Kornmarkt

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Daß im ostsächsischen Bautzen – anders als im rheinischen Köln – Provokationen und sexuelle Übergriffe durch Merkels Refutschlinge noch auf Widerstand stoßen, ist für den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag und „Sprecher für demokratische Kultur“ (was auch immer das sein soll) Grund zur Aussage: „Wir haben in der Region schon seit langem ein Problem mit Neonazis“. Der Leiter des Polizeireviers Bautzen hatte erklärt, „die gewalttätigen Ausschreitungen seien von Asylsuchenden ausgegangen. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 unbegleiteten, minderjährigen Asylbewerbern seien Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen“. Mit dieser bereichernden Geste wollte die gewalttätige Horde offenbar zur Problemlösung beitragen.

In Aschaffenburg hat derweil ein Radfahrer mit „dunkler Hautfarbe und dunklen Haaren … im Vorbeifahren einem Fußgänger ein Messer in den Rücken gerammt.“ Einfach mal so. Das Opfer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Internetkommentar:

Uns Eingeborenen sichert die Staatsgewalt nur noch den unbeschadeten Hin- und Rückweg zum Arbeitsplatz – der öffentliche Raum ist – spätestens nach Ladenschluß – nicht mehr unser Land. Nicht die Invasoren leben in Flüchtlingsheimen – wir selbst fliehen allabendlich in unsere teuer bezahlten Fluchtburgen. Der Weg ins Reservat ist vielerorts schon vollzogen.

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Parteienkartell

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Für Oppositionsparteien kann es schwierig sein, Räume für Wahlkampfveranstaltungen zu finden. So auch beim niedersächsischen Kommunalwahlkampf in Fritzlar. Nachdem zunächst das Restaurant „Das Nägel“ einen Termin abgesagt hatte, machte nun auch das Hotel „Zur Spitze“ einen Rückzieher bezüglich einer AfD-Wahlkampfveranstaltung  – sicherlich nach entsprechendem Druck durch Institutionen oder handfeste Schlägerbanden.

Die niedersächsische SPD, welche bei den Landtagswahlen im benachbarten Bundesland von der AfD weit überholt wurde, wertete das „als starkes Zeichen der Gastronomen“:

„Das hat unseren vollen Respekt verdient“, schreibt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Mario Jung. Und weiter: „Wir wollen und brauchen in Fritzlar keine AfD.“ Die Interessen der Bürger würden im Stadtparlament durch die gewählten Fraktionen vertreten – die AfD gehört in Fritzlar nicht dazu.

Kabarettist Gerhard Polt: „Wir brauchen keine Opposition, wir sind schon Demokraten“. Politik nach Gutsherrenart: Nicht die Wähler haben zu entscheiden, wer im Stadtparlament sitzen darf, sondern die Machthaber. Und die meinen eben, daß die „Interessen der Bürger“ durch die bestehenden Fraktionen bereits vertreten würden und es keiner Opposition bedarf. Wozu dann überhaupt noch Wahlen? Oder ist Demokratie nur dann zulässig, wenn die Wähler den Herrschenden das Vertrauen aussprechen?

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Triumph des Teufels

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Dem Spürnasenboard PPQ fiel er auch auf: Jener AfD-Frontmann, der am Wahlabend in MeckPomm für alle Filmer und Fotografen der Wahrheitsmedien den entrückten AfD-Fanatiker mimte:

Am Tag danach war er überall: Ein kleiner Mann im blauen Hemd, dünnes Haar, hervorstehende Augen, die Arme triumphierend hochgereckt, so grüßte er aus Bild und Wolfsburger Nachrichten, aus Zeit und Welt und Stuttgarter Nachrichten. Und sämtlichen anderen zugeschalteten Abspieleinheiten. Niemals vorher dominierte ein begeisterter Fan die Schlagzeilen in Deutschland so überzeugend, niemals zuvor aber gab ein einzelner Wahlpartybesucher den Agenturfotografen aber auch so stilecht das, was sie suchen: Durchgedrehte Gesten, enthemmte Körpersprache und rollende Augen.

Bereits bei der AfD-Wahlparty in Sachsen-Anhalt „schob sich der teuflisch augenrollende Mann in die erste Reihe der Jubler. Und gab dort – damals noch im schwarzen Pullover – gestikulierend und mit oscarreifem Mienenspiel den völlig verzückten Wahlsieger.“ PPQ forschte nach und ermittelte den seit einem Jahr in der AfD aktiven Steven H. aus K.

Daß der Mittzwanziger vordem in der SPD aktiv war, ist keine Schande – jeder ist lernfähig und Jugendsünden sollten verziehen werden. Daß er sich gegen die Diskriminierung sexuell Verwirrter einsetzt(e), kann man ihm ebenfalls nicht vorwerfen, dabei Heil bei einer Partei suchend, welche den Import von Homosexuellenhassern zu begrenzen trachtet.

Stutzig macht jedoch die strikte Forderung nach einer Homo-Ehe, welche dem Familienbild der AfD widersprechen dürfte. Interessant auch sein geäußertes „Traumziel“, 2014 im Essener Stadtrat und irgendwann auch im Landtag zu sitzen. Bei der SPD landete er damit offenbar nicht. Bei einer AfD mit dünner Personaldecke, die Aussteiger von links unbeleuchtet und mit Kußhand aufnimmt (siehe Wolfgang Gedeon), könnte er bedeutend bessere Chancen haben. Vor allem als 150%iger Jubelperser.

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Verflüchtigungen

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Der einzige positive Effekt der Invasorenkrise: Ein kritischer Blickwinkel erfaßt breite Schichten und – wie bereits orakelt – beginnen erste Zeitungen mit dem Versuch objektiverer Berichterstattung gegen den vorgegebenen Saugstrom zu schwimmen: Es mehren sich die Vorwürfe, erst gegen das Hamburger Abendblatt, nunmehr gegen den Nordkurier, nicht hetzerisch genug gegen Merkelgegner zu agitieren. Aber auch angesehene Spitzenjuristen ziehen öffentlich ihr Fazit:

Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität. [mehr]

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Fehl-Importe

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„Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.“

Berlins Innensenator Frank Henkel nach dem Anschlag von Ansbach

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Terrorvirus

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Es ist ein tückischer Virus, der sich im Kopf seines Opfers einnistet und es zu blutrünstigen Taten an seinen Artgenossen zwingt. Zumeist sind Angehörige der „Religion des Friedens“ von ihm befallen, manchmal genügt aber auch ein dunklerer Teint. Es ist also ein rassistischer und antimoslemischer Virus, der immer mehr friedfertige Unschuldige in den Wahnsinn treibt.

Die Fallzahlen werden dichter: Am Londoner Russell Square hat gestern Abend ein „dark-skinned suspect, 19, possibly of African descent” mehrere Personen gemessert, eine davon tödlich. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Täter wie immer „psychisch krank“. Der Virus hatte sein Hirn ratzeputze leergefressen.

Bild: Spurensuche am Russell Square – bloß nicht anstecken!

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Geschächtet

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Unseren täglichen Terroranschlag gib uns heute: Moslemische „Aktivisten“ schneiden einem französischen Pfarrer die Kehle durch. Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der EKD und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel, sagte erst gestern in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, daß die „derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn“ sei und daß er denke, „daß überzeugte, engagierte Christen nicht die AfD wählen.

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