Kotkneter

Es gibt manche, die nicht anders zu nennen sind als Nahrungsdurchlauf und Scheißeanhäufer und Füller der Aborte, denn von ihnen erscheint nichts anderes auf der Welt, keine Tugend wird ins Werk gesetzt, denn sie lassen nichts anderes zurück als volle Scheißhäuser.

Leonardo da Vinci

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Bunte Vielfalt

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Megathemen

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Warum sich Wähler nicht mehr mehr wie „politische Ensembles, sondern wie ein Publikum“ verhalten, weshalb die SPD überflüssig und die AfD ein preisgünstiges Generikum ist, wieso ein Curriculum von Ernüchterungen auf persönlichen Lebenswegen zu Nachdunkelungen jugendlicher Helligkeitsübertreibungen führt, welche Tendenzen seit Beginn der Neuzeit als selbstgenerierende, sich stetig ausweitende Bewegungen die Gesellschaft in Gang halten, wieso der Sozialstaat ein Moment des Errungenschaftskonservatismus und gegenüber Asylforderern ein Anteil an Grausamkeit notwendig sei, warum wir froh sein sollten, daß China und Indien nicht zu den gescheiterten Staaten gehören und weshalb die Migration in evolutionärer Sicht das Megathema unserer Epoche sein wird … darüber schwadroniert der Philosoph Peter Sloterdijk in wohlfeilen Worten.

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Arbeitseifer

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Einige der traumatisierten Refugees kritisieren die langweiligen Zustände in der BRD. Eine 35-jährige afrikanische Flüchtlingsfrau etwa wird in Spiegel-Online mit den Worten zitiert: „In Ghana gibt es jeden Tag Musik und Tanz, viel Spaß. Auf der Straße und im Haus. Hier ist es eher leise. Am Anfang war das nicht leicht für mich. … Hier haben die Leute keine Zeit für Party. Alle arbeiten.

Der Publizist Michael Klonovsky kommentiert dies folgendermaßen:

In der Tat. Deswegen strömen die Fremden ja in hellen Haufen hierher. Deswegen leeren sich die Straßen nach null Uhr und enden die Partys für afrikanische Verhältnisse viel zu früh, deswegen herrscht nachts Ruhe und tags schlechte Laune. Überdies arbeiten viele Deutsche in zunehmendem Maße nicht mehr für sich selbst, und die wenigsten von ihnen tun dies freiwillig, was die Stimmung weiter trübt. Andererseits: Wären die Sozialleistungen niedriger, wäre die Stimmung vieler beruftstätiger Einheimischer womöglich besser …

Und der Durchschnittssteuerzahler hätte – wie wir vor anderthalb Monaten bereits resümierten – mehr „Zeit, die er … für die Pflege seiner sozialen Kontakte oder für seine persönliche Weiterentwicklung“ nutzen könnte. Der Durchschnittsdeutsche aber malucht, nicht nur für jenes, das ihm zum In-den-Tag-leben gereicht, sondern um von dem Verdienst etwas für sich zu erschaffen, Besitztümer zu erlangen oder sich eine Auszeit (Urlaub) versüßen zu können. Er wird damit zum perfekten Opfer für Neider und Diebe. Dabei ist er aber immer noch sparsamer Kleinbürger: So lange er seinen Vorgarten hat und seine Gardinen und seinen Jahresurlaub, läßt er sich in das große Getriebe des Kapitalismus einbetten, untertänig und beflissen wie ehedem.

Und vor allem dort, wo er Besitz und Vergünstigungen ohne eigene harte Arbeit erlangt hat, weil sie ihm durch die Tüchtigkeit seiner Vorfahren oder seiner ihn einbettenden Gemeinschaft in den Schoß fiel, ist er für eine „Verteilungsgerechtigkeit“ affin. Nicht von ungefähr sind es vor allem Studenten und Kulturbetriebler, die sich für Import und Alimentierung von „Refugees“ auf Gemeinkosten einsetzen, nicht umsonst steht eine Partei wie die AfD beim Mittelstand, bei Männern und Arbeitern relativ hoch im Kurs.

Die in den rudimentären Resten des deutschen Volkes immer noch virulente (und nicht mehr zeitgemäße!) Arbeitsbegeisterung hat geschichtliche Hintergründe, welche vom Philosophen Max Scheler in „Die Ursachen des Deutschenhasses“ wie folgt charakterisiert wurden: „Wir Deutsche, reif geworden durch die Askesis unerhörter Leiden, wie kein europäisches Volk sie erduldet, wir wurden auch reif zu einer neuen Stufe der emotionalen Auffassung der Arbeit (…) dazu disponiert, in der Arbeitsbetätigung selbst unsere wesentlichste Freudenquelle zu suchen, wie wir dies bei keinem anderen Volke der Welt finden.

Um das Eigene zu bewahren, wäre das Abstreifen dieser Eigenart „Arbeitseifer“ eine Tugend, so, wie die Erlangung einer Askese und einer Demut hin zu den einfachen und ursächlichen Dingen. Wäre es nicht besser, all die blinkenden Reichtümer, auf welche die Fremden so erpicht sind, ins Mittelmeer zu kippen und sich Zeit zu nehmen für Kultur und Natur, für schöpferische Dinge und soziale Belange im eigenen Umfeld, welche für ein glückliches Dasein genügen, ohne Wachstums- und Anhäufungsantriebe?

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Danijel Majic

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So ändern sich die Zeiten: Waren es früher Blogs, welche auf Zeitungsmeldungen reagierten, um die Lügen- und Lückenpresse zu demontieren, so sind es mittlerweile die vom enormen Leserschwund heimgesuchten Printmedien mitsamt ihrer prekär beschäftigten Lohnschreiber, welche sich verbissen auf Alternativmedien stürzen, um ihnen gegen etwas Honorar Falschdarstellungen nachzuweisen.

Vor kurzem hatten wir eine völlig abstruse Zeitungsente der Frankfurter Rundschau auffliegen lassen, oder zumindest dabei mitgeholfen; nun war zu erwarten, daß die grausame Rache der demaskierten Märchenerzähler auf dem Fuße folgen würde.

Das war vor 5 Jahren: Wir unternahmen angesichts des propagandistischen Mißbrauchs der „Todesopfer durch Rechtsextremisten“ (die Zahlenangabe schwankte seinerzeit zwischen 57 gemäß staatlicher Stellen und 182 laut Anti-Rechts-Industrie) den Versuch, die Todesopfer durch Migranten quantitativ abzuschätzen. Kein leichtes Unterfangen, wird diese Tätergruppe – obgleich sie im Vergleich mit Rechtsextremisten mit weitaus mehr Opfern aufwarten kann – von der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) nicht dezidiert erfaßt.

Zudem zeitigte das Statistik-Portal Statista eine fehlerhafte Datenangabe. Nach einer Korrektur schätzten wir, daß zwischen 1990 und 2011 in der BRD etwa 11.000 Menschen durch Menschen mit Migrationshintergrund getötet wurden, darunter etwa 3.700 autochthone Deutsche.

Doch nach der immer noch für ihre letzten Leser sinnfreie Texte publizierenden Frankfurter Rundschau existieren diese Opfer überhaupt nicht. In einem Beitrag „Die fiktiven Märtyrer der Neuen Rechten“ mosert der Autor Danijel Majic, daß „braune Propagandisten … fiktiver Toter gedenken“. Eine „schiere Milchmädchenrechnung“ des „rechten Blogs mit dem bezeichnenden Namen ‚Eulenfurz‘“ wäre Grundlage der Fiktion.

Eine Story der Frankfurter Rundschau vom November 2012, welche der gleiche Autor ohne neue Erkenntnisse in derselben Postille viereinhalb Jahre später noch einmal aufwärmt, allerdings diesmal mit gröberem Diffamierungsvokabular.

Der Vergleich der Opfer sei „perfide“ – einerseits seien es schließlich Opfer durch „mehr oder minder gewöhnliche Kriminalität“ von Migranten, andererseits Opfer, „die starben, weil sie nicht ins Weltbild rechtsextremer Täter passten“. Die einen sind also toter als die anderen, und die anderen wünschen sich die Gnade, nicht durch Migranten, sondern durch Rechtsextremisten ermordet worden zu sein. So wohl die Eierbubenlogik desjenigen, der anderen „Perfidität“ unterstellt.

Der meint noch „unnötig“ (!) mit mangelhafter Interpunktion erwähnen zu müssen: „dass wenn man alle von „Bio-Deutschen“ getöteten Ausländer in die Statistik aufnähme, die Anzahl deutlich höher wäre als die 149 Opfer rechtsextremer Gewalt.“ Natürlich könnte man auch resümieren: „Ohne Migration keine von Deutschen ermordeten Ausländer“, aber in unserem Beitrag ging es vornehmlich um die autochthonen Opfer durch Migranten.

Unter der bezeichnenden Zwischenüberschrift „Auf die Wahrheit wird verzichtet“ behauptet der Schreiberling Danijel Majic mit fehlerhaftem Wortbau, daß in unserer Rechnung auch die „Opfer von Körperverletzung mitherangezogen wurden, um am Ende der eigenen Überschlagsrechnung eine möglichst hohe Zahl zu haben.

Man sollte allerdings selbst als FR-Journalist zum Erfassen von Texten in der Lage sein: Es wurde lediglich die „Körperverletzung mit Todesfolge“ herangezogen, wobei Majic möglicherweise einwerfen könnte, daß die körperverletzten Toten weniger tot als Ermordete oder Totgeschlagene seien. Wobei, fiktiv sind sie nach seiner Behauptung sowieso.

Danijel Majic zieht das Fazit, daß die Zahl der „durch Migrantengewalt getöteten Deutschen zwar nicht gänzlich aus der rechten Publizistik verschwunden“ sei, „doch sie wird sehr viel seltener verwendet.“ Was wohl daran liegen dürfte, daß die Anti-Rechts-Industrie kaum noch mit ihren Zahlen hausieren geht. Auch, wenn sie „ihre“ Märtyrer als wertvoller ansieht, als die von Majic so bezeichneten „fiktiven Märtyrer der Neuen Rechten“, so unterscheidet der Normalbürger nicht nach der Wertigkeit von Toten, sondern vergleicht die Zahlen der Tätergruppen. Diese sind und bleiben in ihren Dimensionen eindeutig.

Wie auch andere Zahlen:

auflage-frankfurter-rundschau

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Bunte Bälle

Weltweite Armut, Massenmigration und bunte Bälle. Es steht trotz derart nachdrücklicher Darstellungen zu bezweifeln, daß linksextremistische Dummköpfe und endsieggläubige Merkeltreue sich von ihrer wirren Ideologie abbringen lassen.

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Neue Dimensionen

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Nun sind sie alle geflüchtet, die Heerscharen von Touristen, aus dem schmuddeligen Dresden mit seinen hochkriminellen Pegidafaschisten in wunderschöne westdeutsche Urlaubsorte wie Offenbach, Duisburg und Pforzheim, die mit multikulturellem Charme werben, und dann sowas:

In der Silvesternacht sind am Kölner Bahnhof und am Dom mehrere Frauen von Männergruppen massiv sexuell belästigt worden. Die Polizei spricht von einer „völlig neue Dimension der Gewalt“. Die Täter seien „völlig enthemmt gewaltvoll“ vorgegangen.

Etwa 1000 junge Männer hätten sich versammelt, es gibt Hunderte Tatverdächtige, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen“ und mindestens 80 begrapschte Frauen, drei Viertel davon Köln-Besucherinnen, die nebenbei um ihre „Geldbörsen und Handys“ erleichtert wurden.

„Die haben versucht uns anzumachen, wir fühlten uns bedroht“, schildert eine 60-jährige Zeugin dem „Kölner Stadtexpress. Sie habe das Gefühl gehabt, die Polizei und die Sicherheitsleute seien überfordert gewesen und hätten Angst gehabt.

Auch einer Zivilpolizistin wurde zwischen die Beine gefaßt, die aber riß sich zusammen und dachte gehorsamst an das Merkelgebot: „Wir schaffen das!“ Zwei Japanerinnen „hätten es richtig mit der Angst zu tun bekommen“ und können nun in ihrer Heimat über die sexuellen Gepflogenheiten in Good old Germany Bericht erstatten.

Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, jammerte der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei. Doch die Knechte werden noch einiges kennenlernen! Und wer gestern noch eifrig „Refugees welcome“ klatschte, hat heute schon einen fremden Finger in der Mumu!

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