Menschenbild

Puppenspieler

Aus der Rede „Le Grand Remplacement“ des französischen Schriftstellers Renaud Camus:

Nur ein wirklich demütigende, niedrige, mittelmäßige und jedenfalls falsche Auffassung vom Menschen, eines dekulturierten, entwurzelten, herkunftslosen Menschen, der alle Werte verloren hat und austauschbar geworden ist, mit einem Wort, den Kriterien für die Umvolkung entspricht, nur ein solches entmutigendes Menschenbild könnte einem vermitteln, dass es bei einem Land mit einer völlig anderen Bevölkerung noch um dasselbe Land handelt.

Diese Auffassung vom Menschen ist aber genau die unserer Umvolker, die für ihre Geschäfte eben solche beliebig austauschbaren Menschen benötigen, die man einmal hierher und dann wieder anderswo hinstellen kann, je nach den Bedürfnissen der globalisierten Wirtschaft.

Diese austauschbaren Menschen sind dann diejenigen, die am laufenden Band der Lehre des Vergessens und der Industrie der Verblödung huldigen, in ihren beiden parallel laufenden und miteinander verquickten Zweigen, der Konsumverblödung einerseits und der Schattenwirtschaft andererseits.

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Domestizierung

CSD Berlin Niedergeworfene

Ein Kommentar zur angeblich angeborenen Homosexualität veranlaßte uns zu folgender Definition:

Homosexualität ist eine Domestizierungserscheinung. Sie kann andressiert werden, oder anders: Die Umstände der Sozialisation bedingen sexuelle Entartungen.

Als Entgegnung wird verlautbart, daß Entartung relativ sei, denn sie komme in der Art vor. Homosexualität sei „ein menschlicher Beschlussfall“. Nicht einmal „Völker mit nur wenigen tausenden Angehörigen“, wie manche „Pygmäen- oder Indianerstämme oder Ainos könnten durch Homosexualität ausgelöscht werde, durch homosexuelle Handlungen schon gar nicht.“ In einer Zeit, „in der die Völkervielfalt der Menschheit auf dem Spiel“ stehe, mache „sich die Rechte durch psychologsich durchschaubare sexuelle Vorbehalte unwählbar.“ – Unsere Antwort:

Es geht hier überhaupt nicht darum, Einzelnen für den soziologischen Kontext, der sie zu dem gemacht hat, was sie sind, einen Vorwurf zu zuzuweisen. Es ist weder für eine Kultur, noch für eine Zivilisation möglich, in einen Ur-Zustand der Menschheit zurückzukehren, in dem alle widernatürlichen Einflüsse auf die (sexuelle) Entwicklung ausgeblendet sind. Es ist aber dann doch auch eine Form der geistigen Entartung, das Unnormale als Normal zu proklamieren, sei es nun eine körperliche, sexuelle oder geistige Behinderung.

Der sogenannte “Linkstrend” der Gesellschaft ergibt sich doch lediglich aus dem fortlaufenden Zerfall traditioneller Schichten. Hohe Scheidungsraten, Kinderarmut, Generationenkonflikt, Fremdeinwanderung, mediale Dressur, Fachidiotentum usw. usf. – es gehört schon eine Menge angeborene und / oder bewußt erworbene Zähigkeit dazu, unter diesen Umständen nicht (mit-)behindert zu werden. Und auch, wenn man selbst von einigen der Viren infiziert sein mag, zeugt es doch von höherem Menschentum, den lebensfähigen Zustand anzustreben, als seine eigene Niedergeworfenheit durch eine Neudeutung des “Normalzustandes” vertuschen zu wollen.

Die Rechten (also parlamentarisch Fixierte) mögen in dem Dilemma stehen, beim Hinterherhecheln nach Wählerstimmen auf die Befindlichkeiten einer immer größeren Anzahl wurzelloser Individuen Rücksicht nehmen zu müssen, welche das Bewährte und Bewahrenswerte aus eigener Unzulänglichkeit heraus ablehnen. Entweder verbiegen sie sich dann bei ihrer Programmatik, oder sie sind selbst schon verbogen.

Die Konservativen – oder nennen wir sie lieber “Bewahrer” – können sich überlegen, ob sie sich für den kurzzeitigen Effekt als “Rechte” mit in den Sumpf ziehen lassen oder stoisch als letzte Menschen ausharren, hoffend, die Künder einer, auf bewährten Fundamenten fußenden, fruchtbareren Epoche zu sein. … Nun, das sind sie in jedem Fall, denn die Lebensgesetze lassen sich nicht ändern, und die Entartung selbst sorgt für den Untergang der Entarteten. Die letzten Menschen müssen aber damit rechnen, sehr einsam zu werden und zum Haßobjekt der Meute.

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Ramschmarkt

 Das ist keine Einwanderung mehr, sondern schon eher ein Rennen, Stürmen, Einfallen wie beim Öffnen der Türen zum Schlußverkauf eines Billigmarktes.

Gefunden hier

Und ein Ratespiel – was ist in dem Film zu sehen?

a.) Kampf um ein Handy in einem Slum östlich von Pretoria (Südafrika)
b.) Entwicklungshilfe für ein Dorf bei Bandundu (Kongo)
c.) Dschungelcamp auf einem Platz in der BRD-Hauptstadt

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Schwulenhochzeit

Schwulenhochzeit

Neulich in der Staatskirche … Zum Vergrößern anklicken.

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Kein Ali im Team

Zombies Teilhabe

Keiner will einen Ali im Team haben“, zitiert das Fachblatt für behindertengerechten Nachrichtenkonsum, der Schulspiegel, einen Personalverantwortlichen der freien Wirtschaft. Für eine Studie „Diskriminierung am Arbeitsmarkt“ sollten steuergeldfressende Soziologen „herausfinden, daß bei gleicher Qualifikation der Bewerber mit typisch deutschem“ Namen gegenüber einem mit türkischem Namen gewinnen würde. „Wir haben es in Deutschland mit einem ernsthaften Diskriminierungsproblem zu tun“, meldete der Studienleiter Jan Schneider dementsprechend dienstbeflissen, dabei auf eine Vergrößerung des Forschungsbudgets und eine Verlängerung der Bezuschussung schielend.

An fast 2000 Unternehmen wurden vergleichbare Bewerbungen mit den Fiktivnamen Lukas Heumann, Ahmet Aydin, Tim Schultheiß und Hakan Yilmaz gesendet. Warum zwei türkische Namen, aber keine japanischen oder norwegischen? „Um eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu erhalten, muss ein Kandidat mit typisch deutschem Namen durchschnittlich fünf Bewerbungen schreiben, ein Bewerber mit türkischem Namen sieben.“ Dabei deute sich sogar dort „eine Diskriminierung an“, wo sie „statistisch nicht signifikant“ ist. In der ideologisch motivierten Wissenschaft genügt es schließlich, wenn mittels esoterischer Kaffeesatzdeuterei die Planvorgaben erfüllt werden.

Eigentlich „sollten Unternehmen und Politik gerade jetzt“ Diskriminierung verhindern, so Studienautor Jan Schneider, „wo sie doch ständig über Fachkräftemangel klagen. Wo diskriminiert wird, entgehen den Ausbildungsbetrieben geeignete Bewerber.“ Blindlings Kooperationen und Allianzen zu bilden, das jedoch widerspricht allen über Jahrtausende empirisch ermittelten Erfahrungen, nach der intuitiv angewendete Diskriminierung genau dazu dient, den Frieden sozialer Gefüge zu erhalten und – in den härteren Fällen – Disziplinierungen durchzuführen, um Normstandards für die Verortung des eigenen Kollektivs zu definieren.

Statistisch signifikant ist in jedem Fall, daß Migranten krimineller resp. gewalttätiger sind, als Deutsche, und daß Araber und Türken in diesem Bereich besonders fachkräftig sind. Und nachvollziehbar ist: Je höher die Wahrscheinlichkeit, daß der einer Gruppe zuzuordnende Kandidat den Betriebsfrieden stört, desto eher wird er abgelehnt. Die Forscher hätten übrigens auch in eine von zwei ansonsten völlig identischen Bewerbungen zweier völlig identischer Personen eine NPD-Funktionärskarriere einschmuggeln können. Wir vermuten auch hier – ohne aufwendige Forschung – ein ungeheures Diskriminierungspotential.

Der Schulspiegel beklagt, daß Diskriminierung „leider nicht neu“ sei. Dicke Kinder bekämen häufiger schlechte Noten, ebenso Ronnys, Kevins und Justins. „Auch das Elternhaus der Schüler fließt in die Benotung mit ein, je gebildeter die Eltern, desto besser die Note der Schüler.“ Diese Zusammenhänge waren freilich schon vor 60 Jahren bekannt, als man die Kausalitäten noch woanders verortete: Je gebildeter die Eltern, desto tendentiell besser die weitervererbte Intelligenz und die elterliche Fürsorge. Je dümmer die Eltern hingegen, desto dümmere Vornamen für die Kinder und desto größer die Nachlässigkeit bei Ernährung und Körperertüchtigung.

Aus empirischen Erfahrungen abgeleitete Vorurteile sind eine anthropologische Konstante, welche sich seit Jahrtausenden bewährt hat, auch wenn das Ideologen und deren alimentierten Soziologen nicht in ihr synthetisches Weltbild paßt. Vorurteile sind heutzutage allerdings leichter manipulierbar, da die Anpassung menschlicher Verhaltensmuster an die moderne Technik mit ihren medial vermittelten Erfahrungswelten nicht Schritt hält. Vorurteile lassen sich also vor allem mittels audiovisueller Indoktrination leicht in beliebige Richtungen dressieren. Und das nutzen Machthaber weidlich aus.

Bild oben: Zombies kennen keine Diskriminierung. Sie lassen alle anderspigmentierten Mitzombies an der Beute teilhaben und im Team partizipieren.  Das ist vorbildlich – nun sollten sich endlich auch die letzten Menschen einer Zombie-Willkommenskultur befleißigen!

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Buntewehr

Bunteswehr

Betreutes Wohnen bei der Bundeswehr: Mauserte sich die Truppe schon vor Jahrzehnten zu einem Auffangbecken für allerlei gestrandete Jungmannen, die sich mangels Selbständigkeit, IQ und Perspektiven einen mehrjährigen Job bei der Armee aufschwatzen ließen, so scheint die Situation nun insoweit besser geworden zu sein, daß sich der Genpool an mobilisierbarem Menschenmaterial vergrößert hat.

Seit einigen Jahren werden Frauen und Behinderte geordert, um Migrationshintergründler wird besonders geworben. Demnächst will der General_innenstab vermehrt auch Fettleibige, Nerds, Rauschgiftabhängige und Homo-Lobbyisten einstellen. Insbesondere letztere sollen als Politkommissare an der Ostfront eingesetzt werden. Kriegsministerin von der Leichen hob hervor, daß „im Kampf gegen Putins Truppen Menschen mit geistigen, charakterlichen und körperlichen Defiziten das beste Personal“ bilden würden, „das man sich überhaupt vorstellen könne“.
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Blondi aufgeflogen

Blondie und Blondie

Nach dem Computerexperten Sebastian Edathy ist nun auch Stefanie Weitler, die Vorsitzende des Emdener Jugendchores, ins Visier der Sexualermittler geraten. Die 18-Jährige soll jahrelang über einen slowakischen Internetdienstleister Nacktbilder von Schäferhunden geordert haben. Bei einer Hausdurchsuchung in ihrer elterlichen Wohnung wurden mehrere Fotoalben mit Hundebildern gefunden, zudem war ihr Zimmer, teilweise großflächig, mit Darstellungen unbekleideter Schäferhunde tapeziert.

Die Polizei begründete das eingeleitete Verfahren damit, daß bei Erwerbern legaler Hundebilder der Verdacht nahe läge, daß diese auch sodomitisches Material sammeln, welches eindeutig verboten sei. Demnach müsse auch bei Frau Weitler näher beleuchtet werden, ob sich der begründete Anfangsverdacht bewahrheitet. Im günstigsten Fall werde das Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt.

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Kofferträger_in

Kofferträger_in

Neulich auf dem Flughafen … Zum Vergrößern anklicken.

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Schoko-Wikinger

Schoko-Wikinger

Jahrelang mußten sie erdulden, zu einem Schokoriegel erniedrigt zu werden: In jedem gutsortierten Groschenmarkt-Regal liegen die „Schoko-Wikinger“ aus. Doch nach der offiziellen Umbenennung der Negerküsse in Mohrenküsse ist nun auch der Rat der Wikinger der Ansicht, erfolgreich gegen Diskriminierung in der Süßwarenabteilung vorgehen zu können.

Ihr Vorsitzender Ole Örensson meinte gegenüber Eulenfurz: „Was den Negern möglich ist, sollte uns Wikingern ebenso möglich sein. Jahrhundertelang wurden wir und unser Glauben diskriminiert, und jetzt sollen wir zur Staffage von süßen Knusperbroten dienen?“ So etwas sei eine Beleidigung einer ganzen Volksgruppe.

Der Schokoriegel-Hersteller Zetti reagierte umgehend auf den Vorwurf des Rassismus und will den Riegel aus dem Sortiment nehmen. Ob er unter neuem Namen, etwa „Schoko-Knusper“, neu aufgelegt werde, sei noch ungewiß.

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Promillegefahr

Hitlergruß

Erst kommen sie zusammen mit Millionen anderen Ausländern – vom „Souverän“ ungebeten – in die BRD, dann schimpfen sie, daß die multikulturelle Gesellschaft nicht funktioniert. So beschwor die BRD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) einen alltäglichen Rassismus in Deutschland. „Es sind die Vorurteile und Stereotype, die Menschen auseinanderdividieren“. Dies drohe die Gesellschaft zu zersetzen. „Auch vor Brandanschlägen auf Häuser und Wohnheime wird nicht zurückgeschreckt.

Doch wie groß sind die Anteile gesellschaftlicher Gruppen an der Kriminalität wirklich? Im Jahr 2013 beispielsweise wurden in Berlin 503165 Straftaten verübt. 34,8 Prozent der Verdächtigen waren Ausländer. Der Anteil der tatverdächtigen Ausländer ist also mehr als doppelt so hoch, wie ihr Bevölkerungsanteil (14,9%). Die politisch motivierten Straftaten von rechts beliefen sich auf 1361 Fälle, davon waren 83 Fälle Gewaltkriminalität. Wir haben noch einmal nachgerechnet und kommen zu folgendem Ergebnis:

- jede 370ste Straftat in Berlin ist politisch rechts motiviert, das ist ein Anteil von 2,7 Promille

- jede 800ste Gewalttat in Berlin ist politisch rechts motiviert, das ist ein Anteil von 1,2 Promille

- rechte Straftäter üben vergleichsweise weniger Gewalt aus, sie sind friedlicher als andere Straftäter

- die Chance, in Berlin Gewaltopfer eines Ausländers ohne BRD-Paß zu werden, ist um das 280fache höher, als das Opfer eines rechtsextremen Schlägers zu werden

Nicht erfaßt in der Statistik der Kriminalität durch Einwanderung sind Menschen mit Migrationshintergrund und BRD-Paß, eine Gruppe, die noch einmal zusätzlich 11 Prozent der Berliner Einwohner ausmacht. Daraus ließe sich abschätzen:

Die Chance, in Berlin Gewaltopfer eines Migrationshintergründlers zu werden, ist um etwa das 400fache größer, als das Opfer eines rechtsextremen Schlägers zu werden.

Es sind die Vorurteile und Stereotype, die Menschen auseinanderdividieren“, meinte die BRD-Integrationsbeauftragte, und will bezüglich der Schuldzuweisungen für eine sich zersetzende Gesellschaft demnächst mit Fakten argumentieren. Denn die Statistiken belegen: Ohne die vollzogene und sich weiter vollziehende Masseneinwanderung wäre das bundesdeutsche Gemeinwesen um einiges friedlicher und sozialer.

Bild oben: Hitlergrüße und Verharmlosung des NS (Straftatbestände).

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