Aufmüpfigkeit

Von der Ostsee bis zum Bodensee, von Stralsund bis Radolfzell – überall findet sich „degeneriertes Pack“ und „Inzuchtsmischpoke“ (Gabriel, Özdemir & Schäuble)  ein, um seiner Führerin Margot Merkel nicht gebührend zu huldigen. Volles Verständnis muß man da für den Bundespräsidenten Gauck aufbringen, der öffentlich resümierte, daß nicht die „Eliten“ das Problem darstellen, sondern „die Bevölkerungen“.

Der Kommunismusmoderator Bertolt Brecht stellte diesbezüglich fest: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Daran arbeitet diese freilich bereits mit Hochdruck!

Nachtrag: Die Merkeljugend schlägt zurück:
Anti-AfD-Attacken in Brandenburg
Anschlag auf Wohnhaus und Auto von Vorstandsmitglied der AfD Bayern
.

Politische Gewalt

sprechchuere-gauck

Politiker werden heutzutage immer häufiger bedroht – das ist kein gefühltes Phänomen, sondern bittere Realität“, berichtet der Rechtsextremismusexperte Andreas Kuhlmann über die gefährliche neofaschistische Weltverschwörungspraxis, den Obrigkeiten auf die Pelle zu rücken. Zuletzt dem Bundespräsidenten Joachim Gauck, der erst vor wenigen Tagen treffsicher wußte: „Die Eliten sind nicht das Problem. Die Bevölkerungen sind das Problem“. Deren ungebührliche Sprechchöre oder fehlerhaften Wahlentscheidungen nämlich können für Kartellpolitiker überaus gefährlich sein.

Gauck kam bei einem Auftritt nach (selbstverständlich „gegrölten“) Schmährufen wie „Volksverräter“ und „Hau ab“, gestreckten Mittelfingern und Fahnen mit Aufschriften wie „Das Pack grüßt Gauck“ und „Willkommen in Dunkeldeutschland“ geradeso noch mit dem Leben davon, weil ihm stahlbehelmtes Sicherheitspersonal den Weg zu einer eierkuchenbefriedeten Schunkelmusikveranstaltung freischlug.

Oberexperte Kuhlmann mahnt in mehreren E-Mailportalen andächtig: „Politiker leben heute tatsächlich gefährlicher als noch vor zehn Jahren, auch wenn es zum Glück in Deutschland noch keinen politischen Mord gab, sondern nur Versuche.“ Das Abstechen des Landesschriftführers der Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH), Gerhard Kaindl, durch einen türkischstämmigen Linksextremisten im Jahr 1992 zählt für den Totalitarismusforscher nicht, denn Kaindl war schließlich kein Mensch, sondern nur ein dreckiges Nazischwein, das den Tod verdient hat. Andererseits weiß heutzutage niemand mehr, ab wann für solch einen „Experten“ Deutschland überhaupt als solches existiert: Seit 936? 1848? 1871? 1945? Oder mit dem Jahr 0 als Beginn der Heil-Merkel-Ägidie?

Dementsprechend geht es nur um rechte Gewalt, die gefährlich ist. Wenn bei AfD-Politikern die Autos abgefackelt, Wohnungen verwüstet, Fassaden beschmiert und Fenster eingeschlagen werden, so sind die Urheber anständige „Aktivisten“, welche aufopfernd für Kahane und Willkommenskultur kämpfen. Für politische Gewalt hingegen seien nur Seehofer, AfD und Pegida verantwortlich. Letztere habe bei ihren stillen Schweigemärschen verdeutlicht, daß es nicht vieler Worte bedarf, um der Nomenklatura und ihrem Gefolge Bauchschmerzen zu bereiten und diese damit unter rechter Gewalt unermeßlich leiden zu lassen.

Immerhin spürt der Gesellschaftspsychologe Thomas Kliche so ganz nebenbei dem Seelenzustand von Fernsehzombies nach: „Sie leben oft in einer Scheinwelt voll klarer Feinbilder und in dem wahnhaften Glauben, viele wären auf ihrer Seite“. Wenn jemand seine Informationen nur aus regierungstreuer Propaganda beziehe, „könne er irgendwann die dort skandierten Parolen für die Wahrheit halten.“ So what!

.

Spannendes Treffen

Zweierlei Extremisten treffen aufeinander: Eine Gruppe verwirrter Sexisten heißt eine Gruppe „verwirrter Einzeltäter“ herzlich willkommen.

.

Mundhygiene

em-zahnbuerste

Linksextremistische Kreise feiern den grandiosen Sieg des Gladiatiors Jérôme Boateng gegen die ukrainischen und deutschen Faschisten und meinen, ohne diesen hätte eine von degenerierter Inzucht gezeichnete deutsche Nationalkretinschaft haushoch verloren, so wie zu früheren düsteren Zeiten, als die mongoloide Balltretertruppe noch deutsche Namen aufwies.

Selbst Katharina König*in, seines Zeichens Antifa-Sprecher_in im Thüringer Landtag, springt auf den Zug des schwarzrotgelben Nippes auf und preist seiner Klientel eine bunte Zahnbürste an. Ein Kommentator ist begeistert: „Soll ja gegen braune Ablagerungen helfen …“. Bunt statt braun – es bleibt zu hoffen, daß Linksextremist_innen fortan mit ihren Gebißablagerungen besser zurechtkommen.

.

Slapstick

sahra-wagenknecht

Worin liegt der Unterschied zwischen den Antifa-Tortenwürfen auf Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Beatrix von Storch (AfD)?

Sahra Wagenknecht hat ihre Torte selbst bezahlt.

.

Brauner Nistkasten

andrea-roepke_achtung-spione

Völkische Ostern“ waren auf einem privaten Gehöft im Harz angedroht worden, wo „hinter hohen Mauern, direkt am Rande eines kleinen Dorfes“ so widerwärtige Dinge wie „Singewettstreit und Osterwanderung“ zelebriert werden sollten. „Während Mütter und Kinder in Betten schlafen dürfen, ruhen die Männer in Schlafsäcken auf dem Boden“ – ein Indiz für das patriarchalisch-militante Gebaren der dubiosen Truppe, welche sexistischen Rollenmustern immer noch nicht entwachsen zu sein scheint.

Auch sollten Lebensmittel „unbedenklicher Qualität und nachvollziehbarer Herkunft“ von Direktvermarktern „oder aus der eigenen Ernte“ verköstigt werden, was von einer extremen Feindlichkeit gegen die Fertigprodukte global agierender Agrarindustriehändler (Massenfraßphobie) zeugt. Zudem wollten einige der Teilnehmer das Anwesen „entrümpeln, putzen und vorbereiten“, anstatt ordnungsgemäß vor der röhrenden Glotze zu hocken und antirechte Unterhaltungsdarbietungen zu inhallieren.

Eine durch und durch gefährliche Bande, der es nachzustellen gilt!

Das meinte auch ein Nachbar, der an seinem Wohnhaus ein üppiges Vogelhäuschen mit großem Einflugloch installieren ließ, welches kurioserweise mit Flugrichtung stramm nach Westen auf den Innenhof des bösen Anwesens ausgerichtet war und hinter dem sich eine Kameralinse verbarg. Nun ist es aber üblicherweise so, daß ins Private greifende Filmaufnahmen durch Fremde als Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht geahndet werden.

Derselbe Nachbar hatte jedoch schon andere Leichen im Keller, resp. eine tote Kuh in der Klärgrube. Diese hatte sich vor einigen Jahren auf das zu dieser Zeit unbewohnte Gehöft der bösen Truppe verlaufen, brach in eine inmitten des Hofes gelegene und mit Holzbohlen abgedeckte Jauchegrube und wurde von ihrem überwachungsaffinen Besitzer nicht etwa gerettet, sondern durfte elendig im Schlamm verrecken. Die Abdeckbohlen ersetzte der bislang in der Agrarindustrie sein Auskommen verdienende Nachbar stillschweigend und informierte auch niemanden über das Vorkommnis, dessen sich nun das Veterinäramt annehmen darf. So etwas ist leider keine Lappalie!

Ob er die Kamera deswegen installieren ließ, um seine entlaufenen und ersaufenden Rinder besser im Blick zu haben?

Kaum hatte sein Sohnemann unter Polizeiobhut das Einflugloch des braunen Kamerahäuschens zugeklebt, eilte auch schon die investigative Journalistin Andrea Röpke mitsamt eines Kompagnons zur Foto- und Filmsession herbei, hielt – aus gleicher Perspektive wie das ausgefallene Vogelnest – vor dem verschlossenen Hoftor mittels Stangen ihre Kamera in das böse Anwesen und ließ sich bei dieser Tätigkeit professionell abfilmen. Wenn aber „investigative Journalist_innen“ bei ihren investigativen Stalkings investigativ beobachtet werden, so hat das zumindest Geschmäckle.

Wie die seltsamen Vorkommnisse zum letzten Osterfest zu bewerten sind, wird wohl die Ämter und Gerichte beschäftigen. Den Teilnehmern zumindest schienen sie nach deren Bekunden für hämischen Geprächsstoff gereicht zu haben, während der SPD-nahe „Blick nach Rechts“ trotz Röpkes Stippvisite nichts mehr zum gefährlichen Ostertreffen zu berichten hatte. Schade eigentlich.

.

Schnappschuß oben: Andrea Röpke während der Überwachung Dresdener Pegidisten fast in einem Mülleimer sitzend vor dem Plakat „Achtung Spione“, das für eine Ausstellung über „Geheimdienste in Deutschland“ wirbt.

.

No Nazis

no-nazis

Sie werden von der mit sinkenden Leserzahlen kämpfenden Wahrheitspresse und dem sich von abgepreßten Gebühren nährenden Staatsfunk liebevoll „Aktivisten“ genannt, die da Personen diffamieren, zugelassene Demonstrationen blockieren, Gewalttaten ausleben und Anschläge verüben. Die anderen sind hingegen „Pack“ (Gabriel), weil sie das Grundrecht auf friedliche Demonstrationen gegen die herrschende Politik wahrnehmen, oder „Rattenfänger“ (Schäuble), weil sie Nichtwähler in den Prozeß der demokratischen Meinungsbildung einbinden, freilich nicht im Sinne des regierenden Machtklüngels.

Nun haben „Aktivisten“ erneut einen Anschlag auf das Wohnhaus eines „Rattenfängersunternommen: „In der Nacht zu Dienstag haben Unbekannte das Potsdamer Wohnhaus von AfD-Vize Alexander Gauland attackiert. Sie warfen Farbbeutel gegen die Wand und besprühten die Fassade mit „No Nazis“.

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, erklärt die kriminellen Aktivitäten der tendentiell in urbanen Milieus kasernierten und anonym agierenden „Aktivisten“ damit, daß  „sich seit dem Mauerfall zwar eine Zivilgesellschaft gebildet hat, aber sehr konzentriert in Großstädten. In den ländlichen Gegenden gibt es weiterhin Defizite.“ Vor allem aber in Sachsen, wo sich Bürger zu regierungskritischen Großdemonstrationen sammeln und die SPD fast unter die 10 %-Marke wählten, gäbe es ein „Fehlen der politischen Bildung“.

Thomas Krüger, das muß allerdings erwähnt werden, ist Mitglied und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der mittlerweile bundesweit randständigen Miniaturpartei SPD. Diese veranlaßt – soweit es ihre Zugriffsmöglichkeiten derzeit noch erlauben – die alljährliche Umvertopfung dutzender Millionen Euro an Steuergeldern ins Antifa-Milieu.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 392 Followern an