Hoffnungsträger

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Zwei Tage nach dem 11.11. berichterstattet das SPEIGEL über den „SPD-Hoffnungsträger Maas“, welcher der „Kanzlerkandidat der Reserve“ wäre. Der Goebbels-Imitator mit der Eichmann-Brille sei „ein drahtiger Mann von nur 1,75 Meter. Feine Züge, elegante Brille, schmal geschnittene Anzüge.“ Ein toller Hecht auf der Überholspur: „Drei Mal wollte er saarländischer Ministerpräsident in der Nach-Oskar-Ära werden, drei Mal scheiterte er. Maas war als Versager abgestempelt. Dann kam ein Anruf aus Berlin.

Doch trotz der Lobhudelei vom Berliner Hofe kommt der Vorschlag Maas’scher Kanzlerschaft bei der Leserschaft nicht so recht an, zwar sind etwa 5 % begeistert, aber rund 15 % empört, 50 % entsetzt und 30 % belustigt. Wie immer, so sind die Leserkommentare das Lesenswerteste. Auszüge:

herr maas hat es geschafft die spd-wähler im saarland in zwei anläufen um 20% zu reduzieren. das schafft er bestimmt auch auf bundesebene.

Erst fordert Gauck die Deutschen auf, wegen der Flüchtlingskrise das Maul aufzumachen und jetzt Maas als Kanzlerkandidat. Soviel Clown kann man doch gar nicht frühstücken.

ich hoffe die SPD stellt Maas auf. dann sind sie schnell im einstelligen Prozentbereich. null format. unterdurchschnittlich intelligent. als Justizminister eine nullnummer.

Ich finde, der hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Woody Allen in der Rolle des „Stadtneurotikers“. Auch ständig am nichtssagenden Quasseln über die eigene banale Innerlichkeit.

Herr Maas kann vielleicht den Saarländischen Kegelclub oder den Jagdverein repräsentieren aber Deutschland ist paar Nummern zu groß für diesen farblosen Biedermann.

Der Mann ist für nichts zu gebrauchen. Gerade während der Flüchtlingsinvasion sind solche Typen unser Untergang.

Daraus kann ableitend geschlossen werden, dass die SPD jede Hoffnung verloren hat jemals wieder den Kanzler zu stellen.

So jemand als Bundeskanzler, das macht mir mehr Angst als alle Pegida’s zusammen.

Selbst wenn nach einer Atomkatastrophe nur noch ganz wenige Politiker und Menschen übrig bleiben würden, wäre er grausam und keine Option! Ein unglaublich unsympathischer Zeitgenosse!

„Feine Züge, elegante Brille, schmal geschnittene Anzüge. Wer ihn trifft, erlebt einen sanften, nachdenklichen Menschen. Man könnte sich den Sozialdemokraten gut als Fechter vorstellen, doch er macht Triathlon: Laufen, Radfahren“, …………….das könnten GALA und BUNTE auch so schreiben. Es handelt sich wohl um den Beginn einer tiefen Freundschaft.

Ich halte Herrn Maas politisch für einen Superleichtmatrosen. Wenn er jetzt der Hoffnungsträger der SPD sein soll, dann kann ich nur sagen „Gute Nacht, SPD“. Weniger geht nicht mehr.

Ich dachte erst, es sei der erste April, aber ich habe mich überzeugt, es ist heute Freitag der 13te. Ich bin aber zuversichtlich, dass es sich um einen Scherz handelt. Oder soll es eher eine Drohung sein in der Richtung : wenn Ihr Mutti Merkel nicht wollte – wollt Ihr etwa den ???.

Wenn Maas der Hoffnungsträger ist, dann ist Hoffnung und Malz verloren.

………wenn die Sonne der SPD niedrig steht werfen auch Zwerge lange Schatten……..

Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, dass diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“ – Heiko Maas, Bundesjustizminister. Berlin am 16.09.2015

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Hunnensturm

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An der kosmopolitischen Fortgeschrittenheit und moralintriefenden Gescheitheit der heutigen Gut- und Buntmenschen könnten sich unsere unverbesserlichen Altvorderen eine Scheibe abschneiden. Wären sie so queerintelligent wie unsere Studenten und Journalisten und anderen Geisterwissenschafter, denen die Bundesregierung aus Kostengründen die Bildung klauen mußte, dann könnten die Chroniken heute berichten:

Es war die Zeit, als Zehntausende hungrige Hunnen an die Türen der europäischen Stämme klopften, um teilzuhaben am Reichtum und um dem Terror zuhause zu entfliehen (die hunnischen Ehefrauen waren für ihr hartes Reglement bekannt). Leider verlief die Inbesitznahme Nord- und Westeuropas nicht ganz reibungslos, immer noch gab es Ewiggestrige, welche die Vorteile durch die Bereicherungen hunnischer Kultur rigoros ablehnten und die kalten Herzens meinten, daß selbst ein wohlschmeckender hunnischer Ziegenbraten die Nachteile der Eingliederung hunderttausender arbeitsscheuer, gewalttätiger und primitiver Steppensöhne in die germanischen Stämme nicht aufwiegen könne. Ein Irrglaube, wie die demokratisch legitimierten Stammesfürsten durch ihre Boten und Anschläge landauf, landab verkünden ließen. Denn denen mangelte es bekanntlich mehr und mehr an treuen Untertanen und willigen Abgabenleistenden.

Doch auch viel Gutes war zu tun, das mit dem Zehnten der fleißigen Bauern bezahlt werden konnte, auf daß die Obrigkeit und ihre Vasallen im Lichte hochgleißender Demütigkeit erstrahlen durften, so wie der heilige Martin, der seinen Mantel mit den Bedürftigen teilte, selbst wenn ihm danach fror. Aber hier war es zum Glück nicht der Mantel der Obrigkeit, sondern der fronenden Untertanen, der zerlegt und den halberfrorenen Barbaren zugeworfen wurde.

 „Hunnen brauchen Freunde“, postulierte ein sofort einberufenes Bündnis, das sich  vor allem darum Sorgen machte, daß sich eine proklamierte (auch noch militante!) Hunnenfeindlichkeit auf der ganzen Welt herumsprechen könne, auf daß jedem Mongolen oder Ägypter oder Eskimo oder sonstwem die Lust vergehen könnte, am europäischen Reichtum teilzuhaben. Dabei war immer noch genug für alle da, denn die Bauern hatten Überschüsse erwirtschaftet und es sah nicht so aus, als wollten sie von ihrem Arbeitseifer lassen, selbst wenn sie vor der Abgabenlast stöhnten und aus Zeitmangel ihre wenigen versehentlich gezeugten Bälger in den Sümpfen rechtzeitig ersäuften.

„Jeder Mensch ist Hunne“, unterstützte Bischof Bonzus Pissolatius das ehrwürdige Anliegen aus religiöser Sicht, denn auch Jesus ging schließlich über Wasser und in andere Länder, ohne seinen Reisepaß vorzeigen zu müssen und wurde dennoch überall als Refugee welcome geheißen. Es sei ein Gebot der Nächstenliebe, nicht an den Nächsten zu denken, sondern an den Entfernten, der auch das Bedürfnis habe, an den Brüsten europäischer Frauen zu nuckeln, so wie deren weggeworfene Babys, welche aber nur lästig waren, weil ihre Aufzucht Mühe machte und frische Fronsklaven für die niederen Dienste bereits in arbeitsfähigem Zustand in den Hunnenkasernen interniert waren. „Liebe den Entferntesten, so wie Dich selbst“, stünde schließlich in der Bibel, welche zu diesem Zwecke von den Stammesweisen neu ausgelegt wurde.

Die Hunnen bereichern unsere germanische Gemeinschaft, meinte auch der überaus geachtete staufische Reichsvogt Brutus Schlawiner beim Blick in die leeren Kassen der Stammesführer. Er hatte eine geniale Idee, wie mit den goldgierigen Eindringlingen zu verfahren sei und wie den doch etwas verwirrten Untertanen der Hunnenansturm schmackhaft gemacht werden könne: Die vielen jungen Hunnenmänner müßten zukünftig auf den Feldern arbeiten und würden somit den älteren Germanen das Altenteil auf ihren wohlverdienten Bärenfellen beim Metsaufen versüßen, so ließ er verlautbaren. Bis dahin hieße es aber für die Bauern leider, den Gürtel etwas enger zu schnallen und die zukünftigen Fronsklaven zu beherbergen und zu verköstigen.

Die Hunnen freilich wurden nicht gefragt, was sie zu diesem Vorhaben meinten. „Money, money“, so hörte man hin und wieder grimmig, wenn man ihnen überhaupt ein Ohr schenkte. Die Fälle häuften sich, in denen sie sich den Besitz der Alteingesessenen ungefragt aneigneten, ebenso die Weiber, welche freilich auch etwas spitz auf die Barbaren waren und ihnen willig ihren Schoß entgegenreckten, da die eigenen Männer sich derweil lieber rosa Kostüme anzogen und gegenseitig die Hinterteile ausleckten.

… Was aus dem Land geworden ist, das dem Hunnenansturm so lüstern-lustlos begegnete? Die Chronik bricht hier ab, es wird vermutet, daß der Chronist seine verbliebene Habe packte, ein Drachenboot bestieg und davonsegelte, woraufhin er nie wieder gesehen wurde.

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Leichenfledder

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Helmut Schmidt, der Sozialdemokrat alter Schule, der als Wehrmachtssoldat „immer das Gefühl besonderer Zuversicht“ gehabt hatte, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte, welcher Kanzler der Deutschen sein wollte, nicht aber der Schwulen, der sich immer wieder mal für eine Überfremdungsbegrenzung aussprach und der Dummköpfe für intellektuell hielt (siehe Zitat oben), ist verstorben. Wer schon immer um ihn trauern wollte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu.

So wie die CDU-Konservative Erika Steinbach, die twitterte: „Altkanzler Helmut Schmidt ist tot. Wir haben in unserer Fraktionssitzung seiner in Respekt gedacht“, dazu mit einem Zitat des Altkanzlers aus dem Jahr 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.

Nicht nur Sören Bartol, SPD-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist empört: „Sie sollten sich schämen!“ SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, der mit aufgesetzter Trauermiene von einem „Tag zum Weinen“ sprach, nannte Steinbachs Tweet einen „Mißbrauch von Schmidts Tod, der ungeheuerlich, pietätlos und schamlos“ sei. Man dürfe SPD-Leichen nur für die aktuelle Parteipropaganda benutzen. Die hessischen Grünen warfen Steinbach vor: „Was Sie hier treiben, grenzt an Leichenfledderei.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour hingegen hatte offenbar überhaupt nicht verstanden, daß es sich um ein Zitat Schmidts und nicht Steinbachs handelte: „Sie finden es nicht pietätlos, Ihre politischen Forderungen mit dem Tod eines gerade erst Verstorbenen zu verquicken?

Ein Antifablog resignierte bereits vor Jahren: „Schmidt ist deutschnational, rassistisch, homophob und autoritär. Zu stören scheint das niemanden.

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AfD-Torte

AfD-Torte

Daß die AfD ein wüster Haufen durchgeknallter Extremisten ist, versuchen uns die Gleichstrommedien seit Monaten beizubringen. Doch nun endlich haben die Rechtspopuschisten selbst den Beweis geliefert – mit einer angefressenen AfD-Torte!

Schwere Vorwürfe“ richten sich laut Dresdener Regionalpresse gegen die junge Partei, welche kürzlich in drei Bundesländern in die Parlamente einzog. Dreißig „Mitglieder“ sollen in Dresden „nach einer Feier ihres Wahlerfolgs an der Elbe“ ihren Müllsack in der Nähe des Glockenspielpavillons „einfach liegen gelassen und einen jungen Mann attackiert haben.

Dieser „junge Mann“ – 36 Jahre alt und aktives FDP-Mitglied – kam mit seiner Gruppe, den „International Friends Dresden“, in den Pavillon, in welchem die AfD-Sympathisanten bereits ihren Triumph feierten. Einer der AfD-Leute unterhielt sich kurz in englischer Sprache mit einem „International Friend“ aus England:

Danach habe ihm der AfDler von der Begegnung berichtet. Er habe so getan, als wäre er nett zu dem ausländischen Gast, obwohl „die Engländer uns in der Geschichte ja oft ziemlich übel mitgespielt haben“, zitierte Kühne diesen Bericht. Nazi-Gedankengut, „da wurde mir langsam klar, warum die AfD oft in die rechte Ecke gestellt wird“, meint der Radebeuler.

Nazi-Gedankengut? Da hat wohl ein an Blockwartmentalität leidender Wahlverlierer eher eine Nazi-Paranoia! Als die AfD-Leute „abrückten“ (angesichts dieses Wortes vergißt die Regionalpresse nicht, auf einen „Jargon der Feiernden“ hinzuweisen), kippte einer von ihnen die Holzkohleasche des Grills „in die Elbwiesen aus, ihren Müll ließen sie in einem blauen Sack zurück – Getränkereste, Flaschen, den Rest der Jubeltorte.“ Irgendwann später „attackierte“ einer der AfD-Leute den „jungen“ 36-Jährigen, der seinen Geburtstag immer am 20. April feiern muß, leerte angeblich gar seine Bierflasche über dem Kopf des FDP-Verlierers und Naziverdächtigers aus. Trotz dieser überaus brutalen Gewalttat sah der begossene Pudel „dennoch vorerst von einer Anzeige ab.

Die angefressene AfD-Torte jedoch fischte er noch aus dem Müllsack, um sie für die Presse als Beweis für die Widerwärtigkeit der neuen Partei und für alle Ewigkeit zu dokumentieren.

Schwere Vorwürfe auch bei PPQ: Die AfD zeigt ihr wahres Gesicht

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Fladenbrot

Heute vor genau zwei Jahren wäre es fast zu einem weiteren Dönermord gekommen. In einem Erfurter Dönerladen eskalierte der Streit zwischen einer Kundin und dem Verkäufer über die Art der Dönerhinrichtung, ob mittels Messer oder durch Hitze. Zeugen zufolge habe der Dönerhändler seine Kundin daraufhin nicht nur geschlagen, sondern zudem, als sie den Laden verließ und in ein Taxi steigen wollte, mit Fladenbroten nach ihr geworfen.

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Zum 80. Geburtstag

Merkel Hitler Vernichtung

In jungen Jahren war sie des Führers Lieblingskind,  dann machte sie Karriere als Politoffizierin in der FDJ und stieg letztendlich zur allseits beleibten Bunzelkonditorin auf. Heute feiert sie ihr achtzigstes Jubiläum, herzlichen Glückwunsch. Und man muß anerkennen, daß sie sich gut gehalten hat – sie sieht immer noch aus wie 69.

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Johnny Express

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