Hetzrede

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Die Rechtsextremisten schimpfen über Björn Höcke, weil er „die Schande“ als offenkundige Begebenheit ansieht und dementsprechend negativ konnotiert, die Linkssextremisten schimpfen, weil er  den Mißbrauch „der Schande“ kritisiert. Es allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

Michael Klonovsky schreibt hierzu:

… Dass die Shoa die größte Schandtat der deutschen Geschichte gewesen ist, steht ja ohnehin außer Frage. Höcke hat zunächst nichts weiter getan, als den Status quo beschrieben. Oder? Ich habe mich zu diesem närrischen Bau wiederholt geäußert. Er soll nicht an die Opfer erinnern, sondern an seine Erbauer. Er rührt niemanden und nutzt niemandem außer den Erbauern und deren Image. Es ist ein Denkmal für die Großartigkeit der sogenannten deutschen Erinnerungskultur, eine egozentrische Selbstfeier der angeblichen Mahner, die sich ihren … schlimmsten aller Völkermorde von niemandem streitig machen lassen wollen. …

Dabei dürfte den Linksextremisten der Völkermord an sich herzlich gleichgültig sein, denn sie haben ebenso wenig Bezug zu den durch ihn Ermordeten und Gequälten, wie zu denen anderer Völkermorde, etwa den Indianern, Armeniern, Hutus, chinesischen Intellektuellen, ausgehungerten Ukrainern usw., zumal viele von ihnen ihre Identität als Deutsche (und damit Nachfolger einer Vorgängergenerationen) explizit verneinen.

Der Holocaust dient ihnen allein zur Machtabsicherung und wird dazu mißbraucht, den politischen Gegner in eine absurde Verbindung mit ihm und seinen Organisatoren zu bringen (und den Völkermord damit quasi auch noch zu relativieren). Ehrliches Gedenken und ein Handeln in Verantwortung sehen anders aus!

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Extremistenfunk

Personen aus dem linksextremistischen Milieu dürfen dem von Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk ungeniert zuarbeiten oder sind in diesen als Journalisten oder „Experten“ involviert. Insbesondere in der Propagandasparte gegen die konservative oder rechte Opposition sind sie die Tonangeber in den sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Medien. Über Gegenrecherche zeigen sie sich freilich nicht sehr beglückt:

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch „Der Links-Staat – Enthüllt: Die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“ des Autorenduos Christian Jung und Torsten Groß wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum. Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an … [weiterlesen]

Nachtrag 15.01.2017: WDR im Extremismus-Sumpf

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Tatort Staatsfunk

Es ist unfaßbar, daß der Kopf dieser vom hl. St. Verfassungsschutz überwachten „Konträren“ unserem geliebten Staatsfunk Lügen unterstellt. Doch seht selbst und empört euch!

Aus Protest gegen die konträren Tatortleugner, alkoholisierten Muslim*innenbegrapscher, rassistischen Friseusenmörder und raffinierten Milchmädchenverführer rufen wir alle Menschen dazu auf, Zivilcourage zu zeigen und heute Abend ab 18 Uhr ARD oder ZDF einzuschalten und den Fernseher ans Fenster zu stellen, auf daß das dunkle Land in dieser Zeit hell von der Wahrheit erleuchtet werde!

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Gut & Böse

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Andreas Speit wieder einmal, aus vollem Halse. Das Ergebnis kann man in der taz bewundern, jenem Fachjournal für Erbrochenes, das im letzten Jahr erstaunlicherweise nur 6 Prozent seiner Leser verlor.

Bereits vor 13 Jahren trieb der Mann mit dem sympathischen Pornobalken und dem Charme eines DDR-Volkspolizisten aus den 1980er Jahren in dieser Gazette sein Unwesen und verbreitete Fake-News, daß die dritte Strophe des Deutschlandliedes verboten sei. Ansonsten verdient er sich seine Lorbeeren als selbsternannter Demokratieaufklärer und ist gern gesehener Referent bei der linksextremistischen Autonomen Antifa.

Putzig ist, daß er seinen Publikationskumpel Gideon Botsch, sozusagen als „externen Experten“, ein paar dünne Alarmismus-Allgemeinplätze absondern läßt. Die hätte Speit zwar vielleicht selbst auch noch zusammenbekommen, aber womöglich hat er in der Journalistenschule gelernt, daß ein Traktat auf diese Art etwas glaubwürdiger wirkt.

Unter dem Bild einer martialischen Glatzkopftruppe schreibt er: „Erzogen in einem Jugendbund? Teilnehmer einer Nazi-Demo.“ Er hätte auch ein Foto von IS-Kämpfern nehmen und kommentieren können: „Erzogen in der Merkeljugend?“ Aber mit Bildern hat er es nicht so, bebilderte er doch früher schon Berichte über angebliche rechtsextreme Umtriebe mit Fotos christlicher Pfadfinder, so daß er sich von denen anhören mußte: „Bitte recherchieren Sie in Zukunft qualitativ hochwertiger und ziehen Sie nicht irgendwelche anderen Bünde in Angelegenheiten, die nichts miteinander zu tun haben.

Besonders kübelt er in seinem jüngsten Traktat über eine Irmhild S., was dazu verleitet, eine Suchmaschine zu bedienen. Fündig wird man sogleich auf der Kriminellen-Plattform Indymedia, auf welcher von anonymen Maskierten über ein „Outing“ unter dem Motto „Für Rassismus gibt’s nur Saures“ gegen die junge Frau berichtet wird, unter anderem mittels der fingierten und an ihre Nachbarn via Flugblättern adressierten Behauptung, sie wäre „eine gefährliche Rassistin“.

Die von den Linksextremisten mitgelieferten Bilder sprechen dabei für sich und sollten nicht zur postfaktischen Verwechslung führen: Oben sind die Bösen und unten die Guten!

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Nie wieder Schande

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Der Kölner Hauptbahnhof kommt nicht zur Ruhe. Hatten sich vor einem Jahr dort mehr als tausend illegal und von Merkels Gnaden in der BRD aufhaltende Rapefugees unfriedlich versammelt, um unter Abwesenheit der Polente hunderte Frauen stundenlang sexuell zu penetrieren und zu beklauen, so hißte nun die vom heiligen St. Verfassungsschutz als ultrarechtsfaschoschistisch eingestufte „Identitäre Bewegung“ ein häßliches Haßbanner auf dem Gebäude. Mit der rassistischen Parole „Nie wieder Schande von Köln #Remigration“ versuchten die intoleranten Unbelehrbaren, kleinere Vorfälle grenzüberschreitender Liebe dafür zu mißbrauchen, um die Freiheit traumatisierter Rapefugees zu beschneiden und den friedfertigen Islam zu diskreditieren.

Doch diesmal handelte die Kölner Polizei blitzschnell: Die gewaltig gewaltbereiten Verbrecher konnten auf frischer Tat gefaßt werden. Auch die fünfzig Sympathisanten vor dem Gebäude „erwarten jetzt Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“. Schließlich darf man sich als BRD-Bürger in Köln nicht einfach so vor dem Hauptbahnhof aufhalten, da ist die Polizei ganz fix Tatütata. Das sollte sich doch bei rechtsrassistischen Dumpfbacken herumgesprochen haben: Mit der teutschen Strafverfolgung ist nicht zu scherzen!

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Haßkriminalität

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Ein erschreckendes Diagramm, das u. A. die hundertfachen von hassenden Rechtsextremen begangenen Straftaten in der Berliner Rigaer Straße oder bei Maikrawallen und dutzendfache Anschläge auf AfD-Büros oder -Leute widerspiegelt.

Hätte es unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft bereits derartige Diagramme gegeben, wäre freilich die Haßkriminalität nur von jüdisch-kommunistischer Seite überproportional erfaßbar gewesen und dargestellt worden. Eine DDR-Statistik wiederum hätte vor allem die häßlichen Haßtaten des kapitalistischen Auslands auf den friedlichen Arbeiter- und Bauernstaat frappant verdeutlicht.

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Insiderwissen

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Woher wußten die das alles nur? Bereits zwei Jahre vor dem Berliner Weihnachtsmarktterror ahnten Personen, die mit Pegida & Co. verbandelt sind, daß in Deutschland Terroranschläge drohen würden. Doch nicht nur das: AfD-Mann Pretzell twitterte eine Stunde nach dem Anschlag „Es sind Merkels Tote!“  und zog einen Bezug zu dem islamistischen Terrorakt von Nizza – einen Tag, bevor offiziell verlautbart wurde, daß ein Flüchtling von Merkels Gnaden und IS-Aktivist aus Tunesien die Tat ausführte.

Zwei Stunden nach dem Anschlag twitterte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, interne Polizeiermittlungen deuteten auf einen tunesischen Verdächtigen hin. Da hatten die Sicherheitsbehörden gerade einen kleinkriminellen Pakighanen geschnappt und der Tat bezichtigt.

Nachdem die fein säuberlich platzierten Ausweise des Ansi-Anis gefunden wurden, ebenso, wie nach den Terroranschlägen nach Nizza und New York, wußten in diversen Foren und Kommentarspalten mehrere Personen, daß der mutmaßliche Terrorist nicht lebendig gefangen wird (damit er nicht plaudern könne), genauso, wie nach den Terroranschlägen nach Nizza und New York.

Und so kam es auch: Bei einer Routinekontrolle in Mailand grölte der Anis Ansi Amri noch einmal ein letztes „Allahu Akbar“, schoß um sich und wurde selbst erschossen. Daraufhin entflüchtete die Seele des Flüchtlings zu den 72 Jungfrauen und die Frage bleibt: Woher haben diese Rechtspopulisten ihr Insiderwissen?

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