Aufmüpfigkeit

Von der Ostsee bis zum Bodensee, von Stralsund bis Radolfzell – überall findet sich „degeneriertes Pack“ und „Inzuchtsmischpoke“ (Gabriel, Özdemir & Schäuble)  ein, um seiner Führerin Margot Merkel nicht gebührend zu huldigen. Volles Verständnis muß man da für den Bundespräsidenten Gauck aufbringen, der öffentlich resümierte, daß nicht die „Eliten“ das Problem darstellen, sondern „die Bevölkerungen“.

Der Kommunismusmoderator Bertolt Brecht stellte diesbezüglich fest: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Daran arbeitet diese freilich bereits mit Hochdruck!

Nachtrag: Die Merkeljugend schlägt zurück:
Anti-AfD-Attacken in Brandenburg
Anschlag auf Wohnhaus und Auto von Vorstandsmitglied der AfD Bayern
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Bumerang Boateng

homo-gaulandensis

AfD-Vize Alexander Gauland äußert sich zum Medienhype bzgl. seiner Aussage zu einem Unterschichten-Star (Fußtopballer), den manche Leute nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollten, wäre er nicht so ein hochbezahlter Balltreter.

„Ich hatte vorige Woche ein als vertraulich klassifiziertes Hintergrundgespräch mit zwei ‚FAZ‘-Redakteuren“ … Im Mittelpunkt hätten Auseinandersetzungen im Bundesvorstand sowie der „ungebremste Zustrom raum- und kulturfremder Menschen nach Deutschland“ gestanden und wie sich dieser Zustrom auf das Heimatgefühl vieler Menschen auswirke.

„Ich kann heute nicht mehr sagen, wer zuerst den Namen Boateng in den Mund genommen hat – ich bilde mir ein, es war einer der beiden ‚FAZ‘-Redakteure, da mir der Name wie auch der Fußballsport weitgehend fremd sind“, schreibt Gauland

„Dabei mag das Zitat von der Nachbarschaft gefallen sein.“ Er habe dem keine Bedeutung beigemessen, da das Gespräch nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen sei. „Leider haben die Journalisten sich nicht an die Abmachungen gehalten, mir aber auch nicht irgendwelche Zitate zur Autorisierung vorgelegt.“ Bei der Autorisierung handelt es sich um eine freiwillige Praxis, die in dieser Form nur in Deutschland üblich ist.

Gauland kritisierte in der Mail zudem die Textüberschrift („Gauland beleidigt Boateng“). Dies sei durch keinen Satz gedeckt, und erst dadurch hätten „die ansonsten richtigen Aussagen den Dreh ins Fremdenfeindliche, Rassistische bekommen“.

Gauland fügte an: „Dabei ging es mir nur um eine Beschreibung von Gefühlen, die wir alle überall in unserer Nachbarschaft wahrnehmen und die sich nicht dadurch vermindern, dass wir sie heuchlerisch nicht zur Kenntnis nehmen. Streng genommen habe ich nicht Herrn Boateng beleidigt, sondern diejenigen, die vielleicht nicht in seiner Nachbarschaft leben wollen, wenn er nicht ein berühmter Fußballstar wäre. Doch mit einer solchen Differenzierung kommt man bei einem Medienhype nicht mehr durch.“

Gauland bedauerte, „dass der Partei objektiv durch den Bruch aller Regeln ein Schaden entstanden ist“. Er könne sich „nur bemühen, diesen Schaden durch Nachfolgegespräche möglichst kleinzuhalten“.

Ein Leser kommentiert den merkelschen Dünnpfiff, welcher zum Hype über einen Regierungssprecher in den Äther geblasen wurde:

Wirklich deplorabel ist aber (nachdem man seit gestern die caveats der Schlagzeile bekannt) die Äusserung unserer Bundeskanzlerin und ihres Nachrichtensprechers. Aufgrund der unklaren Nachrichtenlage von heute morgen wäre es ein Zeichen von Klugheit (ach wie komm ich darauf) gewesen, den Mund zu halten und nicht – diesmal stimmt der Vorwurf des Populismus (bzw. AgitProp) wirklich – sich auf diese Weise beim ggw. Informationsstand zu Wort zu melden. Si tacuisses, Mutti.

Ein weiterer Leser faßt zusammen:

Die Verzweiflung muss gewaltig sein. Anders kann man sich diese völlig irrationale, fast schon tollwütige, Reaktion von Seiten der AfD-Gegner nicht mehr erklären. Wäre dieser Satz von JEDEM ANDEREN Politiker gesagt worden, wäre ihm Applaus und Bestätigung ob der Richtigkeit der Aussage sicher. Nämlich die, dass ebendienjenigen, die nicht neben Boateng wohnen wollen die Rassisten sind. Die FAZ hat sich im übrigen mit Hilfe einer durch Vertrauensbruch ergaunerten Schlagzeile und der in diesem Zusammenhang absolut schwachen journalistischen Leistung selbst ins Abseits manövriert und sich damit auf die gleiche Stufe wie Stern und Spiegel gebracht.

Im Übrigen ist man noch lange kein Rassist, nur weil man unter seinesgleichen wohnen möchte. Oder ist auch derjenige ein verabscheuungswürdiger „Familist“, der es bevorzugt, mit seiner Familie in einer Wohnung zu leben, aber nicht mit beliebig Dahergelaufenen in einer großen Turnhalle?

Wenn man die Leserkommentare durchliest, so bleibt zu resümieren, daß der ganze Gauland-Hype nurmehr bei den Bornierten und geistig Zukurzgekommenen verfängt und die größer werdende Anzahl an Reflektierten und Hinterfragenden durch diese von der Hetzpresse betriebene Kontextlösung, Sinnverdrehung und Skandalisierung eher noch anwächst.

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Screenshot FAZ-Karikatur: Hätte, hätte, Fahrradkette – würde eine Karikatur mit einem Homo Boateng mit Knochen im Schopf vor weißem Publikum mit einer Sprechblase „Sie nennen sich Menschen“ von der AfD vertrieben, täte sich die Hetzpresse vor Schnappatmung kaum mehr einkriegen. So herum aber ist alles in bester Rassismusordnung.

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Greetings from Taiwan

Merkelismus aus taiwanesischer Sicht.

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Pfaffe und Weib

angela-merkel-joachim-gauck

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BRDigung

merkel-befiehl.jpg

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Angela Merkel den weltweiten Politikstil, insbesondere den der EU, zu Beginn des dritten Jahrtausends entscheidend prägen wird. Keiner anderen Politikerin, auch keinem männlichen Politiker-Kollegen, ist es in Friedenszeiten auch nur ansatzweise gelungen, in Europa mit so wenig Worten die Situation so entscheidend zu verschlechtern, wie es ihr nunmehr in den wenigen Jahren ihrer Regentschaft vergönnt war. Das ist eine Meisterleistung, die an Über- Unmenschlichkeit grenzt.

Kannten wir bislang nur die sogenannte “Eilige Dreifaltigkeit” aus der Destruktiv-Politik-Theorie, die sich vornehmlich zur Aufgabe machte, mit nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, die Geschicke einer ganzen Nation maximal selbstbefriedigend für die herrschende Kaste zu regeln, vermochte die inzwischen zur “Mutter der sterbenden Nation” avancierte “Hells Angela” hier ein alternativloses viertes Stilelement zu etablieren.

Hier gehts weiter …

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Abmerkeln

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Konditionierung

ausgezahlt

Zum Türkeideal der hl. Führerin trifft ein Kommentar unter hunderten ähnlichen den schärfsten Ton:

Deutschland bekommt, was es verdient. Wer so lange ohne größere Proteste zusieht, wie eine einzige Frau  mit absoluter Sturheit  solche weitreichenden Fehlentscheidungen gegen die Mehrheit des Volkes trifft , der muß das wohl auch ausbaden.

Es sei zur Entschuldigung der Bevölkerung aber auch auf die Rolle des Staatsfunkes verwiesen, der die Menschen (vor allem die Älteren) psychisch konditioniert. Damit dieser Part des politisch-medialen Komplexes flüssig funktioniert, hat das Bundesverwaltungsgericht den sogenannten „Rundfunkbeitrag“ für verfassungsgemäß erklärt.

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