Böser Höckler

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Höcke, Höcke, Höcke“ nazitelt die Beutegermanin Mely Kiyak in Erdogans neo-osmanischem Magenblatt Dü Zeitak. Der AfD-Verbrecher stolpert schon wieder über eine braune NS-Verharmlosung, indem er dem vor mehr als 70 Jahren verblichenen Hitler unterstellt, dieser wäre nicht zu 100 Prozent böse gewesen, sondern nur zu 99 Prozent. NS-Verharmlosung der übelsten Sorte ist so etwas!

Wir prüfen, was dran ist an den Vorwürfen:

Hitler war Veget-Arier!

Wer sein Essen in essenswert und essensunwert selektiert, ist ein Rassist. Im Vegetarier steckt bereits der böse Arier!

Hitler war Hundefreund!

Aber er hatte nur reinrassige Schäferhunde, gendergerecht hätte er mindestens ebenso einen kastrierten LTSBI-Dackel halten müssen und eine Ziege, die sich als Hund fühlt!

Hitler war Österreicher!

Österreicher sind böse Leute, die wohnen hinter den Bergen und bohren Löcher in den Käse. Löcherkäse aber ist Beschiß: Sieht nach viel aus und es ist wenig drin!

Hitler baute Autobahnen!

Schon wegen dieses Begriffes mußte Eva Hermann ihren Hut nehmen. Hätte Hitler keine Autobahnen gebaut, wäre Eva heute noch hochdekorierter Propagandalautsprecher der ARD.

Hitler machte den 1. Mai zum Feiertag!

Das machte dieser Hitler nur, um Martin Schulz eins auszuwischen. Denn an Feiertagen kann Martin keine EU-Sitzungsgelder einstreichen.

Hitler war Katholik!

Katholizistenführer warnen zwar vor der AfD, waren aber im NS dicke dabei, die Herrschaftsstrukturen zu unterstützen, so wie heute.

Hitler hatte nur ein Ei!

Das ist unfair gegenüber Mutti Merkel, die hat gar keine Eier!

… wie man es auch dreht und wendet, an dem Hitler ist nichts Gutes zu finden. Höcke hat also den Hitler verharmlost und gehört deswegen vor den Volksgerichtshof zum kurzen Prozeß! Heil Merkel!

Bild oben: Hitler liebte Neger nur, weil sie so schön braun waren, wollte ihnen aber keine Sozialhilfe gönnen. Hier mit Jesse Owens, der erhielt noch nicht mal Bleiberecht, nur eine Goldmedaille.

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Wir. Halten. Treue.

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Daß die BRD-Kanzlerin Angela Merkel mit ihrer eigenmächtigen Willkommensunkultur für Marodeure aus aller Welt nicht nur die Herzen von Bekloppten des gesamten Schengen-Raumes geöffnet, sondern Europa nachhaltig destabilisert hat, liegt mittlerweile auf der Hand. Die terroristischen Taten von Ansbach und Würzburg, aber auch der Amoklauf von Reutlingen hätten ohne das rechtswidrige Durchwinken von bislang etwa zwei Millionen Illegalen aus der dritten und islamischen Welt nicht stattfinden können. Die Terrorakte und Amokläufe von Nizza, München und Saint-Etienne-du-Rouvray liegen allerdings in längerfristigen Ursachen verfehlter Einwanderungspolitik begründet und werden bestenfalls durch den neuen Zustrom und der damit verbundenen geringer werdenden Integrationsbereitschaft bzw. der Vergrößerung klandestiner Milieus befeuert.

Merkel betreibt eine gefährliche Politik auf Isolationskurs. Politiker aus ganz Europa machen die BRD-Kanzlerin – welche während der süddeutschen Terrorwoche zur Sommerfrische in der Uckermark verweilte – direkt für die blutigen Taten mitverantwortlich. Der ehemalige Chef der britischen UKIP meinte sogar, Merkels Entscheidung zur Masseneinwanderung ohne Obergrenze wäre die schlechteste, die je ein europäischer Politiker seit 1945 getroffen habe. „Ich befürchte, daß Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird, wie zuvor.

Doch genau das wünscht der rotgrüne BRD-Mainstream. So sagte die Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, bereits vor 8 Monaten: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Der designierte US-Präsident, Donald Trump, hatte auf die destabile Lage in Frankreich und der BRD bereits reagiert und angekündigt, für deren Bürger die Einreise zu verschärfen. Beide Länder wären „durch Terrorismus kompromittiert“.

Das ficht die rotgrüne Schickeria unter Merkels Ägide nicht an. Während sich das rechtskonservative Osteuropa gegen Merkels Politik abschottet, in Westeuropa rechte Parteien zur Regierungsfähigkeit erstarken, Südeuropa völlig pleite ist und Nordeuropa resigniert, Britannien sich vom instabilen Kontinent abwendet, in Rußland ein Putin regiert und in den USA womöglich bald ein Donald Trump – und somit für die ohne Friedensvertrag von den ehemaligen Alliierten installierte Bundesrepublik ein Verbündeter nach dem anderen wegbrach resp. wegbricht, ergießt sich eine größenwahnsinnige kleindeutsche Clique, welche als Parteienkartell maßgebliche Schaltstellen besetzt hat, in eitler Arroganz und wüster Hetze sowohl gegen derzeitige und zukünftige Regenten der Weltkriegsgegner, als auch gegen einen anwachsenden „inneren Feind“, getreu dem Motto: Heute gehört uns noch die BRD, aber morgen bereits die ganze Welt!

Glaubt man den Umfragen der deutschen Wahlforschungsinstitute, dann ist die Ausstrahlungskraft der Führerin auf ihre Untertanen allerdings ungebrochen.

Geschichte ist gerade dabei, sich zu wiederholen. Merkel befiehl, wir folgen!

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Rechter Brandstifter

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Dem Gespenst des Faschismus muß auf allen Ebenen begegnet werden. Der tapfere Genosse und Bürgermeister des anhaltinischen Nestes Weißandt-Gölzau, Burkhard Bresch (Die Linke), griff gegen den örtlichen Wehrleiter der FFW rigoros durch – dieser wurdemit sofortiger Wirkung aus der Feuerwehr der Stadt ausgeschlossen“.

Was war geschehen? Der seit 1993 im Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr tätige und bislang unauffällige Delinquent soll im Mai 2015 auf Facebook bei einer von irgendjemandem geposteten Hitlerkarikatur „Gefällt mir“ geklickt haben. Unfaßbar!

Die Nachricht machte in Feuerwehrkreisen schnell die Runde: „Das ist keiner aus der rechten Ecke“, beschwichtigte ein benachbarter Wehrleiter. Doch ein Nachrichten-Kommentator weiß über den linken Bürgermeister: „Genosse Bresch leistet vorbildliche Arbeit.

Wie man Faschisten erkennt:

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Zum 80. Geburtstag

Merkel Hitler Vernichtung

In jungen Jahren war sie des Führers Lieblingskind,  dann machte sie Karriere als Politoffizierin in der FDJ und stieg letztendlich zur allseits beleibten Bunzelkonditorin auf. Heute feiert sie ihr achtzigstes Jubiläum, herzlichen Glückwunsch. Und man muß anerkennen, daß sie sich gut gehalten hat – sie sieht immer noch aus wie 69.

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Schreckgespinst

Faschismus Gespenst

Ein Gespinst geht um in Europa – das Gespenst des Faschismus! Denn auch fast 70 Jahre nach dem Untergang des Tausendjährigen Reiches, das ein paar mehr als nur tausend Jahre dauerte, ist das Hakenkreuz in die Kriegspropaganda zurückgekehrt. Die Russen delegitimieren mit ihm die von ukrainischen Nationalisten vorangetriebene Unabhängigkeitsbewegung; die westeuropäischen Kriegstreiber prangern mit ihm ein russisches Großmachtstreben an, dem heute Rußland gehört und morgen die ganze Welt (einschließlich Irak, Afghanistan und die westeuropäischen US-Kolonien). Der russische Präsident Putin, so die offiziöse Geschichtsschreibung, ginge mit Hitler gar eine perfide Symbiose ein: Putler.

Der frischgewählte EU-Abgeordnete Udo Voigt von der fast schon verbotenen Hakenkreuzpartei NPD hofft, daß diese Gemeinsamkeit in puncto Feindbild zu neuen Friedensgesprächen führen könnten: „Wo Einigkeit besteht, da sind Anknüpfungspunkte für Gespräche – laßt uns gemeinsam ein Hakenkreuz verbrennen und dabei um das Feuer hüpfen.“ Schließlich kämen auch in der BRD Demokraten und Linksextremisten gemeinsam in den Genuß monetär wertschöpfender Synergieeffekte bei der Bekämpfung des inneren Feindbildes.

Die senilen Tintenkleckser Josef Joffe und Richard Herzinger haben ihr Kommen bereits angekündigt und geschworen, ihre ätzenden Giftspritzen in das reinigende Feuer werfen zu wollen. Auch der fremdgehende Ex-Pfarrer Joachim Gauck möchte eine seiner Kriegspredigten den heil’gen Flammen überantworten. Putin selbst will seine Jugend auffordern, endlich das Hitlergrüßen zu unterlassen.

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Putler

Diktator Putin

Nachdem sich die intellektuelle Edelgarde der One-World-Kriegspropaganda darauf geeinigt hatte, daß Putin wegen seines virilen Körperkultes gleichsam wie Mussolini ein Oberfaschist sei, wird ihm immer häufiger ein Hitlerbärtchen aufgeklebt. Vorbei die Zeiten, als er noch als zaristischer Diktator, Geisteskranker, Brandstifter, Clown oder Madman karikiert wurde – jetzt wird ein Gang höher eingelegt.

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Arier 88

Arier 88

Da war es wieder, das Hitler-Gespenst: Der US-amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble druckte auf seiner neuen Waschmittelgroßpackung der Marke ARIER ganz fett die Zahl 88 für ebenso viele Waschladungen. Doch damit tappte der Konzern umgehend in die Neonazifalle:

„88“ – diese Zahl steht in Neonazikreisen für den verbotenen Hitler-Gruß „Heil Hitler“. Die Rechtsextremen verschlüsseln die Buchstaben des Alphabets mit Zahlen. „H“ ist der achte Buchstabe im Alphabet. Damit aber noch nicht genug: Auf der Oberseite der Verpackung prangt zusätzlich der Schriftzug „Neue Konzentration“.

Der ansonsten lediglich für Kartellabsprachen und Tierversuche bekannte Großkonzern reagierte sofort und nahm die Waschmittelpackung vom Markt: „Unser klares NEIN zu rechtem Gedankengut: #Ariel Packung mit ungewollter Doppeldeutigkeit 88 seit Montag nicht mehr ausgeliefert.“ Ab sofort müssen sich die Kunden zwar wieder mit 83 Waschladungen zufrieden geben, dürfen aber bei „Heil Cäsar!“ hoffen, daß auch braune Westen wieder blütenweiß werden.

Währenddessen sucht sich der kabbalistische Shitstorm ein neues Opfer. Derzeit sieht es aus, als wäre die im Dreikaiserjahr 1888 gegründete Biermarke Braugold an der Reihe. Astrid Rothe-Beinlich, Landessprech_x der Thüringer Kindersexpartei: „Mag das Jahr 1888 für Braugold ein prägendes sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Rechtsextremisten als Zahlencode dienen.“ Die Zahl 1888 bedeute nicht etwa „Ahhh“, ein Ausruf nach Genuß des Bieres, sondern „Adolf Hitler Heil Hitler“. Da hitlert es an allen Ecken!

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