Russische Bots

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Es ist viel von diesen U-Booten im Internet die Rede, welche – von Putin ferngesteuert – die Kommentarspalten fluten, um gegen unsere Führerin zu hetzen und einer Partei wie der AfD zur Macht zu verhelfen, welche mit Rußland in Frieden und Freundschaft leben will. Pfui!

Nun lasen wir aus Langeweile unter einem Beitrag des Magazins Focus zum ThemaTrachtenverein verweigert AfD-Politikerin die Mitgliedschaft“ auch die Kommentare und fanden gar nicht die gewohnte Kritik an totalitärer werdenden Zuständen von 99 Prozent der Kommentatoren vor, sondern auch vermehrt Beiträge von Merkelfans.

Wir zählten die ersten Kommentare durch und kamen bei 28 Kommentaren auf 19 kritische Kommentare von 19 verschiedenen Kommentatoren und 9 merkeltreue Kommentare von 2 Merkelfans in ein und demselben Stil.

Das gibt zu denken! Sind die Russen technisch fortgeschrittener als die Bundesrepublikaner? Immerhin können die russischen Bots nicht nur verschiedene Namen, sondern auch unterschiedlichsten Duktus und simulieren eine Sprache, die von gehoben bis einfach (inkl. geschickt eingestreuten Rechtschreibfehlern) alle Schichten des deutschen Volkes abzubilden imstande ist, während die deutschen Bots offenbar immer nur auf Textbausteine mit den üblichen Propagandafloskeln zurückgreifen.

Führerin, werfen Sie bitte all unsere Techniker für den Endsieg an die Agitationsfront! Damit wir Moskau einnehmen und den tumben russischen Bären mit unseren hyperintelligenten Bots zu Boden werfen!

Bild oben: Ein fieser russischer Bot diskreditiert unsere gefestigte Demokratie als „linke Diktatur“. Hinter diesem bösen Kommentar stecken Putin und die Weltverschwörung! Schutz vor derartigen Robotermeinungen bieten nur Alu-Hüte, die bei jedem Internetbesuch getragen werden sollten.

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Gut & Böse

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Andreas Speit wieder einmal, aus vollem Halse. Das Ergebnis kann man in der taz bewundern, jenem Fachjournal für Erbrochenes, das im letzten Jahr erstaunlicherweise nur 6 Prozent seiner Leser verlor.

Bereits vor 13 Jahren trieb der Mann mit dem sympathischen Pornobalken und dem Charme eines DDR-Volkspolizisten aus den 1980er Jahren in dieser Gazette sein Unwesen und verbreitete Fake-News, daß die dritte Strophe des Deutschlandliedes verboten sei. Ansonsten verdient er sich seine Lorbeeren als selbsternannter Demokratieaufklärer und ist gern gesehener Referent bei der linksextremistischen Autonomen Antifa.

Putzig ist, daß er seinen Publikationskumpel Gideon Botsch, sozusagen als „externen Experten“, ein paar dünne Alarmismus-Allgemeinplätze absondern läßt. Die hätte Speit zwar vielleicht selbst auch noch zusammenbekommen, aber womöglich hat er in der Journalistenschule gelernt, daß ein Traktat auf diese Art etwas glaubwürdiger wirkt.

Unter dem Bild einer martialischen Glatzkopftruppe schreibt er: „Erzogen in einem Jugendbund? Teilnehmer einer Nazi-Demo.“ Er hätte auch ein Foto von IS-Kämpfern nehmen und kommentieren können: „Erzogen in der Merkeljugend?“ Aber mit Bildern hat er es nicht so, bebilderte er doch früher schon Berichte über angebliche rechtsextreme Umtriebe mit Fotos christlicher Pfadfinder, so daß er sich von denen anhören mußte: „Bitte recherchieren Sie in Zukunft qualitativ hochwertiger und ziehen Sie nicht irgendwelche anderen Bünde in Angelegenheiten, die nichts miteinander zu tun haben.

Besonders kübelt er in seinem jüngsten Traktat über eine Irmhild S., was dazu verleitet, eine Suchmaschine zu bedienen. Fündig wird man sogleich auf der Kriminellen-Plattform Indymedia, auf welcher von anonymen Maskierten über ein „Outing“ unter dem Motto „Für Rassismus gibt’s nur Saures“ gegen die junge Frau berichtet wird, unter anderem mittels der fingierten und an ihre Nachbarn via Flugblättern adressierten Behauptung, sie wäre „eine gefährliche Rassistin“.

Die von den Linksextremisten mitgelieferten Bilder sprechen dabei für sich und sollten nicht zur postfaktischen Verwechslung führen: Oben sind die Bösen und unten die Guten!

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Nie wieder Schande

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Der Kölner Hauptbahnhof kommt nicht zur Ruhe. Hatten sich vor einem Jahr dort mehr als tausend illegal und von Merkels Gnaden in der BRD aufhaltende Rapefugees unfriedlich versammelt, um unter Abwesenheit der Polente hunderte Frauen stundenlang sexuell zu penetrieren und zu beklauen, so hißte nun die vom heiligen St. Verfassungsschutz als ultrarechtsfaschoschistisch eingestufte „Identitäre Bewegung“ ein häßliches Haßbanner auf dem Gebäude. Mit der rassistischen Parole „Nie wieder Schande von Köln #Remigration“ versuchten die intoleranten Unbelehrbaren, kleinere Vorfälle grenzüberschreitender Liebe dafür zu mißbrauchen, um die Freiheit traumatisierter Rapefugees zu beschneiden und den friedfertigen Islam zu diskreditieren.

Doch diesmal handelte die Kölner Polizei blitzschnell: Die gewaltig gewaltbereiten Verbrecher konnten auf frischer Tat gefaßt werden. Auch die fünfzig Sympathisanten vor dem Gebäude „erwarten jetzt Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“. Schließlich darf man sich als BRD-Bürger in Köln nicht einfach so vor dem Hauptbahnhof aufhalten, da ist die Polizei ganz fix Tatütata. Das sollte sich doch bei rechtsrassistischen Dumpfbacken herumgesprochen haben: Mit der teutschen Strafverfolgung ist nicht zu scherzen!

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Prophezeiungen

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Am Anfang des Jahres 2016 orakelte der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, die AfD werde ein Potential von 10 Prozent „nie ganz ausschöpfen, insofern hat sie ihre Schallmauer erreicht. Viel mehr ist nicht drin.

Nun meinte der „erklärte AfD-Gegner“ Hajo Funke, der – aus welchen Gründen auch immer – in den Fake-News-Gazetten als „Experte“ deklariert wird, daß „der Terror auf dem Weihnachtsmarkt der AfD einige zusätzliche Wählerstimmen bescheren könnte“. Wie kam er bloß darauf, noch dazu im Konjunktiv – Expertenwissen? Er behauptet: „Die 12 Prozent sind da, es könnten bei der Bundestagswahl auch 10 oder 14 Prozent werden, aber es werden ganz sicher nicht entschieden mehr sein.

Der Chef des Kölner Forschungsinstituts „Rheingold“, Stephan Grünewald, hält es hingegen für möglich, dass die AfD die SPD bei der nächsten Bundestagswahl überholt. „Der Grund ist, dass Teile der Bevölkerung sich insgesamt nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen. Das zeigen seit Jahren Tiefeninterviews von uns. Diese Bürger fühlen sich fremd im eigenen Land und in ihren Gefühlen nicht angenommen.

Gemäß des aktuellen Insa-Meinungstrends kann die AfD „in einer neuen Umfrage in der Wählergunst deutlich zulegen.“ Nach dem Terroranschlag in Berlin kommen die recht Populären „auf 15,5 Prozent.

Daß für die AfD noch viel Luft nach oben ist, zeigen die 50:50 Wahlen in Großbritannien, den USA und Österreich. Sie braucht eigentlich nicht viel zu tun, die Ereignisse arbeiten für sie.

Doch statt Glaskugelschauen besser zu Handfestem, nämlich zu dem, wie frei und unbescholten sich illegale Kriminelle – solange sie den Teddybärbonus haben – in der BRD herumtreiben dürfen:

Politiker fordern jetzt von den Bürgern Gelassenheit … als Bürger dieses Landes glaubt man gar nicht, was alles geht, wenn man nicht einfach nur schwarzfährt, seine Knöllchen nicht bezahlt, GEZ-Zwangsabgaben verweigert oder ähnliche Taten begeht, die einen hierzulande wirklich ins Gefängnis bringen können. Gerade eben hat der Justizminister des Landes, das einen vorbestraften Gefährder in aller Gelassenheit als Drogenhändler arbeiten lässt, die Justiz aufgefordert, sie sollte hart bei Hate Speech durchgreifen. Mehrere Jahre kann die Haft bei Verleumdung und übler Nachrede dauern.

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Weihnachtsmarkt

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Das Blut der Toten ist in der Berliner Kanalisation versickert und der lauschige Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche öffnet wieder seine Pforten. Fröhlich und bunt soll es zugehen und die Würstchenhändler hoffen auf gute Umsätze.

Doch heute wird noch ein Abendprogramm geboten, ein Blockflötenkonzert, dirigiert von Frau Dr. Merkel mit Katrin Göring-Eckardt als erster Geige, Sigmar Gabriel als Trommler und Ralf Stegner als Posaunist. (Das Publikum hält bitte untereinander eine Armlänge Abstand.)

Danach „Gottesdienst. Trauer. Trost. Zusammenstehen.“ bei Glühwein und echter Berliner Currywurst.

Zum Abschluß: Verkostung von Lebkuchenherzen mit Anis.

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Klapsmühle

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Da greifen die Terrorfahnder einen Terroverdächtigen mit „südländischem Teint“ von der Straße, und dann war es zufällig einer, der alle Klischees eines Rapefugees erfüllt: ein Typ mit den Namen Naved oder Navid, dessen Geburtsdaten voneinander abweichen (immerhin jedoch beide im Jahr 1993  liegen), der mal behauptet, „Afghane zu sein, ein anderes Mal sprach er von einer pakistanischen Staatsangehörigkeit“, der als Straftäter bekannt war und gegen den „wegen sexueller Belästigung ermittelt“ wurde. Sein Asylverfahren konnte nicht abgeschlossen werden:

Es habe mehrere Versuche gegeben, den Asylbewerber anzuhören – doch der Mann sei nicht gekommen oder habe vorgegeben, eine Sprache zu sprechen, für die kein Dolmetscher da gewesen sei.

Der ehrsame Flüchtling stritt eine Tatbeteiligung ab, wurde wieder freigelassen und ist mittlerweile spurlos verschwunden, sein Telefon hat er ausgeschaltet.

Der neue Verdächtige ist zwar auf der Flucht, aber auch ein feines Kaliber: Der heißt Anis, handelte schon als Kind mit Rauschgift und kam im Jahr 2011 von Tunesien in ein „Auffanglager für Minderjährige auf Sizilien“ (Lampedusa), das er anzündete. Später wurde er „zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt“ und fiel im Gefängnis als Gewalttäter auf. Als er seine Strafe abgesessen hatte, zog er nach Norden, um sich von Dummbratz*innen mit Teddybären bewerfen zu lassen und Steuerknete abzugreifen.

In der BRD verwendete er mehrere Identitäten und wurde im letzten Sommer mit einem gefälschten Ausweis festgenommen. Er „könnte zwischen 21 und 23 Jahre alt sein“, sollte abgeschoben werden, ist aber aus der Abschiebehaft entlassen worden. Zwischen März und September wurde der Tunesier von deutschen Sicherheitsbehörden überwacht, weil er Kontakt zu Abu Walaa, der „Nummer 1 des IS in Deutschland“ gehabt habe, ab September aber war offenbar die Hate-Speech-Überwachung auf Facebook wichtiger. Ein ranghoher BRD-Beamter meinte nun, der Verdächtige sei „über alle Berge“.

Was sich in der BRD mittlerweile alles so für Leute herumtreiben, die niemand findet und die sich in der Unmenge Gleichgesinnter und Gleichaussehender wie Fische im Wasser bewegen. Und wunderbar, daß die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben …

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Ekel-Provokationen

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Eine Überschrift sagt mehr als tausend Worte: „Nach Anschlag in Berlin – Polizei München lässt Anti-Merkel-Tweet der AfD prüfen“.

Ein hartes Durchgreifen ist erforderlich! Nur so können wir uns endlich wieder sicher fühlen!

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Nachtrag: Der AfD-Mann hetzte folgende Ekel-Provokationen:

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Nun, der deutsche Rechtsstaat schlägt jetzt rigoros zurück: Pretzell, Sie sind verhaftet!

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