Merkel hat mitgefickt

rapefugees

Ein Teilnehmer der im Vorfeld organisierten und geplanten Kölner Massenvergewaltigung zu einem BRD-Polizisten: „Ich bin Syrer. Ihr müßt mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen.

Die Behauptung der Kölner Polizeispitze zu den sexistischen Pogromen der Silvesternacht, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele, sind offenbar gelogen. Kölner Polizisten informierten anonym, daß „durchaus zahlreiche Personen kontrolliert und teils festgenommen“ worden seien. „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“ Zumindest um welche, die sich als solche ausgeben. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.

Rapefugees welcome?

Dies bestätigt auch ein interner Lagebericht der Polizei vom 02.01.2016. Aus dem Papier geht ebenfalls hervor, daß es sich bei den Tätern zu einem Großteil um „Asylbewerber“ handelt: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.

Die Verantwortlichen für die Exzesse spielen diese herunter, so etwa die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Grünen-Bonze Claudia Roth: „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Die derzeitige Empörung sei also gegen Männer im Allgemeinen und gegen Rechts im Besonderen zu richten. „Für manche scheinen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze. … Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. Um die Frauen, die angegriffen wurden, kümmert sich da niemand.

Die klassische Grünen-Wählerin – jung, weiblich, westdeutsch, urban, ggü. Migranten vorurteilsfrei, partygeil – dürfte naheliegende Beute des sich zuerst in westdeutschen Innenstädten organisierenden Vergewaltigermobs sein. Solch eine kann sich um sich selbst kümmern! Schutzsuchende Frauen haben – noch – Möglichkeiten, den sich verdichtenden Zuständen aus dem Weg zu gehen.

antifa-vergewqaltigungen

Bild: Forderungen des linksextremistischen Antifa e. V. im Jahr 2014. Die Antifa wird insbesondere von Grünen unterstützt und alimentiert.

.

Rapists welcome!

.

Horrortrip

sex-mit-auslaendern

Vor zweieinhalb Jahren geschah während der Massenproteste auf dem Kairoer Tahrir-Platz das, was sich zur Silvesternacht in Köln und Hamburg abspielte:

… erneut zu einer Welle der Gewalt gegen Frauen gekommen. … wurden am Rande der Kundgebungen von Mursi-Gegnern mindestens 91 Frauen vergewaltigt oder sexuell belästigt. … Die Täter haben keinerlei Strafen zu befürchten. Eine Polizeipräsenz gibt es auf dem Tahrir-Platz schon seit Monaten nicht mehr.

Das Schema der Übergriffe bewährte sich bereits im Orient:

Die Täter, die in Banden organisiert sind, gehen immer nach dem gleichen Muster vor. Sie umringen ihr Opfer, trennen es von seinen männlichen Begleitern, reißen der Frau die Kleider vom Leib und machen sich dann über sie her. Augenzeugen, die einschreiten wollen, werden zusammengeschlagen oder wüst beschimpft.

Zwischenzeitlich dürften, unter wohlwollender Leitung des BRD-Machtapparates und seiner Propagandaanstalten, etwa zwei Millionen junger orientalischer Männer in die BRD eingedrungen sein. Und nun erfahren auch emanzipierte Dumpfbacken, die es als Kolonisatoren gewohnt waren, ihre eingekauften Lustsklaven selbstbestimmt zu konsumieren, den Aufstand der Dritten Welt am eigenen Leib:

Da ist etwa Heidi S., 50 Jahre alt, Ex-Frau eines Marokkaners, „nicht ängstlich oder voreingenommen“, schreibt sie. „Aber das war definitiv zu viel.“ Heidi S. beschreibt „Massen von Männern“, durch die sie sich habe drängen müssen, alle stark betrunken. An ihr Ohr seien nur fremde Sprachen gedrungen. Und sie sah junge Frauen, die bedrängt und nicht in Ruhe gelassen wurden.

Doch der Krebs frißt sich mangels Nahrung bereits selbst an, so wurden bspw. auch „vier junge Frauen mit Migrationshintergrund zwischen 22 und 24 Jahren aus Köln“ Opfer der lüsternen Neo-Deutschen:

Die Situation eskalierte … eine Frau wurde von der Gruppe getrennt und „so in eine Ecke gedrängt, dass sie sich nicht einmal vor Grapsch-Attacken wehren konnte. Auch ihr lautes Geschrei hat andere Männer nicht dazu gebracht, ihr zu helfen.“ Ihr gelang die Flucht, und sie erreichte mit der Frauen-Gruppe ein Hotel. Erst dort, in Sicherheit, hätten sie realisiert, dass „diese Männer“ kein Deutsch konnten und nur Arabisch sprachen. Die vier Frauen schreiben, sie wollten sich in ihrem eigenen Land nicht „fremd und ängstlich“, „unterdrückt und hilflos“ fühlen.

Wieso, ihr Migrationshintergründler (bzw. eure Vorfahren) seid doch auch einst gekommen, um euch in die über Jahrhunderte mühsam aufgebaute deutsche Infrastruktur zu betten und am Wohlstand teilzuhaben – wieso wollt ihr diesen Genuß 6 Milliarden anderen Menschen verwehren? Ihr habt besonders penetrant links und grün gewählt, nun steht auch ihr mal am Ende der Nahrungskette. Der sich verdichtende Horrortrip wird euch nicht ungeschoren davonkommen lassen – auch wenn ihr seine Vorhut wart!

Auch Bernadette B. (62) und ihr Mann (65) erlebten mit, wie junge Frauen am Bahnhof „gezielt, massiv“ belästigt wurden. Auch sie betonen „nicht rassistisch veranlagt“ zu sein. Aber: „Wir hatten einfach Angst.“ Drei junge Frauen hätten sie aus dem Mob herausgeholfen, dann seien sie sofort nach Hause gefahren. Jetzt fragt Bernadette B. sich: „Was erwartet die jungen Frauen, wenn Karneval ansteht?“

Was soll sie erwarten? Sie dürfen die Narrenkappe aufsetzen, sich mit Alcopops benebeln, für Smartphone-Übertragungen in die Dritte Welt besoffen ihre gepiercten Titten raushängen lassen und eine große Refutschie-Welcome-Party feiern. Und sich schon mal die Mumu ölen.

.

Bild oben: Anti-Pegida-Aufmarsch: „Mehr Sex mit Ausländern“. Den werden sie schon noch bekommen!

.

Neue Dimensionen

rape me

Nun sind sie alle geflüchtet, die Heerscharen von Touristen, aus dem schmuddeligen Dresden mit seinen hochkriminellen Pegidafaschisten in wunderschöne westdeutsche Urlaubsorte wie Offenbach, Duisburg und Pforzheim, die mit multikulturellem Charme werben, und dann sowas:

In der Silvesternacht sind am Kölner Bahnhof und am Dom mehrere Frauen von Männergruppen massiv sexuell belästigt worden. Die Polizei spricht von einer “völlig neue Dimension der Gewalt”. Die Täter seien “völlig enthemmt gewaltvoll” vorgegangen.

Etwa 1000 junge Männer hätten sich versammelt, es gibt Hunderte Tatverdächtige, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen“ und mindestens 80 begrapschte Frauen, drei Viertel davon Köln-Besucherinnen, die nebenbei um ihre „Geldbörsen und Handys“ erleichtert wurden.

“Die haben versucht uns anzumachen, wir fühlten uns bedroht”, schildert eine 60-jährige Zeugin dem “Kölner Stadtexpress. Sie habe das Gefühl gehabt, die Polizei und die Sicherheitsleute seien überfordert gewesen und hätten Angst gehabt.

Auch einer Zivilpolizistin wurde zwischen die Beine gefaßt, die aber riß sich zusammen und dachte gehorsamst an das Merkelgebot: „Wir schaffen das!“ Zwei Japanerinnen „hätten es richtig mit der Angst zu tun bekommen“ und können nun in ihrer Heimat über die sexuellen Gepflogenheiten in Good old Germany Bericht erstatten.

Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, jammerte der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei. Doch die Knechte werden noch einiges kennenlernen! Und wer gestern noch eifrig „Refugees welcome“ klatschte, hat heute schon einen fremden Finger in der Mumu!

.

Weihnachtsansprache

bamberger-dom

Irgendwo wurde sie gehalten, oder auch nicht, diese kurze Weihnachtsansprache. Wir dokumentieren sie kommentarlos als Zeugnis ihrer Zeit und distanzieren uns vorsorglich von allem, auch von uns selbst:

Als hätte irgendwo in fernen Gestaden die Hölle ihren Schlund geöffnet, durchströmt milde Luft das endende Jahr 2015. Eines der folgenreichsten und düstersten Jahre der deutschen Geschichte und des Abendlandes, soviel dürfte für jeden feststehen, der in Geschichte und Zukunft bewandert ist und dessen Blick weiter schweift, als nur bis zum Tellerrand von McDonalds.

Die Deutschen hatten seit ihrer Volkwerdung vor mehr als tausend Jahren oft genug gelitten: Reiterstürme aus dem Osten, Hungersnöte, Seuchen, stammesfürstliche Partikularinteressen, ein auf seinem Boden ausgetragener Dreißigjähriger Krieg, der letzten Endes auch zur verspäteten Nationenbildung führte, zu dem Wunsch an kolonisatorischer Weltteilhabe und zum Haß der anderen auf den sich herbeidrängenden Emporkömmling.

Land der Mitte zu heißen war Ruch und Segen.

Deutschland aber war auch ein Land der Musen und der großen Erwecker, Land der philosophischen Visionäre und gründlichen Verwaltungsbeamten, Land der blauäugigen Naivität und der unerschütterlichen Treue, Heimat der Tüftler und Landsknechte. Selbst ihren eigenen Untergang vollziehen die Deutschen fanatisch und gehorsam, in Gläubigkeit an die gerechte Sache und mit bürokratischer Pedanterie.

Es ist ein Untergang, der vor Dekaden schon begann, auf leisen Schritten kam mit der Schulpflicht, der Verstädterung, der Sozialgesetzgebung, der Industrialisierung, mit der ausufernden Technokratie und allem, das zu Entfremdung zwischen Menschen, zur Entwurzelung von einer Heimat, zur Entgöttlichung und Entwertung aller Dinge führte – hin zu einer kulturzersetzenden Zivilisationsmaschinerie.

Im Endstadium des Verfalls bilden die anonymen Miet- und Arbeitsnomaden, die Triebverirrten und Genderperversen, die gesichtslosen Karrieremacher in den Hamsterrädern des Marktes, die anmaßenden Faulpelze in den sozialen Hängematten, die Fernsehglotzer und Rauschsüchtigen und Partygänger, die konsumgeilen Humanoiden, die infantilen Männer und fruchtlosen Frauen, … im verflochtenen Zivilisationsgewebe als miteinander lebensunwirklich vernetzte Einzelteile eine buntgemengte Biomasse, der nicht bewußt ist, als Gemeinschaft etwas Eigenes zu sein, das zu verteidigen wert sei.

Das Eigene speist sich aus den Tiefen der Seele und wird hervorgerufen durch das Eintauchen in die Welt der Ahnen, das Verwobensein in deren Leben, und durch Erlebnisse, die Verbundenheiten schaffen. Demut vor der Vergangenheit führt zu Verantwortung für die Zukunft! Wer festgefügt ist auf seinem Platz in Raum und Zeit, der ist nicht beliebig auswechselbar. Solch ein Mensch hat Würde!

Der Individualismus triumphiert. Erschütternd trostlose Kreaturen am Tropf der Moden werden durch gleichgeschaltete Unterhaltung konditioniert und abgelenkt. Dem großen Austausch stehen sie beglückt bis fassungslos gegenüber, ohne dessen tieferen Gründe und Bedeutungen verinnerlichen zu können. Es bilden sich bestenfalls kleine Schicksalsgemeinschaften divergierender Interessenlagen: bei Studenten etwa, welche glauben – da ihnen ein wohlbehütetes Dasein ohne Gegenleistung gewährt wird – es wäre genug für jeden da, der teilhaben wolle; bei Kleinbürgern, die sich ängstlich hinter ihren flimmernden Propagandaüberträgern verstecken und auf Beruhigungspillen warten, während die Pfründe schwinden; bei den Kapitalisten, die verwertbares Menschenmaterial unter den Millionen Invasoren erwarten; bei Priestern, die Seelenheil dank ihrer Aufopferung erhoffen und bei rassistischen Gleichheitsfanatikern, die revolutionäre Zustände herbeisehnen durch einen fordernden Pöbel, an dessen Spitze sie sich zu stellen gedenken. Sie alle haben gemein, daß sie sich den aufoktroyierten Zuständen ergeben oder diese gar noch befördern.

Aus dem Chaos ragen plötzlich einige wenige Beherzte, Menschen der Stunde, vom Schicksal wachgeküßt, und stellen sich offen gegen die Pläne der Machthaber, müssen unsägliche Mengen an Sudel und Haß über sich ergehen lassen. Ihnen wird die spätere Geschichtsschreibung die Hochachtung nicht verwehren können. Und mit ihnen den kleinen Gefolgschaften, die dem vernichtungswütigen System seelisch noch nicht völlig verfallen sind. Sie sind das Volk, sein erbärmlicher Rest, aber sie stehen gegen eine zahlenmäßig übermächtige und von einem gewaltigen Psychoapparat aufgehetzte Biomasse.

Ein Familienvater sagte kürzlich lapidar: „Dieses Volk hat fertig“ und deutete auf den überaus geringen und handzahmen Widerstand gegen die Invasorenflut. Sicherlich ist das Jahr 2015 ein Markstein des Niedergangs. Jedem, der dennoch voller Hoffnung für eine Wiedererweckung ist, sei diese nicht genommen. Es darf aber die Frage gestellt werden: Wiedererweckung wofür und in welchen Zustand?

Es ist Zeit für Neues, für neue Gemeinschaften und Gemeinschaftsformen, die es aus der allumfassenden Erosion unserer Jahrtausende alten Welt herauszuschälen gilt!

.

Kompetenzflucht

Steht Europa am Scheideweg, so wird darüber im Clownskostüm philosophiert. Der humanitäre Weg: Schweden hat 15 Prozent Migranten, welche 60 Prozent der Sozialhilfe verbrauchen, die BRD will dieses Modell noch übertreffen. Australien als eine der „Kompetenzfestungen“ hingegen droht illegalen Einwanderern, wünscht sich aber 10 Millionen Qualifizierte, die dort auch hoch entlohnt bzw. mit geringen Steuern belastet werden.

Der Soziologe Prof. Gunnar Heinsohn prognostiziert, daß Europa und insbesondere Deutschland auf das Niveau Brasiliens absteigen, die zu erwartenden Kriege werden auch Europa heimsuchen. Bald würden zahlreiche gut ausgebildete Europäer nach Neuseeland, Australien oder Kanada auswandern, weil sie durch die europäische Willkommensbürokratie mit hohen Abgaben für die Sozialsysteme erdrückt werden.

In Deutschland schleicht sich Kommunismus durch die Hintertür ein – eine ständig kleiner werdende Anzahl an Leistungsträgern wird sowohl im Arbeitsprozess durch Arbeitsverdichtung als auch politisch durch Erhöhung der Abgabenlast ausgemergelt, während eine ständig größer werdende Anzahl an Leistungsempfängern (Rentner, Arbeitslose, kaum arbeitsintegrationsfähige Migranten) freigestellt sind zum sinnlosen herumgammeln. Allerdings sind die Grenzen in Deutschland anders als in den kommunistischen Ländern ehedem offen für die Leistungsträger zu gehen. Daher wird der politisch erzwungene Umverteilungsvorgang hier schneller scheitern, als in der kommunistischen Ära – durch Abwanderung der jungen, gut ausgebildeten und deshalb weltweit nachgefragten Leistungsträger und eine dadurch galoppierend sich entwickelnde Verarmung und Verelendung des Landes und des Kontinentes Europa für die Zurückbleibenden.

Pfiffig ist, daß in der BRD insbesondere junge, kosmopolitische Student*x als Refutschie-Welcome-Propagandisten die Wanderungsströme der Dritten Welt nach Europa lenken. Damit halten sie den außerkontinentalen Kompetenzfestungen den Rücken frei, ihnen bleibt mehr Freiraum zur Emigration in diese.

Und auch die Kompetenzländer dürften sich angesichts der Folgen europäischer Politik die Hände reiben, beschert diese ihnen doch qualifiziertes europäisches Personal.

.

Destabilisierung

ernte-saehen

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte beim EU-Ministertreffen in Luxemburg den Wunsch, weitere Hunderttausend Flüchtlinge aus der Türkei in die EU zu bringen. Der designierte Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton hingegen warnt Europa vor der Flüchtlingsinvasion: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren.“ Möglicherweise aber ist genau das Merkels Auftrag.

Von den zu erwartenden Gewaltspiralen durch die anmaßenden Entwurzelten abgesehen, werden sich noch viel tiefschichtigere Probleme ergeben, da nach der bereits vollzogenen Entwicklung des deutschen Kulturvolks zu einer technokratischen Zivilisation nun die Entwicklung zu einem stupiden Melting Pot eintritt, welcher zu Schöpferkraft, Innovation und weltberührender Kultur immer weniger wird fähig sein können. Über die seit Jahrzehnten erodierende Intelligenz im Volk ließen wir in unserem Beitrag „Bilanz der Verblödung“ den Intelligenzforscher Dr. Volkmar Weiss zu Wort kommen.

Demgemäß trat der Rückgang der vererbten Intelligenz bereits vor etwa 130 Jahren ein, der durch den Flynn-Effekt bis vor etwa 20 Jahren noch abgefedert wurde: Breitenbildung, längere Bildungszeiten, Flexibilität und Konzentrierung von Intelligenz in speziellen Sparten und Regionen sorgten ein Jahrhundert lang für eine Ausschöpfung des intellektuellen Potentials und eine technokratische Blüte in Mitteleuropa. Während in dieser Zeit aufgrund der höheren Fertilitätsrate der „Dummen“ der genetische Anteil der Intelligenz im Volk sank, wurde jener Teil ausgeschöpft, der den Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Verfügung steht. Seit ein oder zwei Jahrzehnten jedoch sind die IQ-Ergebnisse trotz ausgiebigster Bildungsdressuren generell rückläufig.

Hinzu tritt, derzeit verstärkt, der geringe durchschnittliche Intelligenzquotient der Mittel- und Westeuropa flutenden Einwanderer. Der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Heiner Rindermann spricht im FOCUS von mehreren Jahren Kompetenzunterschied bei vorderasiatischen und afrikanischen Schulabgängern und Akademikern, die aber auch bei in der BRD beschulten Migrantenkindern auftreten.

Gemäß einer Chemnitzer Studie wiesen Asylbewerber mit ausländischem Universitätsstudium einen IQ von 93 auf. Zum Vergleich: BRD-Gymnasiasten verfügen über ein Fähigkeitsniveau, das einem IQ von 116 entspricht, Realschüler von 101 und Hauptschüler von 87. Damit haben die Akademiker unter den Asylbewerbern ein Fähigkeitsniveau zwischen deutschen Hauptschülern und Realschülern. Gemäß anderen figuralen, kulturreduzierten Intelligenztests ist ihr IQ noch niedriger und ähnelt dem deutscher Hauptschüler. Generell sei der IQ der Flüchtlinge sehr gering:

Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen. Kognitive Fehler im Alltagsleben, etwa im Verkehr oder bei beruflichen und finanziellen Entscheidungen, werden häufiger vorkommen, mit entsprechenden Folgen für andere.

Die damit zwangsläufig vom Bilderbürgertum ausgeschlossen Migranten würden aus nachvollziehbarer Frustration dysfunktionale Ziele anzustreben, wie etwa „Kriminalität oder die Fokussierung auf die Religion“ und damit die Gesellschaft weiter destabilisieren:

Nach offiziellen Berichten sollen in Frankreich 60 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sein, obwohl sie nur zwölf Prozent der Bevölkerung stellen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. … In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überrepräsentiert, bei Vergewaltigungen mehr als siebenfach.

Während Merkels Politik der offenen Tore ihr einen kurzfristigen medial-politischen Reputationsgewinn beschert, wird die Gesellschaft die Kosten jahrzehnte- oder gar jahrhundertelang tragen:

Durch Migration steigt die oft positiv bewertete Diversität. Auf gesellschaftlicher Ebene hängt höhere Diversität aber mit mehr Einkommensungleichheit, Staatsfragilität, höheren Verbrechensraten und mit weniger Vertrauen zusammen.

.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 340 Followern an