BRDigung

merkel-befiehl.jpg

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Angela Merkel den weltweiten Politikstil, insbesondere den der EU, zu Beginn des dritten Jahrtausends entscheidend prägen wird. Keiner anderen Politikerin, auch keinem männlichen Politiker-Kollegen, ist es in Friedenszeiten auch nur ansatzweise gelungen, in Europa mit so wenig Worten die Situation so entscheidend zu verschlechtern, wie es ihr nunmehr in den wenigen Jahren ihrer Regentschaft vergönnt war. Das ist eine Meisterleistung, die an Über- Unmenschlichkeit grenzt.

Kannten wir bislang nur die sogenannte “Eilige Dreifaltigkeit” aus der Destruktiv-Politik-Theorie, die sich vornehmlich zur Aufgabe machte, mit nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, die Geschicke einer ganzen Nation maximal selbstbefriedigend für die herrschende Kaste zu regeln, vermochte die inzwischen zur “Mutter der sterbenden Nation” avancierte “Hells Angela” hier ein alternativloses viertes Stilelement zu etablieren.

Hier gehts weiter …

.

Abmerkeln

.

Konditionierung

ausgezahlt

Zum Türkeideal der hl. Führerin trifft ein Kommentar unter hunderten ähnlichen den schärfsten Ton:

Deutschland bekommt, was es verdient. Wer so lange ohne größere Proteste zusieht, wie eine einzige Frau  mit absoluter Sturheit  solche weitreichenden Fehlentscheidungen gegen die Mehrheit des Volkes trifft , der muß das wohl auch ausbaden.

Es sei zur Entschuldigung der Bevölkerung aber auch auf die Rolle des Staatsfunkes verwiesen, der die Menschen (vor allem die Älteren) psychisch konditioniert. Damit dieser Part des politisch-medialen Komplexes flüssig funktioniert, hat das Bundesverwaltungsgericht den sogenannten „Rundfunkbeitrag“ für verfassungsgemäß erklärt.

.

Wir schwören Treue!

merkel-beliebt

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Boulevardblattes Stern und dem Unterschichtensender RTL, wer Bundesklanzlerin sein soll, ist sich die Mehrheit einig: Angela Merkel. Sie erhielt „zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Nun steht sie bei 50 Prozent – dem höchsten Wert in diesem Jahr.“ Der Favorit der Sozialdemokaraten, Sigmar Gabriel, liegt hingegen weit abgeschlagen zurück. Nur 13 Prozent würden ihn als Kanzlerin bevorzugen. Selbst bei den eigenen Parteianhängern liegt er mit 36 Prozent hinter Merkel (38 Prozent). Die Wahrheitspresse schlußfolgert: „Angela Merkel ist so beliebt wie lange nicht mehr.

Die Schildbürger stehen also treu hinter ihrer Führerin, der Endsieg ist schaffbar und die Wunderwaffe bald einsatzbereit. Nach den Pogromen von Köln wird der Kanzlerin noch am ehesten die Lösung der von ihr selbst erzeugten Probleme zugetraut. Auch wenn es keinen Plan B gibt, so ist der Untergang des Rechts- und Sozialstaates umso verheißungsvoller.

Bild oben: Die Führerin ist siegessicher und zeigt die Schniedelwutzlänge ihres Konkurrenten.

Nachtrag: Blumen für Angela Merkel zum Internationalen Frauentag: Die Hautevolee des Medien- und Kulturbetriebs huldigt der Führerin: „Sie ist ein Fels in der Brandung.“ Unsere Grenzen mögen brechen, unsere Herzen aber nicht!

.

Spalter

politiker-pack

Die Kommunalwahlen in Hessen bescherten der oppositionellen AfD im Schnitt 13,2 %, sie wurde zur drittstärksten Partei. In Frankfurt/Main, wo sie 10,6 % erreichte, hatte das Umfrageinstitut Forsa die AfD vorab auf 6 % gewürfelt. Wollte man diesen Trend hochrechnen, müßten für die AfD in Sachsen-Anhalt nach einem aktuellen Umfrageergebnis von 19 % tatsächlich 35 % zu erwarten sein.

Die tönerne Kanzlerin und Spalterin Europas, Angela Merkel, giftete jetzt in Richtung AfD, diese Partei würde „Vorurteile schüren“ und „keine Lösungen für Probleme anbieten“. Probleme, welche von der Merkel angeschürt wurden und für die sie selbst weder eine Lösung noch einen  „Plan B“ hat. Die AfD sei ein „Spalter“, der das ungestörte Geklüngel des etablierten Parteienapparates derart auf den Kopf stellt, daß ungestörte Koalitionen nicht mehr möglich sind und krude Kartellösungen (wie etwa eine schwarz-rot-gelbe Dreierkoalition in Ba-Wü) avisiert werden müssen. Damit aber spaltet die AfD nicht, sondern führt zusammen, was zusammen gehört.

Bild oben: Linke und SPD werben mit Aufschrift „Pack“ auf ihren Plakaten. Der Linkenführer schafft es, in drei Stammelsätzen dreimal „Ich“ zu verwenden, um zu offenbaren, daß er mit seinem infantil-größenwahnsinnigen Narzißmus sogar noch die Bundeskanzlerine zu übertreffen gedenkt.

Die Claqueure haben es auch immer schwerer.

.

Normopathie

vergroessern

Man möchte meinen, daß der Führer_innenthron wankt, liest man sich durch die mutigeren Ableger der Lückenpresse: Da führt der Focus die despektierliche Sprach- und Stilanalyse einer Merkelpredigt durch, das Journal Cicero sieht die Despotin im „Ego Modus“, die Huffingtonpost läßt einen renommierten Psychiater über Merkels fanatischen Narzissmus sinnieren und einen Historiker über ihren gefährlichen antieuropäischen Isolationskurs.

Während ihres Fernsehgespräches mit Anne Will fiel die Egomanie Merkels auch sprachlich an der Häufigkeit des von ihr verwendeten Wörtchens „Ich“ auf. Der Cicero zählte mit:

Inklusive der Spielarten mein/mir/mich, fiel dieses Wörtchen 257 Mal. Das ist bei einer Gesamtdauer von … 59 Minuten und 48 Sekunden ziemlich  genau alle 14 Sekunden, und dabei ist die Redezeit von Anne Will mit eingerechnet, die man eigentlich abziehen müsste. In der Nettoredezeit von Frau Merkel dürfen wir also von einem etwa zehnsekündigen Intervall ausgehen.

In diesem Ichismus der tönernen Kanzlerin manifestiere sich ein majestätischer Unterton und „eine − zumindest in demokratisch verfassten Gesellschaften − ins demokratisch Problematische spielende Selbstbezogenheit einer Regierungschefin im elften Jahr ihrer Macht. … Die nächste Stufe wäre dann die Verwendung der dritten Person Singular statt der ersten.

Der Focus-Redakteur Alexander Kissler  merkt an, daß die sich über Gesetze willkürlich hinwegsetzende Führerin Merkel sich wie ein Seelenheil verkündender Laienprediger vermehrt einer religiös verdichteten Sprache bediene und mit Pathosformeln arbeite:

Das aufgeblasene Ich ist die öffentliche Letztinstanz, ist das Großsubjekt, dessen Glaubensappell wie in jeder Predigt das Zentrum aller Rede bildet. Immer und immer wieder, etwa jede zehnte Sekunde, muss das Ich sich zur Sprache bringen, damit es nicht verkümmert. Ein launischer König ist dieses Ich; wo es verschwindet, hat es augenblicklich nichts zu melden. Es braucht die Selbstfeier, die Litanei, die Dauerpräsenz.

Doch auch Glaubens- und Bekenntnisformeln habe die Führerin en masse abgesondert: „Ich glaube, dass wir auf einem Weg sind, und ich kämpfe für diesen Weg“, „ich glaube, dass ich Deutschland diene, (…) wenn ich mich mit vollem Einsatz in diese Sache hineinbringe“, „ich glaube, (…) wir können stärker aus dieser Herausforderung herauskommen, als wir in sie hineingegangen sind“ oder „es zweifelt ja keiner an dieser Logik, leider glauben so viele nicht dran“. Kissler resümiert:

Wer scheitert, scheitert demnach nicht an mangelnder Einsicht, sondern an mangelndem Glauben. Und wer zweifelt, der hat den Sieg nicht verdient. Kaum anders setzen Erweckungsprediger die Sprache ein und sich in Szene. Folgerichtig endete Merkel mit einem Credo in eigener Sache: „Deshalb wünsche ich mir möglichst viele, die mit dran glauben. Dann kann man auch Berge versetzen.

Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker und ehemaliger Chefarzt der Psychotherapeutischen und Psychosomatischen Klinik im Evangelischen Diakoniewerk Halle, diagnostiziert bei Merkel ein „narzißtisches Grundproblem“, ein „künstlich aufgeblasenes Selbstbild“ sowie ein „Selbstwertdefizit, eine Minderwertigkeit und eine Unsicherheit“. Es sei zu befürchten, daß ihr „ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevorsteht„, weil „sie den Bezug zur Realität verloren hat“.

Jörg Baberowski, Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin, stellt fest, welche geopolitischen Auswirkungen die selbstzufriedene merkelsche Despotie hat: „Nicht einmal in den ersten Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war Deutschland so isoliert wie heute. …Deutschland hat keine Verbündeten mehr. … Die Kanzlerin glaubt, was sie tue, sei eine moralische Großtat. In den anderen europäischen Ländern hält man die deutsche Politik für romantischen Größenwahn, der alle teuer zu stehen kommen wird.“ Der Historiker zieht in der Huffingtonpost ein vernichtendes Fazit: „Deutschland hat seine Rolle als führende europäische Nation verspielt. Es ist für seine Nachbarn unberechenbar und zu einem Sicherheitsrisiko geworden.

Nach jahrelanger Verblendungspropaganda sei aber auch ein Großteil des deutschen Volkes psychotisiert, meint im Cicero der Psychoanalytiker Maaz, der den Merkelschen Narzißmus auch ihrem Gefolge und den sogenannten „Gutmenschen“ zuschreibt:

Wenn ich unsere gegenwärtige hochexplosive gesellschaftliche Krise als „narzisstische Normopathie“ verstehe, komme ich zur möglichen Deutung eines verhängnisvollen Zusammenspiels: Da ist Angela Merkel, die mit der unkontrollierten Öffnung der Grenzen und den naiven und anerkennungsbedürftigen Selfie-Gesten eine unverantwortliche Botschaft in die Welt gesetzt hat, die nur sie als Ausdruck ihrer Bedürftigkeit zu verantworten hat. Da sind die Vertreter und Akteure einer Willkommenskultur, mit der man Anderen, aber auch sich selbst Gutes tut, ohne die Verantwortung für die Folgen tragen zu müssen und zu können. Da ist die Mehrheit einer schweigenden Bevölkerung, die zwar schimpft, hetzt und sich vor allem sorgt, aber nicht den offenen Protest wagt – die Schuld der Mitläufer ist in allen pathologischen Gesellschaften ein ungelöstes bis unverstandenes Problem.

Da ist die politische Klasse, die aus Gründen des Machterhalts (CDU) Kritik an der Kanzlerin dämpft, aber mit zehnminütigem Beifall bemüht ist, die Schwäche der Kanzlerin zu überklatschen, (jeder sollte mal versuchen, zehn Minuten zu applaudieren, um die Abnormität dieses Verhaltens zu erspüren) oder die SPD, die ihre eigene Regierungsposition nicht gefährden möchte oder um die eigene Ideologie („Multikulti“ bei den Grünen beziehungsweise die „soziale Ungerechtigkeit“ bei den Linken) nicht infrage stellen möchte. So entsteht auch unter demokratischen Verhältnissen eine „narzisstische Normopathie“, die mit „Wir schaffen das!“ einen Größenwahn mehrheitlich akzeptiert, mit „Es gibt keine Obergrenze!“ die Realität verleugnet und mit abwertenden Diffamierungen aller Kritiker bemüht ist, diese zum Schweigen zu bringen.

Narzissmus bedeutet Selbstüberschätzung der eigenen Möglichkeiten, Abwertung jeder kritischen Position, Empathielosigkeit gegenüber realen Sorgen und Ängsten und falsche Verheißungen zur Beschwichtigung geahnter eigener Bedenken. Mit einer narzisstischen Problematik werden immer tief verankerte psychosoziale Bedürftigkeiten und Sehnsüchte kompensiert und abgewehrt. Äußere Erfolge sollen einen Mangel an seelischer Zufriedenheit und sozialer Anerkennung ersatzweise befriedigen. …

Die Regierungspolitik ist verantwortlich für die zunehmende Krise in der Gesellschaft. Politisches Handeln ist narzissmusgesteuert und politische Verantwortung wird durch eine irrationale Moral ersetzt.

.

Luftbrücke der Herzen

lufthansa_merkel

Die größte österreichische Zeitung, die Kronenzeitung plädiert: „Wenn Merkel will, kann sie alle Asylwerber haben“ und greift damit eine Formulierung des österreichischen Kanzlers Werner Faymann beim Ministerrat auf: „Wer also dafür ist, Flüchtlinge aufzunehmen – wie etwa unser Nachbar Deutschland – hat die Möglichkeit, Flüchtlinge direkt aus den Aufnahmezentren zu übernehmen.“ Das Boulevardblatt kommentiert:

Irgendwie drängt sich nun auf, hier eine wesentlich klarere Übersetzung für unsere Freunde in Berlin nachzuliefern: Liebe CDU, sehr geehrte Frau Merkel – falls Ihr weitere Millionen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge zu Euch einladen wollt, wenn Ihr diese Migranten auch wirklich anständig versorgen, ausbilden, integrieren und jahrelang finanzieren wollt, dann bitte: Macht es einfach.

Startet doch eine „Luftbrücke der Herzen“

Startet doch eine „Luftbrücke der Herzen“ und schickt die fettesten Jets eurer Lufthansa-Flotte nach Athen und Istanbul, holt die ehrlichen und die etwas weniger ehrlichen Asylwerber in Griechenland und in der Türkei ab – aber bitte zwingt uns Österreicher, Slowenen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, Serben, Mazedonier nicht mehr in die sehr unangenehme Rolle der bösen Türsteher am Eingang eures Asyl-Multikulti-Schlaraffenlandes.

Wenn Ihr tatsächlich wollt, liebe deutsche Merkel-Fans, dann leistet euch doch jetzt sofort von Eurem Budgetüberschuss einen Dauereinsatz eines Lufthansa-Airbusses A380, der bei jedem Flug 526 Passagiere von Athen zu Euch nach Frankfurt, Berlin oder Hamburg liefert. Bei nur fünf Flügen pro Tag hättet Ihr dann binnen eines Jahres die Million Flüchtlinge, die Ihr ja noch aufnehmen möchtet.

Win-win-Situation ohne „unschöne Szenen“ an Grenze

Der Kanzlerin winkt dann vielleicht doch noch der Friedensnobelpreis, die Flüchtlinge wären in Deutschland (zumindest bis zu einer Regierungsbeteiligung Eurer AfD) gut versorgt, sämtliche Asylwerber hätten sich damit die Strapazen eines Tausende Kilometer langen Fußmarsches erspart – und wir Österreicher könnten uns darauf konzentrieren, die 90.000 bereits aufgenommenen Flüchtlinge bestmöglich zu betreuen und zu integrieren.

Bitte, liebe Österreicher, werft nicht alle BRD-Bewohner in einen Topf, dort sind beileibe nicht nur Merkel-Fans. Und der überwiegende Teil ihrer treuen Untertanen und die fanatischen Anhänger der rassistischen Siedlungsideologie sind durch die Medienmacht geistig konditioniert und psychisch dressiert, aber im Prinzip sind auch diese Mittäter unschuldige Opfer.

Wobei wir uns natürlich die Frage stellen, warum Merkel und ihre Fans die angelockten Siedler nicht zuerst bei sich selbst aufnehmen, um ihre warmen Herzen auszuleben. Erstaunlich ist doch, daß die deutschen Grenzen zwar offen sind, um das Kanler_innenamt aber eine Art „innerdeutsche Grenze“ gezogen ist, die nur nach intensiven Kontrollen passiert werden kann. Und wir wetten, daß bei den dortigen Sperranlagen mehr als genug Wachpersonal gegen „illegalen Grenzübertritt“ bereit steht und notfalls auch der Schießbefehl zur Ausführung kommt. Sowas verwundert.

Öffnet doch mal die Grenzanlagen des Kanzleramtes für den Ansturm durch eure eigenen Bürger!

.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 383 Followern an