SPD-Literatur

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Ein SPD-Mitglied hat ein Buch geschrieben. Eine intellektuelle oder literarische Meisterleistung war dabei sicherlich nicht zu erwarten. Erstaunlich deshalb umso mehr, was am Ende herauskam: Das erste Buch eines SPD-Mitglieds, das ohne Brechreiz zu bewältigen ist.

Allerdings ist es ein Plagiat, exakt das Gleiche wurde nämlich schon einmal in den USA veröffentlicht. Pro verkauftem Buch erhält der Autor 3 Cent. Viel Hoffnung auf einen großen Gewinn macht er sich allerdings nicht: „Sollte ich irgendwann einen Euro damit verdient haben, spende ich es an eine Organisation, die sich gegen Rechts einsetzt.“ Er sollte das Geld lieber für den drohenden Plagiatsprozeß aufsparen.

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Beschwichtigungen

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Nach der schrecklichen Bluttat von Georgensgmünd, bei welcher ein sogenannter Reichsbürger einen Polizisten erschoß, tobten die medialen Netzwerke. Linkspopulisten mißbrauchten diesen eigentlich regional beschränkten Einzelfall, um bundesweit pauschalisierend gegen Reichsbürger zu hetzen. Einige Hetzer und Hasser taten sich mit unflätigen Worten gegen die Reichsbürgerbewegung hervor und ergingen sich in Hatespeech. Dann aber endlich schalteten sich maßgebliche Politiker mahnend und beschwichtigend ein:

So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Reichsbürger seinen Bundespersonalausweis bei einer Behörde abgab. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Anti-Reichsbürgerhetze zulassen.
   Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender

Solche Grausamkeiten werden leider von Bundes- wie Reichsbürgern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.
   Julia Klöckner, stellvertretende CDU-Vorsitzende

Das ist ein schrecklicher Mord, und wenn sich herausstellen sollte, dass es ein Reichsbürger war, dann ist das absolut zu verurteilen.
   Angela Merkel, Kanzlerin

Abscheuliche Gewalttat in Georgensgmünd führt zu Generalverdacht gegen andere Reichsbürger. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.
   Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender

Wir dürfen nicht vergessen, wir reden von der möglichen Tat eines Reichsbürgers, nicht einer ganzen Gruppe von Menschen, die wie er Reichsbürger sind.
   Steffen Seibert, Regierungssprecher

Professor Björn Winzig, Direktor des Trübinger Instituts für Kriminologie, stellt fest, daß die Annahme, Reichsbürger seien gewaltbereiter, sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) nicht belegen ließeZieht man reichsbürgerspezifische Straftaten ab und nimmt man die richtige Vergleichsgruppe, nämlich Bundesbürger mit Doppelpaß, dann sind Reichsbürger sogar weniger kriminell als Bundesbürger.“ Vorverurteilungen und Pauschalisierungen wären demnach unangemessen.

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Antirassissimus

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Gestern bei einer Anti-AfD-Demo in der Vergewaltigermetropole Freiburg: Sie sind ganz aufgeregt ob der Vorstellung, nächtlings von einem wilden Besamer abgemurkst zu werden und stottern sogar beim Plakateschreiben. Aber die Ideologie steht fest und unerschütterlich bis zum bitteren Endsieg!

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Darwin-Award

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Die Internet-Maasi hat nach der Aufklärung des Freiburger Vergewaltigungsmordes, bei dem der minderjährige Raketentechniker „Peter“ (Name von der Redaktion geändert) die Tochter eines EU-Technokraten bereicherte und anschließend entsorgte, alle Hände voll zu tun. Auch wenn die Aktuelle Kamera des Staatsfunkes den Vorfall unerwähnt läßt, denn er habe schließlich nur regionale Bedeutung (ebenso wie etwa die Kölner Rapefugeeparty), so tobt das soziale Netz bundesweit und einige ausländische Medien mit ihm zwischen Empörung und Häme.

Der ehemalige Aktivist des Sozialistischen Büros (SB) und heutige „Rechtsextremismus-Experte“ Hajo Funke fordert nun „dazu auf, sich nach Terroranschlägen von Dschihadisten nicht zu Ressentiments verleiten zu lassen, sondern mit Besonnenheit zu reagieren.“ Weitaus gefährlicher sei „das Schüren von Ressentiments durch Rechtspopulisten und Rechtsradikale“, was „letztlich in Gewalttaten von Extremisten mündet.“ Haltet den Dieb!

Der im Internet geäußerte Vorschlag, die von einem Flüchtling gemeuchtelte Flüchtlingshelferin (oder ihren Vater) mit dem Darwin-Award zu beehren, klingt plausibel. Der Darwinpreis wird an Menschen verliehen, die bei ihrem Ableben „ein besonderes Maß an Dummheit zeigen. … Dahinter steht der Gedanke, dass ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Art einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert.

Zwar könnte man einwenden, daß diese Volltrottel der in ihrer rosafarbenen Wahrnehmungsblase generierten eigenen Propaganda aufsitzen, aber auch das ist evolutionäre Auslese: Wer keine Vorurteile (oder lediglich Vorurteile gegen die Falschen) hat, scheidet tendentiell eher aus dem Genpool aus.

Bild oben: Die PARTEI forderte bei einer Demonstration gegen PEGIDA „Mehr Sex mit Ausländern!“ Den gibt es jetzt gratis inkl. Entsorgung.

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Pauschalisierungen

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Als Rebecca aus Mittweida von fünf Skinheads mit NSDAP-Bomberjacken ein Hakenkreuz in die Pobacke geritzt bekam, ei, was war da Zeter und Mordio in den deutschsprachigen Medien. Nahezu jeder Politiker brachte seine Abscheu zum Ausdruck, Gelder gegen Rechts wurden locker gemacht, dementsprechende Initiativen gefördert, Zivilcouragepreise für’s Hakenkreuzritzen verliehen …

Diesmal hat es eine junge Studentin aus Freiburg erwischt, die in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv war und deren Eltern sich als hohe EU-Funktionäre lautstark gegen „Populismus und Abschottung“ wandten. Sie hielt den Blockflötenabstand nicht ein und wurde eines Nachts von einem Schutzbefohlenen aus Afghanistan in einen Busch gezerrt, vergewaltigt und anschließend in einem Fluß entsorgt.

Die sich unweigerlich anstauende Empörung darf sich durch die Mitteilung gedämpft sehen, daß es sich offenbar um ein internes Scharmützel in der Rapefugee-Welcome-Szene handelte und der Fluch der bösen Tat auf eine Mitbeteiligte zurückfiel – nicht auszudenken, wenn es eine Unschuldige getroffen hätte!

Und man darf nicht pauschalisieren, nein … nur wenn es „gegen Rechts“ geht, dann muß ein Teil der Bevölkerung für Einzelfälle mithaften.

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Bild (ist wohl eine Fälschung): Brutaler Aufmarsch von hassenden Hetzern, die das friedliche und bunte Miteinander stören.

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Willkommensparty

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Eine Gruppe von Flüchtilanten aus Schwarzafrika versuchte in Freiburg im Breisgau eine verspätete Willkommensparty zu feiern, welche allerdings von zwei jungen Frauen abschlägig beschieden wurde, obwohl die Afrikaner ihrem traumatisierten, schutzsuchenden Zustand durch Umringen und „unsittliches Berühren“ Nachdruck zu verleihen trachteten. Merkel sei Dank, daß sie „zwischen November 2015 und Februar 2016“ in die BRD einmarschieren durften, um irgendeiner Verfolgung zu entgehen. Zwischenzeitlich wurden zumindest einige von ihnen wegen Eigentumsdelikten „polizeilich bekannt“ – irgendwie muß das gegenseitige Kennenlernen doch stattfinden.

Dieser zutiefst bedauerliche und absolut einmalige Einzelfall förderte aber auch den unerhörten Rassismus der Freiburger Partydienstleister zutage: „In nahezu allen Diskotheken der Stadt hätten Flüchtlinge keinen oder nur begrenzt Zutritt“, berichtet ein Lokalblatt. Das sollte disziplinarische Konsequenzen zeitigen, denn schließlich bereichern sie unsere Lebenswelt und bringen uns Dinge, die „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind.

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Club-Interna

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Die in der linken Szene Freiburgs beliebte Kneipe „White Rabbit“ verwehrte Flüchtlingen pauschal den Eintritt, nachdem sich dort „Messerattacken, Taschendiebstähle und Übergriffe auf Frauen“ häuften. Antirassistische Proteste ließen nicht lange auf sich warten, und so führten die Betreiber einen Clubausweis ein, den auch Flüchtlinge erwerben konnten.

Das hindert die Clubmitglieder offenbar nicht daran, sich gegenseitig weiter zu belästigen. So ist erneut „ein Flüchtling aus Schwarzafrika“ einer Frau bei deren Toilettengang hinterhergestiegen. „Er habe dann die Tür von innen verschlossen und versucht, die Frau gewaltsam und unter Androhung von Gewalt zu entkleiden. Eine weitere Diskobesucherin, welche die Toilette aufgesucht hatte, konnte die Hilfeschreie der Frau hören und holte Hilfe.

Jeder landet in dem Umfeld, das er sucht.

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