Leugner

klimaleugnung

Er hat geleugnet! Meldet der zweite Staatsfernsehsender. Die Wahrheit hat er geleugnet. Eine Wahrheit, über deren Konsens sich der politisch-mediale Komplex einig ist und der darob Straatsdoktrin wurde.

Interessanterweise wird nach 2 wärmeren Wintern vom Staatsfunk höchstpersönlich der Begriff „Erderwärmung“ wieder aus der Mottenkiste geholt, während er nach den 2 kalten Wintern zuvor aus eben dieser „Erderwärmung“ zum „Klimawandel“ mutiert war.

Ob der Klimatod in ein Parteiprogramm muß, ist Sache der Parteimitglieder. Aber für welche nichtvorhandenen Kinder sollen die Bundesburger ihre Erderwärmung aufhalten, so diese denn stattfindet? Mögen sie doch froh sein, ihre letzten Partys in Wärme und Sonne verbringen zu dürfen!

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Warm anziehen!

Klimawandel

Die Erderwärmung ist mit 95 %iger Sicherheit vom Menschen verursacht“, schwören die Klimaverschwörungstheoretiker. Welche Erderwärmung? „Die macht jetzt nur einige Jahre Pause, holt wie ein feuriger Drache tief Luft, um dann den heißen Atem umso stärker auf die armen Eisbärenbabys loszulassen.“ Oh ja, die Eisbärenbabys – jetzt bloß nichts entgegnen, um sich nicht moralisch zu delegitimieren!

Auch im ersten Dreivierteljahr 2013 war es leider nicht besonders warm. Alle neun Monate waren kälter, als der Durchschnitt dieser Monate in den 12 Jahren davor, mit Ausnahme des Julis und – knapp – auch des Augusts. Von den letzten 13 Dreivierteljahren war das diesjährige das zweitkälteste, nach dem besonders eiskalten Jahr 2010. Wenn wir nicht bald einen schönen Spätsommer bekommen und danach einen goldenen Herbst, sieht es auch in diesem Jahr schlecht für die Erderwärmung aus.

Was wurde uns nicht alles versprochen: Milde Winter ohne Schnee und Eis, heiße und trockene Sommer, ein Überlaufen der Ostsee bis nach Berlin. Wer daraufhin glaubte, nun in Bademoden zu investieren zu müssen, ist pleite gegangen, wer in Ostbrandenburg Jahrhunderte alte Weinberge zu reaktivieren versuchte, kann dort nur Krüppelkiefern züchten, wer von Heizkosteneinsparung träumte, ist eines Besseren belehrt.

Doch die orthodoxen Klimaretter drohen verbissen und unbeirrt weiter in Richtung Häretiker: „Die Erderwärmung wird kommen, zieht euch schon mal warm an!

Klimaretter

Rettet die Erderwärmung!

Welch durchschlagenden Erfolg die Erdrückkühlung haben könnte, hätten sich die überzeugtesten Klimaretter noch vor wenigen Jahren kaum träumen lassen. So jubiliert der mittlerweile zum Extremwetter-Experten mutierte Ex-Rechtsextremismus-Experte Toralf Staud im Vorwort seines Buches „Wir Klimaretter“ fröhlich: „Der Klimawandel ist da – kaum jemand traut sich noch, dies zu leugnen.

Das leugnet wirklich niemand, der seine Augen offen hält. Jeder sieht bei einem Blick aus seinem Fenster eine dicke Schneedecke, und das zum Frühlingsanfang. Auch die Statistik zeigt, daß bald nach Erscheinen des Buches im Jahr 2007 das Klima kühler wurde. So waren in der BRD die vier Winter zwischen 2008 und 2012 im Schnitt um 1,9 °C kälter, als die neun Winter davor, die Jahresdurchschnittstemperatur sank um 0,5 °C.

Heißt es in einem alten Volkslied: „Im Märzen der Bauer die Rößlein anspannt, er setzt seine Felder und Wiesen instand“, so können nun nach erfolgreicher Erdrückkühlung die Rößlein im März nur noch zum Schneeschieben verwendet werden. Konstatierte der Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif im Jahr 2000 in einer wissenschaftlichen BILD-Expertise noch resigniert: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, so wurden die Klimaziele unserer Klimakanzlerin in den letzten Jahren offenbar so vorbildlich erfüllt, daß demnächst sogar die Frühlinge unter Frost und Schnee erzittern könnten.

Ein weiterer Effekt kommt hinzu: Weil sich Klimaforscher wie Latif angesichts dicker Schneedecken mit ihren Äußerungen zurückhalten, sinkt der CO2-Ausstoß. Und weil weniger Bücher wie „Wir Klimaretter“ verkauft werden, können mehr Bäume am Leben bleiben und das gefährliche Klimagas auffressen.

Sommerloch

Nein, immer noch keine Erderwärmung. Gefühlt ist der Sommer so kalt, wie noch nie, allein die Statistiken der Erderwärmungstheoretiker weisen hoffnungsvoll in die Zukunft: In Hundert Jahren soll es ein halbes Grad wärmer sein. Der Juli-Hochsommer steigt bis dahin von 17,0 °C auf 17,5 °C. Dann heißt es endlich wieder, die Wollmütze abzusetzen und den Schal vorsichtig zu lockern.

Die mit der Erderwärmung einhergehende extreme Dürre, welche uns von den Klimatheologen versprochen wurde, läßt ebenso auf sich warten. Die Bauern klagen über Ernteausfälle, weil das Getreide und der Raps bei der Nässe nicht geerntet werden können. Dabei schwadronierten bereits alle Bauernregeln des Frühjahrs von einem lichtlosen Plitsch-Platsch-Sommer.

Die Urlauber fluchen, die Biergärten und Strände sind leer, wer unverfroren Baden geht, erregt erstaunte Aufmerksamkeit. Jeder dritte Deutsche glaubt nicht an Gott, und ebenso viele glauben nicht daran, daß der Sommer 2012 noch zu einem echten Sommer wird. Passend zum Sommerloch auch unsere Umfrage: „Wie wird die Erderwärmung?“  Ein Drittel meint, sie fiele aus, ein weiteres Drittel, sie werde teuer. Nur 5 bzw. 3 Prozent glauben noch daran, daß sie heiß bzw. trocken wird. Alle Zuversicht scheint verloren. So richten wir verzweifelt Hoffmann von Fallerslebens beschwörende Worte in den Himmel:

Beim Regen

Liebe Sonne, scheine wieder,
Schein‘ die düstern Wolken nieder!
Komm mit deinem goldnen Strahl
Wieder über Berg und Tal!

Trockne ab auf allen Wegen
Überall den alten Regen!
Liebe Sonne, lass dich sehn,
Dass wir können spielen gehn!

Klimahysterie

Vor elf Jahren war es amtlich: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. So teilte der vielgepriesene Klimawissenschaftler Prof. Dr. Mojib Latif im Jahr 2000 mit [1], und der Weltklimarat beschloß eine jährliche kontinuierliche Steigerung der Erderwärmung bis zum Hitzekollaps im Jahr 2100. Eine ganze Sparte des Unterhaltungsfilms zehrt seitdem von der induzierten Hysterie, mal schwimmen die Polarkappen über Bangladesh, mal erfriert New York bei minus Hunderten Grad, mal jagen Tornados durch Berlin und ein andermal retten Aliens die Menschheit vor deren selbstgemachten Unwettern.

Die Hysterie ist nicht nur für Wissenschaftler vom Schlage Latifs lukrativ, schließlich erhält die Erderwärmungsforschung Millionen an Steuergeldern als Fördermittel extra, wenn sie auf die politische Agenda gesetzt wird. Selbst ausgewiesene Rechtsextremismus-Experten wie Toralf Staud nutzten die Gunst des Zeitgeistes, um fortan als Klima-Experten statt aus der Nazi-Gefahr nunmehr aus der Hitzetod-Hysterie Kapital zu schlagen. Buk Staud im Jahr 2005 mit seinem medial vielbesungenen Werk „Moderne Nazis“ als Demokratieapostel noch braune Brötchen, so schien er im Jahr 2007 mit seinem Buch „Wir Klimaretter“ als Wettergott vollends größenwahnsinnig geworden zu .

Nach drei strengen Wintern und einem, dessen erste Februarhälfte die winterliche Durchschnittstemperatur stark in den Temperaturenkeller ziehen dürfte, erhalten jedoch die Skeptiker einer allein menschengemachten Erdüberhitzungtheorie wieder Aufwind. Auch Wetterfrosch Latif verteidigt sich nach dem Hinweis eines Reporters, „dass es in den letzten Jahren überhaupt keinen Anstieg der Temperaturen gegeben“ habe, mit der Antwort, das habe er „ja schon 2008 vorhergesagt“, insofern überrasche ihn „das überhaupt nicht“. [2] Wieso es jedoch ohne Temperaturanstieg nie wieder „Winter mit starkem Frost und viel Schnee“ hätte geben sollen, bleibt wohl ein gehütetes Geheimnis der Wissenschaft.

Rechtsextremismusexperte und Klimaretter Toralf Staud urteilt derweil den ehemaligen SPD-Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ab, welcher andere Ansichten als jene des Weltklimarates zur menschengemachten Erderhitzung zu äußern wagt. Dessen Thesen wären ähnlich krude, wie jene von Impfgegnern, und seine fadenscheinige Verteidigungsstrategie beim Hochgericht des Donnergottes unnütz: „So wie Sarrazin beteuerte, kein Rassist zu sein, betont jetzt Vahrenholt, dass er ja den Klimawandel nicht rundheraus leugne.“ Frechheit!

Empört ist Staud vor allem darüber, daß die Meinung Prof. Dr. Vahrenholts in der Presse überhaupt rezipiert wird. Offenbar sei für einige Journalisten „Kontroverse spannender“ als jener Konsens, auf welchen die Gleichstrommedien einzuschwören sind. „Sie glauben wohl, dass sich so etwas gut verkauft. Doch könnte das Publikum klüger sein als Journalisten vermuten.“ [3]

Mit dem letzten Satz hat Journalist Staud allerdings Recht. Während sein Werk über die modernen Nazis auf Rang 48.114 der Amazon-Bestsellerliste dahinmodert und sein Klimaretter-Buch gar auf Rang 237.014, steht Prof. Vahrenholts Buch „Die kalte Sonne“ derzeit auf Rang 53. Vielleicht sollte Staud mit seinem Themengebiet selbst noch einmal umsatteln, und seinen literarischen Durchbruch als Ufo-Experte oder Maya-Retter versuchen. Verschwörungstheorien und Untergangsszenarien gibt es schließlich zuhauf.

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Cooper

Niemand konnte ahnen, daß nach der vor bald 10 Jahren verkündeten Erderwärmung, nach welcher es auf deutschem Boden nie wieder Schnee und Eis geben dürfe, frostige Winter und verschnupfte Sommer hereinbrechen würden, und daß im letzten Juli selbst die vielbeschworene „Tropendürre“ nach wochenlangem Landregen zum Ärger aller Sommerurlauber ins tiefe Wasser fiel.

Nachdem sich die Erderwärmungsapostel mittlerweile ins sichere Hinterland der von öffentlichen Fördermitteln privilegierten Klimaforschung zurückgezogen haben, drängeln die Erderfrierungsorakel an die klimagläubige Öffentlichkeit. So meinte der Metereologe Dominik Jung im Oktober letzten Jahres im herausragenden Wetter-Wissenschaftsmagazin BLÖD: „Noch im Jahr 2000 wurde uns von führenden Klimaexperten weisgemacht, dass es zukünftig keine kalten Winter mit Schnee und Eis mehr geben wird. Nun hat uns die Realität eingeholt. Der vierte zu kalte Winter steht vor der Tür.

Die Realität sah allerdings derart aus, daß die Monate November (ca. 0,5 °C), Dezember (ca. 2,5 °C) und Januar (ca. 1,5 °C) gegenüber dem Normwetter zu warm waren, so daß die Befürchtung bestand, die Erderwärmungsapostel könnten langsam wieder an die Oberfläche krabbeln, um sich sich in ihren altbekannten Unkenrufen zu versuchen.

Das Kältehoch Cooper macht diesem Ansinnen jedoch glücklicherweise einen Strich durch die Rechnung und kühlt den Februar bereits am Monatsanfang ordentlich ab. Ob er letzten Endes ein Normfebruar wird, wagen wir jedoch nicht vorherzusagen, strafte das realexistierende Wetter bislang doch jeden ab, der sich zuviel Klimaprophetie anmaßte.

Cooper jedenfalls zeigt der Erderwärmungslobby die kalte Schulter.

Normwetter

Das bekannte Klimaboard PPQ veröffentlichte eine Wetterprognose für den nächsten Sommer. Dieser wird offensichtlich wieder kein Sommer nach Norm, sondern von unbestimmten Regenfällen, Sonnenscheindauern und Windverhältnissen geprägt.

Im Rundfunk beschwerte sich kürzlich ein klimawandelbetroffener Obstbauer empört darüber, daß seine im Frühsommer geernteten Äpfel nicht genügend Süße aufwiesen, also „unter der Norm“ lagen, und er sie mit seinen später geernteten Äpfeln mischen mußte, um die richtige Mostsüße zu kreieren.

Daß das Wetter nicht mehr normgerecht verläuft, also 3 mm kontinuierlicher Niederschlag innerhalb von 24 Stunden am Tag bei 3 stündiger täglicher Sonnenscheindauer und einer über das Jahr gleichbleibenden Windgeschwindigkeit von 1,63 m/s, beobachten wir schon seit Jahren. Dafür warme und kalte Tage, Wochen und Monate, mal Regen, mal Wolken, mal Sonne, und das alles unvorhersehbar. Sogar Sturm und Hagel traten auf. Mit diesem fortdauernden Klimawandel ist es der deutschen Agrarindustrie unmöglich, zu den festgesetzten Ernteterminen eine konsumentenfreundliche, gleichbleibende Qualität nach den Regularien des Deutschen Institut für Normung (DIN) zu ernten.

Es ist daher verständlich, das Wetter durch intensive Klimapolitik den Bedürfnissen der Nahrungsmittelindustrie entsprechend zu standardisieren, anstatt dessen dauernden Wandel und Wechsel untätig hinzunehmen!