Racial Profiling

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Bewaffnete BRD-Organe, welche die Staatsgrenzen der Bundesrepublik nicht vor illegalen Einwanderern schützen dürfen, hatten zum Jahreswechsel für halbwegs sichere Partys in den Großstädten gesorgt, indem sie durch Beobachtung oder Festsetzung nordafrikanischer Banden trunkene Frauen vor sexuellen Übergriffen absicherten.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Kölner Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.“ Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte daraufhin das Verhalten der Einsatzkräfte gegenüber hunderten „Menschen nordafrikanischer Herkunft“ als „racial profiling“ und empfindet „herabwürdigende Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“ als „entmenschlichend“ und „völlig inakzeptabel“. Das klänge fast so schrecklich wie „Nazis“, also eine Gruppe von Menschen, für welche Linke eigens zur Stigmatisierung ein „political profiling“ definieren.

Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“ Der Kölner Polizeipräsident verteidigte sich damit, daß in der Silvesternacht erneut „mehrere hundert nordafrikanischer Männer“ nach Köln gereist und mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten seien. Allerdings wären die die allermeisten in Deutschland lebenden Nafris und Nazis natürlich keine Straftäter.

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Wichser

wichser

Das Dekret der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, daß Frauen von Männern immer eine Armlänge Abstand halten sollen, hat sich ein dreiviertel Jahr nach der Einführung bewährt: Ein Vorfall wie bei der Kölner Silvestersexparty, bei welcher hunderte Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof von sogenannten Rapefugees lüstern begrapscht wurden, trat bislang nicht mehr auf.

Damit ist das Problem gelöst: Die vor dem brutalen Assad-Regime geflüchteten Nordafrikaner (Nafris) und Vorderasiaten (Vasias) genießen nunmehr still und ungezwungen die Freiheiten bundesrepublikanischer Demokratie, während die „Schulkinder, Mütter und Schwestern“ kurz die Augen zumachen und schnell in ihre Bionade-Wohlfühlzonen flüchten, um dort die bunten Botschaften von Toleranz und Willkommenskultur aus der Glotze zu empfangen.

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Dunkeldeutschland

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Es gibt Dunkeldeutschland-Ecken auch in Restdeutschland“, meinte Moderator Frank Plasberg kürzlich in einer Talgshow des Staatsfernsehens. Eine davon ist zweifelsohne der von Linksextremisten besonders stark frequentierte Leipziger Stadtteil Connewitz.

In einem der dortigen Szene-Clubs (welche der Mafiantifa Schutzgeld bezahlen müssen) versuchten ein Lybier und ein Marokkaner* ihrer bereichernden Fröhlichkeit zu frönen und Gäste anzutanzen. Die Polizei berichtet: „Einer der beiden war stark aggressiv und beschimpfte das Einlasspersonal als rassistisch. Der Grund dafür konnte nicht ausgemacht werden.“ Wie bitte? Kein Grund?

Die Begründung liegt im strukturellen Rassismus von Lokalbetreibern, ihre Grenzen (Türen) nicht allen Gästen öffnen und die verordnete Willkommenskultur ausnahmslos pflegen zu wollen. Wenn die Heiligen St. Refugees konstatieren, daß sie rassistisch angepöbelt wurden, so ist das nicht auf die leichte Waagschale zu legen, sondern mit aller Strenge des Gesetzes zu ahnden und in die Statistiken rechter Übergriffe einzupflegen. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärte schließlich: „Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.

Daß in Sachsen zu wenig gegen Rechtsradikalismus getan wird, monierte auch unser schicker Bundesjustizminister Heiko Maas. Ein Kritikpunkt progressiver Menschen ist zudem, daß die sächsische Polizei heimlich mit Rechtsextremisten sympathisiert. Dessen ungeachtet meldeten sich bei diesen uniformierten Nazis „nacheinander insgesamt fünf Personen …, die angaben, von den Beiden bestohlen worden zu sein. Unter anderen vermisste eine 20–Jährige ihren Rucksack, ein 17–Jähriger gab an, von beiden angetanzt worden zu sein. Danach fehlte ihm sein Handy.

Natürlich ist es unkorrekt, die Antifajugend um ihre logistischen Möglichkeiten für antirassistische Aktivitäten zu berauben. Andererseits sollte sie akzeptieren, daß traumatisierte Antänzer sich nur die gerechte Gegenleistung für das nehmen, was die vom Neokolonialismus partizipierenden Eltern der jungen Linksextremisten in der Dritten Welt anrichteten, als sie an ihre unersättlichen Sprößlinge unfair gehandelte Plantagenbananen verfütterten.

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* Gruppenbezeichnung „Nafri“, wie uns der Kölner Express erklärt. Das klingt zwar wie Nazi, meint aber Nordafrikaner.

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Nachtrag: Hier die Mitleid heischende Stellungnahme des linksextremen Treffpunktes Conne Island zu „jungen Männern mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen … für Stress sorgen“, weshalb die Bullenhasser „in mehr als einem Fall die Polizei“ rufen mußten. Bei der Party gehen langsam die Lichter aus.

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