Tatort Staatsfunk

Es ist unfaßbar, daß der Kopf dieser vom hl. St. Verfassungsschutz überwachten „Konträren“ unserem geliebten Staatsfunk Lügen unterstellt. Doch seht selbst und empört euch!

Aus Protest gegen die konträren Tatortleugner, alkoholisierten Muslim*innenbegrapscher, rassistischen Friseusenmörder und raffinierten Milchmädchenverführer rufen wir alle Menschen dazu auf, Zivilcourage zu zeigen und heute Abend ab 18 Uhr ARD oder ZDF einzuschalten und den Fernseher ans Fenster zu stellen, auf daß das dunkle Land in dieser Zeit hell von der Wahrheit erleuchtet werde!

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Anne will Gruselclowns

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Nächste Woche geht es bei Anne Will im Staatsfunk in die nächste Runde der Helloween-Serie: Der Negerbeauftragte des Ku Klux Klan, Roger White, spricht über die Rolle der schwarzen Rasse in der Klanswelt. Mit in der sicherlich sehr kontroversen Talgshow diskutieren außerdem neben Wolfgang Bosbach die Rasse-Experten Christian Lurch, Felix 88 Steiner und Holger Birne.

In der übernächsten Woche erwartet uns dann Horrorclown*in Clownetta Banane zur Frage, ob Sektenangehörige wie Clowdia Rot ihre abstoßenden Masken wirklich dauerhaft tragen müssen. Mit dabei im Kasperletheater: Chrystel Beck und Antonia Hofreiter.

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Betreute Meinungsbildung

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Die Oppositionspartei AfD mit „Rekordwerten“ in Umfragen, die ersten größeren Gruppen scheinen ihre Bahnsteigkarten auf dem Revolutionsbahnhof lösen zu wollen, die Schlange vor dem Ausgabeschalter wird größer. Ein Leser frohlockt, und der Themenstrang ist unterhaltsam:

Der Erste: „Dann ist betreute Meinungsbildung der Staatssender mit Erzwingungshaft bald Geschichte.“

Die Zweite: „Nur noch RTL2 oder BILD-TV ist aber auf Dauer auch keine Alternative.“

Der Dritte: „Wenn Sie sonst nichts kennen, spricht das für ein sehr eingeengtes Gesichtsfeld.“

Der Vierte: „Die Sender können doch erhalten bleiben. Für 350€ im Jahr gibt es dann Karte und Decoder und da sind die dann zu empfangen. Ganz al Gusto.“

Der Fünfte: „Anders als die etablierten Parteien ist die AfD eine Partei der persönlichen Freiheit. Selbstverständlich haben Sie weiterhin das Recht, ÖR als Bezahltfernsehen zu empfangen. Sie müssen das aber nicht. Das finde ich gut.“

Der Sechste: „Sie haben sich riesige Sonnenschirme (Versorgungsplätze) in Form der ARD und ZDF Arbeitsplätze geschaffen. Die nicht mehr gewählten Politiker werden uns noch lange als Programmdirektoren ihren Hirnschmalz aufdrängen.“

Abschalten und nicht zahlen! Gegen Stalker, die einem unablässig widerwärtige Dinge aufzudrängeln versuchen, kann man auch Anzeige stellen.

Für die Restauration des Selbstwertgefühls!

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Unbestellte Leistungen

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Die unverschämte Oppositionspolitikerin Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, will ihre Staatsfunksteuer nicht zahlen, welche u. a. zu Anti-AfD-Hetze verwendet wird. Dieses Verhalten nennt der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann „paradox“ weil „Frau von Storch sich einerseits weigert, ihren Rundfunkbeitrag zu bezahlen, andererseits aber gerne Einladungen in unsere Sendungen annimmt und diese als Bühne nutzt.

Was daran paradox sein soll, erschließt sich nicht. Referenten, die zu Tagungen und Seminaren geladen werden, erhalten üblicherweise Honorare – der Staatsfunk soll froh sein, wenn er kostenlose Darsteller bekommt. Wenn Referenten kostenlos auftreten, machen sie das zur Eigenwerbung. Es müßte ihnen aber schon sehr schlecht gehen, wenn sie für ihren Auftritt auch noch Geld bezahlen sollen – aber bitteschön: Wer dafür in die Tasche greifen will, kann es machen. Oder der Zuschauer zahlt: Wer Beatrix von Storch im Rundfunk bewundern will, kann dafür seinen Obolus abdrücken, wer sie lieber live erlebt, geht zu einer AfD-Demo und wer sie nicht sehen will, wird eben auch nicht behelligt.

Es ist eine zentrale Forderung der AfD in Sachsen und in Deutschland, die Gebühren endlich gerecht zu gestalten. Keiner darf mehr gezwungen werden für etwas zu zahlen, was er nicht bestellt hat (BGB § 241a Unbestellte Leistungen).

Das Internetportal online-boykott resümiert:

Die AfD (Alternative für Deutschland) lehnt als bisher einzige politische und in einigen Landtagen vertretene Partei den Rundfunkbeitrag kategorisch ab. …  Wir dürfen gespannt sein, ob die AfD dieses Thema vehement weiterverfolgt oder wie einst die Piraten, es schnell von der Agenda streicht. Man darf nämlich nicht vergessen, dass gerade die öffentlich-rechtlichen Medien der Politik die größte Bühne Deutschlands bietet, ohne die jede Partei es schwer hat, sich darzustellen.

An dieser Stelle möchten wir den Wunsch äußern, dass auch die großen bzw. sog. Volksparteien den Mut finden, ihren Verstand in den Vordergrund zu stellen und ihre Herzen zu öffnen und endlich auf das Volk hören – Niemand mehr in Deutschland braucht einen überdimensionierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der astronomische Summen verschlingt, welche durch Zwang von jedem finanziert werden müssen.

Und der Focus jammert: „Die Bürgerbewegung gegen die Rundfunkgebühr scheint endgültig von Rechtspopulisten gekapert worden zu sein“.

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Damsrück

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Jedes Volk hat die Bonzen und Sprachrohre, die es verdient. Im Staatsfunk einer 80-Millionenbevölkerung, das sein degeneriertes Publikum dank zwangseingetriebener Milliarden an Euros mit billigem Dünnschiß verstrahlt, güllt eine linke Bonzokratin krude Geschichtsthesen* und eine Lohnsprecherin verschluckt sich nach der Diskreditierung regierungskritischer Bürger als „Mitläufer“ an ihrer Zunge. Ein peinliches Schauspiel sonderbarster Güte im Morgenmagazin des „Ersten deutschen Fernsehens“ vom 19.10.2015:

Grünenbonzin:

… aber äh für mein, meine Gedanken sind heute Abend in jedem Fall in Dresden bei der Gegendemonstration und ich find‘ es übrigens gut, daß sich die Dresdnerinnen und Dresdner, die sich mit ihrer Stadt identifizieren, jetzt auch zu ‘ner Aktion im Internet entschieden haben, wo sie posten, daß es ihr Dresden ist und daß sie nicht zu Pegida gehen, auch nicht da hingehören, und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben und das finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte.

Lohnsprecherin:

Danke schön, Katrin Göring-Eckardt war das von den Grünen mit ihrem Aufruf gegen die Mitläufer. Damsrück … zurück zu euch nach Köln.

Angesichts dieser von der gesamten Wahrheitspresse anstandslos durchgewunkenen phänomenalen Erkenntnisse zur Frauenkirchenforschung wird jetzt allerdings auch die Dresdener Antifa umlernen müssen: Statt „Bomber-Harries do it again!“ dürfen ihre Jünger zukünftig „Adolf Hitler do it again!“ brüllen.

* Man verbessere uns, falls die Zerstörung der Frauenkirche durch Nazis mittlerweile als „offenkundig“ fixiert ist.

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Rundfunkvögte

Staatsfunk ausschalten

Das sind Nachrichten, bei denen man Geschmack an strikten Sparmaßnahmen finden könnte:

Bei Protesten gegen die Räumung des früheren bundesrepublikanischen Staatssenders ARD ist es in Berlin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere hundert Menschen versuchten am Samstagabend, in das am Donnerstag von der Polizei geräumte Hauptstadtstudio des ehemaligen Staatsrundfunks zu gelangen. Sie wurden nach Angaben aus Polizeikreisen mit Gewalt zurückgedrängt. Unter den Demonstranten waren den Angaben zufolge auch Mitglieder linksextremistischer Gruppen, die in den letzten Jahrzehnten immer stärkeren Einfluss auf den Staatssender genommen hatten.

Ehemalige ARD-Mitarbeiter hatten das Gebäude monatelang besetzt, nachdem auf einen Schlag fast 23.000 Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen worden waren. Am Donnerstagmorgen stürmten Spezialeinheiten der Polizei das Gebäude und drängten alle Besetzer heraus.

Die Regierung hatte im Zuge ihrer Sparpolitik im Juni ohne Vorwarnung von einem Tag auf den anderen alle ARD-Sendeanstalten geschlossen. Der Rückhalt in der Bevölkerung für den alten Staatssender ist jedoch recht dürftig. Die Privatprogramme hatten auch früher schon deutlich mehr Hörer und Zuschauer. Das war aber nicht der Hauptgrund für die Regierung, im Juni von einem Tag auf den anderen sämtliche Programme der ARD abzuschalten – sondern: die ARD verschwende viel zu viel Geld, meinte damals Regierungssprecher Simon Kauder: „Der Sender ist ein einziger Skandal, das kann jeder sehen, aber niemand wagte es, das Problem anzupacken. Heute nun ist damit Schluss. Die Regierung hat beschlossen, den Sender zu schließen und das Programm heute Nacht zu beenden“, so der Regierungssprecher vor knapp fünf Monaten.

Jedoch treiben in der BRD die Staatssender ihre Rundfunksteuer („Demokratieabgabe“) ohne Umweg über den Staatshaushalt als Zwangsabgabe direkt beim Bürger ein. Da der Staat hier keine Sparmaßnahmen ergreifen kann und dementsprechend keine Exekutive in Bewegung setzen wird, stellt sich bei manchen Bürger die Frage, ob es Aufgabe plebiszitärer Maßnahmen wäre, schmarotzende Rundfunkvögte mitsamt deren Vetternwirtschaft aus den Sendeanstalten zu jagen, damit der Eiterherd unverfrorenster Steuereintreiberei ein für alle Mal stillgelegt ist.

Schauprozeß

Schauprozess

Beim Prozeß gegen die aus 129 Attentätern bestehende Braune Untergrundarmee NSU wird es eng im Gerichtssaal. Tausende von Journalisten aus dem In- und Ausland wollen Anklage, Urteil und Vollstreckung gänsehautnah miterleben. Ein örtlicher Wechsel in die Münchener Allianz-Arena wäre jedoch wegen der eisigen Witterung für Richter, Anwälte, Journalisten und Bayern-München-Fans nicht angenehm, stellte der Betriebsrat der Nebenklage fest. Im nur 50 Personen fassenden Gerichtssaal sei jedoch wegen der „Überbelegung mit Zuschauern, Medienvertretern und Nebenklägern kein Platz mehr für die Hauptangeklagte Beate Zschäpe.“ Diese solle aber via Live-Übertragung aus ihrer Zelle am Verfahren teilhaben dürfen.

Fünf Medienvertreter stellt allein die ARD. Dies sei notwendig, so ein Sprecher, weil auch bei Abordnungen im Außendienst die Behinderten- und Andersbegabtenquote erfüllt werden müsse. So könnten sich die von der ARD entsandten Blinden, Gehörlosen, Fremdsprachigen, Dolmetscher und Gehbehinderten die Arbeit teilen.

Daß sich so viele Medienvertreter den Prozeß anschauen wollen, liegt auch am derzeitigen Nachrichtenmangel, der nicht nur im Winter-, sondern auch im Frühlings-, Herbst- und Sommerloch regelmäßig auftrete. Jahrzehnte alte Animationen zu Dead Snow würden sich zur Unterhaltung der Meinungskonsumenten an verschneiten Ostertagen immer noch besser eignen, als eine chronische Eurokrise, die dubiose Erderwärmung oder alltägliche Migrantengewalt.

Prozeßentscheidende Erkenntnisse vermeldet indes das Nachrichtenportal n-tv: „Neun Opfer waren Kleinunternehmer mit türkischen und griechischen Wurzeln“. Neu ist, daß die Opfer mit Wurzeln gehandelt haben. Bislang ging man davon aus, daß sie Dönerverkäufer waren.