Gesetzesbrecher


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Fickilanten

rapefugees

Anja Reschke, Agitprop-Kader des Staatsfunks, gibt angesichts des Zusammenbrechens aller Fronten verzweifelte Durchhalteparolen für den Endsieg aus. In den „Tagesthemen“ befiehlt sie:

Köln stellt uns auf eine harte Probe. Aber wir dürfen uns jetzt nicht unseren Ängsten hingeben. Wenn wir jetzt (…) den Rechtsruck mitmachen, den einige unsere Nachbarländer schon vollzogen haben, dann geben wir all das auf, was wir erreicht haben. … In Polen ist man gerade dabei, getragen von Angst vor Fremden, Medien und Justiz einzuschränken. Man kann zusehen, wie schnell das geht. Es ist so verlockend einfach, jetzt den Rufen der Rechtspopulisten zu folgen. Aber wenn wir das tun, dann verlieren wir unsere Freiheit.

Was geben wir auf, das „wir“ erreicht haben? Wer ist „wir“? Die TV-Gemeinde? Die BRD-Gesellschaft? Die Machtclique? Und welche Freiheit verlieren „wir“ oder diese? Etwa diejenige, Vergewaltiger, Islamisten, Abzocker und Einbrecher zu importieren?

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Merkel hat mitgefickt

rapefugees

Ein Teilnehmer der im Vorfeld organisierten und geplanten Kölner Massenvergewaltigung zu einem BRD-Polizisten: „Ich bin Syrer. Ihr müßt mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen.

Die Behauptung der Kölner Polizeispitze zu den sexistischen Pogromen der Silvesternacht, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele, sind offenbar gelogen. Kölner Polizisten informierten anonym, daß „durchaus zahlreiche Personen kontrolliert und teils festgenommen“ worden seien. „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“ Zumindest um welche, die sich als solche ausgeben. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.

Rapefugees welcome?

Dies bestätigt auch ein interner Lagebericht der Polizei vom 02.01.2016. Aus dem Papier geht ebenfalls hervor, daß es sich bei den Tätern zu einem Großteil um „Asylbewerber“ handelt: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.

Die Verantwortlichen für die Exzesse spielen diese herunter, so etwa die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Grünen-Bonze Claudia Roth: „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Die derzeitige Empörung sei also gegen Männer im Allgemeinen und gegen Rechts im Besonderen zu richten. „Für manche scheinen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze. … Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. Um die Frauen, die angegriffen wurden, kümmert sich da niemand.

Die klassische Grünen-Wählerin – jung, weiblich, westdeutsch, urban, ggü. Migranten vorurteilsfrei, partygeil – dürfte naheliegende Beute des sich zuerst in westdeutschen Innenstädten organisierenden Vergewaltigermobs sein. Solch eine kann sich um sich selbst kümmern! Schutzsuchende Frauen haben – noch – Möglichkeiten, den sich verdichtenden Zuständen aus dem Weg zu gehen.

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Bild: Forderungen des linksextremistischen Antifa e. V. im Jahr 2014. Die Antifa wird insbesondere von Grünen unterstützt und alimentiert.

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Feuer und Flamme

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Der regierungskritischen Organisation Pegida & Co. wird von den Machthabern „geistige Brandstiftung“ vorgeworfen, weil sie sich erdreistet, einen herrschaftsfreien Diskurs zu pflegen. Allerdings scheinen eher ihre Gegner gewisse Affinitäten zu Brandstiftungen zu haben, in der Vergangenheit wurden bereits unzählige Fahrzeuge von -gida-Demonstranten oder Oppositionspolitikern in Brand gesetzt. Die Journaluierten und Redaktutten des Mitteldeutschen Rotfunks (mdr) berichterstatten nunmehr:

… bei der Gegendemonstration von GEpIDA (Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter) mussten die Sicherheitskräfte einschreiten. Einige der … etwa 180 Teilnehmer hatten “Feuer und Flamme den Abschiebebehörden” skandiert. … Nach deren Abschluss schlossen sich die Demonstranten einer Kerzenprozession für den Frieden an. Zu ihr hatten die Dresdner Nagelkreuzzentren nach dem Friedensgebet in der Kreuzkirche eingeladen.

Von der Kerzenprozession zur Hexenverbrennung ist es manchmal nur ein kleiner Schritt und möglicherweise verstecken sich Brandstifter auch in Kirchen.

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Schwarz-Weiß-Rot

schwarz-weiss-rot

Nach der letzten Pegida-Demo in Dresden sollen “am Abend mehrere Männer im Bereich des Postplatzes einen Slowaken zusammengeschlagenhaben.

Nach Angaben des Opfers waren die Täter mit schwarz-weiß-roten Mützen bekleidet und waren anschließend in einen Linienbus eingestiegen. Die Polizei stellte daraufhin die Identitäten von neun der Businsassen fest. Die Ermittlungen dauern an.

Schwarz-weiß-rote Mützen? Das klingt ein wenig wie die Springerstiefel im Sebnitzer Freibad oder die Hakenkreuz-Bomberjacken bei Rebecca in Mittweida. Aber nichts ist unmöglich, und wir drücken der Wahrheitspresse die Daumen, daß sie diesmal nicht gelogen oder verkürzt hat.

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Wahlbetrug

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Kürzlich erst sprachen wir im Bekanntenkreis über Wahlfälschungen und daß diese mit hoher Sicherheit Gang und Gäbe wären. Oft genug etwa scheiterten oppositionelle Parteien knapp am Einzug in Parlamente. In einem Fall brannte gar das Stimmzettellager unerwartet aus, nachdem eine Partei erfolgreich für eine Nachzählung geklagt hatte.

Nun hat das Verwaltungsgericht Bremen festgestellt, daß das Ergebnis der Landtagswahl am 10. Mai manipuliert wurde. Die AfD, der wenige Stimmen zum Überspringen der 5%-Hürde in Bremerhaven fehlten, erhält nach einer Teilüberprüfung nun einen Sitz, die SPD verliert einen. Die Schuldigen sollen „ehrenamtliche Helfer, Schüler zwischen 16 und 18 Jahren“ sein, von denen man gemäß Bremens Wahlleiter „nicht die gleiche Qualität von Wahlniederschriften erwarten“ könne, „wie von Behördenmitarbeitern“. Natürlich geht die „mangelnde Qualität“ zu Lasten von Parteien, die dem Establishment ein Dorn im Auge sind.

Auch in einem Frankfurter Stimmbezirk wurden bei der Bundestagswahl 2013 22 AfD-Stimmen eines Wahlbezikes als Stimmen für die SPD gewertet, … Ein AfD-Wähler hatte sich gewundert, warum die Anzahl der AfD-Stimmen in seinem Wahlbezirk mit Null angegeben wurde. Eine Nachzählung ergab dann 22 Stimmen für die AfD und 22 Stimmen weniger für die SPD.

Der Landeswahlleiter Bremens, Jürgen Wayand, sieht in den massiven Wahlfälschungen kein „schwerwiegendes Problem“, der BRD-Justizminister ist mit der Installation einer Internetzensurbehörde beschäftigt und der  CDU-Abgeordnete des Hessischen Landtags, Hartmut Honka, kommentierte die aufgedeckte Manipulation via Twitter lapidar: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?

Wieso aber überhaupt noch Wahlsimulationen abgehalten werden, ist fraglich. Es wäre auch im Sinne der Kosteneinsparung öffentlicher Gelder, wenn das Wahlergebnis alle vier Jahre durch die Machthaber einfach festgelegt würde.

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Zirkelschlüsse

Angela Merkel

Und wieder ist ein Goebbels-Plagiator aufgeflogen. Seinerzeit schwor der Reichspropagandaminister die Massen auf den Endsieg ein: „Wir müssen siegen, weil wir siegen müssen, sonst hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren.“ (Antony Beevor, Der Zweite Weltkrieg 2014, S. 154) Ein Zirkelschluß bester Güte, auch wenn eine diffuse Begründung wenigstens nachgeschoben wird.

Jetzt rülpste die Bundeskanzlerin ihre plagiierte Durchhalteparole den Getreuen entgegen: „Wenn wir zweifeln, dass wir das nicht schaffen könnten, wären wir nicht die CDU.“ (Merkel, 13.12.2015) Man muß sich eine labernde Qualle mit aufgesetzter Wichtigtuer-Miene bildlich vorstellen, um dieses sinnlose Geschwurbel inhaltlich deuten zu können. „Da wir sicher sind, daß wir das nicht schaffen können, sind wir die CDU“, meint sie damit gewiß nicht, sondern eher das Gegenteil. Aber wichtig ist in der Bundesworthülsenfabrik nicht der Inhalt des Gesagten, sondern das Bild einer unerschütterbaren Führerin, der die Massen für jeden geblökten Unsinn frenetisch zujubeln.

Der militante Arm der Überfremdungsrassisten zumindest darf sich bestätigt fühlen. Nach Diffamierungskampagnen und Brandanschlägen auf Initiatoren von mehr und mehr Menschen hinter sich vereinenden Oppositionsverbänden werden nun auch ihre potentiellen Vermieter mittels Gewaltandrohungen eingeschüchtert. So sucht AfD-Chefin Petry „in Leipzig erfolglos nach einer Wohnung. Weil AfD-Gegner Vermietern mit Randalen drohten, kam bisher noch kein Mietvertrag zustande“. Interessant, wie sich die Gegner der vermeintlichen Gegner der Demokratie als Gegner der Demokratie gebärden.

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