Aliens

Kampf gegen Invasoren

Im Xenophobie-Fachorgan „Der Spiegel“ wird derzeit gegen Einwanderer („Aliens“) gehetzt: Sie „zerstören Ökosysteme, gefährden die Gesundheit und verursachen Schäden in Milliardenhöhe“.

Manch ein Einwanderer ziehe „eine unübersehbare Schleimspur quer durch Europa, verbreitete sich von Spanien kommend bis nach Sylt“, ihn „jemals wieder loszuwerden, ist kaum noch denkbar – gegen so manchen Invasoren ist, einmal etabliert, kaum noch etwas auszurichten.“

Dank der EU soll mit der „Bekämpfung der invasiven Arten“ jetzt aber gegengesteuert werden: „Wenn es nach dem Willen des Umweltausschusses der Europäischen Union geht, würde der Verursacher eines solchen Imports künftig dafür bestraft werden.“ Die Europäische Umweltagentur bilanziert, daß „gebietsfremde Arten zu einem dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa“ führen – und zu Gesundheitsgefährdungen.

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Bereicherung

Frisches Blut

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat in einer Studie einen hohen Anteil an Akademikern unter den Einwanderern ausgemacht. Zwischen 2001 und 2011 sollen etwa 29 Prozent der Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter einen Hochschulabschluß gehabt haben. Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wiesen immerhin noch einen Akademikeranteil von 24,5 Prozent auf, während dieser Anteil in der BRD-Bevölkerung nur 18,7 Prozent beträgt.

In den PISA-Studien schlägt sich die überproportionale Intellektualität der Migranten leider nicht nieder. Im Gegenteil, es häufen sich in jenen Gebieten und Regionen die schlechteren Prüfungsergebnisse, wo die meisten Einwanderer wohnen und/oder wo linke Landesregierungen die Bildungspolitik bestimmen. Sozialismus und Migrantismus führten nach bisherigen Erkenntnissen zwangsläufig zur Verblödung.

Als besonders positiv beschreibt die Studie, dass rund zehn Prozent aller erwachsenen Zuwanderer einen Hochschulabschluss in einem sogenannten MINT-Fach hätten – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik. Gerade hier sind Fachkräfte schon heute und in Zukunft besonders gefragt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Unter den Rumänen und Bulgaren liege der Anteil mit gut acht Prozent zwar etwas niedriger, aber immer noch höher als in der Gesamtbevölkerung mit sechs Prozent.

Wer beantwortet die sich daraus ergebende Frage, wie es sein kann, daß das Volk mit dem dümmeren Personal aus Weltkriegstrümmern heraus Flugzeuge, Autos und Hochtechnologie entwickelt, während das besser gebildete seit Jahrhunderten von Ackerbau und Viehzucht lebt?

Natürlich“, so lautet die Antwort des Xenokraten, „wandern vorrangig die besser Gebildeten aus diesen Ländern ab, damit dort auch in Zukunft Ackerbau und Viehzucht betrieben werden und im demographisch zerrütteten Einwanderungsland frisches Humankapital die Sozialkassen füllt.“ Aber hatten wir nicht in der Schule gelernt, daß (Neo-)Kolonialismus und Sklaverei etwas überaus Schändliches seien?

Und könnte man den dräuenden Fachkräftemangel nicht damit beheben, daß – angesichts einer Nachfrage nach Naturwissenschaftlern und Ingenieuren – deren seit Jahren stagnierendes Gehaltsniveau angehoben wird, um auch den ein oder anderen überflüssigen Sozialwissenschafts-, Kunst- oder Gender-Studiosi zu animieren, etwas Brauchbares zu erlernen? Oder herrscht überhaupt kein Fachkräftemangel, sondern lediglich ein Lohndrückermangel?

Wie sinnvoll ist es, die BRD-Sozialkassen füllen zu lassen von Zigeunern, Ziegenhirten und Maurergesellen mit Baumhochschulzertifikat, um dann Milliarden Euro Entwicklungshilfen und EU-Ausgleichszahlungen in die rumänischen und bulgarischen Armenhäuser zu transferieren?

Und wie lange soll das so weiter gehen, daß sich das fette deutsche Rentnerheer von mehr und mehr Millionen importierten Arbeitssklaven pampern läßt, während sich die rudimentären Reste des eigenen Nachwuchses mit ihrem Schwulsein oder dem Gameboy beschäftigen? Wäre es nicht höchste Zeit, den völlig überholten „Generationenvertrag“ endlich aufzulösen?