Bekenner-DVD

NSU-Bekenner

Die NSU-Räuberpistole bleibt immer noch und immer wieder spannend. In den Kommentaren zu unserem Artikel zum diabetischen Ableben des NSU-Geheimdienstmannes „Corelli“ entspann sich eine Diskussion über die NSU-Bekenner-DVDs.

Diese wurden laut offizieller Verlautbarung Ende 2007 in etwa 50 Exemplaren gebrannt. Sechs Stück sollen ab dem Abend des 5.11.2011 von der wegen NSU-Terrorismus angeklagten Beate Zschäpe  in Briefkästen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eingeworfen und am 6.11.2011 (einem Sonntag)  im Briefzentrum 4 in Leipzig abgefertigt worden sein. Die Umschläge waren mit der Briefmarke „Limburg“ frankiert, welche die Post ab dem 02.01.2010 ausgab. Sieben weitere DVDs warf Zschäpe angeblich woanders ein. Jeweils eine wurde im fränkischen Nürnberg und im saarländischen Völklingen unfrankiert in Briefkästen gesteckt. Allerdings wurden an keinem einzigen der sichergestellten Briefumschläge Fingerabdrücke oder DNA-Spuren von Beate Zschäpe gefunden.

Die Empfängerliste mutet seltsam an für knallharte Mörder, welche der Nachwelt ein terroristisches Bekenntnis hinterlassen wollen: vorrangig kleine Kommunistenkreisverbände, Moscheevereine oder Regionalmedien. Neben der PDS-Geschäftsstelle in Halle/Saale, dem längst aufgelösten Büro des PDS-Kreisverbandes Riesa-Großenhain, dem DIE LINKE.-Kreisverband Apolda-Weimar und anderen wie mit dem Zufallsgenerator aus einer Adreßliste willkürlich zusammengewürfelten Anschriften finden sich neben der BILD-Redaktion des Axel Springer Verlages auch die ARD-Sender Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) und Phoenix TV.

Seltsamerweise war es gerade die ARD, welche sich am 16.11.2011 über den „Scheckbuchjournalismus“ des SPIEGEL beklagte, weil dieser die Exklusivrechte am NSU-Bekennervideo vom Berliner Antifaverein „apabiz“ erhielt und eine Sperrfrist bis 13.11.2011 forderte. Offenbar kannte bis zur SPIEGEL-Veröffentlichung am 12.11.2011 kein anderer Informationsmultiplikator den Inhalt. Nicht einmal die BILD-Zeitung, die auch unter den Adressaten des Bekennervideos war und der die DVD spätestens am 07.11.2011 vorgelegen haben muß, berichtete exklusiv aus dem 15minütigen Inhalt.

Daraus läßt sich ableiten, daß alle versendeten DVDs nur jene Bekennervideo-Ankündigung in Form eines 90sekündigen Internet-Teasers ohne Tonspur enthielten, welche einer der 15 Empfänger, die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung in Berlin“, am 15.11.2011 auch dezidiert besprach:

In dem etwa 90 Sekunden langen Film sind die Anfangsszenen des bereits bekannten Bekennerfilms über die so genannten “Döner-Morde” zu sehen. Allerdings ist die Kurzversion des Film eingerahmt von einer weiteren Cartoon-Zeichnung. Der Film trägt den Titel “Frühling”. Der Film hat in dieser Kurzversion nur eine Musikspur, keine Tonspur. Er ähnelt einem Internet-Teaser, mit dessen Hilfe in einer Kurzfassung Zuschauer für die längeren Version des Filmes eingefangen werden sollen.

Der SPIEGEL kaufte die beworbene 15minütige Langfassung für eine unbekannte Summe exklusiv vom Antifaverein „apabiz“ und brachte am 12.11.2011 Auszüge aus dem Video auf Spiegel-TV und Fotos in seiner Ausgabe am Tag drauf. Der ein üppiges Rechtsextremismus-Recherchearchiv unterhaltende Antifaverein „apabiz“ verweigert die Aussage, woher er dieses einzige vollständige „Bekennervideo“ hat.

Im Video selbst lassen die Macher die Zeichentrickfigur Paulchen Panther reden und auch Exklusiv-Bilder von den Dönermord-Tatorten moderieren. Die mundlos gemachten bzw. schweigsamen (Zschäpe) angeblichen NSU-Terroristen sprechen jedoch nicht selbst und zeigen sich in dem Video auch nicht.

Übrigens wurden weitere Exemplare der DVDs in dem am 04.11.2011 in Eisenach ausgebrannten Wohnmobil gefunden, der mysteriösen Todesstätte der beiden Uwes. „Sie befanden sich in einem nagelneuen Tourenrucksack, der zusammen mit verschiedenen Textilien auf dem hinteren oberen Schlafplatz lag. Während Matratze und Textilien deutliche Schmutzspuren aufweisen, verursacht offenbar von dem durch die Hitzeeinwirkung geschmolzenen Plexiglasfenster über dem Bett, blieb der darauf liegende Rucksack fleckenlos.

Einen Tag später wurde dieser feuerfeste Rucksack von Fahndern durchsucht, es wurden mehrere mit Banderolen versehene Geldbündel im Wert von 23.000 Euro aus einem wenige Wochen zurückliegenden Bankraub in Arnstadt gefunden, was die Frage aufwirft, ob es bei Räubern und Einbrechern mittlerweile üblich ist, ihre Beute zum nächsten Bruch mitzuschleppen. Das sei aber an dieser Stelle nur nebenbei erwähnt, denn wirklich erstaunlich ist, daß die Ermittler erst am 01.12.2011, also 26 Tage später, in einer Innentasche des Rucksacks sechs DVDs mit dem NSU-Bekennervideo fanden. „Wie die Tatortgruppe die DVDs bei der Durchsuchung übersehen konnte, ist bisher ungeklärt.

Spannend bleibt auch die Frage, wieso und von wem in Nürnberg und dem auffällig weitab von Sachsen liegenden Völklingen die Bekenner-DVDs via Boten eingeworfen werden mußten. Selbst beim Platzieren getürkter Beweise ergäbe das lediglich dann Sinn, wenn man auf ein bundesweit agierendes NSU-Terrornetzwerk aufmerksam machen wollte. Werden diese aus heutiger Sicht skurrilen Vorkommnisse allerdings aus der Perspektive des Novembers 2011 betrachtet, so war diese Neonazi-Großverschwörung seinerzeit Grundtenor, auch wenn heute notgedrungen nur über eine in sich abgeschlossene Terrorzelle berichterstattet werden kann, deren Mitglieder entweder nicht reden wollen oder nicht mehr können oder (zwangsläufig) nichts relevantes wissen.

Einer unserer Leser ist darüber verwundert, daß das sagenumwobene Bekennervideo selbst im YouTube-Zeitalter immer noch nirgendwo vollständig zu sehen ist:

Dass der SPIEGEL für das Video was zahlt, ist ja noch nachvollziehbar (im Sinne einer Belohnung für den Tippgeber, wird oft so gehandhabt). Aber warum, mit welchem Recht unterwirft sich der SPIEGEL weiteren von Apabiz auferlegten Beschränkungen (Sperrfrist)? Solche Verpflichtungen kann man legal nur gegenüber dem Inhaber der Urheberrechte eingehen. Besitzt Apabiz die Urheberrechte? Wenn ja, … sollte der Verein mal aufzeigen, von wem er diese Rechte erworben hat. Andernfalls kann Apabiz nur im Besitz dieser Rechte sein, weil der Verein dieses Video selbst produziert hat. Wenn nein … warum hat der SPIEGEL sich so verhalten, als besäße Apabiz die Exklusivrechte?

Wie kann das Video als Beweis für eine Täterschaft herhalten, wenn das durch die Videoschnittmaschine des SPIEGEL gerollte Rohmaterial nicht vom „Terrortrio“ stammt, sondern von einem linksextremistischen Verein, der sich scheut, die Herkunftsquelle zu benennen?

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Zuckerschock

Corellis Früchte

Er war möglicherweise eine Schlüsselfigur zu dem mysteriösen Grußwort in einem Skinhead-Fanzine namens „Der Weiße Wolf“, in dessen Ausgabe 18 des Jahres 2002 ohne nähere Erläuterung fettgedruckt im Vorwort stand: „Vielen Dank an den NSU, es hat Früchte getragen ; -) Der Kampf geht weiter…“. Zu einer Zeit, als so gut wie niemand von einer Terrorzelle des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ wissen konnte, es sei denn, geheime Nazikreise oder klandestine Geheimdienstcliquen.

Die Buchstabenkombination „NSU“ sei auch sonst „kein bekanntes Kürzel in der Szene“ gewesen und der Hinweis in dem Fanzine selbst für die Chefermittler vom Antifaschistischen Pressearchiv apabiz, welches zeitweilig die Exlusivrechte an der NSU-Bekenner-DVD an gutzahlende Medienhäuser vertickte, „die erste uns bekannte Verwendung in Veröffentlichungen der Neonazi-Szene oder in derem Kontext“.

Bei dem Herausgeber des Fanzines stellten Ermittler einen Unterstützerbrief des NSU sicher. Textbausteine aus diesem Schreiben seien auch in dem von der Antifa vertriebenen NSU-Bekennervideo aufgetaucht. Der SPIEGEL schrieb im September 2012: „Dem Kuvert soll auch eine vierstellige Bargeldspende beigelegen haben … 2500 Euro.

Thomas R., der beim Bundesverfassungsschutz als „Corelli“ firmierte, verbuchte auf der Einnahmeseite die Heuer des Geheimdienstes für „Details zu geplanten Aktionen und Demonstrationen“ und auf der Ausgabeseite Werbeanzeigen „für seine Internetauftritte“ in diversen Szenepostillen. Er habe auch den „Weißen Wolf“ unterstützt. Geheimdienstnazi Thomas Corelli war möglicherweise also nicht nur „Namensgeber und Initiator“ des „Nationalen Widerstands Halle“, sondern auch des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ – bis das abgelagerte Namenspatent im Jahr 2011 für andere Zwecke herhalten durfte.

Corelli wurde im September 2012 als Spitzel „abgeschaltet“ und „an einen geheimen Ort gebracht“. Anfang 2013 wurde noch vermutet, daß er dank des Zeugenschutzprogramms „mit einer neuen Identität in England leben“ würde. Vor einigen Wochen wurde die Leiche des 39-Jährigen in der Nähe von Bielefeld gefunden. Nach offizieller Verlautbarung starb der Agent „an den Folgen einer zuvor nicht erkannten Diabetes-Erkrankung.

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MAIDAN spielen

Maidan spielen

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Schwulenhochzeit

Schwulenhochzeit

Neulich in der Staatskirche … Zum Vergrößern anklicken.

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Wiedergeboren als …

Göring / Kofbinger

Die Tarnung war fast perfekt, aber die Mund- und Wangenpartien verrieten ihn letztendlich doch. Er engagiert sich heute für Lesbenpolitik und Gender Mainstreaming und fordert in mangelhafter Interpunktion – wieder einmal – Macht: „Die Macht zu verändern. Die Macht, Verantwortung zu übernehmen. Die Macht über Geld zu bestimmen.“ Akzente sollen gesetzt werden „für MigrantInnen, Lesben, Schwule und Menschen mit Behinderung“, wobei er sich „speziell für die Belange von Lesben und Regenbogenfamilien einsetzen“ wolle.

Ein Geniestreich allerdings war, als Lesbe verkleidet unvermittelbare Damen in den Ehestand  zu bringen. „Seit 11. Mai 2007 verpartnert mit Anja Kofbinger, geborene Lippold“, teiltAnja Kofbinger“ der Mitwelt freizügig mit. Der Marschallstab dient jetzt anderen Zwecken.

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Schwarz und weiß

Humboldt-Universität Berlin

Mit esoterischer Grenzwissenschaft für frigide Männer_innen beschäftigt sich die „AG Feministisch Sprachhandeln der Humbold-Universität Berlin” mit Unterstützung des „Leerstuhls für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien“.

Dort wird „Schwarz“ groß und aufrecht geschrieben, „weiß“ hingegen klein und gebeugt. Als Begründung kauderwelschen die in Schwarzweiß-Schemata selektierenden Dada-Girls:

Der Begriff weiß ist kleingeschrieben und kursiv gesetzt …, da es sich um eine analytische Kategorisierung von über (Kolonial)Rassismus privilegierten Personen und entsprechenden sozialen Positionierungen handelt. weiß ist also in dieser Lesart keine Identitätskategorie und auch keine mögliche kritische Verortung, sondern Resultat rassismuskritischer Analyse der durch Rassismus privilegierten Positionierung und Resultat antirassistischer Politiken.

Die Großschreibung von Schwarz verweist auf die Strategie der Selbstermächtigung und zeigt das symbolische Kapital des Widerstandes gegen Rassismus an, welches rassistisch markierte Menschen und Kollektive sich gemeinsam erkämpft haben. …Über die Schwarze Position wird die Analysekategorie weiß hergestellt. Sie sind absolut asymmetrisch zu lesen.

Es ist zwar immer schön, wenn Andersbegabte in einer Behindertenwerkstatt einer sinnfreien Beschäftigung nachgehen können. Aber muß es ausgerechnet die Humboldt-Universität sein?

Bild oben: War Alexander von Humboldt eigentlich ein Mann? Nein, sagen die Genderist_innen, er wurde nur als ein solcher sozialisiert. Hätten auch in der Vergangenheit alle Wissenschaftler die freie Geschlechtswahl gehabt, läge der Transsexuellenanteil unter den Größen vergangener Kulturepochen bei über 100 Prozent und wir wären alle von den patriarchalisch-rassistischen Zuständen der Jetztzeit verschont geblieben.

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Promillegefahr

Hitlergruß

Erst kommen sie zusammen mit Millionen anderen Ausländern – vom „Souverän“ ungebeten – in die BRD, dann schimpfen sie, daß die multikulturelle Gesellschaft nicht funktioniert. So beschwor die BRD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) einen alltäglichen Rassismus in Deutschland. „Es sind die Vorurteile und Stereotype, die Menschen auseinanderdividieren“. Dies drohe die Gesellschaft zu zersetzen. „Auch vor Brandanschlägen auf Häuser und Wohnheime wird nicht zurückgeschreckt.

Doch wie groß sind die Anteile gesellschaftlicher Gruppen an der Kriminalität wirklich? Im Jahr 2013 beispielsweise wurden in Berlin 503165 Straftaten verübt. 34,8 Prozent der Verdächtigen waren Ausländer. Der Anteil der tatverdächtigen Ausländer ist also mehr als doppelt so hoch, wie ihr Bevölkerungsanteil (14,9%). Die politisch motivierten Straftaten von rechts beliefen sich auf 1361 Fälle, davon waren 83 Fälle Gewaltkriminalität. Wir haben noch einmal nachgerechnet und kommen zu folgendem Ergebnis:

- jede 370ste Straftat in Berlin ist politisch rechts motiviert, das ist ein Anteil von 2,7 Promille

- jede 800ste Gewalttat in Berlin ist politisch rechts motiviert, das ist ein Anteil von 1,2 Promille

- rechte Straftäter üben vergleichsweise weniger Gewalt aus, sie sind friedlicher als andere Straftäter

- die Chance, in Berlin Gewaltopfer eines Ausländers ohne BRD-Paß zu werden, ist um das 280fache höher, als das Opfer eines rechtsextremen Schlägers zu werden

Nicht erfaßt in der Statistik der Kriminalität durch Einwanderung sind Menschen mit Migrationshintergrund und BRD-Paß, eine Gruppe, die noch einmal zusätzlich 11 Prozent der Berliner Einwohner ausmacht. Daraus ließe sich abschätzen:

Die Chance, in Berlin Gewaltopfer eines Migrationshintergründlers zu werden, ist um etwa das 400fache größer, als das Opfer eines rechtsextremen Schlägers zu werden.

Es sind die Vorurteile und Stereotype, die Menschen auseinanderdividieren“, meinte die BRD-Integrationsbeauftragte, und will bezüglich der Schuldzuweisungen für eine sich zersetzende Gesellschaft demnächst mit Fakten argumentieren. Denn die Statistiken belegen: Ohne die vollzogene und sich weiter vollziehende Masseneinwanderung wäre das bundesdeutsche Gemeinwesen um einiges friedlicher und sozialer.

Bild oben: Hitlergrüße und Verharmlosung des NS (Straftatbestände).

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Kanonen-Uschi

Einsame Frauen

Kriegsministerin Uschi von der Leyen ist wieder von der Leine: „Jetzt ist für die Bündnispartner an den Außengrenzen wichtig, dass die Nato Präsenz zeigt“, sagte die sich ansonsten um die Ganztagsbetreuung von Frauen, Migranten und Behinderten in der Bundeswehr verdient gemachte CDU-Politikerin.

Dafür erhielt sie heftigen Gegenwind von SPD und FDP, welche ihr die Förderung einer militärischen Eskalationsspirale vorwarfen. Inmitten der Schlagzeilen wird auch gleich die passende Google-Anzeige platziert: „Einsame Frauen in Berlin. Süße Frauen aus Berlin suchen Dich. Kostenlos anmelden & Frauen finden“.

Die Kriegsbegeisterung wird jedoch von Nato-Oberkommandeur Philip Breedlove geteilt, der meinte, „Du kannst Dich dagegen nicht verteidigen, wenn Du nicht da bist, um Dich zu verteidigen“, womit er andeutet, daß Angriff die beste Verteidigung sei. Man müsse die westlichen Werte nicht nur am Hindukusch, sondern auch in Moskau durchsetzen. Großbritannien und Frankreich boten zusätzliche Kampfflieger für die Luftraumüberwachung an der russischen Grenze an. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen drohte: „Niemand sollte die Entschlossenheit der Nato in Zweifel ziehen.

Die Google-Anzeige zumindest reagiert automatisch auf den Tenor des Textes und bietet am Ende des Beitrags weitere Anreize für die Ausweitung des Beutefeldzugs: „Hübsche Weißrussin. 30, intelligent u. Single. Für alle Männer die es ernst meinen!“ Ob für die einsame Uschi auch ein hübscher Weißrusse abfiele, weiß Google allerdings noch nicht.

Hübsche Weißrussin

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Rußlandlied

In Krisensituationen hat es sich bewährt, auf Bewährtes zurückzugreifen. Deshalb beschloß die BRD-Kriegsministerin, das alte Soldatenlied „Von Finnland bis zum Schwarzen Meer“ (Rußlandlied) den aktuellen Gegebenheiten anzupassen und beauftragte dafür die SS-Veteranen des BRD-Literaturbetriebs, Günter Grass und Erwin Strittmatter. In der Kriegsausgabe der Aktuellen Kamera wurde gestern Abend der mitreißende Text veröffentlicht:

Den Marsch von Frau Merkel begonnen,
 Im Blauhemd der eFDeJot.
Vollenden die bunten Kolonnen
das Menschenbeglückungs-Gebot!

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
Vorwärts! Vorwärts!
Vorwärts nach Osten, du schwules Heer!
Gay-Pride das Ziel, Cola und Bier!
Merkel, befiehl – wir folgen dir!

Die Schimpfkanonade nach Osten,
Ins russische Land hinein.
 Journalist_innen, auf eure Posten!
Der Sieg wird unser sein!

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
Vorwärts! Vorwärts!
Vorwärts nach Osten, du schwules Heer!
Gay-Pride das Ziel, Cola und Bier!
Merkel, befiehl – wir folgen dir!

Die oben eingebettete und bei Youtube dargebotene Version des Liedes dient selbstverständlich nur dokumentarischen Zwecken über die Verwerflichkeit deutschen Herrenmenschendünkels.

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Brandstifter

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