Braune Krähen

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Ein Bernhard Vit stellte die despektierliche Frage: „Warum gibt es eigentlich in Budapest keine Anschläge?“ Claudia Freitag hat darauf die richtige Antwort: „Weil die eine braune Krähe der anderen kein Auge aussticht?

Aushacken meint sie wohl, aber die intellektuelle Leistung ist dennoch beachtlich: In faschistischen Ländern ohne einen nennenswerten Anteil an Moslems wie Japan, Ungarn oder Polen gibt es deswegen keinen islamischen Terror, weil faschistische Islamisten mit den faschistischen Diktatoren unter einer Decke stecken. Beide Gruppen haben es mit ihrem häßlichen Haß lediglich auf die buntfröhliche Zivilgesellschaft abgesehen.

Aber wir lassen uns die Partylaune nicht vermiesen, wollen weiterhin friedlich unseren Fußball und GNTM genießen und in den Fernsehsessel furzen!

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W E R B U N G

Einfach und ohne großen Aufwand können Sie Trauer über einen Terrorakt bekunden. Der barrierefreie Trauertweetgenerator hilft Ihnen bei der Erstellung obligatorischer Krokodilstränen.

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Unter „Pussy grabs back“- und „Allahu akhbar“-Rufen fanden sich bei einer Anti-Trump-Demo in Berlin welche ein, die in ihren ideologischen Affinitäten offenbar zusammengehören: Feminist*innen und Islamist*innen. Ist das nun induziertes Irresein oder eine sektiererische Gruppenpsychose oder beides?

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Kein Spaß

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Da verstehen welche offenbar keine Satire:

In der Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris hat es einen Anschlag gegeben. Schwer bewaffnete Männer sind nach Polizeiangaben in das Gebäude eingedrungen und haben mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer um sich geschossen. Zwölf Menschen seien getötet worden, neun weitere wurden verletzt. … Laut dem Radiosender France Info haben die Männer gerufen, sie wollten den Propheten Mohammed rächen. Auf Videos ist zu sehen, dass die Angreifer mehrfach „Allah ist groß“ riefen.

Die Täter wollten nach Aussage von Rudi Röhrer, Pressesprecher des Kartellverbandes der multimedialen Zentralorgane, zu der Erkenntnis wachrütteln, daß der Islam generell friedlich ist und Bündnisse wie PEGIDA lügen, wenn sie von einer angeblichen Islamisierung des Abendlandes schwadronieren und vor islamistischer Gewalt warnen.

Auf dem Titel der Ausgabe thematisiert Charlie Hebdo das neue Buch Unterwerfung des französischen Autors Michel Houellebecq. Darin beschäftigt sich der Autor mit dem Szenario einer Islamisierung Frankreichs unter einem muslimischen Präsidenten. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach dem Niedergang des dekadenten Westens und das Verhältnis der drei Religionen Judentum, Islam und Christentum zueinander.

VIDEO: MOSLIMTERRORISTEN EXECUTEREN AGENT

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Selbstmord

Tätervolk

Es war der Traum von der Ausrottung eines „Tätervolkes“, den in deutschen Gartenzwergkolonien beheimatete antideutsche Extremisten seit Jahrzehnten träumen: Siedelt man nur genügend fremde Refuckys nach Deutschland um und zerstört die letzten deutschen Refugien, dann herrschen Friede, Freude, Eierkuchen.

Aber offensichtlich hat niemand daran gedacht, was passiert, wenn deutsche Gründlichkeit, deutscher Aufopferungswille und deutsche 150-Prozentigkeit (auch Fanatismus genannt) mit einem islamistischen Dschihadismus eine herzliche Symbiose eingehen. Wir sagen nur: Wohl bekomm’s!

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Zukunftsprobleme

Die Statistik ist wie eine Laterne im Hafen.
Sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt als zur Erleuchtung.
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Hermann Josef Abs, Bankier

Vor einiger Zeit wurde in diesem Blog eine Abstimmung zu den von unseren Lesern so eingeschätzten Zukunftsproblemen Europas durchgeführt, Mehrfachnennungen waren möglich. Das Ergebnis ist folgendes:

55 Prozent unserer Leser betrachten gesellschaftliche Entwicklungen, vor welchen auch konservativ-traditionäre Gruppierungen warnen, in Europa mit Sorge: Einwanderung, Geburtenschwund, Dekadenz und Islamismus. 25 Prozent nennen Gleichschaltung und Überwachung als Zukunftsproblem und sehen somit die Bürgerrechte in Gefahr. Das soziale Thema „Verarmung“ spricht 10 Prozent der Abstimmenden an, das antifaschistische Problem „Nazis“ 4 Prozent. Für grüne Problembereiche wie sauren Regen oder Erderwärmung können sich immerhin 6 Prozent unserer Leser erwärmen.

Daraus zu konstatieren, daß etwa drei Viertel unserer Leser dem konservativ-bürgerlichen Milieu zuzurechnen sind und ein Viertel dem sozialistischen Milieu, ist wegen der willkürlichen Themenkategorisierung zwar gewagt, weist jedoch tendenziell sicherlich in die richtige Richtung.

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Frevler

Eine Lüge ist umso effizienter, je perfekter sie die Erwartungen der Belogenen bedient.“ [1]
Sabine Rückert, Die Zeit


Als die Dresdner Synagoge pünktlich vor dem Reichskristallnacht-Jahrestag mit Parolen wie „Fuck the Juden, Monkey!“, „Schei8 Juden“ oder „Killers of Children“ und Symbolen wie „verkehrt drehendes Hakenkreuz“ = „Davidstern“ beschmiert wurde, waren die Meinungs- und Empörungshysteriker wieder außer sich. Das Jüdische Gemeindezentrum wurde mit Blumen überschüttet, Innenminister Markus Ulbig (CDU) und Landespolizeichef Bernd Merbitz führten Kondolenzbesuche beim Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde durch und Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sprach von einer entsetzlichen Tat: „Die Tat unmittelbar vor dem Jahrestag der Reichspogromnacht zeigt, wie wichtig der gemeinsame Widerstand gegen rechtes Gedankengut ist“. [2] Auch die Fraktionssprecherin Christiane Filius-Jehne der Grünen im Dresdner Stadtrat war schwer betroffen: „Die offensichtlich von Neofaschisten begangene Tat ist unerträglich“.

Deutschsprachige Islamisten verorteten eine „fremdenfeindliche Tat“, die vor der Urteilsverkündung im Mordfall Marwa (rußlanddeutscher Migrant erstach ägyptische Migrantin) „besonders erschreckend“ sei. Dresden habe aus Sicht der Islamisten „ein Problem mit dem Rassismus“, da Sachsen als Hochburg der NPD gelte, welche dort Jugendzeitschriften verteile und „auch der Mörder von Marwa El-Sherbini […] in dem vergangen Prozess durch NPD-Parolen“ aufgefallen sei. [3] Der katholische Dresdner Bischof Joachim Reinelt sprach hingegen von einem Sündenfall: „Diese Tat ist ein unglaublicher Frevel.“ Es sei unfaßbar, wie feige, schändlich und verabscheuungswürdig zum 71. Jahrestag der nationalsozialistischen Pogromnacht die Gefühle aller Dresdner und besonders der jüdischen Mitbürger verletzt worden seien. [4]

Ob Bischof Reinelt entsprechend der in der deutschen Rechtsgeschichte des Mittelalters getroffenen Unterscheidung des „Frevels“ diese Tat als „Schandtat gegen etwas Geheiligtes“ oder als „Ungericht“, die schwerste Art von Vergehen überhaupt, wertete, ließ er offen. Der Frevel als Sünde konnte im christlichen Mittelalter durch Strafen wie Züchtigung und Haarabschneiden gesühnt werden, Ungericht hingegen wurde durch Verstümmelung oder Hinrichtung geahndet.

Mittlerweile wurde der neofaschistische Frevler von einer „Sonderkommission Rechtsextremismus“ (Soko REX) ermittelt. Es handelt sich um einen 39-jährigen algerischen Staatsbürger, der in Dresden wohnt und mit hoher Wahrscheinlichkeit muslimischen Glaubens ist. „Auf Grund von Videoauswertungen und Zeugenaussagen konnten die Ermittler den Weg des Mannes nach der Tat rekonstruieren. Gegen ihn wird wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.“ [5]

Ob die Tat nun in der Statistik rechtsextremistischer Straftaten oder jener migrantistischer Straftaten eingereiht wird, bleibt abzuwarten, auch, ob der Täter der katholischen Kirche überantwortet wird, auf daß sie den Frevler vor den Augen des HErrn die Haare abschneide und ihn verstümmele. Vielleicht wird der algerische Phantomnazi aber auch von Seinesgleichen gezüchtigt, weil er sich hat erwischen lassen. Denn wenn die Nazi-Provokateure schon aus Algerien importiert werden müssen, um die die Statistik rechter Straftaten den Anforderungen des Jahresplanes der steuergeldfinanzierten Anti-Rechts-Initiativen entsprechend in die Höhe zu treiben, dann sollten sie sich gefälligst nicht so dumm anstellen.

Natürlich bliebe auch die Möglichkeit, die Flucht nach vorn anzutreten und dem Hakenkreuzschmierer von Dresden so wie der Hakenkreuzritzerin von Mittweida einen Zivilcouragepreis um den Hals zu hängen. Weil er die Öffentlichkeit so wunderschön plakativ auf den erschreckenden Dresdner Antisemitismus aufmerksam gemacht hat.

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