Jungbrunnen

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Hussein K. hieß der erwachsene „Minderjährige Flüchtling“ (MUFL), der auf dem Weg ins Fürsorge-Schlaraffenland an der griechischen Steilküste eine Geschichtsstudentin in den Abgrund warf und daraufhin zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde.

Anderthalb Jahre später folgte er dem Ruf Angela Merkels nach orientalischen Fachkräften, um auch an deutschen Studentinnen zu partizipieren, und ließ sich bei der Einfahrt in die BRD von der Merkeljugend mit Teddybären empfangen.  Prompt schlüpfte der illegal über „sichere Drittstaaten“ Eingereiste bei einer afghanischen Pflegefamilie unter, welche für die Unterbringung des Mörders ordentlich Steuergelder kassierte:

Wer einen jungen Flüchtling bei sich aufnimmt, bekommt ein Pflegegeld. Die Höhe ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie dem Alter des Kindes und liegt zwischen 1.067 und 1.330 Euro. Der Betrag wird unabhängig vom Einkommen der Pflegeeltern bezahlt und ist steuerfrei.

Nun wird an einem exemplarischen Beispiel alles das vorgeführt, vor dem böse Rechtspopulisten in ihren schmutzigen Fake-News warnten, und was jammert die Endsiegpropaganda?

Was ist schief gelaufen? Der Weg von Hussein K. durch Europa bis nach Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endet.

Wägen wir einfach mal ab – wenn jemand schreiben würde:

Was ist schief gelaufen? Der Weg des NSU durch Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endete.

… dann würde der sicherlich als „Extremist“ mit Sympathien für Verbrecher bezeichnet. Warum sollte das für andere, die Vergleichbares propagieren, nicht gelten?

Doch man darf nicht alles schlechtreden. Aufregend ist doch, daß der herbeigerufene Mörder vor drei Jahren in Griechenland schon 17 Jahre alt war, in diesem Jahr in Freiburg aber immer noch 17 Jahre alt ist. „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, meinte der ehemalige Buchändler aus Würselen und designierte BRD-Kanzler Martin Schulz. Möglicherweise ist damit auch der ewige Jungbrunnen gemeint, mit dem viele MUFL für klingelnde Kassen in der Sozialindustrie und bei Pflegefamilien sorgen.

Bild oben: Ein 16-jähriger MUFL möchte in die Pflegefamilie zu Mutti und sendet ein Familienfoto in die Heimat zu Frau und Kindern.

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MUFLs sind wertvoll

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Im Blog der FAZ erklärt uns Don Alphonso, warum er auch nach dem grausigen Einzelfall in Freiburg nicht die AfD wählen wird. Er sei schließlich „auf der Sonnenseite des Lebens und weiß, dass man die große Politik nicht ändern kann. … Gibt die Kanzlerin die Grenze auf, lädt sie alles und jeden ein, hier ihr freundliches Gesicht zu sehen“, so könne man schließlich immer noch „darauf hinwirken, dass die Heime am entgegengesetzten Ende der Stadt gebaut werden.“ Und das sei eigentlich auch ausreichend.

Aber Don Alphonso stellt eine Frage: „Wissen Sie, wie hoch der Hartz IV Regelsatz für ein Kind ist? 409 Euro im Monat. Pflegefamilien unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge bekommen diese Summe in rund drei Tagen. Ich war öfters in Hotels, die teurer waren, aber das sind Hotels für die Elite, und dauernd würde ich mir das auch nicht leisten können.“ Hinsichtlich des bei einer Pflegefamilie untergebrachten Mörders der Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger bedeute dies: „Der zehnfache Satz dessen, was Eltern nach Hartz IV bekommen, und immer noch ein Vielfaches dessen, was die meisten deutschen Eltern für ihre Kinder ausgeben können, ging in die Unterbringung eines dringend Mordverdächtigen.

Doch nicht nur das, mittlerweile kämen auch andere Erkenntnisse über den Mörder ans Licht: „Er hat mutmaßlich in Korfu eine Frau überfallen und eine Steilküste hinuntergeworfen, weshalb er zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde. In Korfo soll er vor zwei Jahren auch schon 17 Jahre alt gewesen sein.“ Immerhin, im Gegensatz zu tausenden anderen Einzelfällen: „Dieser Fall war spektakulär und wurde durch die Weigerung der ARD, über die Aufklärung in der Tagesschau zu berichten, erst richtig bekannt. Jetzt kommt also alles dazu, wovor jene Politiker gewarnt haben, vor denen Zeit, SZ und Spiegel Online warnen.

Und das ist schrecklich. Noch schrecklicher aber ist, daß derartige Einzelfälle andauernd von Populisten mißbraucht werden: „Würde man auf so eine Geschichte auf einer rechten Webseite stoßen, würde man sagen: Die ist konstruiert. Die ist so überzogen, das muss eine Fake News sein.

Aber man kann auch einen Taschenrechner zur Hand nehmen: für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gibt der Staat den Eltern 237 Euro Kindergeld, für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 270 Euro und ab dann 306 Euro monatlich. Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostet solch ein Kind den Steuerzahler summa summarum 57.700 Euro. Diese Kosten soll das Kind später als Steuerzahler mindestens wieder abarbeiten.

Die Kosten für einen Import-MUFL: „Monatlich 5250 Euro pro minderjährigem unbegleitetem Flüchtling.“ Rückzahlung unklar.

Für einen 11 Monate alten MUFL hat der Steuerzahler also so viel gezahlt, wie für einen 18-jährigen Deutschen. Oder anders herum: Ein MUFL ist unserer Obrigkeit 20mal mehr Wert, als ein einheimisches Kind. Aber wer würde diese humanitäre Mitmenschlichkeit kritisieren wollen?

Bild oben: Auf der Urlaubsinsel Korfu warten politisch verfolgte MUFL auf ihre Weiterreise ins deutsche „Hotel Mama“. Geld haben sie keines, dafür aber fallen sie gehorsamen Steuerzahlern – welche sich aus Zeit- oder Geldmangel kaum noch Urlaubsreisen leisten können – ordentlich in die Kosten. Aber sie bringen dafür auch irgendetwas, das gemäß SPD-Guru Martin Schulz wertvoller als Gold ist.

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Grenzüberschreitungen

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Der Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers von der römisch-katholischen Staatskirche hatte die Proteste bei den Feiern zum Tag der deutschen Einheit in Dresden „sehr massiv miterlebt“. Als die „Spitzen des Staates“ beim Verlassen der Frauenkirche mit Schmährufen empfangen worden seien, „habe das eine Grenze überschritten“.

Wenn Millionen Fremde über geöffnete Grenzen strömen und nach den Rechtsbrüchen der Machthaber von den Indigenen zwangsfinanziert werden müssen, dann wird lediglich die „Menschenwürde“ der Alimentierungsempfänger angeführt, aber nicht diejenige der maluchenden Steuerzahler. Äußern die Zahlsklaven gegenüber den verantwortlichen Obrigkeiten auf der Straße verbal ihren Unmut, dann deklarieren Letztere das als „Grenzüberschreitungen“.

Mit welch einer Selbstverständlichkeit der angebliche Souverän – das Volk – als Verfügungsmasse behandelt wird, der zwar zu zahlen, aber ansonsten sein Maul zu halten habe, offenbart die Verkommenheit der realexistierenden Umstände, in denen seitens der Obrigkeiten umso lauter von „Demokratie und Mitbestimmung“ getrötet wird, je weniger sie dem Demos, dem Pack, den Untertanen zugebilligt ist.

Vielleicht muß man dem Dresdner Bischof die Funktionsweise einer Demokratie erklären: In einer solchen hat nicht das Volk illegale Handlungen einer Regierung stillschweigend zu dulden, sondern die „Spitzen des Staates“ haben die legalen und souveränen Unmutsäußerungen des Volkes hinzunehmen.

Gegen andere Grenzüberschreitungen wappnen sich die Bürger selbst: Weil der Staat nicht willens oder fähig ist, seine Grenzen und damit seine Bürger zu schützen, errichten diese eigenständig Grenz- und Absperranlagen. So ließen sieben Bürger in München einen 4 Meter hohen „refugees wall“ gegen eine angrenzende Invasorenkaserne bauen, in welcher 160 MUFL stationiert werden sollen. In Freiburg hatte erst kürzlich ein MUFL aus Afghanistan die Tochter eines frömmelnden EU-Technokraten vergewaltigt und ersäuft.

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Pauschalisierungen

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Als Rebecca aus Mittweida von fünf Skinheads mit NSDAP-Bomberjacken ein Hakenkreuz in die Pobacke geritzt bekam, ei, was war da Zeter und Mordio in den deutschsprachigen Medien. Nahezu jeder Politiker brachte seine Abscheu zum Ausdruck, Gelder gegen Rechts wurden locker gemacht, dementsprechende Initiativen gefördert, Zivilcouragepreise für’s Hakenkreuzritzen verliehen …

Diesmal hat es eine junge Studentin aus Freiburg erwischt, die in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv war und deren Eltern sich als hohe EU-Funktionäre lautstark gegen „Populismus und Abschottung“ wandten. Sie hielt den Blockflötenabstand nicht ein und wurde eines Nachts von einem Schutzbefohlenen aus Afghanistan in einen Busch gezerrt, vergewaltigt und anschließend in einem Fluß entsorgt.

Die sich unweigerlich anstauende Empörung darf sich durch die Mitteilung gedämpft sehen, daß es sich offenbar um ein internes Scharmützel in der Rapefugee-Welcome-Szene handelte und der Fluch der bösen Tat auf eine Mitbeteiligte zurückfiel – nicht auszudenken, wenn es eine Unschuldige getroffen hätte!

Und man darf nicht pauschalisieren, nein … nur wenn es „gegen Rechts“ geht, dann muß ein Teil der Bevölkerung für Einzelfälle mithaften.

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Bild (ist wohl eine Fälschung): Brutaler Aufmarsch von hassenden Hetzern, die das friedliche und bunte Miteinander stören.

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Hart durchgreifen

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Als wenn in der schönsten aller Bundesrepubliken nur noch das Faustrecht regierte: In Franken erschoß ein als „unzuverlässig“ eingestufter Jäger einen Polizisten und verletzte mehrere Beamte, als die ihm seine Wohnung stürmen und die legal erworbenen Jagdwaffen abnehmen wollten; in Hamburg erstach ein „Mann mit südländischen Aussehen“ einen Jugendlichen und warf dessen Freundin kurzerhand in die Alster; in Bremen vergewaltigte ein „Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) zwei 18-jährige Schicksen, die – anstatt fünfzig Armlängen Abstand zu halten – sich von dem triebgesteuerten MUFL in dessen Quartier locken ließen; …

Die Regenten der Bundesländer greifen nun mit Gruppenverurteilungen konsequent durch: Bayern will pauschal allen Jägern den Waffenbesitz untersagen. „Wer die deutsche Rechtsordnung ablehnt, der bietet keine Gewähr, ordnungsgemäß mit Waffen umzugehen“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Ähnlich sieht das auch der Hamburger Innensenator, er kündigte an: „Männern mit südländischem Aussehen ist in Zukunft jeglicher Besitz von Messern verboten.“ Auch im Stadtstaat Bremen wird rigoros gegen Tatwerkzeuge gehandelt – dort sollen demnächst alle MUFL kastriert werden.

Danke, liebe Obrigkeiten, endlich sorgt ihr für unsere Sicherheit!

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Fehl-Importe

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„Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.“

Berlins Innensenator Frank Henkel nach dem Anschlag von Ansbach

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MUFL mit Axt

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Es gibt sie noch, die FDP. Jetzt hat sich ihr Parteivize Wolfgang Kubicki zum islamistischen Attentat in einem Zug bei Würzburg zu Wort gemeldet, weil er befürchtet, der Anschlag könnte ein „Brandbeschleuniger für die AfD und Pegida“ werden. „Menschen sehen sich in ihrer Sorge, in ihrer Furcht bestätigt und werden entsprechend handeln.

Der Attentäter Muhammad Riyad, vor einem Jahr als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) in die BRD eingereist, galt als „vorbildlich integriert“, lebte seit dem 1. Juli 2016 bei einer Pflegefamilie im fränkischen Ochsenfurt und absolvierte ein Praktikum in einer Bäckerei „mit der Aussicht auf eine Lehrstelle“.

Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.
[aus dem Bekennervideo des Attentäters]

Die fränkische Flüchtlingshelferin Simone B. ist fassungslos: „Er war doch noch ein halbes Kind!“ Gemäß des Bekennervideos des vorgeblich aus Afghanistan unter dem Namen „Riaz Khan Ahmadzai“ eingereisten Täters sind allerdings Zweifel an dem Alter des angeblich „17-Jährigen“ angebracht. Er dürfte eher über Zwanzig sein.

Viele der mittlerweile „mindestens 65.000“ BRD-MUFLs „werden von ihrer Familie vorgeschickt, um anschließend ein Recht auf Familiennachzug zu erhalten.“ Den Steuerzahler kostet jeder MUFL monatlich 5.250 Euro. Eine Summe, nach der sich ein deutscher Rentner nach langen Arbeitsjahren die Finger lecken würde. Für die Sozialindustrie freilich sind die MUFLs ein Riesengeschäft. Teuer ist nämlich vor allem ihre Rundumbetreuung. Insbesondere diese „jungen Flüchtlinge“ würden immer wieder „durch Gewalt und Straftaten“ auffallen.

Nach dem blutigen Gemetzel in dem Regionalzug forderte FDP-Kubicki mehr Anstrengungen, um den jungen MUFLs „möglichst viele Perspektiven für ihr eigenes Leben“ zu bieten, damit sie vor den Botschaften der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geschützt würden. „Wenn Jugendliche keine sinnvolle Aufgabe haben, wird ihre Bereitschaft sinken, sich selbst in unsere Gesellschaft konstruktiv einbringen zu können“.

Das ist eine gute Bereicherung unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.
[Frank-Jürgen Weise, Chef des Bundesamts für Migration]

Noch am Montag hatte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), der einwanderungskritischen AfD vorgeworfen, sie liefere „Rekrutierungsargumente für Salafisten“. Die AfD habe, als viele Flüchtlinge kamen, „Bedrohungsszenarien konstruiert“. Damit entstünde bei Salafisten die Vorstellung, sich „wehren“ zu müssen. Das ist allerdings eine sehr verkürzte Sichtweise, denn gemäß der AfD-Forderungen wären dieser und andere muslimische Terroristen überhaupt nicht in der Bundesrepublik.

Regierungsnahe Internetmilizen reagierten umgehend auf das islamistische Attentat und ließen die Facebookseite des islamkritischen Pegida-Bündnisses sperren. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte sich vor wenigen Tagen in einem Brief an den Facebook-Konzernmanager über den „mangelnden Fortschritt beim Kampf gegen Hetze im Netz“ beschwert. Pegida und AfD warnen seit Beginn der von den Regierungsparteien CDU und SPD zu verantwortenden „Flüchtlingskrise“ vor der Gefahr islamistischer Anschläge in der Bundesrepublik.

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