Kanzlerin beleidigt

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Im norddeutschen Waren an der Müritz ist ein unflätiges Flugblatt gegen unsere Führer*in gefunden worden. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Grund der Ermittlungen ist „ein Zettel, der … am CDU-Wahlkreisbüro in Waren angebracht worden war.“ Darauf stand handschriftlich geschrieben: „Danke Merkel für diese tödliche Politik du Hure“. Der polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg nahm umgehend die Ermittlungen auf.

Prostitutions-Experte Prof. Dr. Emilio Pimperdick von der Uni Bielefeld meinte hierzu gegenüber unserer Zeitung: „Viele Menschen glauben, man dürfe Personen bestimmter Milieus einfach duzen. Dem ist aber nicht so – das ‚Sie‘ gehört zum höflichen Umgangston in jedem Gespräch!

Um dieses schreckliche Verbrechen aufzuklären, sollen sich alle Zeugen, die den Duzer beim Duzen beobachtet haben, sofort an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter Tel. 0395 5582-2224, die Internetwache der Landespolizei unter http://www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle wenden. Als Belohnung winkt das Eiserne Merkelkreuz.

Bild oben: Unsere Bundeskanzlerin steht in direktem Austausch mit der beflissenen Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg und verlangt die Dingfestmachung des gefährlichen und womöglich mit einem Kugelschreiber bewaffneten Terroristen.

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Ekel-Provokationen

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Eine Überschrift sagt mehr als tausend Worte: „Nach Anschlag in Berlin – Polizei München lässt Anti-Merkel-Tweet der AfD prüfen“.

Ein hartes Durchgreifen ist erforderlich! Nur so können wir uns endlich wieder sicher fühlen!

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Nachtrag: Der AfD-Mann hetzte folgende Ekel-Provokationen:

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Nun, der deutsche Rechtsstaat schlägt jetzt rigoros zurück: Pretzell, Sie sind verhaftet!

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Brimborium

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Sie feiern ein Trauerbrimborium und nutzen die Gelegenheit, um sich zu inszenieren. Sie haben zwar die Strukturen gefördert, die solche Attentate erst ermöglichen, aber sind jetzt betroffen, empört und auch ein Stück weit traurig. „Bei so einem Anschlag rücke man zusammen, das gebiete der Anstand“, meint Grünen-Chef Cem Özdemir, „dieser sei nicht überall verbreitet, sagte er mit Blick auf die AfD.“ Özdemir warnt „vor Überreaktionen und dem Schüren ausländerfeindlichen Ressentiments“.

Das Brandenburger Tor erstrahlt umgehend in den Farben der BRD und Berlins, Festgottesdienste finden statt, die Schickeria twittert unentwegt schwülstige Phrasen und kitschige Anteilnahme.

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Die Instrumentalisierung muß spektakulär wirken. Absolute Sicherheit gäbe es aber nicht, und als Konsequenz sollen an Weihnachtsmärkten ab sofort mit Maschinenpistolen bewaffnete Sicherheitskräfte Stellung beziehen. So dürfen die Untertanen beim Fest des Friedens weiterkonsumieren.

Vor genau diesem importierten Terror haben „besorgte Bürger“ seit Langem gewarnt. Aber das ist für die Nomenklatura und ihre Gefolgschaft kein Grund, in sich zu gehen. Sie werden weiterhin gegen die Hellseher der von ihnen zu verantwortenden grausigen Zukunft hetzen und hassen. Das sind sie ihrer Ideologie und ihrem Futtertrog schuldig.

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Nibelungentreue

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Schaut man in die Kommentarspalten der Wahrheitspresse und deren Bewertungen, so möchte man meinen, daß die BRD-Führung keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung habe. Umfragen aber beweisen: Mehr als 85 Prozent der Wahlberechtigten stehen hinter dem Parteienblock. Nibelungentreue bis in den Tod!

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Jungbrunnen

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Hussein K. hieß der erwachsene „Minderjährige Flüchtling“ (MUFL), der auf dem Weg ins Fürsorge-Schlaraffenland an der griechischen Steilküste eine Geschichtsstudentin in den Abgrund warf und daraufhin zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde.

Anderthalb Jahre später folgte er dem Ruf Angela Merkels nach orientalischen Fachkräften, um auch an deutschen Studentinnen zu partizipieren, und ließ sich bei der Einfahrt in die BRD von der Merkeljugend mit Teddybären empfangen.  Prompt schlüpfte der illegal über „sichere Drittstaaten“ Eingereiste bei einer afghanischen Pflegefamilie unter, welche für die Unterbringung des Mörders ordentlich Steuergelder kassierte:

Wer einen jungen Flüchtling bei sich aufnimmt, bekommt ein Pflegegeld. Die Höhe ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie dem Alter des Kindes und liegt zwischen 1.067 und 1.330 Euro. Der Betrag wird unabhängig vom Einkommen der Pflegeeltern bezahlt und ist steuerfrei.

Nun wird an einem exemplarischen Beispiel alles das vorgeführt, vor dem böse Rechtspopulisten in ihren schmutzigen Fake-News warnten, und was jammert die Endsiegpropaganda?

Was ist schief gelaufen? Der Weg von Hussein K. durch Europa bis nach Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endet.

Wägen wir einfach mal ab – wenn jemand schreiben würde:

Was ist schief gelaufen? Der Weg des NSU durch Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endete.

… dann würde der sicherlich als „Extremist“ mit Sympathien für Verbrecher bezeichnet. Warum sollte das für andere, die Vergleichbares propagieren, nicht gelten?

Doch man darf nicht alles schlechtreden. Aufregend ist doch, daß der herbeigerufene Mörder vor drei Jahren in Griechenland schon 17 Jahre alt war, in diesem Jahr in Freiburg aber immer noch 17 Jahre alt ist. „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, meinte der ehemalige Buchändler aus Würselen und designierte BRD-Kanzler Martin Schulz. Möglicherweise ist damit auch der ewige Jungbrunnen gemeint, mit dem viele MUFL für klingelnde Kassen in der Sozialindustrie und bei Pflegefamilien sorgen.

Bild oben: Ein 16-jähriger MUFL möchte in die Pflegefamilie zu Mutti und sendet ein Familienfoto in die Heimat zu Frau und Kindern.

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Feindpropaganda

Schrecklich ist es, wie die Feindpropaganda Albions die unerschüttliche Treue der deutschen GeFolgsgemeinschaft zu seiner Führer*in zu untergraben versucht. Wir werden das nicht dulden und alle Antennen, derer wir habhaft werden, wieder nach Berlin drehen! Wir vertrauen einzig und allein dem Bundesministerium für Fakten!

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Rechtsbruchsuhle

Natürlich ist es nicht schick, Merkel als Ferkel zu karikieren, aber für die Versinnbildlichung der Rechtsbruchsuhle wohl unabdingbar.

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