Dreck & Freibier

Etwas unglaublich Schlimmes passierte derletzt am Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen, die Mitteldeutsche Zeitung schlagzeilt: „AfD-Politiker beschimpft Moderatorin für Weltoffenheit“. Die ghanaisch-türkische „Moderatorin“ Gizem Eza sei von einem AfD-MdL als „Dreck“ beschimpft worden, schweigt sich allerdings über den Tathergang aus.

Die AfD berichtet auf ihrer Facebookseite, daß diese „Frau Gizem Eza selbst zum AfD-Stand“ kam, sich dort einige Zeit unterhielt und das Los- bzw. Glücksrad betätigt haben soll. Sie habe mehrere AfD-Tassen gewonnen, nahm diese zunächst an, warf diesen Nippes aber einige Meter weiter ostentativ in eine Mülltonne: „Diesen Dreck behalte ich nicht.“ Der AfD-Abgeordnete Mario Lehmann habe verärgert reagiert: „Sie benehmen sich hier wie Dreck!

Die Mitteldeutsche Zeitung klagt, daß darob der „Glanz des 20. Sachsen-Anhalt-Tags“ einen Makel erhalten habe:

Als die Szene vorbei war, kamen Eza die Tränen. „Ich habe mindestens eine Stunde gebraucht, um das zu verarbeiten. … Das ist alles ziemlich traurig. Ich bin das überhaupt nicht gewöhnt und finde es schade, dass man dann solch einen Eindruck von der Stadt und dem Fest bekommt“

Wulf Gallert (Die Linke) und Cornelia Lüddemann (Bündnis/90 Die Grünen) waren umgehend entsetzt und betroffen und forderten, den schrecklichen Vorfall noch einmal im Ältestenrat des Landtags anzusprechen.

Der Stand der „Alternative für Deutschland“ soll jedoch auch anderweitig unangenehm aufgefallen sein:

Während sich andere Info-Punkte durch Zuckerwatte, Popcorn oder Fassbrause die Gunst des Publikums sichern wollten, wurde bei der AfD kostenlos Bier ausgeschenkt. „Das ist eine neue Qualität hier“, erkannte Gallert. „So etwas würde uns nicht einfallen.“

Dagegen hilft nur noch eine Licherkette! Prost!

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Waschlappen!

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Männer! Waschlappen! Schämt euch. Es sollte euch peinlich sein, wenn eine adrette Frau jammert: „Ich habe meinen Mann kennengelernt, da war ich über 40.“ Die war doch nicht hinter sieben Dornenhecken im Nonnenkloster!? Aber wo wart ihr, Männer? Vor der Playstation? Beim Fußball? In der Kneipe? Bei Fakebook?

Gut, die Frau ist Moderatorin beim Lügenfunk, aber wahrscheinlich wurde sie das aus Verzweiflung. Kein Mann hat sich um sie gekümmert, sie gleich nach Beginn ihrer Volljährigkeit gepackt und gefragt: „Fräulein, woll´n Sie nicht ein Kind von mir?“ Über 20 Jahre lang hat kein echter Kerl seine Manneskraft bei ihr abgeladen. Die hatten ihre Zeit lieber als kostümierte Hanswürste bei Gay-Paraden vertrödelt, für den Master in Sozialwissenschaft gebüffelt, bei Greenpeace im Stuhlkreis geweint oder sich den achselriechenden Salafisten angeschlossen.

Schämt euch! Denn Nina Ruge ist nun traurig!

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Alte Zöpfe

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Bei Gelegenheit wollen wir in diesem Blog zu festlichen und anmutigen Haartrachten ermuntern – mit Anleitungen zum Selberflechten (oder auch Flechtenlassen).

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Indianer-Genozid

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Stahlfront

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Vor einigen Jahren kursierten Bände der „Stahlfront“-Romanreihe durch das Internet. Nach der Handlung der von der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ (BpjM) mittlerweile indizierten Bücher infiltrieren Aliens die Menschheit, um sie für die außerirdische Machtübernahme gefügig zu machen. Mit Gehirnimplantaten brächten sie demgemäß Politiker und einflußreiche Persönlichkeiten der Wirtschaft unter ihre Gewalt.

Nun hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im EU-Parlament angesichts des Brexit vor laufender Kamera auf die Besorgnis von Außerirdischen hingewiesen: „Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“

Wie aber können wir die Führer anderer Planeten besänftigen?

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Greetings from Taiwan

Merkelismus aus taiwanesischer Sicht.

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Den Löffel abgeben

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Die Rechten schimpfen wie die Rohrspatzen über „Regime-Propaganda im Kühlregal“, doch wir halten die Aktion des Müllmilch-Händlers Müller Milch für gelungen: Im Format eines Kasperletheaters werden die Apologeten des etablierten Politbetriebes durch den Kakao resp. hauseigenen Milchreis gezogen.

Unter dem Motto „So löffelt Deutschland“ dürfen die konsumierenden Mitesser über Favoriten wie etwa das goldbelockte Conchita Reithofer (das eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Grünenführer_in Anton Hofreiter aufweist), die arbeitssuchende Androida Banales (ähnlich Andrea Nahles, SPD), den dickbäuchigen Siggi Gabel oder die stahlbehelmte Ursel von der Front abstimmen, welche für bestimmte Milchreissorten stehen.

Die Pädophilenführerin Laudica Noth wirbt überdies mit „Kinder machen Leute!“, die einen Lenin-Sticker am Revers tragende Tamara Waagerecht löffelt mit links und der die Schatzkästen verwaltende Wolle Schwäble meint: „Es ist genug für alle da!“ Ein subversiver Spaß beim Nachtisch für die ganze Familie. Wohl bekomm’s!

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