Bunte Bälle

Weltweite Armut, Massenmigration und bunte Bälle. Es steht trotz derart nachdrücklicher Darstellungen zu bezweifeln, daß linksextremistische Dummköpfe und endsieggläubige Merkeltreue sich von ihrer wirren Ideologie abbringen lassen.

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Schwenk nach Rechts

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Während der thüringische Ex-AfD-Abgeordnete Oskar Helmerich die marode SPD retten will, empfiehlt sich der Bildungsminister Mecklenburg-Vorpommerns aus eben dieser Partei, Mathias Brodkorb, potentiellen Koalitionspartnern. Auf dem Weg zu seiner Endstation Rechts möchte er – trotz grüner Bildungspläne anderer Bundesländer, welche Verschwulungs- und Transgenderthemen zum Inhalt haben und gemäß derer es für Kinder Kramkisten mit Sexspielzeug geben soll – ein 6,5 Millionen Euro teures „Heimatprogramm“ auflegen. Damit wolle er „in den nächsten Jahren ein modernes Heimatgefühl in Mecklenburg-Vorpommern befördern.

Neben der Errichtung eines Archäologischen Landesmuseums sind auch zahlreiche Maßnahmen für Kitas und Schulen vorgesehen. So sollen Kindergärten mit einer „Heimatkiste“ ausgestattet werden, die Bücher, Spiele und Liederhefte zur Heimatpflege sowie Tanzanleitungen für regionale und internationale Tänze enthält. Die Pflege der niederdeutschen Sprache soll in Kitas und Schulen vorangebracht werden. So soll es künftig möglich werden, ab Klasse sieben Niederdeutsch als zweite Fremdsprache zu lernen und an vier Gymnasien oder Gesamtschulen darin auch das Abitur abzulegen. Lehrbücher und Unterrichtsmaterialien sollen entwickelt werden. An der Universität Greifswald soll ein „Kompetenzzentrum für die Didaktik des Niederdeutschen“ eingerichtet werden, um die Lehrerausbildung zu stärken.

Ob Brodkorb mit der Übernahme von AfD- und NPD-Positionen diesen Parteien das Wasser abgraben und die SPD zu alter Stärke zurückführen will, darf gemutmaßt werden. Denn einige wittern und zittern schon, und das Handelsblatt schlagzeilt in holprigem Deutsch: „Was passiert, wenn die AfD in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Partei und in Berlin zu CDU und SPD aufschließen sollte?

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Knochenbrüche

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Knochenbrüche sind zweifellos eine Bereicherung, sowohl für die chirurgischen Kliniken, als auch für die Erfahrungswelt der Betroffenen:

Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg.

Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? … Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt. … “Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.” Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten.

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Solidargesellschaft

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Die Transformation von einer völkischen Haßkappengemeinschaft zu einer fortschrittlichen Solidargesellschaft schildert Bundesbürgerin Romi R., 27, aus dem Berliner Bezirk Prenzlauer Berg anhand eines nicht verifizierten Erlebnisses:

Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Der Mann schrie, sie würden mich mit dem Messer aufschlitzen

Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten mich immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Ich bettelte die Gäste an, mich ich ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half mir ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Der Polizist am Telefon lachte kurz: “Ach, Revaler Straße, das ist ja kein Wunder”

Der Polizist am Telefon lachte kurz. ,Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er. Als die Männer draußen vor der Tür mitbekamen, dass ich die 110 gerufen hatte, verschwanden sie. Das Pärchen blieb bei mir, darüber war ich echt froh.

20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert.

Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben. Zu mir sagten sie, sie dürften mich nicht nach Hause bringen, ich solle ein Taxi nehmen. Das war so erniedrigend. Und das krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

Als ich im Taxi saß, habe ich geflennt. Der Fahrer war total nett, beruhigte mich und sagte, ich solle das Geld stecken lassen. Er hatte übrigens türkischen Hintergrund. Das hat mich dann wieder ein bisschen versöhnt mit Berlin.

… und das ist doch die Hauptsache. Auf zur nächsten Party in die „Matrix“!

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Truppenstärkung

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Til Schweiger, gemäß Süddeutscher Zeitung ein „begrenzt begabter Schauspieler“, welcher „der erfolgreichste deutsche Schauspieler“ ist, engagiert sich für illegal eingeschleuste Asylforderer. Der Mann aus einer mit Überwachungskamera abgesicherten und „gut getarnten“ Villa am Hamburger Nobelstadtteil Blankenese ließ mittels seiner „Til Schweiger Foundation“ in einer Osnabrücker Invasorenkaserne einen Fitneßraum errichten. „Die Ausstattung mit modernsten Geräten im Wert von rund 70.000 Euro ist top.

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Damit können sich die jungen, islamischen Männer neben ihrem Kasernenalltag, welcher derzeit vor allem aus Requirieren von Essen, Kleidung und Unterhaltung besteht, fit halten für kommende Einsätze an Kölner Hauptbahnhöfen oder in Pariser Diskotheken. Manch einer von ihnen wird seinen Körper aber wohl auch in der Hoffnung stählen, alsbald einen harten Knochenjob als Arzt oder Ingenieur ergreifen zu können, um in froher Fron die Renten für fernsehglotzende und teddybärwerfende Deutsche zu erarbeiten.

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Til Schweiger begründet die körperliche Ertüchtigung seiner Schützlinge derart: „Eines Tages werden wieder Deutsche auf der Flucht sein“. So, wie am Kölner Hauptbahnhof. Dafür möchte er sein Bestes geben – sein Geld – und rechnet im Gegenzug mit Publicity und Social Credits, damit er als „begrenzt begabter Schauspieler“ auch weiterhin „der erfolgreichste deutsche Schauspieler“ bleibt.

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Bernhard Hoëcker

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Der Hofnarr Bernhard Hoëcker erklärt dem Publikum des Staatsfernsehens, daß die Masseneinwanderung junger, islamischer Männer völlig unproblematisch ist und „wird dafür in den sozialen Netzwerken gefeiert“. Von wem? Keine Ahnung, wir haben keinerlei soziale Kontakte zu Volldeppen.

Hoëcker mokiert sich über die Besorgnis, „von Flüchtlingen überschwemmt zu werden“. Er sagt: „Es sind 1 Million Flüchtlinge gekommen, wir sind 80 Millionen Menschen.“ Anschließend steht er auf, pickt zwei von etwa 120 Studiozuschauern heraus und sagt: „Diese beiden Menschen sind die Anzahl der Flüchtlinge, wenn wir hier ganz Deutschland wären. Und wenn man jetzt bereit ist zu sagen, diese wenigen Menschen überfluten die Kultur unseres Studios – dann muss man ein Problem haben.“ Sein Fazit: „Es ist einfach, ganz ehrlich, überhaupt kein Problem.

Das gleiche Zahlenbeispiel hätte er angesichts der 3 Millionen jungen, männlichen Deutschen, die im Jahr 1941 in die mit 190 Millionen Menschen bevölkerte Sowjetunion einwanderten, ebenfalls anführen können. Die Sowjetmacht erkannte diese Fremden jedoch als Problem und tat aus ihrer Sicht gut daran.

Man kann natürlich auch andere Berechnungen durchführen, etwa, wieviel Tage mehr im Jahr ein Steuerzahler für diese „Flüchtlinge“ arbeiten muß – Zeit, die er ansonsten für die Pflege seiner sozialen Kontakte oder für seine persönliche Weiterentwicklung hätte nutzen können. Und man könnte jedem dieser Steuerzahler verdeutlichen, daß diese eine Million Refugees die agilsten und dynamischsten unter den etwa zwei Milliarden Fluchtwilligen dieser Welt sind, und daß die letzten davon, die überhaupt flüchten können, halbverhungerte Greise und Kinder sind, denen man schon aus Gründen humanistischer Gleichberechtigung doch die gleiche alimentierende Willkommenskultur zugedeihen lassen sollte, wie den bislang eine Millionen eingewanderten Jungmännern. Oder etwa nicht?

Das hieße, Platz zu machen für das 25fache der eigenen Bevölkerungszahl. Und für jeden deutschen Steuerzahler hieße dies, zusätzlich zu dem einen Deutschen, den er mitfinanziert, 50 weitere hungrige Mäuler zu stopfen, 50 Obdachlosen ein Obdach zu bieten und 50mal den HatzIV-Satz zu erwirtschaften. Natürlich, „Wir schaffen das!“, der Deutsche ist ein pflichtbewußtes Arbeitstier und obrigkeitshöriger Untertan und hat in der Geschichte mehrfach bewiesen, daß er redlich für den von einem irren Machthaber postulierten Endsieg rackern kann.

Die Macht des Faktischen aber wird ihn überrollen: Entweder, er entscheidet sich für eine Obergrenze an Invasoren, also eine Eindämmung der (drohenden) Flut und handelt damit äußerst amoralisch, denn er fokussiert seine Unterstützung auf die agile Elite der 2 Milliarden Fluchtwilligen, oder er schuftet unermüdlich für den gleichen und gerechten Anspruch aller 2 Milliarden. Dann stirbt er an Burn Out.

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AfD-Erfolge

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Die Umfrageinstitute hatten vor den letzten drei Landtagswahlen wieder falsch gewürfelt: Die Linke lag in Sachsen-Anhalt am Wahlabend nicht vor der AfD, sondern 8 % hinter ihr. Mit welcher Standardabweichung die Prognosen ermittelt werden, ist erstaunlich. Ein junger Thüringer meinte eine Woche vor der Wahl im Gespräch: „… na eher 25 % in Sachsen-Anhalt“. Offenbar kann jeder Dorftrottel anstehende Wahlergebnisse besser abschätzen, als hochdotierte Umfrageinstitute. Oder diese dienen lediglich der Wählertäuschung.

Schaut man sich die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt an, so fällt ins Auge, daß die AfD im südlichen Teil des Bundeslandes und dort auf dem Land besonders gut abgeschnitten hat. Ein Zusammenhang zwischen heimeligerer und abgeschiedener Kulturlandschaft und konservativerem Wahlverhalten bestand aber schon immer. (Für Rheinland-Pfalz gilt das allerdings nicht: Hier war die AfD im ländlichen Westen schwach vertreten.)

Ein Wahlbeobachter berichtete uns aus seinem Wahlkreis in einer lieblichen sachsen-anhaltinischen Weinbauregion, daß dort unter den 240 Stimmen die AfD mit 36 % stärkste Partei wurde, danach folgten CDU (fast nur von Rentnern gewählt) und NPD, wohingegen Linke, SPD, Die Rechte und Grüne unter „Sonstige“ liefen. Zukunftsweisende Ergebnisse? Zu vermuten ist, daß die AfD derzeit in weiten Teilen Thüringens und Sachsens stärkste Kraft wäre, stünden dort Wahlen an.

Auffällig ist, daß in Universitätsstädten und dort in Stadtteilen mit hoher Studentendichte die Grünen sehr stark sind. Das gilt nicht nur für Halle, Magdeburg und Dessau, sondern vor allem für Freiburg (hier gab es sogar einen Wahlbezirk mit grüner Fast-Dreiviertelmehrheit und zusätzlichen 15 % für Die Linke), Tübingen, Konstanz, Heidelberg, Mainz und Trier. Verwunderlich ist hingegen, daß die AfD in den Städten Pforzheim und Mannheim ihre Direktmandate Baden-Württembergs einheimste und in Ludwigshafen die höchsten Stimmwerte für Rheinland-Pfalz aufwies.

In diesen Städten / Stadtteilen hausen große Mengen unterprivilegierter Fremder, während die autochthone Bevölkerung in überproportionalem Maße deklassiert ist. Im Gegensatz dazu existieren in den südwestdeutschen Universitätsstädten Bionade-Wohlfühlzonen mit konsumierbaren Migranten, das gilt auch für die relativ wenigen Fremden (Exoten) in Halle und Magdeburg. Die Ausländer sind dort andere bzw. ihr Sozialverhalten ist der Akademikerdichte angepaßter – Kosmopolitismus läßt sich dort noch weitgehend genießen.

Bemerkenswert ist, daß dort, wo die FDP stark ist, auch die AfD hohe Werte erzielt, zumindest in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg. Diese beiden Parteien ziehen sich also offenbar nicht zwangsläufig gegenseitig Stimmen ab. Die AfD ist aber auch nicht automatisch dort besonders stark, wo in den Wahlen vorher Linke und SPD abräumten. Für wahlsoziologische Kaffeesatzleserei müßte hier tiefer eingestiegen werden.

Zu erwarten steht, daß mit fortschreitendem sozialem und kulturellem Verfall, wie er in Mannheim, Ludwigshafen und Pforzheim zukunftsweisend auftritt, eine rechtspopulistische Partei gute Chancen hat – entgegen den Unkenrufen, daß nach einem Bevölkerungsaustausch und sozialer Deklassierung der Einheimischen der linke Modus unabwendbar wäre. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein, was wiederum der These entspräche, daß sich in Vielvölkerstaaten Gegensätze verschärfen und Parallelgesellschaften entstehen: Auch die schwindenden Deutschen rücken als eine sich ihrer Interessen vergewissernde Gruppe wieder näher zusammen.

Das den regional divergierenden Sozialstrukturen entsprechende asymmetrische Wahlververhalten spiegelt die fortschreitende Zerfaserung der Bundesrepublik in Komfortzonen und No-Go-Areas, in prosperierende und deklassierte Landstriche wider. In Sachsen-Anhalt konnte Die Linke ihren einzigen Direktkandidaten aus dem von Abwanderung und Verfall besonders betroffenen Wahlbezirk Köthen entsenden, hier schnitt die AfD nur mittelmäßig ab. Es ist aber lediglich eine Frage der Zeit, wann dieser Wahlbezirk den Rechten zufällt. Die grünen Hochburgen werden wohl zuletzt, aber auch irgendwann fallen – wenn die neuen Oppositionellen und die importierten Rapefugees in den kommenden Jahren alles richtig machen.

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