Fachkräfte

jobwunder

Der Chef des Bundesarbeitslosenamtes, Frank-Jürgen Weise (CDU), der gleichzeitig auch Chef des Bundesamtes für illegale Migranten ist, lobte noch im Oktober 2015 die Flüchtlingsinvasion: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), pflichtete bei: „Flüchtlinge bereichern die Gesellschaft“. Und Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Doch nun wird kleinlaut berichtet: „Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist anscheinend geringer als erhofft.“ Bis Ende Juni 2016 hätten sich zwar 297.000 der etwa 2 Millionen seit 2014 illegal Eingereisten und Eingeschleusten als arbeitssuchend gemeldet, allerdings wären lediglich 4 Prozent dieser Arbeitsuchenden „für Expertentätigkeiten geeignet“. Viele der „Flüchtlinge“ erwarten sowieso eher Sach- und Geldgeschenke „fürs Nichtstun“, wie mittlerweile sogar der Staatsfunk eingestehen muß.

Die dreißig größten Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) hatten kürzlich angegeben, insgesamt nur 54 (vierundfünfzig!) Flüchtlinge zu beschäftigen. Ihr Beitrag in die Sozialkassen, um die anderen 2 Millionen durchzufüttern, dürfte demnach bescheiden sein. Es ist also noch nicht einmal so, daß die Kosten der Flüchtlingsinvasion vergemeinschaftet und die Gewinne privatisiert werden – es gibt schier keine Gewinne. Vom Boom in der deutschen Sozial- und Sicherheitsindustrie mal abgesehen, die auf Pump und von Steuergeldern finanziert wird. So, wie Hitlers Aufrüstung die Wirtschaft ankurbelte, ohne wirkliche Werte zu schaffen.

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Antirassismus tötet

Antirassismus tötet

Mehr als 1400 „meist weiße Mädchen“ wurden im englischen Rotherham jahrelang von einer Kulturbereicherungsbande missbraucht. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen sahen die Behörden weg.

Besonders brisant ist, dass sich der Skandal entlang einer nicht unheiklen ethnischen Grenzlinie abgespielt hat: Die Opfer waren nämlich überwiegend weiße Mädchen, die von pakistanischen Banden als Sexsklavinnen missbraucht wurden. … Doch eine fatale Mischung aus „Nicht-sehen-Wollen“ und „Nicht-sagen-Wollen“ legte lange offenbar einen erstickenden Mantel des Schweigens über alles. … Man wollte sich durch ein gezieltes Vorgehen gegen die von betroffenen Kindern immer wieder erwähnten pakistanischen Täter nicht dem „Vorwurf des Rassismus“ aussetzen, der in Zeiten grassierender politischer Korrektheit offenkundig locker sitzt.

Das Schweigen sei sogar von oberster Stelle angeordnet worden. Einem Beamten des Londoner Innenministeriums, der bereits im Jahr 2002 im den Gerüchten aus Rotherham nachzugehen begann, wurde kurzerhand das Dossier entzogen. Drei Berichte auf lokaler Ebene zwischen 2003 und 2006 wurden nach Angaben entweder ignoriert oder unterdrückt.

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Bereicherung

Frisches Blut

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat in einer Studie einen hohen Anteil an Akademikern unter den Einwanderern ausgemacht. Zwischen 2001 und 2011 sollen etwa 29 Prozent der Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter einen Hochschulabschluß gehabt haben. Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wiesen immerhin noch einen Akademikeranteil von 24,5 Prozent auf, während dieser Anteil in der BRD-Bevölkerung nur 18,7 Prozent beträgt.

In den PISA-Studien schlägt sich die überproportionale Intellektualität der Migranten leider nicht nieder. Im Gegenteil, es häufen sich in jenen Gebieten und Regionen die schlechteren Prüfungsergebnisse, wo die meisten Einwanderer wohnen und/oder wo linke Landesregierungen die Bildungspolitik bestimmen. Sozialismus und Migrantismus führten nach bisherigen Erkenntnissen zwangsläufig zur Verblödung.

Als besonders positiv beschreibt die Studie, dass rund zehn Prozent aller erwachsenen Zuwanderer einen Hochschulabschluss in einem sogenannten MINT-Fach hätten – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik. Gerade hier sind Fachkräfte schon heute und in Zukunft besonders gefragt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Unter den Rumänen und Bulgaren liege der Anteil mit gut acht Prozent zwar etwas niedriger, aber immer noch höher als in der Gesamtbevölkerung mit sechs Prozent.

Wer beantwortet die sich daraus ergebende Frage, wie es sein kann, daß das Volk mit dem dümmeren Personal aus Weltkriegstrümmern heraus Flugzeuge, Autos und Hochtechnologie entwickelt, während das besser gebildete seit Jahrhunderten von Ackerbau und Viehzucht lebt?

Natürlich“, so lautet die Antwort des Xenokraten, „wandern vorrangig die besser Gebildeten aus diesen Ländern ab, damit dort auch in Zukunft Ackerbau und Viehzucht betrieben werden und im demographisch zerrütteten Einwanderungsland frisches Humankapital die Sozialkassen füllt.“ Aber hatten wir nicht in der Schule gelernt, daß (Neo-)Kolonialismus und Sklaverei etwas überaus Schändliches seien?

Und könnte man den dräuenden Fachkräftemangel nicht damit beheben, daß – angesichts einer Nachfrage nach Naturwissenschaftlern und Ingenieuren – deren seit Jahren stagnierendes Gehaltsniveau angehoben wird, um auch den ein oder anderen überflüssigen Sozialwissenschafts-, Kunst- oder Gender-Studiosi zu animieren, etwas Brauchbares zu erlernen? Oder herrscht überhaupt kein Fachkräftemangel, sondern lediglich ein Lohndrückermangel?

Wie sinnvoll ist es, die BRD-Sozialkassen füllen zu lassen von Zigeunern, Ziegenhirten und Maurergesellen mit Baumhochschulzertifikat, um dann Milliarden Euro Entwicklungshilfen und EU-Ausgleichszahlungen in die rumänischen und bulgarischen Armenhäuser zu transferieren?

Und wie lange soll das so weiter gehen, daß sich das fette deutsche Rentnerheer von mehr und mehr Millionen importierten Arbeitssklaven pampern läßt, während sich die rudimentären Reste des eigenen Nachwuchses mit ihrem Schwulsein oder dem Gameboy beschäftigen? Wäre es nicht höchste Zeit, den völlig überholten „Generationenvertrag“ endlich aufzulösen?

Lohndrückermangel

Bei näherer Betrachtung erweist sich der Fachkräftemangel als Fata Morgana:
Das Phänomen scheint irgendwo hinter dem Horizont tatsächlich zu existieren,
aber je mehr man sich ihm nähert, desto mehr entzieht es sich.
“ [1]
Matthias Benz

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Der deutsche Maschinenbauverband VDMA konstatiert, dass der Branche derzeit etwa 8000 Ingenieure und Techniker fehlen würden und 16000 offene Stellen vorhanden wären. Auch über einen Ärztemangel wird geklagt. Sofort spricht der politisch-mediale Komplex von einem „Fachkräftemangel“; die Administratoren der BRD debattieren, wie Bedingungen geschaffen werden könnten, mit denen afrikanische Medizinmänner ins Land gelockt oder Hartz-IV-Abhängige zu Spitzeningenieuren gepolt werden könnten.

Die BRD ist pleite, die Staatsschulden nur noch durch Verhökerung staatlicher Güter und Enteignung privaten Vermögens abzuzahlen. Da ist jeder Fremdling willkommen, der für billige Euro das in aller Welt geschätzte bundesdeutsche Melk- und Alimentierungssystem am Leben erhält. So äußert FDP-Generalsekretär Christian Lindner süffisant: „Wir brauchen … eine Zuwanderung in qualifizierte Jobs, damit unsere Sozialsysteme in Zukunft finanzierbar bleiben.“ [2]

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) stellte allerdings in einer Studie fest, daß es für einen generellen Fachkräftemangel bis auf weiteres keine Anzeichen gebe und äußerte naheliegende Überlegungen [1]:

Aus ökonomischer Sicht sollte sich ein Fachkräftemangel vor allem in steigenden Löhnen für Ingenieure und andere gesuchte Berufsgruppen niederschlagen – denn wenn ein Gut knapp wird, steigt für gewöhnlich sein Preis. Zu erwarten wäre auch, dass in stark umworbenen Berufszweigen die Arbeitslosigkeit besonders tief ist und die Zahl offener Stellen hoch. Doch die DIW-Studie findet keine Belege dafür. Die Löhne für Fachkräfte und Ingenieure sind in den letzten Jahren im Quervergleich eher zurückgegangen, und die Arbeitsmarktlage präsentiert sich schlechter als noch vor der Krise.

Das Geschrei der Wirtschaftslobby nach Importmenschen ist also eher dem Grund geschuldet, billiges Personal zu erhalten, um Lohndruck ausüben zu können. Dementsprechend will der deutsch-asiatische Wirtschaftsminister Philipp Rösler die aktuelle Einkommensgrenze, ab welcher Ausländer im Binnenmarkt arbeiten dürfen, von 66.000 Euro auf etwa 40.000 Euro senken. Unattraktive Gehälter bieten allerdings auch dem akademischen Nachwuchs kaum Gründe, aus den Fächern der Rechts-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften nun in jene der Ingenieurs- und Naturwissenschaften zu strömen.

Viele hochqualifizierte BRD-Deutsche sind in den letzten Jahren in attraktivere EU-Länder oder in die Schweiz ausgewandert, „was ein wesentlicher Grund dafür sein dürfte, dass jetzt gerade im deutschen Gesundheitswesen ein Fachkräftemangel konstatiert wird.“ [1] Die realexistierende BRD wird also bestenfalls die dritte oder vierte Garnitur des avisierten Humankapitals anziehen, während bestausgebildete Einheimische zukünftig weiter oder noch stärker auswandern.

Wer beispielsweise den Zuzug von hochqualifizierten Menschen aus dem Ausland fordert, der verlangt bewusst oder unbewusst, dass diese Leute den Lebensabend der vielen deutschen Rentner mitfinanzieren oder mit ihren Steuern die deutschen Staatsschulden bedienen helfen. Doch warum sollte sich das jemand antun? Warum sollte sich jemand als eine Art «Milchkuh» verdingen, um die Last einer überbordenden Staatstätigkeit mitzutragen, die man sich in Deutschland in der Vergangenheit geleistet hat?

Wenn deutsche Politiker über den erleichterten Zuzug von ausländischen Fachkräften sprechen, gehen sie wie selbstverständlich davon aus, dass die Menschen auch kommen, wenn man sie nur lässt. Niemand stellt die entscheidende Frage: Ist Deutschland tatsächlich so attraktiv? Ist das Problem nicht eher, dass die Menschen sogar auswandern?

Wer auf eine implodierte Bananen-Republik Deutschland spekuliert, wird bald belohnt.

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