Das Lied von Pi

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Abmerkeln

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Dies&Das

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, griff gegen den vom Verfassungsschutz nicht als „extremistisch“ eingestuften Landtagswahlsieger AfD tief in die Mottenkiste der Denunziationspropaganda: Es habe schon einmal eine Alternative für Deutschland gegeben, „sie nannte sich NSDAP”, aber auch damals sei sie keine Alternative, sondern eine Katastrophe für Deutschland gewesen.

Bundesjustizminister Heiko Maas der zur Minaturpartei gestutzten SPD will nun endlich „klare Kante“ gegen die Protestierer und Vereinfacher der AfD zeigen: „Dumpfe Parolen müssen wir durch sachliche Argumente entlarven.“ Ob er dafür auf den alimentierten Wissenschaftsbetrieb zurückgreifen will, ließ er offen. Im baden-württembergischen Landtag haben 9 der 23 AfD-Abgeordneten einen Doktoren- oder Professortentitel.

Besonders bitter erwischte es den SPD-Kandidaten Stefan Fulst-Blei im Wahlbezirk „Mannheim I“. Obwohl er für die SPD das beste Ergebnis in Baden-Württemberg einholte, schnappte ihm der AfD-Kandidat Rüdiger Klos mit weniger als einem Prozentpunkt Vorsprung das Direktmandat direkt vor der Nase weg. „Ich bin immer noch fassungslos, auch nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe“, sagt der Mannheimer SPD-Chef Wolfgang Katzmarekt. „Meine erste Reaktion auf das gestrige Ergebnis war: Das kann nicht stimmen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermannn, forderte alle  Kulturschaffenden (die werden tatsächlich so genannt wie in totalitären Systemen) auf, sich gegen die AfD positionieren, denn die fordere, daß in der Theaterlandschaft Sachsen-Anhalts ein positiver Deutschlandbezug gefördert werde. „Das ist genau das, was wir glücklicherweise überwunden haben.

Unbekannte (Aktivisten) haben nach dem Wahlsieg der AfD das Haus eines Landesvorstands dieser Partei in Rostock mit Farbgläsern beworfen. Die Täter hatten in der Nacht zum Montag zudem die Scheibe der Eingangstür eingeschlagen und den Flur mit Farbe beschmutzt, wie die Polizei mitteilte.

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Der Endsieg

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Die Briten haben ein neues Telefonat aus dem Führer*innenbunker abgehört, welches der griechischen Zeitung DEMOKRATIA zugespielt wurde:

Die Misere: Heil, meine Führer*in!

Führer*in: Thomas, was gibt’s?

Die Misere: Meine Führerin, schlechte Nachrichten von der Westfront!

Führer*in: Westfront? Hat dieser Trump den Obama schon gestürzt? …

Die Misere: Nein, Frankreich, meine Führerin, Frankreich. Die sind uns in den Rücken gefallen, eine Resistance. Das Hollande-Regime wankt, Le Pen rückt bereits auf das Elsaß vor!

Führer*in: Elsaß? Wo ist denn das nun schon wieder?

Die Misere: Gleich neben Schwaben, Sie wissen doch, Gauführer Schäuble kommt aus Schwaben. Und Ihr Mercedes.

Führer*in: … ach dort, beim Wolfgang. Isser im Bunker?

Die Misere: Er muß schon auf der Flucht nach Berlin sein! Aber was sollen wir machen? Polen ist auch verloren!

Führer*in: Verloren?

Die Misere: Ja, ein Aufstand in Warschau. Hunderttausend haben gegen unsere Siedlungspolitik demonstriert und auf eigene Faust eine Regierung gewählt, welche gegen die deutsche Regentschaft hetzt.

Führer*in: Niederschlagen diesen Aufstand! Was erlauben sich die Polacken?

Die Misere: Die haben wohl von unseren Plänen Wind bekommen, Refutschies im Warthegau anzusiedeln.

Führer*in: Spinnen die? Wir brauchen ein Bollwerk gegen den Feind im Osten, gegen diesen Statin … oder wie heißt der?

Die Misere: Putin, meine Führerin, Putin.

Führer*in: Ja, genau der, aber egal. Von Finnland bis zum Schwarzen Meer steht unsere Großeuropäische Reichsunion fest wie unerschütterlicher Block!

Die Misere: Meine Führerin, sie verkennen die Lage! Griechenland ist pleite, Ungarn und die Slowakei drehen die Kanonen auf uns, Polen jetzt auch, Böhmen arbeitet Hand in Hand mit dem deutschen Widerstand aus Sachsen, in Holland und Dänemark werden die Separatisten immer stärker, in Flandern und Wallonien ebenso, Britannien hat den Kanal abgesperrt, Skandinavien schwenkt um, selbst die Ostmark wendet sich ab, Wien wäre fast gefallen. Wir sind umringt von Feinden!

Führer*in: Quatsch, Spanien hält sich raus, wurde mir zugesichert, Gauführer Faymann bindet die Ostmark am Reich, Italien steht wie immer bis zum Ende treu zur Seite und unser Rommel kämpft noch in Afrika.

Die Misere: Sie meinen Fräulein von der Leyen, und das ist Syrien.

Führer*in: Egal wo, wer soll uns noch aufhalten? Der Plan geht weiter, wir pumpen Millionen Söldner in die BRD! Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt!

Die Misere: Sie meinen die Dritte Welt?

Führer*in: Nein, das Vierte Reich!

Die Misere: Aber der Widerstand wächst, immer mehr Gefolgsgenossen hören Feindsender, wie RT oder BBC, und vertrauen nicht mehr unserer Propaganda!

Führer*in: Schicken Sie Heiko in den Sportpalast! Der soll die Massen einschwören! Und lassen Sie durchsagen: Wir schaffen das! Wer am Endsieg zweifelt, wird zum Toleranzverräter erklärt!

Die Misere: Den Maas? Mit Verlaub, meine Führerin, der erntet nur noch Spott.

Führer*in: VERDAMMT! Thomas, reißen Sie sich zusammen! Lassen Sie die SAntifa marschieren gegen den Widerstand, setzen sie jeden ab, der sich defätistisch äußert, künden Sie von unserer Wunderwaffe!

Die Misere: Wunderwaffe?

Führer*in: Ja, das Millionenheer von Refutschies wird die Renten sichern! Sowas wollen die Massen hören!

Die Misere: Führerin, ich gebe mein Bestes. Aber ich fürchte, wir werden zuletzt nur noch den Flughafen BER halten können. Damit Sie sicher zu Ihrem Alterswohnsitz nach Paraguay kommen.

Führer*in: Erzählen sie niemandem von Neuschwabenland! Das wirkt sich nicht gut auf die Kampfbereitschaft unserer Flüchtlingshelfer aus!

Die Misere: Ich schweige.

Führer*in: Gut, an die Arbeit!

Die Misere: Heil Merkel!

Führer*in: Siech Heil!

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Hoffnungsträger

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Zwei Tage nach dem 11.11. berichterstattet das SPEIGEL über den „SPD-Hoffnungsträger Maas“, welcher der „Kanzlerkandidat der Reserve“ wäre. Der Goebbels-Imitator mit der Eichmann-Brille sei „ein drahtiger Mann von nur 1,75 Meter. Feine Züge, elegante Brille, schmal geschnittene Anzüge.“ Ein toller Hecht auf der Überholspur: „Drei Mal wollte er saarländischer Ministerpräsident in der Nach-Oskar-Ära werden, drei Mal scheiterte er. Maas war als Versager abgestempelt. Dann kam ein Anruf aus Berlin.

Doch trotz der Lobhudelei vom Berliner Hofe kommt der Vorschlag Maas’scher Kanzlerschaft bei der Leserschaft nicht so recht an, zwar sind etwa 5 % begeistert, aber rund 15 % empört, 50 % entsetzt und 30 % belustigt. Wie immer, so sind die Leserkommentare das Lesenswerteste. Auszüge:

herr maas hat es geschafft die spd-wähler im saarland in zwei anläufen um 20% zu reduzieren. das schafft er bestimmt auch auf bundesebene.

Erst fordert Gauck die Deutschen auf, wegen der Flüchtlingskrise das Maul aufzumachen und jetzt Maas als Kanzlerkandidat. Soviel Clown kann man doch gar nicht frühstücken.

ich hoffe die SPD stellt Maas auf. dann sind sie schnell im einstelligen Prozentbereich. null format. unterdurchschnittlich intelligent. als Justizminister eine nullnummer.

Ich finde, der hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Woody Allen in der Rolle des „Stadtneurotikers“. Auch ständig am nichtssagenden Quasseln über die eigene banale Innerlichkeit.

Herr Maas kann vielleicht den Saarländischen Kegelclub oder den Jagdverein repräsentieren aber Deutschland ist paar Nummern zu groß für diesen farblosen Biedermann.

Der Mann ist für nichts zu gebrauchen. Gerade während der Flüchtlingsinvasion sind solche Typen unser Untergang.

Daraus kann ableitend geschlossen werden, dass die SPD jede Hoffnung verloren hat jemals wieder den Kanzler zu stellen.

So jemand als Bundeskanzler, das macht mir mehr Angst als alle Pegida’s zusammen.

Selbst wenn nach einer Atomkatastrophe nur noch ganz wenige Politiker und Menschen übrig bleiben würden, wäre er grausam und keine Option! Ein unglaublich unsympathischer Zeitgenosse!

„Feine Züge, elegante Brille, schmal geschnittene Anzüge. Wer ihn trifft, erlebt einen sanften, nachdenklichen Menschen. Man könnte sich den Sozialdemokraten gut als Fechter vorstellen, doch er macht Triathlon: Laufen, Radfahren“, …………….das könnten GALA und BUNTE auch so schreiben. Es handelt sich wohl um den Beginn einer tiefen Freundschaft.

Ich halte Herrn Maas politisch für einen Superleichtmatrosen. Wenn er jetzt der Hoffnungsträger der SPD sein soll, dann kann ich nur sagen „Gute Nacht, SPD“. Weniger geht nicht mehr.

Ich dachte erst, es sei der erste April, aber ich habe mich überzeugt, es ist heute Freitag der 13te. Ich bin aber zuversichtlich, dass es sich um einen Scherz handelt. Oder soll es eher eine Drohung sein in der Richtung : wenn Ihr Mutti Merkel nicht wollte – wollt Ihr etwa den ???.

Wenn Maas der Hoffnungsträger ist, dann ist Hoffnung und Malz verloren.

………wenn die Sonne der SPD niedrig steht werfen auch Zwerge lange Schatten……..

Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, dass diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“ – Heiko Maas, Bundesjustizminister. Berlin am 16.09.2015

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Hunnensturm

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An der kosmopolitischen Fortgeschrittenheit und moralintriefenden Gescheitheit der heutigen Gut- und Buntmenschen könnten sich unsere unverbesserlichen Altvorderen eine Scheibe abschneiden. Wären sie so queerintelligent wie unsere Studenten und Journalisten und anderen Geisterwissenschafter, denen die Bundesregierung aus Kostengründen die Bildung klauen mußte, dann könnten die Chroniken heute berichten:

Es war die Zeit, als Zehntausende hungrige Hunnen an die Türen der europäischen Stämme klopften, um teilzuhaben am Reichtum und um dem Terror zuhause zu entfliehen (die hunnischen Ehefrauen waren für ihr hartes Reglement bekannt). Leider verlief die Inbesitznahme Nord- und Westeuropas nicht ganz reibungslos, immer noch gab es Ewiggestrige, welche die Vorteile durch die Bereicherungen hunnischer Kultur rigoros ablehnten und die kalten Herzens meinten, daß selbst ein wohlschmeckender hunnischer Ziegenbraten die Nachteile der Eingliederung hunderttausender arbeitsscheuer, gewalttätiger und primitiver Steppensöhne in die germanischen Stämme nicht aufwiegen könne. Ein Irrglaube, wie die demokratisch legitimierten Stammesfürsten durch ihre Boten und Anschläge landauf, landab verkünden ließen. Denn denen mangelte es bekanntlich mehr und mehr an treuen Untertanen und willigen Abgabenleistenden.

Doch auch viel Gutes war zu tun, das mit dem Zehnten der fleißigen Bauern bezahlt werden konnte, auf daß die Obrigkeit und ihre Vasallen im Lichte hochgleißender Demütigkeit erstrahlen durften, so wie der heilige Martin, der seinen Mantel mit den Bedürftigen teilte, selbst wenn ihm danach fror. Aber hier war es zum Glück nicht der Mantel der Obrigkeit, sondern der fronenden Untertanen, der zerlegt und den halberfrorenen Barbaren zugeworfen wurde.

 „Hunnen brauchen Freunde“, postulierte ein sofort einberufenes Bündnis, das sich  vor allem darum Sorgen machte, daß sich eine proklamierte (auch noch militante!) Hunnenfeindlichkeit auf der ganzen Welt herumsprechen könne, auf daß jedem Mongolen oder Ägypter oder Eskimo oder sonstwem die Lust vergehen könnte, am europäischen Reichtum teilzuhaben. Dabei war immer noch genug für alle da, denn die Bauern hatten Überschüsse erwirtschaftet und es sah nicht so aus, als wollten sie von ihrem Arbeitseifer lassen, selbst wenn sie vor der Abgabenlast stöhnten und aus Zeitmangel ihre wenigen versehentlich gezeugten Bälger in den Sümpfen rechtzeitig ersäuften.

„Jeder Mensch ist Hunne“, unterstützte Bischof Bonzus Pissolatius das ehrwürdige Anliegen aus religiöser Sicht, denn auch Jesus ging schließlich über Wasser und in andere Länder, ohne seinen Reisepaß vorzeigen zu müssen und wurde dennoch überall als Refugee welcome geheißen. Es sei ein Gebot der Nächstenliebe, nicht an den Nächsten zu denken, sondern an den Entfernten, der auch das Bedürfnis habe, an den Brüsten europäischer Frauen zu nuckeln, so wie deren weggeworfene Babys, welche aber nur lästig waren, weil ihre Aufzucht Mühe machte und frische Fronsklaven für die niederen Dienste bereits in arbeitsfähigem Zustand in den Hunnenkasernen interniert waren. „Liebe den Entferntesten, so wie Dich selbst“, stünde schließlich in der Bibel, welche zu diesem Zwecke von den Stammesweisen neu ausgelegt wurde.

Die Hunnen bereichern unsere germanische Gemeinschaft, meinte auch der überaus geachtete staufische Reichsvogt Brutus Schlawiner beim Blick in die leeren Kassen der Stammesführer. Er hatte eine geniale Idee, wie mit den goldgierigen Eindringlingen zu verfahren sei und wie den doch etwas verwirrten Untertanen der Hunnenansturm schmackhaft gemacht werden könne: Die vielen jungen Hunnenmänner müßten zukünftig auf den Feldern arbeiten und würden somit den älteren Germanen das Altenteil auf ihren wohlverdienten Bärenfellen beim Metsaufen versüßen, so ließ er verlautbaren. Bis dahin hieße es aber für die Bauern leider, den Gürtel etwas enger zu schnallen und die zukünftigen Fronsklaven zu beherbergen und zu verköstigen.

Die Hunnen freilich wurden nicht gefragt, was sie zu diesem Vorhaben meinten. „Money, money“, so hörte man hin und wieder grimmig, wenn man ihnen überhaupt ein Ohr schenkte. Die Fälle häuften sich, in denen sie sich den Besitz der Alteingesessenen ungefragt aneigneten, ebenso die Weiber, welche freilich auch etwas spitz auf die Barbaren waren und ihnen willig ihren Schoß entgegenreckten, da die eigenen Männer sich derweil lieber rosa Kostüme anzogen und gegenseitig die Hinterteile ausleckten.

… Was aus dem Land geworden ist, das dem Hunnenansturm so lüstern-lustlos begegnete? Die Chronik bricht hier ab, es wird vermutet, daß der Chronist seine verbliebene Habe packte, ein Drachenboot bestieg und davonsegelte, woraufhin er nie wieder gesehen wurde.

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Leichenfledder

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Helmut Schmidt, der Sozialdemokrat alter Schule, der als Wehrmachtssoldat „immer das Gefühl besonderer Zuversicht“ gehabt hatte, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte, welcher Kanzler der Deutschen sein wollte, nicht aber der Schwulen, der sich immer wieder mal für eine Überfremdungsbegrenzung aussprach und der Dummköpfe für intellektuell hielt (siehe Zitat oben), ist verstorben. Wer schon immer um ihn trauern wollte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu.

So wie die CDU-Konservative Erika Steinbach, die twitterte: „Altkanzler Helmut Schmidt ist tot. Wir haben in unserer Fraktionssitzung seiner in Respekt gedacht“, dazu mit einem Zitat des Altkanzlers aus dem Jahr 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.

Nicht nur Sören Bartol, SPD-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist empört: „Sie sollten sich schämen!“ SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, der mit aufgesetzter Trauermiene von einem „Tag zum Weinen“ sprach, nannte Steinbachs Tweet einen „Mißbrauch von Schmidts Tod, der ungeheuerlich, pietätlos und schamlos“ sei. Man dürfe SPD-Leichen nur für die aktuelle Parteipropaganda benutzen. Die hessischen Grünen warfen Steinbach vor: „Was Sie hier treiben, grenzt an Leichenfledderei.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour hingegen hatte offenbar überhaupt nicht verstanden, daß es sich um ein Zitat Schmidts und nicht Steinbachs handelte: „Sie finden es nicht pietätlos, Ihre politischen Forderungen mit dem Tod eines gerade erst Verstorbenen zu verquicken?

Ein Antifablog resignierte bereits vor Jahren: „Schmidt ist deutschnational, rassistisch, homophob und autoritär. Zu stören scheint das niemanden.

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