Auf die Knie!

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Im Blog Sezession schrieb der mittlerweile „geächtete Schriftsteller“ (daß es etwas Derartiges auf deutschem Boden noch einmal gibt!) Akif Pirinçci über die deutschen Feminist*innen, welche zwar auf das süffisante Busenlob eines alten, weißen Mannes mit einem #Aufschrei reagieren, angesichts der Vergewaltigungen und Begrapschungen von „Berggorillas“ aber Relativieren und Kleinreden, und nein, nicht nur das, sich sogar welche zum Schaulaufen halten. Pirinçci stellt die Psychodiagnose einer nymphomanischen Schizophrenie, weil diese zu kurz gekommenen Männer*innen einerseits rigoros das auf weibliche Bedürfnisse zugeschnittene Dirigat in einer männlich-weiblichen Kommunikation fordern, sich andererseits von Barbaren nach Strich und Faden „durchprügeln und durchfi….“ lassen.

Leider hatte die Kommentarspalte bereits Badeschluß, als wir einen Sermon absenden wollten. Obschon dieser hier etwas lose platziert ist, möchten wir ihn dennoch nicht im Nirwana des weltweiten Netzes versinken lassen, sondern stellen ihn hier hin mit den besten Empfehlungen zu Pirinçcis Analyse:

Das sind ja auch zwei Ebenen, die körperliche und die geistige. Im bewährten Patriarchat (nennen wir es mal so) hatte der Mann bei beidem die Hosen an, auch wenn früher die Hausfrau, schon aus Sorge um Herd und Kinder, gegenüber ihrem Mann vielleicht die längeren Haare auf den Zähnen hatte und wußte, wo der Teigroller hängt, wenn der Alte zu lange im Wirtshaus schwof und seinen schmalen Lohn versoff.

Heute ist der Mann als Versorger und Vater überflüssig und nervt die moderne, entbundene Frau vor allem dann, wenn er gewohnte patriarchalische Muster lebt, die in der heutigen Zivilisation eben überholt sind. Das wird als Anmaßung empfunden, zumal die heutigen Hanswürste, welche auch im Habitus keinerlei Männlichkeit verkörpern, sich von Frauen in nichts unterscheiden.

„Unter“ der modernen Frau, also eine Stufe niedriger, aber steht der alimentierungsbedürftige Berggorilla, meist minderen Intellekts und Benimms. Der läßt sich – zumindest zur Zeit noch – von selbstbewußter Frau von Welt als Gigolo und Vorzeigehündchen Gassi führen. Das ist eine mentale Machtfrage und hat nichts damit zu tun, daß Madame sich von ihrem Gorilla auch gern grün und blau schlagen läßt, wenn sie den Befehl dazu gegeben hat. Aber einfach so auf der Straße? Nein Pririncci, dort gerade nicht (wobei frau beim Gorilla eher ein Auge zudrückt, als bei einem kultivierten Mann, denn der muß ihre Befindlichkeiten doch schließlich kennen und wurde lange genug politisch-korrekt dressiert).

Im Resumee bleibt eben doch nur, daß wir Jahrzehn- und Jahrhunderttausende in funktionierenden Gesellschaften lebten, die sich selbt regenierten, und dieser dagegen extrem kurze Abschnitt einiger Dekaden voller Individualisierung, Infantilisierung, Kinderlosigkeit, Verstädterung, Fachidiotisierung, Entgöttlichung, Beziehungsunfähigkeit …. zwangsläufig zu (Massen-)Psychosen und tausenderlei -ismen und absurden Sexualpraktiken, ja sogar „Geschlechtsidentitäten“, führt.

Aber keine Sorge, der Spuk ist bald vorbei, wenn höchstwahrscheinlich auch auf Kosten einer schon seit Längerem abebbenden und immerhin doch auch großartigen europäischen Kultur, welche – zwar schon untergegangen – doch in den Zeitläuften nachklingt und in der ganzen Welt nachklingen wird, auch wenn deren derzeit virulente Nachgeburt nur noch Spott erntet.

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Matheprüfung

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Rechenaufgabe in der Matheprüfung eines Bremer Gymnasiums: „Ermitteln Sie anhand dieses Beispiels aus der Werbung, wie viele Tage eine Woche hat.

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Racial Profiling

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Bewaffnete BRD-Organe, welche die Staatsgrenzen der Bundesrepublik nicht vor illegalen Einwanderern schützen dürfen, hatten zum Jahreswechsel für halbwegs sichere Partys in den Großstädten gesorgt, indem sie durch Beobachtung oder Festsetzung nordafrikanischer Banden trunkene Frauen vor sexuellen Übergriffen absicherten.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Kölner Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.“ Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte daraufhin das Verhalten der Einsatzkräfte gegenüber hunderten „Menschen nordafrikanischer Herkunft“ als „racial profiling“ und empfindet „herabwürdigende Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“ als „entmenschlichend“ und „völlig inakzeptabel“. Das klänge fast so schrecklich wie „Nazis“, also eine Gruppe von Menschen, für welche Linke eigens zur Stigmatisierung ein „political profiling“ definieren.

Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“ Der Kölner Polizeipräsident verteidigte sich damit, daß in der Silvesternacht erneut „mehrere hundert nordafrikanischer Männer“ nach Köln gereist und mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten seien. Allerdings wären die die allermeisten in Deutschland lebenden Nafris und Nazis natürlich keine Straftäter.

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Nibelungentreue

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Schaut man in die Kommentarspalten der Wahrheitspresse und deren Bewertungen, so möchte man meinen, daß die BRD-Führung keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung habe. Umfragen aber beweisen: Mehr als 85 Prozent der Wahlberechtigten stehen hinter dem Parteienblock. Nibelungentreue bis in den Tod!

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Jungbrunnen

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Hussein K. hieß der erwachsene „Minderjährige Flüchtling“ (MUFL), der auf dem Weg ins Fürsorge-Schlaraffenland an der griechischen Steilküste eine Geschichtsstudentin in den Abgrund warf und daraufhin zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde.

Anderthalb Jahre später folgte er dem Ruf Angela Merkels nach orientalischen Fachkräften, um auch an deutschen Studentinnen zu partizipieren, und ließ sich bei der Einfahrt in die BRD von der Merkeljugend mit Teddybären empfangen.  Prompt schlüpfte der illegal über „sichere Drittstaaten“ Eingereiste bei einer afghanischen Pflegefamilie unter, welche für die Unterbringung des Mörders ordentlich Steuergelder kassierte:

Wer einen jungen Flüchtling bei sich aufnimmt, bekommt ein Pflegegeld. Die Höhe ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie dem Alter des Kindes und liegt zwischen 1.067 und 1.330 Euro. Der Betrag wird unabhängig vom Einkommen der Pflegeeltern bezahlt und ist steuerfrei.

Nun wird an einem exemplarischen Beispiel alles das vorgeführt, vor dem böse Rechtspopulisten in ihren schmutzigen Fake-News warnten, und was jammert die Endsiegpropaganda?

Was ist schief gelaufen? Der Weg von Hussein K. durch Europa bis nach Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endet.

Wägen wir einfach mal ab – wenn jemand schreiben würde:

Was ist schief gelaufen? Der Weg des NSU durch Deutschland ist eine Verkettung unglücklicher Umstände – die tragisch endete.

… dann würde der sicherlich als „Extremist“ mit Sympathien für Verbrecher bezeichnet. Warum sollte das für andere, die Vergleichbares propagieren, nicht gelten?

Doch man darf nicht alles schlechtreden. Aufregend ist doch, daß der herbeigerufene Mörder vor drei Jahren in Griechenland schon 17 Jahre alt war, in diesem Jahr in Freiburg aber immer noch 17 Jahre alt ist. „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, meinte der ehemalige Buchändler aus Würselen und designierte BRD-Kanzler Martin Schulz. Möglicherweise ist damit auch der ewige Jungbrunnen gemeint, mit dem viele MUFL für klingelnde Kassen in der Sozialindustrie und bei Pflegefamilien sorgen.

Bild oben: Ein 16-jähriger MUFL möchte in die Pflegefamilie zu Mutti und sendet ein Familienfoto in die Heimat zu Frau und Kindern.

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MUFLs sind wertvoll

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Im Blog der FAZ erklärt uns Don Alphonso, warum er auch nach dem grausigen Einzelfall in Freiburg nicht die AfD wählen wird. Er sei schließlich „auf der Sonnenseite des Lebens und weiß, dass man die große Politik nicht ändern kann. … Gibt die Kanzlerin die Grenze auf, lädt sie alles und jeden ein, hier ihr freundliches Gesicht zu sehen“, so könne man schließlich immer noch „darauf hinwirken, dass die Heime am entgegengesetzten Ende der Stadt gebaut werden.“ Und das sei eigentlich auch ausreichend.

Aber Don Alphonso stellt eine Frage: „Wissen Sie, wie hoch der Hartz IV Regelsatz für ein Kind ist? 409 Euro im Monat. Pflegefamilien unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge bekommen diese Summe in rund drei Tagen. Ich war öfters in Hotels, die teurer waren, aber das sind Hotels für die Elite, und dauernd würde ich mir das auch nicht leisten können.“ Hinsichtlich des bei einer Pflegefamilie untergebrachten Mörders der Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger bedeute dies: „Der zehnfache Satz dessen, was Eltern nach Hartz IV bekommen, und immer noch ein Vielfaches dessen, was die meisten deutschen Eltern für ihre Kinder ausgeben können, ging in die Unterbringung eines dringend Mordverdächtigen.

Doch nicht nur das, mittlerweile kämen auch andere Erkenntnisse über den Mörder ans Licht: „Er hat mutmaßlich in Korfu eine Frau überfallen und eine Steilküste hinuntergeworfen, weshalb er zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde. In Korfo soll er vor zwei Jahren auch schon 17 Jahre alt gewesen sein.“ Immerhin, im Gegensatz zu tausenden anderen Einzelfällen: „Dieser Fall war spektakulär und wurde durch die Weigerung der ARD, über die Aufklärung in der Tagesschau zu berichten, erst richtig bekannt. Jetzt kommt also alles dazu, wovor jene Politiker gewarnt haben, vor denen Zeit, SZ und Spiegel Online warnen.

Und das ist schrecklich. Noch schrecklicher aber ist, daß derartige Einzelfälle andauernd von Populisten mißbraucht werden: „Würde man auf so eine Geschichte auf einer rechten Webseite stoßen, würde man sagen: Die ist konstruiert. Die ist so überzogen, das muss eine Fake News sein.

Aber man kann auch einen Taschenrechner zur Hand nehmen: für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gibt der Staat den Eltern 237 Euro Kindergeld, für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 270 Euro und ab dann 306 Euro monatlich. Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostet solch ein Kind den Steuerzahler summa summarum 57.700 Euro. Diese Kosten soll das Kind später als Steuerzahler mindestens wieder abarbeiten.

Die Kosten für einen Import-MUFL: „Monatlich 5250 Euro pro minderjährigem unbegleitetem Flüchtling.“ Rückzahlung unklar.

Für einen 11 Monate alten MUFL hat der Steuerzahler also so viel gezahlt, wie für einen 18-jährigen Deutschen. Oder anders herum: Ein MUFL ist unserer Obrigkeit 20mal mehr Wert, als ein einheimisches Kind. Aber wer würde diese humanitäre Mitmenschlichkeit kritisieren wollen?

Bild oben: Auf der Urlaubsinsel Korfu warten politisch verfolgte MUFL auf ihre Weiterreise ins deutsche „Hotel Mama“. Geld haben sie keines, dafür aber fallen sie gehorsamen Steuerzahlern – welche sich aus Zeit- oder Geldmangel kaum noch Urlaubsreisen leisten können – ordentlich in die Kosten. Aber sie bringen dafür auch irgendetwas, das gemäß SPD-Guru Martin Schulz wertvoller als Gold ist.

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Vertrauen

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Eine repräsentative Umfrage der Universität Hamburg im Auftrag der Universität Hamburg ergab weiterhin steigende Zustimmung der Hanseat*innen für die SPD und ungebrochenes Vertrauen in die Führung des Stadtstaates. Die faschistischen Rowdies erhalten hingegen ihren verdienten Denkzettel.

Wären derzeit Bürgerschaftswahlen, so käme die SPD auf 116,3 %. Damit wäre auch in diesem Jahr der Plan mehr als erfüllt, meint Parteisekretär Olaf Scholz, und dankt den Werktätigen und Kollektiven in den Fabriken und Betrieben, welche dem fortschrittlichen Aufbau des Sozialdemokratismus fleißig frönen und ihren Abgeordneten unerschütterliches Vertrauen entgegenbringen.

Völlig am Ende ihrer Weisheit aber sind jene paar asozialen Elemente, welche aus dem reaktionären Ausland gesteuert und finanziert werden, um unserer Republik und damit den Bürger*innen zu schaden: Die rechtspopulistische AfD erreichte gemäß der Umfrage mit minus 7,1 Prozent einen neuen Negativrekord und wird von allen anständigen Mensch*innen zu Recht abgestraft.

Den Sozialdemokratismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

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