SPD-Literatur

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Ein SPD-Mitglied hat ein Buch geschrieben. Eine intellektuelle oder literarische Meisterleistung war dabei sicherlich nicht zu erwarten. Erstaunlich deshalb umso mehr, was am Ende herauskam: Das erste Buch eines SPD-Mitglieds, das ohne Brechreiz zu bewältigen ist.

Allerdings ist es ein Plagiat, exakt das Gleiche wurde nämlich schon einmal in den USA veröffentlicht. Pro verkauftem Buch erhält der Autor 3 Cent. Viel Hoffnung auf einen großen Gewinn macht er sich allerdings nicht: „Sollte ich irgendwann einen Euro damit verdient haben, spende ich es an eine Organisation, die sich gegen Rechts einsetzt.“ Er sollte das Geld lieber für den drohenden Plagiatsprozeß aufsparen.

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