Der Schulzzug trollt

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Das SED-Parteiorgan jubiliert und preiset den Herrn:

SPD-Kanzlerkandiat Martin Schulz kommentiert aus dem fernen Berlin, »die Feinde der Demokratie« hätten eine Niederlage eingesteckt.

AfD: + 6,2 % (drin)
SPD: – 1,0 %
Linke: – 3,2 %
Grüne: – 1,0 % (draußen)
Piraten: – 6,7 % (draußen)

Da hat er denn wohl Recht, der Schulze.

Parteivize Ralf Stegner hält trotz des enttäuschenden Ergebnisses am „Schulz-Effekt“ fest. Dieser sei „ganz gewaltig sogar“, sagte er im ZDF.

Mächtig gewaltig, Egon! Zumindest im SPD-Elfenbeinturm.

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Der AfD-Wähler

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Kurz nach der Abgeordnetenhaus-Wahl in Berlin begrüßen wir im eulenfurz-Studio Prof. H.-J. Flunker von der Humboldt-Universität Berlin. Er hat seit etwa 10 Jahren die AfD im Visier und ihre Wähler erforscht, er hat auf diesem Gebiet promoviert und gilt daher als ausgewiesener Rechtspopulismus-Experte. Guten Tag, Herr Flunker.

Prof. Flunker: Guten Tag.

eulenfurz: Herr Flunker „Der AfD-Wähler – das unbekannte Wesen“ … Aber so unbekannt ist er uns gar nicht mehr, oder?

Prof. Flunker: Wir wissen über ihn, daß es sich um einen adipösen, männlichen Hauptschüler zwischen 40 und 60 handelt, arbeitslos, bewegungsunfähig, wohnhaft auf dem platten Land in einem DDR-Plattenbau, welcher bei Facebook Haßkommentare abläßt, Putin verehrt, Pornos glotzt und unsere öffentlich-rechtlichen Medienanstalten verabscheut.

eulenfurz: Also den Inbegriff eines kulturlosen Rassisten?

Prof. Flunker: Exakt so, wie man ihn sich vorstellt: bleich, kariös, mit Bierflasche und Mundgeruch, von Haß und Neid und Achselschweiß gezeichnet, aber unfähig, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

eulenfurz: Früher hat der aber doch tendentiell Die Linke gewählt?

Prof. Flunker: Die hat ihn quasi zivilisiert, so wie den Gorilla in einem Zoo. Nun ist er frei.

eulenfurz: Aber er war früher schon Rassist?

Prof. Flunker: War aber eingehegt von den Forderungen der Linken, auch mit den Ärmsten und Gebrechlichsten der Welt den Wohlstand der Reichen zu teilen, also mit den Millionen Greisen, Frauen und Kindern, die da – durch zum Glück offene Grenzen – zu uns kommen, um gemeinsam mit ihnen bedingungsloses Grundeinkommen, Kurzarbeit, Eigenheim und schnelle Autos zu erhalten, also mit von einer sozialeren Welt zu partizipieren.

eulenfurz: Wer soll das bezahlen, Grundeinkommen, Autos, …?

Prof. Flunker: Beispielsweise die FDP-Wähler. Die haben genug Geld und die werden immer mehr!

eulenfurz: Stimmt, für Einwanderung sind die ja auch …

Prof. Flunker: … aber die wollen an der Grenze in nützlich und unnütz selektieren, und so geht man mit Menschen nicht um. Oder um mit der Kanzlerin zu sprechen: „Dann ist das nicht mehr mein Land!“ Schließlich sollen die syrischen Facharbeiter die Renten der treuen SPD- und CDU-Wähler erarbeiten.

eulenfurz: Gut, wir wissen also, daß der durchschnittliche AfD-Wähler minderbemittelt und niederträchtig ist. Das Führungspersonal aber besteht doch vornehmlich aus Akademikern und Unternehmern. Wie paßt das zusammen?

Prof. Flunker: Das sind die Rattenfänger, so wie 1933. Chefhetzer Goebbels hatte auch einen Doktortitel.

eulenfurz: Und Sie sind Professor?!

Prof. Flunker: Aber ich bin auf Grund meiner zuverlässigen Zuarbeit für zivilgesellschaftliche Initiativen in meine wissenschaftliche Anstellung gekommen.

eulenfurz: Ah ja. Zurück zum AfD-Wähler. Der hat ja seinen humanistischen Gegenpart…

Prof. Flunker: … genau: Die urbane, hochintelligente, schlanke, vegane, junge Studentin der Sozialwissenschaften, blond und hübsch mit großen, blauen Kulleraugen und einem weiten Herz. Die hat betuchte Eltern aus gutem Hause, wählt grün und trinkt Bionade, feiert locker auf multikulturellen Partys bei DJ Bombo, lächelt immer und raucht nur manchmal einen Joint. Sie genießt das Leben und benötigt keine Vorurteile zum Glücklichsein. Im Zweifelsfall weiß sie, daß sie nicht den Flüchtlingen die Schuld geben darf, wenn sie von einem Refugee vergewaltigt wurde, sondern dem deutschen Patriarchat, also dem Vater des typischen AfD-Wählers.

eulenfurz: Ein AfD-Polemiker würde jetzt wohl zerknirscht behaupten: Was weiß die denn schon vom Leben, vom Steuerzahlen, vom Abgehängt-Sein, vom Konkurrenzkampf um bezahlbare Wohnungen und Kindergartenplätze oder einfach nur vom Wunsch nach geringeren Abgabenlasten der Tüchtigen und gesichertem Alimentierungswunsch der Abgehängten? Der reagiert doch eher abfällig, wenn es um die urbanen Eliten und ihr angebliches Abgehobensein geht.

Prof. Flunker: Sehen Sie, da hat er schon wieder Vorurteile, der beschränkte AfD-Wähler. Er kommt an das, was chic und schön ist – nämlich vegan zu essen und dabei Tiere zu schützen, jungen Flüchtlingen den Lieblingsteddy zu schenken, bei moderner Kunst in verzücktes Staunen zu geraten oder zum Kultur-Urlaub zu den Eingeborenen Balis zu fliegen – einfach nicht heran. Der hockt lieber mit fettigem Haar und halbleerem Bierkasten vor der staubigen Reihengarage seines Wohnblocks, verbrennt Trabireifen und Penny-Werbung und vertilgt ein Eisbein nach dem anderen.

eulenfurz: Aber ist es nicht so, daß doch die Abgehängten am ehesten Grund hätten, gegen das Establishment zu wählen, während die Erfolgreichen, die von ihm profitieren, keinen Grund zu dessen Abwahl haben? Von daher ist die Wählerverteilung doch verständlich, oder? Im NS waren doch die feschen Jungmädels auch die treuesten Hitler-Anhänger_innen, …

Prof. Flunker: … also hören sie, dieser Vergleich verbietet sich wohl …

eulenfurz: … der auch Vegetarier war und die Welt vom angeblich Bösen befreien wollte, quasi als Verführer …

Prof. Flunker: … halt, halt, halt! Soziologisch mag das stimmen, aber diesmal ist die Kanzlerin wirklich für das Gute! Pionierehrenwort!

eulenfurz: Gut, abgenommen. Wie aber, um doch noch einmal darauf zurückzukommen, erklären Sie sich den Wandel des CDU-, SPD- oder Linken-Rassisten zum AfD-Rassisten?

Prof. Flunker: Er hat sich offenbar jahrelang versteckt und wittert nun Morgenluft.

eulenfurz: Haben die teuren Programme gegen Rechts versagt?

Prof. Flunker: Welche meinen Sie, die Fernsehprogramme?

eulenfurz: Die auch …

Prof. Flunker: Das ist uns unerklärlich. Seit Einführung der Demokratieabgabe zur barrierefreien Lieferung von Regierungspropaganda hat sich das Problem nur noch verschärft, da sind wir ratlos. Anstatt nun erst Recht dankbar zu sein für das Unterhaltungsangebot und den Anweisungen der Regierung zu folgen, wenden sich gerade und insbesondere die Minderbemittelten ab und wählen das, was sie nicht wählen sollen. Keine Strategie verfängt da.

eulenfurz: Aber Sie sind doch der Rechtspopulismus-Experte schlechthin. Was machen wir also gegen die tumben Feinde unserer Demokratie?

Prof. Flunker: Als erstes natürlich jeden Auffälligen bei unserer unermüdlichen Tugendwächterin Anetta Kahane melden, um das Weitere kümmert sich dann Genosse Heiko. Aber nicht nur auf den Nachbarn oder den Kollegen muß man achten, sondern auch und vor allem auf sich selbst: Habe ich wirklich verinnerlicht, was unsere Kanzlerin Merkel auf dem letzten Parteitag gefordert hat? Arbeite ich in meinem Betrieb fleißig für die Erfüllung des Jahresplanes, die Steuereinnahmen zu erhöhen? Was will ich in meinem Kollektiv an politischer Weiterbildung leisten? Kann ich mich bei der Betriebswandzeitung engagieren, vielleicht mit einer Bilderreihe von Mister Obama? Habe ich heute schon ARD und ZDF gesehen und dem Wort zum Sonntag geglaubt? Gebe ich alles dafür, dem großen „Wir-schaffen-das!“ zum seligmachenden Endsieg zu verhelfen? … Und vieles mehr! … Der Glaube an die Wunderwaffe der Kanzlerin wird das Unmögliche möglich machen und das AfD-Untermenschentum ausmerzen helfen!

eulenfurz: Danke, Herr Prof. Flunker, das waren mahnende Schlußworte. Prof. H.-J. Flunker von der HU Berlin, Rechtspopulismus-Experte, Interviewfachkraft und Untermenschenforscher, war heute bei uns im eulenfurz-Studio. Wir danken Ihnen!

Prof. Flunker: Ich habe zu danken.

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Bild oben: Bereits vor Jahrzehnten begann die Züchtung von zukünftigen AfD-Wählern in Plattenbrutbauten. Hier beim Festung-Europa-bauen im Sandkasten.

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Frische Gülle

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Über dubiose Wahlprognosen der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH und ihres Chefs Manfred Güllner berichteten wir bereits. Jetzt hat Güllner unter dem reißerischen STERN-Artikel „Die AfD an den Grenzen ihres Wachstums“ in einem Gastbeitrag neue Milchmädchenprophezeiungen vom Stapel gelassen:

Doch bei der Kommunalwahl in Niedersachsen zeigten sich die Grenzen des Wachstums der AfD. Zwar erhielt sie auch hier – berücksichtigt sind nur die Kreise und kreisfreien Städte, wo die AfD auch kandidierte – mehr Stimmen als bei der Bundestagswahl 2013, doch der Zuwachs der AfD von 161.000 Stimmen im Herbst 2013 auf 278.000 Stimmen bei der Kommunalwahl fiel mit einem Plus von 117.000 Stimmen deutlich geringer aus als bei den vier vorangegangenen Wahlen in diesem Jahr.

Wir rechnen nach: Exakt erhielt die AfD bei der Bundestagswahl in Niedersachsen landesweit 165.875 der Zweitstimmen (3,7 Prozent der Wähler) – sie konnte damals auch landesweit gewählt werden.

Bei den niedersächsischen Kreiswahlen 2016 trat die junge Partei in den 46 Landkreisen und kreisfreien Städten nicht flächendeckend an (in Emden, Osnabrück und Salzgitter nicht) und erreichtekumuliert für das ganze Bundesland“ 7,8 Prozent (812.645 von 10.362.341 gültigen Stimmen). Das wären, nimmt man durchschnittlich 2,86 Stimmen je Wähler an, exakt 283.417 AfD-Wähler. So rechnet Forsa-Güllner und läßt dabei die verhinderten AfD-Wähler aus Emden, Osnabrück und Salzgitter einfach unter den Tisch fallen. Gut, die machen das Kraut auch nicht fett. Aber wenn man schon mit Zahlen hausieren geht, sollten diese auch stimmen bzw. vergleichbar sein.

Hinzu kommt aber, daß die Zweitstimmen einer Land- oder Bundestagswahl mit den Mehrfachstimmen einer Kommunalwahl nicht verglichen werden können, vor allem dann nicht, wenn eine Partei bei Letzterer nicht alle Stimm-Möglichkeiten mit Wahlvorschlägen besetzen kann. So schrieb das (anti)faschistische Apabiz zwei Monate vor der Wahl:

Außerdem konnte die AfD nicht für alle Gremien alle Wahlbereiche abdecken – so z.B. nur einen von fünf für den Kreistag Grafschaft Bentheim oder zwei von fünf für den Stadtrat Einbeck. Dass die Partei teilweise (noch) strukturschwach ist, zeigt ein Blick auf die regionale Verteilung der Kandidaturen. Zum einen gibt es Landkreise, in denen die AfD nur für den Kreistag kandidiert, während sie bspw. in der Region Hannover auch für fast alle Stadt- und Gemeinderäte antritt. Zum anderen fällt auf, dass viele der KreistagskandidatInnen nicht in ihrem Wahlbereich wohnen. Offenbar haben sich aus diesen Gegenden keine Leute gefunden. … Regionaler Schwerpunkt der AfD-Kandidaturen ist der Osten des Bundeslandes.

Das sind zumindest zwei wichtige Informationen, welche auch die Nachrichtenlage nach der Kommunalwahl á la „in der Grafschaft Bentheim stimmten nur nur 1,1 % für die AfD“ oder „in den Städten und im Osten des Landes besser abgeschlossen“ erklären.

Und noch etwas: Die Wahlbeteiligung in Niedersachsen bei der Kommunalwahl 2016 betrug 55,5 Prozent, bei der letzten Bundestagswahl 73,4 Prozent. Bei den vorangegangenen Landtagswahlen war die Differenz weitaus geringer.

Güllner vergleicht also für den Beweis seiner Behauptungen Äpfel mit Birnen. Aber nimmt ihn – außer dem Boulevardblatt STERN – noch jemand ernst?

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Unter Linken

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Sicherlich, es gibt genügend Bescheuerte, auch in Sachsen-Anhalt. Diese dürfen wählen und sie brauchen verständliche Wahlwerbung. Und so kam ein birnenköpfiger Spitzelkandidat mit Pornobalken zwischen Schniefer und Wurstlippe auf die gloriole Idee, mit leicht verständlichen, aber umso inhaltsleereren Parolen Duftmarken zu setzen. „Ich kann. Ich will. Ich werde.“, ist das Programm des linkischen Frontmannes Wulf Gallert. Dieses intellektuelle Hartz4-Niveau erreicht sogar die allerdümmsten Hauptschulabgänger und notorischsten Dschungelcamp-Glotzer mit Wahlberechtigungskarte.

Ich bin – also wählt mich“, dazu die possierliche Pose eines über allem Erhabenen, dessen unkantig-wabbeliges Gesicht mit Doppelkinn und Hängebacken vermuten lassen könnte, daß es sich um einen wohlstandsbäuchigen Sesselfurzer mit Affinitäten zu ungesunder Küche handelt. Das ist Comic vom Feinsten! Die Nummer aber käme beim dementsprechenden Publikum noch authentischer an, hätten die Linken Snoopy oder Goofy zu ihrem Führer erkoren und auf ihr schwarz-weiß-rotes Plakat gebannt.

Peppig sind aber auch die besonders professionellen Wahlplakate der Grünen, auf denen landesweit in deutlichen Lettern für Masseneinwanderung geworben wird – neben den gewohnten Icons „Blümchen / Biene / Smilie“ für legasthenische Student_innen, infantile Alt-68er und sprachunkundige Importwähler. Diese Plakate jedoch wollen die Grünen selbst gar nicht aufgehangen haben, unbekannte „Aktivisten“ werden dafür verantwortlich gemacht. Landtagsabgeordneter Sören Herbst verbrachte seine wertvolle Zeit inmitten des Wahlkampfes nun damit, begleitet von einem Fernsehteam grüne Parolen wieder abzuhängen und rechtliche Schritte gegen seine übereifrigen Fans anzukündigen. Wenigstens hat er es damit auch mal in das Regionalfernsehen geschafft.

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Tal der Ahnungslosen

Tal der Ahnungslosen

Als fundierter Kenner geopolitischer Gegebenheiten beim Spiegel fungiert Nikolaus Blome. Für ihn ist Sachsen das „…Tal der Ahnungslosen, wie der Südosten der DDR früher genannt wurde.

Die terrestrische Übertragung des Westfernsehens war jedoch nicht in ganz Sachsen gestört, sondern lediglich im Dresdner Elbtal und in Teilen der Oberlausitz – einem Gebiet, das in etwa dem des ehemaligen Bezirkes Dresden entspricht.

Auch sonst bleibt dem Speigel-Blome nur das Speien angesichts jener vielen Wähler und Nichtwähler, welche seinen Erwartungen als antifaschistische Erfüllungsgehilfen nicht entsprachen:

Das Erstarken der rechten Parteien wird nun von manchem Kommentator auf die niedrige Wahlbeteiligung in Sachsen zurückgeführt werden. Doch das funktioniert nur für die NPD.

Die Sachsen hätten die NPD viel klarer in die Schranken weisen können, wären nur ein paar mehr von ihnen zur Wahl gegangen. Doch in weiten Teilen des Bundeslandes fiel Regen, und dann war es auch noch – ganz, ganz wichtig – der letzte Sonntag vor dem neuen Schuljahr. Koffer auspacken und Buntstifte spitzen war demnach wichtiger, als den Rechtsextremen an jenem Ort eine Lektion zu erteilen, an dem Demokraten so etwas mit Würde erledigen können: an der Urne. Nur gut 48 Prozent, die zweitschlechteste Beteiligung bei einer deutschen Landtagswahl überhaupt, das ist wirklich ein übler Witz. Dafür sollten sich alle Nichtwähler in Sachsen schämen.

Bild oben: „Valley Of The Clueless“ von Jonathan McFadden. Heliogravüre / Photogravure

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Partystimmung

Ein denkwürdiger Ausspruch im Vorfeld der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin aus einem Artikel der FAZ [1]:

Berlin ist das Feiern wichtiger als das Vorankommen. Wer feste Termine hat, weil er einer geregelten Arbeit nachgeht, ist Teil einer Minderheit. Nur 42 Prozent der Berliner finanzieren sich aus eigenem Erwerbseinkommen. Die anderen leben vom Staat, weil sie alt, arm oder arbeitslos sind. Kein Wunder, dass es die bürgerlichen Parteien hier besonders schwer haben.

Wir gratulieren auch der Seeräuberpartei zur Vervollkommnung des bunten Reigens.
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Hirnschmelze

Gleich nach den erschreckenden Ergebnissen der Landtagswahl in Baden-Württemberg gründete sich die „Anti-Hirnschmelze-Bewegung“ (AHB), welche für die Abschaltung aller A-Dummkraftwerke eintritt. Das gefährlichste A-Dummkraftwerk steht am Platz vor dem Neuen Tor 1 in Berlin. Die erste Kampagne der AHB nimmt deshalb sogleich die Betreiber_in dieses A-Dummkraftwerkes ins Visier: