Schwiegermutter

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Schwiegermutter entführt. Aber wer zahlt für seine Schwiegermutter Lösegeld?

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Tanten aus Xanten

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Die Administration der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gab am Samstag eine Reisewarnung für die BRD aus. Das polnische „Radio Maria“ gab am Wochenende ebenfalls Reisewarnungen für Bayern und Berlin. Derweil tummeln sich deutsche Tanten im Strandband Xanten.

In der letzten Woche bekamen sie Besuch von einer Gruppe junger Männer, die unter „Allahu akbar“-Rufen Gäste übel beleidigt und vor allem FKK-Frauen beschimpft hätten. „Sie haben uns beleidigt, beschimpft und sogar bespuckt. Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten, so war der Wortlaut.

Nichtsdestotrotz legt die Tante Wert darauf, daß es sich keinesfalls um Flüchtlinge gehandelt habe. „Die jungen Männer sprachen sehr gut deutsch und leben bestimmt schon lange bei uns.“ Puh, nochmal Glück gehabt: Kein Terror, kein Refugee, keine Islamisten, sondern bestenfalls psychisch gestörte Deutsche.

Bild oben: Spontan bildete sich nach den allahgefälligen Pöbeleien eine Menschenkette gegen Rechts – die AfD dürfe von solchen Vorfällen nicht profitieren.

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Nachtrag: In Kirchheim/Teck rissen „arabischstämmige Flüchtlinge“ dahingegen Kindern lüstern die Badesachen vom Leib. Ja was denn nun, ihr heißgeliebten neuen Mitbürger – wollt ihr uns nun nackt oder nicht nackt?

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Fachkräfte

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Der Chef des Bundesarbeitslosenamtes, Frank-Jürgen Weise (CDU), der gleichzeitig auch Chef des Bundesamtes für illegale Migranten ist, lobte noch im Oktober 2015 die Flüchtlingsinvasion: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), pflichtete bei: „Flüchtlinge bereichern die Gesellschaft“. Und Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Doch nun wird kleinlaut berichtet: „Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist anscheinend geringer als erhofft.“ Bis Ende Juni 2016 hätten sich zwar 297.000 der etwa 2 Millionen seit 2014 illegal Eingereisten und Eingeschleusten als arbeitssuchend gemeldet, allerdings wären lediglich 4 Prozent dieser Arbeitsuchenden „für Expertentätigkeiten geeignet“. Viele der „Flüchtlinge“ erwarten sowieso eher Sach- und Geldgeschenke „fürs Nichtstun“, wie mittlerweile sogar der Staatsfunk eingestehen muß.

Die dreißig größten Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) hatten kürzlich angegeben, insgesamt nur 54 (vierundfünfzig!) Flüchtlinge zu beschäftigen. Ihr Beitrag in die Sozialkassen, um die anderen 2 Millionen durchzufüttern, dürfte demnach bescheiden sein. Es ist also noch nicht einmal so, daß die Kosten der Flüchtlingsinvasion vergemeinschaftet und die Gewinne privatisiert werden – es gibt schier keine Gewinne. Vom Boom in der deutschen Sozial- und Sicherheitsindustrie mal abgesehen, die auf Pump und von Steuergeldern finanziert wird. So, wie Hitlers Aufrüstung die Wirtschaft ankurbelte, ohne wirkliche Werte zu schaffen.

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Black crimes matter

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Bereits 30 getötete Polizisten in diesem Jahr: In den USA verhärten sich die Fronten“, schlagzeilt der Tagesspiegel. Der Polizistenmörder von Baton Rouge war Mitglied der afro-separatistischen Washitaw Nation, früher wohl auch der Nation of Islam. In sozialen Netzwerken hatte er zur rassischen „Gegenwehr“ aufgerufen.

Erst zehn Tage ist es her, dass der afroamerikanische Gewalttäter Micah Johnson am Rande einer Protestkundgebung gegen Polizeigewalt im texanischen Dallas fünf Beamte erschoss. Baton Rouge war eine der Stationen auf dem Weg zu diesem Massaker: Johnson reagierte mit seiner Jagd auf weiße Polizisten darauf, dass Polizisten in Baton Rouge am 5. Juli den Schwarzen Alton Sterling erschossen und einen Tag später in Minnesota den Afroamerikaner Philando Castile getötet hatten.

In linksextremistischen und afrophilen Kreisen wird des öfteren Polizeigewalt gegen schwarze US-Menschen als „rassistisch“ thematisiert, womit der Nährboden einer „moralischen Legitimation“ für rassistisch motivierte Polizistenmorde bereitet wird. Tatsächlich sind laut einem Bericht von The Washington Post 50 Prozent der Opfer tödlicher Polizeieinsätze weiß und 26 Prozent schwarz, obwohl 62 Prozent der Bevölkerung Weiße sind und nur 13 Prozent schwarz. Das ist aber nur die halbe Wahrheit: Schwarze sind laut Statistiken auch ungleich krimineller. In den 75 größten Landkreisen der USA gehen 57 Prozent der Morde und 45 Prozent der Raubüberfälle auf ihr Konto. In New York, wo sie 23 Prozent der Bevölkerung stellen, sind sie in 75 Prozent aller Schießereien involviert.

Zwischen 2012 und 2013 begingen Schwarze in den USA insgesamt 560.600 Gewaltverbrechen gegen Weiße, die Weißen aber nur 99.403 solcher Verbrechen gegen Schwarze. Dies bedeutet, daß 84,9 Prozent der Gewaltkonflikte zwischen Schwarzen und Weißen von Schwarzen verursacht wurden. In vier Fünftel aller Fälle suchen sich weiße Verbrecher weiße Opfer, nur 4 Prozent sind schwarz. 40 Prozent aller Gewaltopfer von Schwarzen sind jedoch weiß. Wer möchte, der kann auch hier einen rassistischen Grundtenor deuten, diese Verteilung kann aber auch der Vermögensverteilung zwischen Weißen und Schwarzen geschuldet sein.

Angesichts dieser Verbrechens- und Gewaltkonzentration in einer Minderheitengruppe (um das Drei- bis Vierfache) ist es nachvollziehbar, daß Angehörige dieser Minderheit gegenüber ihrem Bevölkerungsanteil auch überproportional (um das Doppelte) bei Polizeieinsätzen erschossen werden. Daß dabei weiße Polizisten häufig die Schützen sind, ist angesichts ihres Anteils bei der Polizei (der höher als ihr Bevölkerungsanteil ist) naheliegend – auch wenn (in der Polizei unterrepräsentierte) schwarze Polizisten um das 3,3-fache schneller ein Schießeisen abfeuern, als weiße Polizisten. Daß immer auch Fälle überzogener Polizeigewalt vorkommen, wird niemand bestreiten.

In den letzten Jahren waren 40 Prozent der Polizistenmörder schwarz – bei einem Bevölkerungsanteil, wie erwähnt, von 13 Prozent an der Bevölkerung.

[hier eine interessante Analyse aus dem Jahr 2005, mittlerweile werden in den US-Kriminalitätsstatistiken Hispanics getrennt von Weißen erfaßt]

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Adressen aus Essen

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Eine ganz neue Verschwörungstheorie stellen Kommunen des Ruhrgebietes auf. Dort wird vermutet, daß anerkannte Asylanten bewußt aus der Ost-BRD in die abgewirtschafteten Ruhrmetropolen geschickt werden, um diese weiter zu ruinieren. So behauptet der Sozialdezernent der Stadt Essen, Peter Renzel: „Sie haben Zettel mit Essener Adressen in der Hand und sagen, dass man ihnen empfohlen habe, in unsere Stadt zu kommen. … Wir haben Hinweise darauf, dass es gezielte Ansprachen gibt. Dass es Stellen in den anderen Bundesländern gibt, die die Flüchtlinge diesbezüglich beraten und dass man an sie Adressen aus Essen verteilt“. Er klagt, dies sei ein zutiefst „unsolidarischer Akt“.

Die betroffenen Kommunen haben zwar nichts gegen die Flüchtlinge, die auf diese Weise zu ihnen geschickt werden, wohl aber

Da ist es wieder, dieses „aber“, an dem man einen Rassisten erkennt.

… wohl aber gegen die Kosten, die die Neuankömmlinge verursachen. Und die seien beträchtlich, betont Essens Sozialdezernent.

Das ist Unsinn. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), hat im Staatsfunk eindeutig klargestellt: „Flüchtlinge bereichern die Gesellschaft“. Das sieht auch der linke Ministerpräsident eines jener Bundesländer so, aus welchen die Flüchtlinge angeblich ins Ruhrgebiet geflüchtet werden: „Von einer „Win-win“ Situation spricht auch Thüringens Ministerpräsident Ramelow. Viele seien hochqualifiziert.“ Über diese Hochqualifizierten sollen sich die heruntergewirtschafteten Ruhrgebietsstädte wie Essen und Bochum doch bitteschön freuen!

Und damit haben sie Anrecht auf Hartz-IV-Leistungen und eine Wohnung. … Miete und Heizkosten muss ebenfalls die Stadt bezahlen. … Dadurch entstehen den Kommunen Mehrkosten in Millionenhöhe.

Kosten, Kosten, Kosten … Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, sagte klipp und klar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Liebe rote Ruhrpöttler, da kommen hochqualifizierte Menschen mit wertvollsten Dingen und ihr schaut kleinlich auf die kommunale Krämerkasse! Kneift einfach mal die Arschbacken ein bißchen zusammen, geht länger arbeiten, zahlt mehr Steuern und übt Verzicht – und bald schon werden die neuen Hochqualifizierten eure schrottreifen Städte wieder verschönern und vergolden und lebenswert machen.

Und natürlich sind Ämter in dunkeldeutschen Regionen, in welchen rechtsextremistische oder gar rechtspopulistische Parteien Wahlerfolge feiern, dazu angehalten, den bei ihnen beherbergten Flüchtlingen die Nachteile einer solch braungetünchten Kultursteppe nahezulegen und stattdessen zu empfehlen, doch bitteschön in einer bunteren und lichteren Region ihr Unterkommen zu suchen, in welcher der rote, grüne oder christschwarze Wählerwillen eine ausgeprägtere Willkommenskultur vermuten läßt.

Alles nur zum Wohle unserer Flüchtlinge! Heil Merkel!

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Bild oben: Eine Million anerkannter Asylbewerber möchte weiter nach Essen flüchten, nicht nur, weil der Stadtname so lecker klingt, sondern weil dort auch die weltoffene SPD ihre helldeutsche Hochburg hat.

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Beobachtungen

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Politiker von Union, SPD und Grünen dringen darauf, die AfD zumindest teilweise vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Die sich an die Futtertröge drängende Konkurrenz wegzubeißen, das wird wohl der naheliegende Impetus dieser Forderungen sein. Denn daß es diesen Parteien um das Wohl und Wehe einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ginge, ist aus ihrem Handeln nicht ableitbar.

Hinzu kommt, dass die Verfassungsschutzbehörden der Länder zwischenzeitlich die größten Schnittmengen zwischen AfD und Rechtsextremisten im Zusammengehen der AfD mit der Neuen Rechten sehen, insbesondere mit der Identitären Bewegung (IB). Sie wird von vielen Landesämtern als fremdenfeindliche und völkisch orientierte Bewegung beobachtet. So gibt es nach Auskunft mehrerer Verfassungsschutzämter personelle Überschneidungen zwischen der IB und der AfD.

Als Kronzeuge für diese fiese Verbindung zu einer „fremdenfeindlichen und völkisch orientierten Bewegung“ gilt ausgerechnet der in Sarajevo geborene AfD-Politiker Dubravko Mandic – ein Indiz dafür, wie hohl diese Totschlagfloskeln „fremdenfeindlich“ und „völkisch“ mittlerweile geworden sind und wie ungeniert man sich ihrer bedient.

Mit der gleichen Beobachtungsbegründung könnte man allerdings auch Linke und Grüne, ggf. auch die SPD, von einem Verfassungsschutz beobachten lassen – wegen ihrer Schnittmengen ins linksextremistische Milieu. Bei den beiden erstgenannten Parteien existieren belegbare personelle Überschneidungen und (Aufforderungen zur) Zusammenarbeit, bei letzterer immerhin mindestens stille Duldungen und Förderungen linksextremistischer Infrastruktur.

Der größte Gegner der AfD ist sie aber selbst. Offenbar aus Angst davor, bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern stärkste Partei werden und vorzeigbare Mandatsträger stellen zu müssen, entschloß sich das Führungspersonal kurzerhand dazu, sich als chaotischer Tölpelhaufen zu inszenieren und die Partei nur dritt- oder viertstärkste Kraft werden zu lassen, um der immer noch nicht verbotenen NPD eine letzte Chance zu geben, wieder in den Landtag einzuziehen.

Bild oben: Lupenreine Demokraten sorgen mit der Zertrümmerung von AfD-Wahlplakaten für die Wahrung freiheitlich-demokratischer Zustände.

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Realitätsverweigerer

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Die BRD-Grenzen können nicht geschützt werden, meint unsere Führerin Merkel lapidar. Nun sollen „Zugangskontrollen, Ermahnungen, Hausverbote oder Sicherheitsfirmen“ dafür sorgen, daß die sich verstärkenden sexistische Übergriffe auf Frauen und Kinder in Schwimmbädern eingedämmt werden. Das Gewaltmonopol des Staates und der Schutz seiner Bürger werden privatisiert, andererseits verlangen die Institutionen, daß sich der Bürger nicht „selbst zur Wehr“ setzt.

Der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rät zu Segregation und zur Bildung von Parallelgesellschaften: „Natürlich kann man den Eltern sagen: Schaut euch genau an, wie das Publikum zusammengesetzt ist, wo ihr eure Kinder hinschickt. Aber das wissen verantwortungsbewusste Eltern eigentlich.

Wendt druckst sich um einen „Verstärkungszusammenhang“ zwischen „Zuwanderung und dem Anstieg der Fälle“ herum, offenbar lassen sich die Statistiken zum Zwecke der Verblendung nicht mehr beschönigen. „Wer vor diesem Phänomen vor einem halben Jahr gewarnt hat, wurde als rechter Hetzer verrissen. Nun tun alle überrascht, wenn die Probleme eingetreten sind. Das hätte man vorher wissen können.“ Nein, das hätte man als ideologisch verblendeter Realitätsverweigerer nicht!

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