits den Gentlemen in Schach zu halten, bleibt offen. Möglicherweise aber waren beide begeisterte Flüchtlingshelfer und ergaben sich darob willenlos dem ihnen zugedachten Schicksal.

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Tagesspeigel

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Seitdem seitens der Machthaber Gesetzesinitiativen gegen Fake-News im Gespräch sind, hält sich die von ihren Verächtern sogenannte „Lügenpresse“ mit offensichtlichen Fake-Nachrichten spürbar zurück. Die Kreation eines illusionären Feindbildes wird eher in die Science-Fiction-Unterhaltung verlegt, wie beispielsweise in das Krimi-Format „Tatort“ oder in Horror-Romane der Trivialliteratur wie „Die Sippe“ oder „Braune Erde“.

Da die Realität offenbar kaum Greifbares zur Verleumdung und Diskreditierung von Andersdenkenden hergibt, werden linke Wahrnehmungsblasen kurzerhand mit auch als solcher deklarierter gruseliger Anti-Rechts-Fiction aufgefüllt, um – wenn man sich schon nicht an Fakten berauschen kann – wenigstens noch die Unterhaltung zu haben, zumal sich der kreative Utopienverfasser dabei nicht strafbar macht (Kunstfreiheit).

Eine andere Nische für Wahrheitsberichterstattung ist die Kriminalisierung und damit Stigmatisierung eines politischen Gegners auf denkbar einfachste Weise: Irgendein Hansel stellt – am besten anonym – eine Strafanzeige gegen einen Mißliebigen und die Medien berichten, ganz ohne Fake-News basteln zu müssen, über diese. So titelte jetzt der Tagesspiegel: „Schwere Vorwürfe gegen AfD-Vize Andreas Kalbitz“.

Und das klingt für die Leser des linken Kampfblattes wie eine Bestätigung des eigenen Weltbildes über mädchenbegrapschende rechte Antänzer: „Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft Ermittlungen gegen den AfD-Landesvize in Brandenburg Andreas Kalbitz. Er soll teils minderjährige Parteinachwuchskräfte sexuell belästigt haben.“ Der Grund: Irgendjemand hat anonym Anzeige erstattet. Der vierfache Familienvater mit konservativem Sozialisationshintergrund soll sich „teilweise noch minderjährigen Jugendlichen sexuell genähert“ haben. „Wir, die Eltern eines Mitgliedes der Jungen Alternative, sind empört.“ Jaja, betroffen und auch ein Stück weit traurig.

Diese Fake-Anzeigen sind aber überaus effektiv: Kalbitz ist mit dem Sammeln eidesstattlicher Versicherungen und dem Stellen einer Verleumdungsklage beschäftigt, die Staatsanwaltschaften beschäftigen sich mit möglichen rechten Lustmolchen, während Rapefugees ungestört den öffentlichen Raum bewichsen, und die Wahrheitspresse kann den Dreck zum Werfen aufgreifen, ohne dabei auch nur eine einzige Fake-News ausgeheckt zu haben.

Aber ist dieses spannende Modell demokratischer Debattenkultur nicht auch für die Gegenseite nutzbar? Nein! Niedertracht und Haß sollten dort bleiben, wo sie hingehören: Bei den Heuchlern!

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Nachtrag: Unabhängig unserer Schlußfolgerungen kommt das Medienkritikboard PPQ anhand des Beispiels Trump zu einem ähnlichen Resumee neuer Medienleitlinien: „Die angeblichen Enthüllungen. Wiegen schwer“.

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Angst und Gewalt

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Zonen der Angst“ und „Straßen der Gewalt“ wabern im braunen Sachsen, insbesondere in Dresden, das laut offizieller Verlautbarung wegen dauernder Pegida-Aufmärsche Milliarden gutbetuchter Touristen verloren hat, welche nun lieber in Essen oder Duisburg kostbare Euros ausgeben. Kein Ausländer wagt sich in Dresden mehr auf die Straße, zumal des Nachts nicht, so möchte man meinen.

Doch einige wenige trotzen dem vergifteten rechtspopulistischen Klima und trauen sich sogar im Dunkeln aus ihren vom Steuerzahler finanzierten Kasernen. So hatten mitten in der Stadt „zwischen sieben und neun“ Südländer einen 31-Jährigen beim Einsteigen in eine Straßenbahn „bedrängt und schließlich wieder aus der Bahn gezerrt … Dort schlugen sie auf ihn ein und nahmen ihm schließlich die Geldbörse ab. … Das Raubopfer musste in ein Krankenhaus gebracht werden.“ Die stets unter Faschismusverdacht stehende sächsische Polizei „konnte die Räuberbande nicht mehr fassen“, was umso verwunderlicher ist, da umherirrende Südländer in einer Nazihochburg doch äußerst auffällig sein müßten, wenn sie nicht gar auf ihrer Flucht unvermutet von braunen Horden hinterrücks überfallen werden.

In der gleichen Nacht kam es zudem durch einen traumatisierten Rapefugee „zu einem sexuellen Übergriff“. So setzte sich ein junger Lybier „in der Straßenbahnlinie 7 neben eine schlafende Frau, berührte sie unsittlich und küsste sie sogar.“ Als die das bemerkte und einen Willkommensteddy auf ihren Peiniger werfen wollte, „kam es zu einem Handgemenge“. Der besoffene Libyer wurde in Gewahrsam genommen.

Was ist das nur für ein Land, in welchem Fremde Angst davor haben müssen, ihren bereichernden Leidenschaften zu frönen, und vor (Straf-)Verfolgung nicht sicher sein können? Liebe Rapefugees, laßt uns mit diesen Deutsch*innen nicht allein!

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Wichser

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Das Dekret der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, daß Frauen von Männern immer eine Armlänge Abstand halten sollen, hat sich ein dreiviertel Jahr nach der Einführung bewährt: Ein Vorfall wie bei der Kölner Silvestersexparty, bei welcher hunderte Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof von sogenannten Rapefugees lüstern begrapscht wurden, trat bislang nicht mehr auf.

Damit ist das Problem gelöst: Die vor dem brutalen Assad-Regime geflüchteten Nordafrikaner (Nafris) und Vorderasiaten (Vasias) genießen nunmehr still und ungezwungen die Freiheiten bundesrepublikanischer Demokratie, während die „Schulkinder, Mütter und Schwestern“ kurz die Augen zumachen und schnell in ihre Bionade-Wohlfühlzonen flüchten, um dort die bunten Botschaften von Toleranz und Willkommenskultur aus der Glotze zu empfangen.

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Grapschbadekultur

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Bei den sexistischen Silvesterpogromen in Köln wurden mehr als 1.500 Straftaten an 1.128 Opfern verübt, darunter an 626 Opfern von Sexualdelikten. Unter den 153 Tatverdächtigen waren 4 Personen mit BRD-Paß und 149 Ausländer, unter letzteren 68 Asylanten („Flüchtlinge“). Solche „kultur- und raumfremden“ Menschen nicht als Nachbarn haben zu wollen – das wissen wir seit Kurzem – ist rassistisch.

Dabei geht es fröhlich weiter, so gab es beispielsweise derletzt 9 sexistische Übergriffe beim Karneval der Kulturen in Berlin, 26 beim Schloßgrabenfest in Darmstadt und 14 bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen. Schließlich soll jeder überall an den sexuellen Bereicherungen teilhaben dürfen, welche die große Kanzlerin ihren Untertanen beschert.

Die Rückzugsorte und Freiräume für heruntergearbeitete Steuerzahlerdeppen werden derweil immer kleiner und ungemütlicher, so auch beim langersparten Sommerurlaub, denn „in diesem Jahr könnte es mit dem unbeschwerten Nacktbaden nach Ansicht einiger Touristiker und Kurdirektoren Probleme geben … es bestehe das Risiko, dass insbesondere männliche Asylbewerber die Freikörperkultur an den Stränden der Ostseeküste falsch interpretieren könnten.“ So hatten bereits im letzten Jahr „am FKK-Strand von Heiligendamm Asylbewerber nackte Badegäste gegen ihren Willen“ fotografiert.

Mit was sich solche „vor Krieg und Terror geflüchteten Traumatisierten“ alles beschäftigen, ist schon erstaunlich. Diese Glotzer, Knipser und Grapscher jedoch nicht als lüsterne Nachbarn an den Nacktbadestränden dulden zu wollen, ist Rassismus der niederträchtigsten Sorte. Kann das den Touristikern und Kurdirektoren jemand stecken? Sonst landen die noch wie AfD-Gauland als Bettvorleger der Skandalpresse.

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