Verflüchtigungen

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Der einzige positive Effekt der Invasorenkrise: Ein kritischer Blickwinkel erfaßt breite Schichten und – wie bereits orakelt – beginnen erste Zeitungen mit dem Versuch objektiverer Berichterstattung gegen den vorgegebenen Saugstrom zu schwimmen: Es mehren sich die Vorwürfe, erst gegen das Hamburger Abendblatt, nunmehr gegen den Nordkurier, nicht hetzerisch genug gegen Merkelgegner zu agitieren. Aber auch angesehene Spitzenjuristen ziehen öffentlich ihr Fazit:

Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität. [mehr]

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Wir. Halten. Treue.

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Daß die BRD-Kanzlerin Angela Merkel mit ihrer eigenmächtigen Willkommensunkultur für Marodeure aus aller Welt nicht nur die Herzen von Bekloppten des gesamten Schengen-Raumes geöffnet, sondern Europa nachhaltig destabilisert hat, liegt mittlerweile auf der Hand. Die terroristischen Taten von Ansbach und Würzburg, aber auch der Amoklauf von Reutlingen hätten ohne das rechtswidrige Durchwinken von bislang etwa zwei Millionen Illegalen aus der dritten und islamischen Welt nicht stattfinden können. Die Terrorakte und Amokläufe von Nizza, München und Saint-Etienne-du-Rouvray liegen allerdings in längerfristigen Ursachen verfehlter Einwanderungspolitik begründet und werden bestenfalls durch den neuen Zustrom und der damit verbundenen geringer werdenden Integrationsbereitschaft bzw. der Vergrößerung klandestiner Milieus befeuert.

Merkel betreibt eine gefährliche Politik auf Isolationskurs. Politiker aus ganz Europa machen die BRD-Kanzlerin – welche während der süddeutschen Terrorwoche zur Sommerfrische in der Uckermark verweilte – direkt für die blutigen Taten mitverantwortlich. Der ehemalige Chef der britischen UKIP meinte sogar, Merkels Entscheidung zur Masseneinwanderung ohne Obergrenze wäre die schlechteste, die je ein europäischer Politiker seit 1945 getroffen habe. „Ich befürchte, daß Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird, wie zuvor.

Doch genau das wünscht der rotgrüne BRD-Mainstream. So sagte die Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, bereits vor 8 Monaten: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Der designierte US-Präsident, Donald Trump, hatte auf die destabile Lage in Frankreich und der BRD bereits reagiert und angekündigt, für deren Bürger die Einreise zu verschärfen. Beide Länder wären „durch Terrorismus kompromittiert“.

Das ficht die rotgrüne Schickeria unter Merkels Ägide nicht an. Während sich das rechtskonservative Osteuropa gegen Merkels Politik abschottet, in Westeuropa rechte Parteien zur Regierungsfähigkeit erstarken, Südeuropa völlig pleite ist und Nordeuropa resigniert, Britannien sich vom instabilen Kontinent abwendet, in Rußland ein Putin regiert und in den USA womöglich bald ein Donald Trump – und somit für die ohne Friedensvertrag von den ehemaligen Alliierten installierte Bundesrepublik ein Verbündeter nach dem anderen wegbrach resp. wegbricht, ergießt sich eine größenwahnsinnige kleindeutsche Clique, welche als Parteienkartell maßgebliche Schaltstellen besetzt hat, in eitler Arroganz und wüster Hetze sowohl gegen derzeitige und zukünftige Regenten der Weltkriegsgegner, als auch gegen einen anwachsenden „inneren Feind“, getreu dem Motto: Heute gehört uns noch die BRD, aber morgen bereits die ganze Welt!

Glaubt man den Umfragen der deutschen Wahlforschungsinstitute, dann ist die Ausstrahlungskraft der Führerin auf ihre Untertanen allerdings ungebrochen.

Geschichte ist gerade dabei, sich zu wiederholen. Merkel befiehl, wir folgen!

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Aufmüpfigkeit

Von der Ostsee bis zum Bodensee, von Stralsund bis Radolfzell – überall findet sich „degeneriertes Pack“ und „Inzuchtsmischpoke“ (Gabriel, Özdemir & Schäuble)  ein, um seiner Führerin Margot Merkel nicht gebührend zu huldigen. Volles Verständnis muß man da für den Bundespräsidenten Gauck aufbringen, der öffentlich resümierte, daß nicht die „Eliten“ das Problem darstellen, sondern „die Bevölkerungen“.

Der Kommunismusmoderator Bertolt Brecht stellte diesbezüglich fest: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Daran arbeitet diese freilich bereits mit Hochdruck!

Nachtrag: Die Merkeljugend schlägt zurück:
Anti-AfD-Attacken in Brandenburg
Anschlag auf Wohnhaus und Auto von Vorstandsmitglied der AfD Bayern
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Bumerang Boateng

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AfD-Vize Alexander Gauland äußert sich zum Medienhype bzgl. seiner Aussage zu einem Unterschichten-Star (Fußtopballer), den manche Leute nicht in ihrer Nachbarschaft haben wollten, wäre er nicht so ein hochbezahlter Balltreter.

„Ich hatte vorige Woche ein als vertraulich klassifiziertes Hintergrundgespräch mit zwei ‚FAZ‘-Redakteuren“ … Im Mittelpunkt hätten Auseinandersetzungen im Bundesvorstand sowie der „ungebremste Zustrom raum- und kulturfremder Menschen nach Deutschland“ gestanden und wie sich dieser Zustrom auf das Heimatgefühl vieler Menschen auswirke.

„Ich kann heute nicht mehr sagen, wer zuerst den Namen Boateng in den Mund genommen hat – ich bilde mir ein, es war einer der beiden ‚FAZ‘-Redakteure, da mir der Name wie auch der Fußballsport weitgehend fremd sind“, schreibt Gauland

„Dabei mag das Zitat von der Nachbarschaft gefallen sein.“ Er habe dem keine Bedeutung beigemessen, da das Gespräch nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen sei. „Leider haben die Journalisten sich nicht an die Abmachungen gehalten, mir aber auch nicht irgendwelche Zitate zur Autorisierung vorgelegt.“ Bei der Autorisierung handelt es sich um eine freiwillige Praxis, die in dieser Form nur in Deutschland üblich ist.

Gauland kritisierte in der Mail zudem die Textüberschrift („Gauland beleidigt Boateng“). Dies sei durch keinen Satz gedeckt, und erst dadurch hätten „die ansonsten richtigen Aussagen den Dreh ins Fremdenfeindliche, Rassistische bekommen“.

Gauland fügte an: „Dabei ging es mir nur um eine Beschreibung von Gefühlen, die wir alle überall in unserer Nachbarschaft wahrnehmen und die sich nicht dadurch vermindern, dass wir sie heuchlerisch nicht zur Kenntnis nehmen. Streng genommen habe ich nicht Herrn Boateng beleidigt, sondern diejenigen, die vielleicht nicht in seiner Nachbarschaft leben wollen, wenn er nicht ein berühmter Fußballstar wäre. Doch mit einer solchen Differenzierung kommt man bei einem Medienhype nicht mehr durch.“

Gauland bedauerte, „dass der Partei objektiv durch den Bruch aller Regeln ein Schaden entstanden ist“. Er könne sich „nur bemühen, diesen Schaden durch Nachfolgegespräche möglichst kleinzuhalten“.

Ein Leser kommentiert den merkelschen Dünnpfiff, welcher zum Hype über einen Regierungssprecher in den Äther geblasen wurde:

Wirklich deplorabel ist aber (nachdem man seit gestern die caveats der Schlagzeile bekannt) die Äusserung unserer Bundeskanzlerin und ihres Nachrichtensprechers. Aufgrund der unklaren Nachrichtenlage von heute morgen wäre es ein Zeichen von Klugheit (ach wie komm ich darauf) gewesen, den Mund zu halten und nicht – diesmal stimmt der Vorwurf des Populismus (bzw. AgitProp) wirklich – sich auf diese Weise beim ggw. Informationsstand zu Wort zu melden. Si tacuisses, Mutti.

Ein weiterer Leser faßt zusammen:

Die Verzweiflung muss gewaltig sein. Anders kann man sich diese völlig irrationale, fast schon tollwütige, Reaktion von Seiten der AfD-Gegner nicht mehr erklären. Wäre dieser Satz von JEDEM ANDEREN Politiker gesagt worden, wäre ihm Applaus und Bestätigung ob der Richtigkeit der Aussage sicher. Nämlich die, dass ebendienjenigen, die nicht neben Boateng wohnen wollen die Rassisten sind. Die FAZ hat sich im übrigen mit Hilfe einer durch Vertrauensbruch ergaunerten Schlagzeile und der in diesem Zusammenhang absolut schwachen journalistischen Leistung selbst ins Abseits manövriert und sich damit auf die gleiche Stufe wie Stern und Spiegel gebracht.

Im Übrigen ist man noch lange kein Rassist, nur weil man unter seinesgleichen wohnen möchte. Oder ist auch derjenige ein verabscheuungswürdiger „Familist“, der es bevorzugt, mit seiner Familie in einer Wohnung zu leben, aber nicht mit beliebig Dahergelaufenen in einer großen Turnhalle?

Wenn man die Leserkommentare durchliest, so bleibt zu resümieren, daß der ganze Gauland-Hype nurmehr bei den Bornierten und geistig Zukurzgekommenen verfängt und die größer werdende Anzahl an Reflektierten und Hinterfragenden durch diese von der Hetzpresse betriebene Kontextlösung, Sinnverdrehung und Skandalisierung eher noch anwächst.

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Screenshot FAZ-Karikatur: Hätte, hätte, Fahrradkette – würde eine Karikatur mit einem Homo Boateng mit Knochen im Schopf vor weißem Publikum mit einer Sprechblase „Sie nennen sich Menschen“ von der AfD vertrieben, täte sich die Hetzpresse vor Schnappatmung kaum mehr einkriegen. So herum aber ist alles in bester Rassismusordnung.

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Greetings from Taiwan

Merkelismus aus taiwanesischer Sicht.

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Pfaffe und Weib

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BRDigung

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Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Angela Merkel den weltweiten Politikstil, insbesondere den der EU, zu Beginn des dritten Jahrtausends entscheidend prägen wird. Keiner anderen Politikerin, auch keinem männlichen Politiker-Kollegen, ist es in Friedenszeiten auch nur ansatzweise gelungen, in Europa mit so wenig Worten die Situation so entscheidend zu verschlechtern, wie es ihr nunmehr in den wenigen Jahren ihrer Regentschaft vergönnt war. Das ist eine Meisterleistung, die an Über- Unmenschlichkeit grenzt.

Kannten wir bislang nur die sogenannte “Eilige Dreifaltigkeit” aus der Destruktiv-Politik-Theorie, die sich vornehmlich zur Aufgabe machte, mit nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, die Geschicke einer ganzen Nation maximal selbstbefriedigend für die herrschende Kaste zu regeln, vermochte die inzwischen zur “Mutter der sterbenden Nation” avancierte “Hells Angela” hier ein alternativloses viertes Stilelement zu etablieren.

Hier gehts weiter …

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