No Nazis

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Sie werden von der mit sinkenden Leserzahlen kämpfenden Wahrheitspresse und dem sich von abgepreßten Gebühren nährenden Staatsfunk liebevoll „Aktivisten“ genannt, die da Personen diffamieren, zugelassene Demonstrationen blockieren, Gewalttaten ausleben und Anschläge verüben. Die anderen sind hingegen „Pack“ (Gabriel), weil sie das Grundrecht auf friedliche Demonstrationen gegen die herrschende Politik wahrnehmen, oder „Rattenfänger“ (Schäuble), weil sie Nichtwähler in den Prozeß der demokratischen Meinungsbildung einbinden, freilich nicht im Sinne des regierenden Machtklüngels.

Nun haben „Aktivisten“ erneut einen Anschlag auf das Wohnhaus eines „Rattenfängersunternommen: „In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte das Potsdamer Wohnhaus von AfD-Vize Alexander Gauland attackiert. Sie warfen Farbbeutel gegen die Wand und besprühten die Fassade mit „No Nazis“.

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, erklärt die kriminellen Aktivitäten der tendentiell in urbanen Milieus kasernierten und anonym agierenden „Aktivisten“ damit, daß  „sich seit dem Mauerfall zwar eine Zivilgesellschaft gebildet hat, aber sehr konzentriert in Großstädten. In den ländlichen Gegenden gibt es weiterhin Defizite.“ Vor allem aber in Sachsen, wo sich Bürger zu regierungskritischen Großdemonstrationen sammeln und die SPD fast unter die 10 %-Marke wählten, gäbe es ein „Fehlen der politischen Bildung“.

Thomas Krüger, das muß allerdings erwähnt werden, ist Mitglied und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der mittlerweile bundesweit randständigen Miniaturpartei SPD. Diese veranlaßt – soweit es ihre Zugriffsmöglichkeiten derzeit noch erlauben – die alljährliche Umvertopfung dutzender Millionen Euro an Steuergeldern ins Antifa-Milieu.

Götz Ulrich

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Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hatte es in sich. 24 Prozent der Stimmen erhielt die Alternative für Deutschland. Gerade im Süden Sachsen-Anhalts konnte die Partei viele Direktmandate holen. So auch in Nebra, einem Ort, der bisher dafür berühmt war, dass hier die weltweit älteste Abbildung des Sternenhimmels gefunden wurde.

berichterstattet der sich von Zwangsgebühren unschuldiger Menschen nährende Staatsfunk.

Berühmt wurde die Region aber auch durch die skurrilen Bürgersprechveranstaltungen zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ des Landrats Götz Ulrich von Merkels CDU, welcher von knapp 14 % der Wahlberichtigten seines Landkreises mit eindeutiger Mehrheit zum Amte berufen wurde und dessen Gattin derzeit hin und wieder beglückt in den Armen junger Refugeemänner gesichtet wird.

Bei den Bürgersprechstundenshows ging es nach Aussage daran Beteiligter reglementiert zur Sache: Wer nicht direkt dem Veranstaltungsort, sondern einem Nachbardorf entstammte, erhielt kein Rederecht (da weiß man schließlich genau, wo Grenzzäune verlaufen), und wer den Landrat auf seine Mithilfe bei strafbarer Schleppertätigkeit hinwies, den laberte der gewiefte Rechtswissenschafter – dank der Macht des Mikrophonbesitzes – einfach monoton nieder: „Sie haben kein Rederecht. Sie haben kein Rederecht. Sie haben kein Rederecht!“ Hinweise auf eine zukünftig sich verschärfende Sicherheitslage für die Einheimischen wurden von ihm nonchalant niedergebügelt:

Aufgrund der fehlenden Erfahrung gibt es in der Bevölkerung die Befürchtung: Wenn fremde Menschen in unser Dorf kommen, dann ändert sich da etwas grundlegend. Dann verlieren wir Identität. Die Verantwortung von uns Lokalpolitikern liegt darin, den Bürgern zu erklären, dass darin auch viele Chancen liegen für eine Region, die vom Bevölkerungsrückgang dermaßen geprägt ist.

Die Schlepper und Nepper haben es verstanden, die Klaviatur der Demokratiesimulation zu bedienen. Trotzdem werden sie von immer weniger Menschen gemocht: „39,5 Prozent der Stimmen in Nebra gingen an die AfD, an die Direktkandidatin Lydia Funke. War das zweitbeste Ergebnis der AfD in ganz Sachsen-Anhalt.

Kurz nach der für das etablierte Parteienkartell unter Ägidie der CDU mißglückten Landtagswahl am 13. März 2016 folgte die Rache der rigorosen Asylforderlobby:

Nach einer Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau … in Nebra ist gegen einen 39-jährigen Asylbewerber Haftbefehl erlassen worden. … Den Angaben zufolge hatte die 23-jährige Frau am Samstag, 19.März, gegen 8 Uhr in der Nebraer Gartenstraße von hinten einen Schlag gegen den Kopf erhalten. Dabei sei sie verletzt worden. Anschließend habe sich der 39-Jährige an der Frau vergangen und dann den Tatort verlassen.

Hat Landrat Götz Ulrich mitvergewaltigt? Ist er ein Schlepper und Bürge des Vergewaltigers und für diesen mit haftbar zu machen?

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Knochenbrüche

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Knochenbrüche sind zweifellos eine Bereicherung, sowohl für die chirurgischen Kliniken, als auch für die Erfahrungswelt der Betroffenen:

Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg.

Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? … Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt. … „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten.

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Der Tod geht um

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Im Februar wurde bzgl. der Todesserie des NSU berichtet:

Im NSU-Komplex gibt es den nächsten Todesfall. Mit einer Woche Verspätung erfährt man vom Tod des 31jährigen Sascha W. aus Kraichtal in Baden-Württemberg. W. war der Verlobte von Melisa M., die im März 2015 vom NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart befragt worden war und vier Wochen danach an einer Lungenembolie verstarb, 20 Jahre alt.

Melisa M. wiederum war einmal Freundin von Florian Heilig, einem Neonazi-Aussteiger, der am 16. September 2013 in seinem Auto auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart verbrannte. Am selben Tag sollte er vom Landeskriminalamt zum Thema NSU vernommen werden. Heilig hatte in der Vergangenheit gesagt, er wisse, wer die Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter 2007 ermordet hatte. Das sollen aber nicht Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gewesen sein.

Mittlerweile liegt der Verdacht nahe, daß nicht nur der ermordete Uwe Mundlos während seines „Untergetauchtseins“ in der Firma eines Verfassungsschutzinformanten gearbeitet hatte, sondern auch die NSU-Überlebende Beate Zschäpe.

Immer noch und immer mehr erhärten alle Indizien unsere gleich nach dem NSU-Bluff geäußerten Thesen, u. a. jene, daß die Geheimdienste genau im Bilde darüber waren, wo die „Untergetauchten“ sich aufhalten und was sie treiben. Eine weitere These: Das Trio hat die Morde nicht begangen, sondern wurde zur Tatzuweisung eines Sammelsuriums an mysteriösen Morden und Anschlägen mißbraucht. Dafür mußten die beiden Uwes sterben. Warum Zschäpe noch lebt, darüber darf weiter spekuliert werden.

Eine Anmerkung.

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Alltagsrassismus

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Während die bundesrepublikanischen Staatsgrenzen für die Flutung durch die Dritte Welt geöffnet wurden, soll der Schutz vor den Konsequenzen einer inhomogener werdenden und sich entsolidarisierenden Gesellschaft privatisiert werden: „Die Politik ist gefordert: Jeder Bauherr sollte zu minimalsten Anforderungen im Einbruchschutz verpflichtet werden.

Trotz Forderung nach offenen Grenzen für alle ist auch das Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ im Berliner Bezirk Neukölln umzäunt, wer rein will, muß klingeln, dann wird ihm vielleicht die Pforte zu diesem Rückzugs-, Agitations- und Rekrutierungsort linker Genderextremisten geöffnet. „Gegen alle Mauern und Zäune!“, fordern die auf ihrer Internetseite. 

Das 8000 Quadratmeter große Gelände eigneten sich die Ideologen vor Jahren an. Jetzt wohnen 20 von ihnen dauerhaft dort, die alle zusammen „monatlich 800 bis 1000 Euro plus Nebenkosten“ an den Grundstückseigentümer, das Land Berlin, zahlen. Das heißt, jeder Linksextremist zahlt für 400 Quadratmeter läppische 50 Euro Miete an die mittels Länderfinanzausgleich bezuschußte Pleitestadt. „Der Vermieter spricht von ‚Duldung‘. Der Vertrag lief Ende 2013 aus. Das Anschlussabkommen wollen die Bewohner nicht unterzeichnen“.

In Berlin-Neukölln wohnt ein Nicht-Linksextremist auf durchschnittlich 36 Quadratmetern und muß 12,50 Euro je Quadratmeter und Monat hinblättern, das sind 450 Euro Kaltmiete im Monat. Gegenüber den sich als „Verfolgte“ gerierenden multirassistischen Genderideologen zahlt der Durchschnitts-Neuköllner also das Zehnfache an Geld für ein Zehntel an Nutzfläche.

Allerdings sollen auf den großzügigen Latifundien der geistig, ethnisch und sexuell verqueerten Lebewes_innen demnächst 500 Invasoren kaserniert werden. Die Linksextremisten fürchten nun um ihre Pfründe, um ihr abgeschlossenes Refugium und die Wahrung ihrer Gruppenidentität. Sie wollen ihren Lebensraum gegen fremde Einflüsse und Zugriffe verteidigen. „Die Idee unseres Projekts wäre dahin. Auf 3000 Quadratmetern würde das alles nicht mehr funktionieren. Wir wollen nicht unter uns bleiben, weil wir Bock darauf haben, sondern weil wir einen Raum brauchen ohne täglichen Rassismus und Sexismus.

Wenn die Einwohner von Heidenau oder Clausnitz Raum für sich beanspruchen, den sie nach eigenem Gutdünken ohne kasernierte Invasoren zu gestalten wünschen, werden sie als Rechtsextremisten gebranntmarkt.

Zudem fürchten die Wagenburgler „staatliche Kontrolle, wenn sie das Areal mit 500 Flüchtlingen teilen müssten“. Staatliche Kontrolle? Die funktioniert noch nicht einmal an den Staatsgrenzen. Außerdem entstehen in Berlin immer mehr rechtsfreie Räume, welche die Polizei nicht unter Kontrolle hat (allerdings nicht überall). Tendentiell könnte auch ein mit Refugees vollgestopftes Wagenburgareal ein solcher werden, womit das Ziel der Linksextremisten im eigenen Vorgarten erfüllt wäre.

Der Vorschlag des Fraktionschefs der Piratenpartei, die gezielte Unterbringung „queerer Geflüchteter auf dem Gelände in geringerem Umfang“ zu forcieren, verwundert und läßt fragen, ob die Bewohner von Heidenau und Clausnitz über Menge und Typus ihrer Zwangszugewiesenen auch entscheiden dürfen und wo der Rest der Eingeschleusten hin soll, die 80 % islamischen Jungmänner. Die Selektionsrampe läßt grüßen.

Ansonsten ist in den Kommentaren des WELT-Artikels alles zum Thema gesagt.

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BRDigung

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Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Angela Merkel den weltweiten Politikstil, insbesondere den der EU, zu Beginn des dritten Jahrtausends entscheidend prägen wird. Keiner anderen Politikerin, auch keinem männlichen Politiker-Kollegen, ist es in Friedenszeiten auch nur ansatzweise gelungen, in Europa mit so wenig Worten die Situation so entscheidend zu verschlechtern, wie es ihr nunmehr in den wenigen Jahren ihrer Regentschaft vergönnt war. Das ist eine Meisterleistung, die an Über- Unmenschlichkeit grenzt.

Kannten wir bislang nur die sogenannte “Eilige Dreifaltigkeit” aus der Destruktiv-Politik-Theorie, die sich vornehmlich zur Aufgabe machte, mit nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, die Geschicke einer ganzen Nation maximal selbstbefriedigend für die herrschende Kaste zu regeln, vermochte die inzwischen zur “Mutter der sterbenden Nation” avancierte “Hells Angela” hier ein alternativloses viertes Stilelement zu etablieren.

Hier gehts weiter …

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#IchbinWelt

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Es gäbe „keine sinnvolle Alternative“ zu Terroranschlägen, meint der GMX-Blogschreiber Michael Wollny und bezichtigt die AfD-Chefin Frauke Petry des pietätlosen Spottismus. Die hatte angesichts der fortdauernd aufgesetzten Trauerszenarien a la „Je suis Paris“, „Je suis Bruxelles“, „Je suis Charlie“ usw. usf. den Nutzern des Hashtags #JeSuisBrussels zu dem #IchbinWelt geraten, damit sie „ihre nutzlosen Bilder nicht immer austauschen müssen“. Denn dieser Hashtag „passt immer und vor allem immer öfter“.

Aber Gras verursacht Dünnpfiff und nach dem Haschtag kommt der Scheißesturm – Frau Petry hat sich ihren Anschiß seitens des außer Rand und Band geratenen Fakebook-Trauermobs redlich verdient, denn schließlich wolle sie kein Europa der Herzen, sondern eines der Mauern. Das hieße nämlich, daß nicht nur Terroristen „draußen bleiben“ müßten, sondern auch die vielen anderen Refugees und Rapefugees, die in Deutschland Sozialhilfe kassieren und Schicksen befummeln wollen. Und das geht nicht, zumal die teutsche Führerin den Endsieg befohlen hat: „Wir schaffen das“!

Petry wird vorgeworfen, „die menschlichen Dramen und Schicksale umgehend politisch auszuschlachten“. So aber nicht! Natürlich darf man über die Kollateralschäden der ethnischen und kulturellen Erosion Europas trauern und zusammen mit der Terroristen-Einschleuserin aus dem Kanzler_innenamt Krokodilstränen vergießen, wer aber in diesem Zusammenhang eine Änderung der alternativlosen Politik fordert, um derartige Anschläge in Zukunft von vornherein unmöglich zu machen, mißbraucht das Attentat und schändet die frischen Leichen! Er tätigt als Willkommenskraftzersetzer einen Dolchstoß gegen all die tapferen Steuerzahler an der Invasionsfront!

FührerIn befiehl, wir tragen die Folgen!

Was uns hingegen gut zu Gesicht stünde, das ist, der Kanzlerin der Herzen zu danken und Gefolgschaft zu schwören und mit ihr den Überwachungsapparat auszubauen, mehr Kameras und Abhorchzentralen zu installieren, den Rechtspopulismus auf allen Ebenen zu bekämpfen, unermüdlich Tagesschau und heute-show zu glotzen und jegliche Feindsender abzuschalten, verdächtige Nachbarn zu denunzieren und somit die Demokratie zu festigen. Und uns den Spaß an der Willkommenskultur mit ihren bemitleidenswerten Leichenbergen nicht durch kaltherzige Defätisten verderben zu lassen. Bumm!

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