Bruderhilfe

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Es ist der grandioseste Erfolg des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdienstes seit der kompletten Schredderung der NSU-Akten: Die Dingfestmachung eines moslemischen Salafisten, der einen brutalen Terroranschlag im bunten Köln plante.

Der gebürtige Spanier mit Che-Guevara-Tätowierung und gutem Draht zum Obersalafister Mohamed Mahmoud konvertierte erst vor zwei Jahren zum Islam und bewarb sich vor einem halben Jahr bei der Bundesverfassungsschutzbehörde. Dort wurde der völlig unauffällige Migrant mit Kußhand eingestellt, trug Dienstgeheimnisse zusammen, chattete diese in die Islamistenszene weiter und radikalisierte sich während seiner Arbeitszeit.

Als er dann einen Anschlag auf seine Arbeitsstätte, die BfV-Zentrale in Köln, plante, da solch ein Terrorakt – so schrieb er seinen Salafisterfreunden – „sicher im Sinne Allahs“ sei und er „zu allem bereit sei, um den Brüdern zu helfen“, wurde er von einem Arbeitskollegen verpetzt, der sich im gleichen Terroristenchat herumtrieb und womöglich im Nachbarbüro saß. Und so gelang dem Verfassungsschutz der Coup, einen Terroristen zu schnappen, ohne dafür außer Haus gehen zu müssen. Das ist im Sinne der Einsparung öffentlicher Gelder in den Behörden sehr löblich.

Bild oben: Bei einer Pressekonferenz vor der Kölner BfV-Zentrale widersprechen Behördenmitarbeiter vehement, daß der angestellte Terrorist von seinen Kollegen früher hätte enttarnt werden können. Er sei unter ihnen überhaupt nicht aufgefallen.

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Angst und Gewalt

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Zonen der Angst“ und „Straßen der Gewalt“ wabern im braunen Sachsen, insbesondere in Dresden, das laut offizieller Verlautbarung wegen dauernder Pegida-Aufmärsche Milliarden gutbetuchter Touristen verloren hat, welche nun lieber in Essen oder Duisburg kostbare Euros ausgeben. Kein Ausländer wagt sich in Dresden mehr auf die Straße, zumal des Nachts nicht, so möchte man meinen.

Doch einige wenige trotzen dem vergifteten rechtspopulistischen Klima und trauen sich sogar im Dunkeln aus ihren vom Steuerzahler finanzierten Kasernen. So hatten mitten in der Stadt „zwischen sieben und neun“ Südländer einen 31-Jährigen beim Einsteigen in eine Straßenbahn „bedrängt und schließlich wieder aus der Bahn gezerrt … Dort schlugen sie auf ihn ein und nahmen ihm schließlich die Geldbörse ab. … Das Raubopfer musste in ein Krankenhaus gebracht werden.“ Die stets unter Faschismusverdacht stehende sächsische Polizei „konnte die Räuberbande nicht mehr fassen“, was umso verwunderlicher ist, da umherirrende Südländer in einer Nazihochburg doch äußerst auffällig sein müßten, wenn sie nicht gar auf ihrer Flucht unvermutet von braunen Horden hinterrücks überfallen werden.

In der gleichen Nacht kam es zudem durch einen traumatisierten Rapefugee „zu einem sexuellen Übergriff“. So setzte sich ein junger Lybier „in der Straßenbahnlinie 7 neben eine schlafende Frau, berührte sie unsittlich und küsste sie sogar.“ Als die das bemerkte und einen Willkommensteddy auf ihren Peiniger werfen wollte, „kam es zu einem Handgemenge“. Der besoffene Libyer wurde in Gewahrsam genommen.

Was ist das nur für ein Land, in welchem Fremde Angst davor haben müssen, ihren bereichernden Leidenschaften zu frönen, und vor (Straf-)Verfolgung nicht sicher sein können? Liebe Rapefugees, laßt uns mit diesen Deutsch*innen nicht allein!

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Böser Nikolaus

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Er ist mit dem Teufel im Bunde“, so hieß es vor fünfhundert Jahren, wollte man jemanden der heiligen Inquisition zuführen. Nun hat es den „jahrelangen Mühldorfer Nikolaus-Darstellererwischt, der sich in seinem Facebookprofil gegen Kindesmißbrauch ausgesprochen und dabei einen Beitrag der Identitären Bewegung (IB) geteilt hatte. Diese Gruppe aber ist auf der langen Liste ketzerischer Organisationen verzeichnet, was der Knecht Ruprecht offenbar nicht ahnte.

Die Bürgermeisterin des bayrischen Städtchens forderte eine öffentliche Distanzierung des Nikolaus und kündigte an, daß dieser dann wieder „in sein Amt als Nikolaus zurückkehren könne“, ansonsten werde er ersetzt. Der räumte daraufhin im Mühldorfer Anzeiger ein, daß er sich besser über die satanische Organisation hätte informieren müssen, aber er sei „weder Mitglied der ,Identitären Bewegung‘ noch der ,Alternative für Deutschland AfD‘“ oder unterstütze deren Aktionen. „Auch distanziere ich mich ausdrücklich von diesen Gruppierungen.“ Er habe niemals in Wort, Tat und Schrift die heilige Grundordnung „in irgendeiner Weise bekämpft, verunglimpft oder Personen beziehungsweise Gruppen unterstützt, die diese bekämpfen oder verunglimpfen.

Trotz seiner nun getätigten Distanzierung schließt der Beamte, welcher seine Rolle auf dem Christkindlmarkt dreißig Jahre lang spielte, eine Rückkehr als Nikolaus kategorisch aus. Die Bürgermeisterin sucht für diesen Job nun einen Freiwilligen aus dem politisch korrekten Pädophilenmilieu.

Bild oben: Der Nikolaus war böse und darf in diesem Jahr keine Kinder beschenken.

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Rechtsbruchsuhle

Natürlich ist es nicht schick, Merkel als Ferkel zu karikieren, aber für die Versinnbildlichung der Rechtsbruchsuhle wohl unabdingbar.

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Völkische Siedler

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Sie haben Hamburg umzingelt, Kiel unter ihre Gewalt gebracht und Mecklenburg erobert: Völkische Siedler. Sie unterwandern als Biobauern selbst die düstersten Ecken Dunkeldeutschlands, geben ihren kahlgeschorenen Kindern saures Dinkelbrot und dürfen nur untereinander heiraten, um ihre völkische Rasse rein zu halten. Damit verstoßen sie vehement gegen die Menschenzuchtpläne des Rasseideologen Wolfgang Schäuble, der seine bundesdeutschen Untertanen nicht „in Inzucht degenerieren“ lassen will.

Sie verkleiden sich als Hebammen und ziehen Röcke an, so wie die Frauen der Sinti, Roma und anderen Zigeuner, haben Großfamilien, vergleichbar mit Araberclans, und feiern Feste, die an Hochzeiten der türkischen Community aus dem Ruhrpott erinnern. Sie betreiben Naturschutz und Tierliebe und ökologische Landwirtschaft noch extremistischer als die grünsten Grünen, engagieren sich in Sportvereinen oder in der Feuerwehr und könnten damit auch Brände löschen, die linke Aktivisten im Kampf für Frieden und Toleranz aufwendig gelegt hatten. Widerwärtig!

So warnt die Annetta-Kahane-Stiftung unter Förderung des Bundesministeriums des Innern, daß diese „Siedler versuchen, durch aktive Mitwirkung in regionalen Ökologieprojekten sowie in Vereinen, Erziehungseinrichtungen, Kirchenstrukturen und andere Gruppen ihre Akzeptanz zu erhöhen“ und weist auf „die Gefahren … in der negativen Einflussnahme auf örtliche zivilgesellschaftliche und politische Strukturen bis hin zur Erringung von Mandaten bei künftigen Kommunalwahlen“ hin. Akzeptanz erhöhen, künftige Kommunalmandate erringen – alles Dinge, die in der Bundesrepublik strikt verboten sind. Die Mitbegründern des Kommunistischen Bundes (KB) und SED-Abgeordnete Ulla Jelpke stellt dementsprechend klar: „Diese Siedlerprojekte sind mögliche Brutstätten des Naziterrors.

Von einer, die auszog, diese Hakenkreuz-Siedler zu finden – aber nur in ein depressives Grau tapste. Gefunden hatte die investigative FAZ-Korrespondentin zwar keinen der grünen Nazibrutterroristen, aber umso größere Angst vor ihnen gehabt: „Etwas steckt in dem Hals. Ja, Angst. Werden die Völkischen bemerken, dass mein Blut falsches ist, kein nordisches? … Wo sind die Rechten? Der Osten ist doch voll von ihnen, das sagen Fernsehen und Zeitungen und Zahlen?

Von einer anderen, die einen Roman über diese ominösen Siedler schreiben wollte, aber bei den Recherchen daran scheiterte, weil Ausgrenzung, Sippenhaft und Vorverurteilung Phänomene sein könnten, welche vielleicht (oder gerade?) auch deren Gegner betreffen: „Die Art und Weise, wie dort Ausgrenzung durch die Linken – also die politische Gruppe, der auch ich mich zugehörig fühle – stattfindet, die Art zu schreiben und das Vokabular, das alles hat mich entsetzt.

Doch endlich will die Bundesregierung den mysteriösen Siedlern, die mit Hakenkreuzstandarten auf braunen Landkarten herummarschieren, mittels einer wissenschaftlichen Expertise auf die Schliche kommen und ihr gefährliches Geheimnis lüften. Damit könnte sich der Alarmismus der Faschismuswarner endlich gelohnt haben, denn dann gibt es wieder Staatsknete für Stalking im Privatleben Anderer, welches die linksextremistische Antifa bis vor einigen Jahren noch ehrenamtlich erledigen mußte.

Bild oben: Eine Landkarte der Hamburger MoPo über die Naziweltverschwörung. Weshalb diese massierte Verwendung strafbarer Symbole in einer Tageszeitung nicht strafbar ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Hier nur zur Dokumentation abgebildet.

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Trumps Gewalt

Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 zwischen Donald Trump und Hillary Clinton sei „lauter, boshafter, aggressiver, schmutziger“, wofür Donald Trump hauptverantwortlich sei. Behauptet David Cay Johnston, „Trump-Biograf und renommierte Pulitzer-Preisträger“, der den Milliardär angeblich seit Jahrzehnten persönlich kennt. Er stellt auch eine düstere Prognose: Eine Niederlage Trumps könnte für die amerikanische Gesellschaft ein böses Erwachen haben. „Ich wäre sehr überrascht, wenn es nach der Wahl nicht zu irgendeiner Form von Gewalt käme, zu willkürlichen Gewaltakten.“ Trump schüre diese aggressive Stimmung, ohne dabei über die Konsequenzen für das Land nachzudenken.

Für welch abscheuliche Gewalt dieser aggressive Trump verantwortlich ist, zeigt das Video. Zur Frage, wer toleranter gegenüber dem politischen Gegner ist, die Trump- oder die Clinton-Anhänger, eine Analyse hier.

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Hetzjagd

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Rechtsextreme Hetzjagd in Bautzen, wieder einmal. So schlagzeilt die Wahrheitspresse. Der Polizeibericht liest sich etwas anders, demnach war ein lybischer Gewalttäter, der einen Deutschen angegriffen hatte, betrunken. Ein Deutscher, der gegenüber Asylforderern mit einer Schreckschußwaffe hantiert haben soll, stand unter Alkohol- und Drogeneinfluß. Von ausländerfeindlichen Parolen seitens der deutschstämmigen Verdächtigen ist nichts bekannt, „polizeiliche Erkenntnisse zu politisch motivierten Delikten in der Vergangenheit bestehen nicht“.

Offenbar eine Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Trinkergruppen. Weshalb daraus eine „rechtsextremistische Motivlage“ zu konstruieren versucht wird, können wohl lediglich die einschlägigen Alarmismus-Nutznießer erklären.

Videomitschnitte von tatsächlich stattgefundenen Hetzjagden liefern wir heute Abend.

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