Happy Birthday

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Heute feiern bundesweit tausende MUFL’s (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) ihren 18. Geburtstag, in Bayern ganze 65 Prozent aller dort lebenden MUFL, in Sachsen sind es 250 Geburtstagskinder und in Thüringen 140. Whow, wird das ‘ne große Geburtstagsparty!

Nach ihrer Flucht vor sicheren Drittstaaten stellten Unzählige der Alimentierungswilligen an der BRD-Grenze überrascht fest, „sie hätten auf der Reise ihren Pass verloren oder nie einen besessen. Ihr Geburtsdatum würden sie nicht kennen, nur das Alter. Die Angabe dazu schwankte in der Regel zwischen 15 und 17 Jahren. … Die Behörden notierten bei der Einreise der Einfachheit halber den 1. Januar 1999 als Geburtstag. Auf dem Papier werden viele dieser Jugendlichen also an Neujahr 2017 volljährig.

Der Minderjährige Mehmet B., welcher wegen seines Fluchttraumas bereits ergraute Schläfen und ein schütteres Oberhaar hat, möchte in der MUFL-Kaserne Gießen IV für alle anderen die Geburtstagstorte anschneiden. Anis A., der Junge mit dem opulenten Vollbart, freut sich jetzt vor allem darauf, nun auch seine „Missis Merkel“ wählen zu können – der dafür notwendige Paß wurde ihm bereits zugestellt.

Auch Bakschasch A. ist heute in Geburtstagsfeierlaune. Ihm wurde vor zwei Tagen in Aussicht gestellt, daß er seine zwei Frauen und sieben Kinder via Familiennachzug nach Alemania holen darf. Der nun auch endlich erwachsene Ali H., der 15 Jahre in syrischen Kerkern verbringen mußte und dem von Assads Schergen beide Nieren ausoperiert wurden, nur weil er ein Spottgedicht auf den brutalen Diktator verfaßt hatte, hofft vor allem, daß bei allen Geburtstagskindern nach den nächtlichen Grapschpartys noch genug Durst herrscht: „Wir bereichern wolle deutsche Land und Fraue mit Islam! Allahu Akhbar!“.

Bild oben: Am 1.1.2017 feiern die Söldner des II. MUFL-Pionierbataillons Gießen ihren 18. Geburtstag.

Klapsmühle

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Da greifen die Terrorfahnder einen Terroverdächtigen mit „südländischem Teint“ von der Straße, und dann war es zufällig einer, der alle Klischees eines Rapefugees erfüllt: ein Typ mit den Namen Naved oder Navid, dessen Geburtsdaten voneinander abweichen (immerhin jedoch beide im Jahr 1993  liegen), der mal behauptet, „Afghane zu sein, ein anderes Mal sprach er von einer pakistanischen Staatsangehörigkeit“, der als Straftäter bekannt war und gegen den „wegen sexueller Belästigung ermittelt“ wurde. Sein Asylverfahren konnte nicht abgeschlossen werden:

Es habe mehrere Versuche gegeben, den Asylbewerber anzuhören – doch der Mann sei nicht gekommen oder habe vorgegeben, eine Sprache zu sprechen, für die kein Dolmetscher da gewesen sei.

Der ehrsame Flüchtling stritt eine Tatbeteiligung ab, wurde wieder freigelassen und ist mittlerweile spurlos verschwunden, sein Telefon hat er ausgeschaltet.

Der neue Verdächtige ist zwar auf der Flucht, aber auch ein feines Kaliber: Der heißt Anis, handelte schon als Kind mit Rauschgift und kam im Jahr 2011 von Tunesien in ein „Auffanglager für Minderjährige auf Sizilien“ (Lampedusa), das er anzündete. Später wurde er „zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt“ und fiel im Gefängnis als Gewalttäter auf. Als er seine Strafe abgesessen hatte, zog er nach Norden, um sich von Dummbratz*innen mit Teddybären bewerfen zu lassen und Steuerknete abzugreifen.

In der BRD verwendete er mehrere Identitäten und wurde im letzten Sommer mit einem gefälschten Ausweis festgenommen. Er „könnte zwischen 21 und 23 Jahre alt sein“, sollte abgeschoben werden, ist aber aus der Abschiebehaft entlassen worden. Zwischen März und September wurde der Tunesier von deutschen Sicherheitsbehörden überwacht, weil er Kontakt zu Abu Walaa, der „Nummer 1 des IS in Deutschland“ gehabt habe, ab September aber war offenbar die Hate-Speech-Überwachung auf Facebook wichtiger. Ein ranghoher BRD-Beamter meinte nun, der Verdächtige sei „über alle Berge“.

Was sich in der BRD mittlerweile alles so für Leute herumtreiben, die niemand findet und die sich in der Unmenge Gleichgesinnter und Gleichaussehender wie Fische im Wasser bewegen. Und wunderbar, daß die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben …

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Grenzüberschreitungen

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Der Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers von der römisch-katholischen Staatskirche hatte die Proteste bei den Feiern zum Tag der deutschen Einheit in Dresden „sehr massiv miterlebt“. Als die „Spitzen des Staates“ beim Verlassen der Frauenkirche mit Schmährufen empfangen worden seien, „habe das eine Grenze überschritten“.

Wenn Millionen Fremde über geöffnete Grenzen strömen und nach den Rechtsbrüchen der Machthaber von den Indigenen zwangsfinanziert werden müssen, dann wird lediglich die „Menschenwürde“ der Alimentierungsempfänger angeführt, aber nicht diejenige der maluchenden Steuerzahler. Äußern die Zahlsklaven gegenüber den verantwortlichen Obrigkeiten auf der Straße verbal ihren Unmut, dann deklarieren Letztere das als „Grenzüberschreitungen“.

Mit welch einer Selbstverständlichkeit der angebliche Souverän – das Volk – als Verfügungsmasse behandelt wird, der zwar zu zahlen, aber ansonsten sein Maul zu halten habe, offenbart die Verkommenheit der realexistierenden Umstände, in denen seitens der Obrigkeiten umso lauter von „Demokratie und Mitbestimmung“ getrötet wird, je weniger sie dem Demos, dem Pack, den Untertanen zugebilligt ist.

Vielleicht muß man dem Dresdner Bischof die Funktionsweise einer Demokratie erklären: In einer solchen hat nicht das Volk illegale Handlungen einer Regierung stillschweigend zu dulden, sondern die „Spitzen des Staates“ haben die legalen und souveränen Unmutsäußerungen des Volkes hinzunehmen.

Gegen andere Grenzüberschreitungen wappnen sich die Bürger selbst: Weil der Staat nicht willens oder fähig ist, seine Grenzen und damit seine Bürger zu schützen, errichten diese eigenständig Grenz- und Absperranlagen. So ließen sieben Bürger in München einen 4 Meter hohen „refugees wall“ gegen eine angrenzende Invasorenkaserne bauen, in welcher 160 MUFL stationiert werden sollen. In Freiburg hatte erst kürzlich ein MUFL aus Afghanistan die Tochter eines frömmelnden EU-Technokraten vergewaltigt und ersäuft.

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Staatsfunkforyou

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Alle Staatsfunk-Zwangsabgabenzahler freuen sich riesig über das aufgepeppte Unterhaltungsangebot für die ihnen übergestülpten Neubürger, denn.nun wird auch das Fernsehprogramm in den Asylforderer-Kasernen  so richtig spannend. Es bleibt zu hoffen, daß beispielsweise der „Tatort“ auf albanisch, der „Schulmächenreport“ auf marokkanisch oder „Wer wird Millionär?“ auf kongolesisch die traumatisierten Schutzsuchenden davon abhalten werden, in den Innenstädten herumzulungern und Schaden anzurichten. Auch die neuen Untertanen müssen erst einmal dressiert werden.

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Griff ins Klo

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte „mehr Engagement“ von Dax-Konzernen bezüglich der Einstellung von Flüchtlingen gefordert. Das ist nachvollziehbar, denn Hunderttausende herbeigeflüchtete Ärzte und Ingenieure wollen auch beschäftigt werden und nicht nur in Asylantenkasernen randalieren müssen.

Jetzt entgegnete der Daimler-Vorstand: „Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“. Schließlich sicherten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter „maßgeblich den Wohlstand in vielen Regionen Deutschlands“.

Das verstehe, wer will. So hatte der Chef des Bundesarbeitsagentur, Frank-Jürgen Weise (CDU), vor einem Jahr über das angelockte Humankapital der Dritten Welt geschwärmt: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Und der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Wir wissen zwar nicht, was dieser EU-Schulze wertvoller als Gold empfindet, aber die Zwischenbilanz läßt einen Griff ins Klo vermuten.

Bild oben: Die Arbeiter*innen lassen sich von den Großkapitalisten nicht gegen das neue Fachpersonal aufhetzen und fordern dessen sofortige Einstellung.

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Wichser

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Das Dekret der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, daß Frauen von Männern immer eine Armlänge Abstand halten sollen, hat sich ein dreiviertel Jahr nach der Einführung bewährt: Ein Vorfall wie bei der Kölner Silvestersexparty, bei welcher hunderte Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof von sogenannten Rapefugees lüstern begrapscht wurden, trat bislang nicht mehr auf.

Damit ist das Problem gelöst: Die vor dem brutalen Assad-Regime geflüchteten Nordafrikaner (Nafris) und Vorderasiaten (Vasias) genießen nunmehr still und ungezwungen die Freiheiten bundesrepublikanischer Demokratie, während die „Schulkinder, Mütter und Schwestern“ kurz die Augen zumachen und schnell in ihre Bionade-Wohlfühlzonen flüchten, um dort die bunten Botschaften von Toleranz und Willkommenskultur aus der Glotze zu empfangen.

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Jobwunder

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Mehr Jobs dank Flüchtlingen“, jubelt die Wiener Zeitung. Damit haben die Refugees die österreichische Wirtschaft so angekurbelt, wie es der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), vor einem Jahr voraussagte: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Zwar fallen laut Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling für Grundversorgung, Integration und Sicherheit der „Flüchtlinge“ rund zwei Milliarden Euro auf den Steuerzahler zurück, dafür aber werden zur Bewältigung des Migrantenstromes im kommenden Jahr 1.258 neue Planstellen im öffentlichen Dienst geschaffen, bis zum Jahr 2020 sollen es 3.000 sein. Ein Großteil soll beamtet werden, so „sind 650 Exekutivbeamte zur Stärkung der Inneren Sicherheit vorgesehen“.

Bei den Kommentatoren hält sich die Begeisterung dennoch in Grenzen. Einer mosert:

… wir schaffen Jobs mit Geld, das wir nicht haben, die nie Gewinne einspielen werden und die wir uns nur deshalb leisten können, weil wir brav (uns) den Gürtel enger schnallen (lassen), damit wir die Zinsen für die Schulden zahlen können, die wir aufnehmen müssen, um ein „Jobwunder“ zu vollbringen. …

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