Abscheulich

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Kölner Kirchenfürsten riefen zu einer Teilnahme an einem Aufmarsch in Köln auf, bei dem zwar nur ein Achtel der großspurig angekündigten Teilnehmer zusammentrottelte, bei welchem aber nichts desto trotz AfD-Delegierte unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ mit Schlägen und Holzlatten attackiert wurden. AfD-Vorstandsmitglied Armin Paul Hampel hatte daraufhin alle christlichen AfD-Mitglieder aufgefordert, aus der Kirche auszutreten.

Die SPD-Seifenblase Martin Schulz tut nun empört. Nicht über die brutalen Angriffe auf parteipolitisch engagierte Bürger unter geistlichem Segen, sondern über die Aufforderung zum Kirchenaustritt. Das sei ein ungeheuerlicher Angriff auf die Kirchen, „unfassbar und abscheulich“.

Möglicherweise wäre es für den Schulzen zur Behebung seiner Wahrnehmungsstörungen empfehlenswert, etwas weniger tief ins Glas zu schauen.

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Sympathieverkettung

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50.000 Lebewes_innen waren für den Anti-AfD-Aufmarsch angesagt. „Mehrere Tausend“ – ein Polizeisprecher nannte die Zahl 6.500 – kamen. „Tausende protestieren friedlich“, schlagzeilt beispielsweise RP ONLINE. Es wurden auch nur mehrere Polizisten verletzt.

Man stelle sich vor: Bei einer PEGIDA-Demonstration hätten sich einige Hundert Rowdys zum Randalieren abgekoppelt und mehrere Polizisten verprügelt. Ob die Sächsische Zeitung dann ebenfalls geschlagzeilt hätte: „Tausende protestieren friedlich“? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Warum bedeutend weniger kamen als angekündigt? Möglicherweise waren sie doch von einer Ansage Michael Klonovskys berührt:

Wenn ein paar Nafris ihren Weibern elanvoll an die Wäsche gehen, stehen die braven Kölner mit angelegten Ohren daneben und schauen ergriffen zu. Aber wenn die AfD tagt, rotten sie sich in hellen Haufen zusammen, um gegen die einzige Oppositionspartei dieses Landes zu protestieren.

Was für eine Heldenstadt ist doch unser großes, heiliges Kölln!

Selbstredend macht gerade ihr Kuschen vor echten Kriminellen, gegen deren Import sie nicht protestiert und an die sie Teile ihrer Stadt verloren haben, unsere Engagierten in ihrem zivilgesellschaftlichen Meutenmut erst so richtig scharf; es handelt sich um eine reine Ersatzhandlung von Courage-Simulanten, denen die eigene Feigheit mindestens unterbewusst peinlich ist.

Ginge von der AfD auch nur die geringste Gefahr aus, wir hörten keinen Mucks von diesen Wichten.

Mit diesen knappen Worten wäre der Psychoanalyse des Duckmäuser- und Untertanentums Genüge getan. Es sei aber auch angemerkt, daß nach der Nafri-Silverstervergewaltigungsparty vor mehr als einem Jahr sich immerhin um die 5.000 Menschen zusammenfanden, um nach einigen von Presseleuten initiierten Böllerwürfen ihre Gegendemonstration untersagt zu bekommen. Korrigiert man über die gewohnten Zahlenmanipulationen, so werden es heuer soviel Anti-Meinungsfreiheitsdemonstranten gewesen sein, wie seinerzeit Anti-Vergewaltigungsdemonstranten.

Nebenbei erfährt man aus der Wahrheitspresse, daß der bayerische AfD-Chef Petr Bystron vom für ihn zuständigen Landesverfassungsschutz beobachtet wird. Begründet wird das damit, daß Bystron angeblich mit der Identitären Bewegung sympathisiere. Diese wiederum wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil es angeblich „personelle Überschneidungen“ zwischen „Identitären und Rechtsextremisten“ gäbe. Die Identitären weisen schon seit Längerem jeden Extremismus von sich, bekennen sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und fordern die Wiedereinführung des Rechtsstaates, unter anderem durch die Ausweisung von illegal Eingewanderten oder die Eindämpfung des radikalen Islamismus.

Galt in den besseren Zeiten des Mittelalters noch, daß, wenn man ein Bekenntnis abgegeben hatte, die Gnade des Herrschers erhielt, so ist das heute anders: Es gilt der Verdacht, der jedem übergestülpt wird, welcher den Machthabern irgendwie im Wege stehen könnte. Andererseits sollte man sich auch von einer romantischen Vorstellung mittelalterlichen Edelmutes nicht trügen lassen: Wenn einige Untertanen in kohlhaas’scher Dickköpfigkeit konsequent auf die Umsetzung einer alten kaiserlichen Bulle verwiesen, Ihro Majestät aber mittlerweile eine ganz andere Agenda verfolgt und die Bulle nach Gutdünken neu auslegt, so wären die Querulanten gewißlich ebenfalls in Ungnade gefallen. Hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Obrigkeit und Untertanen funktioniert die realexistierende Demokratie also offensichtlich ähnlich, wie andere unaufgeklärte Zeitepochen vor ihr.

Wenn man die Kausalketten von Beobachtung und Stigmatisierung fortführt, so ergibt sich folgendes Bild: Die Identitären werden überwacht, weil sie angeblich mit dem Rechtsextremismus sympathisieren, ein AfD-Chef wird überwacht, weil er angeblich mit den Identitären sympathisiert. Konsequenterweise wird demnächst jeder überwacht, der mit Petr Bystron sympathisiert, dann werden die überwacht, die mit Bystrons Sympathisanten sympathieren usw. usf.

Eine inhaltliche Erklärung mit dezidiertem Hinweis, welche Grundsätze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung die Betroffenen vermutlich aggressiv-kämpferisch beseitigen wollen, also warum sie überhaupt überwacht werden, erübrigt sich mit der Sympathieverkettung. Deutschland im Jahr 2017.

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Racial Profiling

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Bewaffnete BRD-Organe, welche die Staatsgrenzen der Bundesrepublik nicht vor illegalen Einwanderern schützen dürfen, hatten zum Jahreswechsel für halbwegs sichere Partys in den Großstädten gesorgt, indem sie durch Beobachtung oder Festsetzung nordafrikanischer Banden trunkene Frauen vor sexuellen Übergriffen absicherten.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Kölner Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.“ Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte daraufhin das Verhalten der Einsatzkräfte gegenüber hunderten „Menschen nordafrikanischer Herkunft“ als „racial profiling“ und empfindet „herabwürdigende Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“ als „entmenschlichend“ und „völlig inakzeptabel“. Das klänge fast so schrecklich wie „Nazis“, also eine Gruppe von Menschen, für welche Linke eigens zur Stigmatisierung ein „political profiling“ definieren.

Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“ Der Kölner Polizeipräsident verteidigte sich damit, daß in der Silvesternacht erneut „mehrere hundert nordafrikanischer Männer“ nach Köln gereist und mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten seien. Allerdings wären die die allermeisten in Deutschland lebenden Nafris und Nazis natürlich keine Straftäter.

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Nie wieder Schande

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Der Kölner Hauptbahnhof kommt nicht zur Ruhe. Hatten sich vor einem Jahr dort mehr als tausend illegal und von Merkels Gnaden in der BRD aufhaltende Rapefugees unfriedlich versammelt, um unter Abwesenheit der Polente hunderte Frauen stundenlang sexuell zu penetrieren und zu beklauen, so hißte nun die vom heiligen St. Verfassungsschutz als ultrarechtsfaschoschistisch eingestufte „Identitäre Bewegung“ ein häßliches Haßbanner auf dem Gebäude. Mit der rassistischen Parole „Nie wieder Schande von Köln #Remigration“ versuchten die intoleranten Unbelehrbaren, kleinere Vorfälle grenzüberschreitender Liebe dafür zu mißbrauchen, um die Freiheit traumatisierter Rapefugees zu beschneiden und den friedfertigen Islam zu diskreditieren.

Doch diesmal handelte die Kölner Polizei blitzschnell: Die gewaltig gewaltbereiten Verbrecher konnten auf frischer Tat gefaßt werden. Auch die fünfzig Sympathisanten vor dem Gebäude „erwarten jetzt Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“. Schließlich darf man sich als BRD-Bürger in Köln nicht einfach so vor dem Hauptbahnhof aufhalten, da ist die Polizei ganz fix Tatütata. Das sollte sich doch bei rechtsrassistischen Dumpfbacken herumgesprochen haben: Mit der teutschen Strafverfolgung ist nicht zu scherzen!

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Rechte Schuld

Schon lange fragten unzählige Bürger*innen der aufgeklärten Gesellschaftsschichten: „Wie konnte das passieren? Wie konnten die klügsten und besten und unschuldigsten Engel der Welt, die wertvolleres als Gold zu uns bringen, in Köln eine doch etwas unschöne Silvesterparty feiern?“ Die Antwort lag schon immer auf der Hand: Die Rechten sind die Schuldigen!

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Vertrauenserosion

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Schätzungsweise 400 Frauen wurden in der Silvesternacht in Hamburg sexuell belästigt“, schreibt der stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Matthias Iken. Bisher wurde keiner der Täter verurteilt. Lediglich ein junger Afghane, der am Neujahrsmorgen eine Hamburgerin verfolgte, zu Boden riß, sie halb entkleidete, in die Brüste biß und auf sie onanierte, „kam mit einer Bewährungsstrafe und 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit davon.“ Iken resümiert:

… dass Zehntausende langsam das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren. Entscheidend ist die Frage, wie ein Rechtsstaat, der Unrecht nicht zu sanktionieren vermag, auf die Täter wirkt, auf die Opfer und die Staatsbürger insgesamt. Man muss sich nur in den sozialen Medien umschauen – hier arbeiten sich längst nicht mehr nur die Radikalen ab. Die Vertrauenserosion zieht sich bis in ein liberales Lager.

Zwar sprach BRD-Justizminister Heiko Maas (SPD) nach den Silvestersexpartys von Köln und Hamburg von einem „Zivilisationsbruch“ – Iken meint: „Gut gebrüllt, Löwe.“ – ein zweiter Zivilisationsbruch aber wäre, wenn die Täter straffrei blieben. Davon müsse man aber wohl ausgehen. Die täterfreundlichen Richtersprüche „könnten sich am Ende als schwere Belastung für das Rechtsempfinden erweisen.

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Wichser

wichser

Das Dekret der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, daß Frauen von Männern immer eine Armlänge Abstand halten sollen, hat sich ein dreiviertel Jahr nach der Einführung bewährt: Ein Vorfall wie bei der Kölner Silvestersexparty, bei welcher hunderte Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof von sogenannten Rapefugees lüstern begrapscht wurden, trat bislang nicht mehr auf.

Damit ist das Problem gelöst: Die vor dem brutalen Assad-Regime geflüchteten Nordafrikaner (Nafris) und Vorderasiaten (Vasias) genießen nunmehr still und ungezwungen die Freiheiten bundesrepublikanischer Demokratie, während die „Schulkinder, Mütter und Schwestern“ kurz die Augen zumachen und schnell in ihre Bionade-Wohlfühlzonen flüchten, um dort die bunten Botschaften von Toleranz und Willkommenskultur aus der Glotze zu empfangen.

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