Verflüchtigungen

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Der einzige positive Effekt der Invasorenkrise: Ein kritischer Blickwinkel erfaßt breite Schichten und – wie bereits orakelt – beginnen erste Zeitungen mit dem Versuch objektiverer Berichterstattung gegen den vorgegebenen Saugstrom zu schwimmen: Es mehren sich die Vorwürfe, erst gegen das Hamburger Abendblatt, nunmehr gegen den Nordkurier, nicht hetzerisch genug gegen Merkelgegner zu agitieren. Aber auch angesehene Spitzenjuristen ziehen öffentlich ihr Fazit:

Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität. [mehr]

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Fehl-Importe

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„Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.“

Berlins Innensenator Frank Henkel nach dem Anschlag von Ansbach

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Terrorvirus

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Es ist ein tückischer Virus, der sich im Kopf seines Opfers einnistet und es zu blutrünstigen Taten an seinen Artgenossen zwingt. Zumeist sind Angehörige der „Religion des Friedens“ von ihm befallen, manchmal genügt aber auch ein dunklerer Teint. Es ist also ein rassistischer und antimoslemischer Virus, der immer mehr friedfertige Unschuldige in den Wahnsinn treibt.

Die Fallzahlen werden dichter: Am Londoner Russell Square hat gestern Abend ein „dark-skinned suspect, 19, possibly of African descent” mehrere Personen gemessert, eine davon tödlich. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Täter wie immer „psychisch krank“. Der Virus hatte sein Hirn ratzeputze leergefressen.

Bild: Spurensuche am Russell Square – bloß nicht anstecken!

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Geschächtet

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Unseren täglichen Terroranschlag gib uns heute: Moslemische „Aktivisten“ schneiden einem französischen Pfarrer die Kehle durch. Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der EKD und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel, sagte erst gestern in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, daß die „derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn“ sei und daß er denke, „daß überzeugte, engagierte Christen nicht die AfD wählen.

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Klapsmühle

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Wir kommen schon gar nicht mehr hinterher: Ein MUFL-Asylant mit IS-Affinitäten schlägt in einem Zug mit einer Axt um sich und verletzt chinesische Touristen, ein BRD-Iraner schießt in München 9 vorwiegend Migranten tot und verletzt zwei Dutzend andere, ein syrischer Asylant filetiert die Putzfrau eines Türkenimbisses in Reutlingen und in Ansbach versucht sich ein ebensolcher in ein Musikfest zu bomben, muß aber mangels Eintrittskarte mit dem Eingangsbereich und 12 Verletzten vorlieb nehmen.

Gemäß Medienmeldungen scheint das Land innerhalb kürzester Zeit eine große Klapsmühle geworden zu sein. Am Montag: „So eine Tat aus dem Nichts heraus deute auf eine psychische Erkrankung des Täters hin.“ Freitag: „Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um den Amoklauf eines Einzeltäters mit psychischen Problemen.“ Samstag: „Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ Sonntag Mittag: „Der Syrer verletzte noch zwei weitere Menschen und schien in einem psychischen Ausnahmezustand gewesen zu sein.“ Sonntag Abend: „Der Täter von Ansbach litt in der Vergangenheit unter psychischen Problemen.

Die wahrscheinlich besorgniserregendste Psychose betrifft allerdings ein Millionenpublikum: Anstaltsleiterin Angela Merkel erfreut sich nach Umfragen steigender Beliebtheit.

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Breiviks Waffe

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Womit das rechtsfaschistische Motiv der Tat wohl offenkundig sein dürfte: Ein Deutscher, wie er deutscher nicht sein könnte (zumindest für Münchener Verhältnisse), ermordet Migrantenkinder mit Breiviks Waffe. Die hat ihm der NSU zugespielt, und es ist die gleiche Knarre, mit der das Attentat auf Alfred Dreyfus verübt wurde.

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Ali David Sonboly

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Warum es nur ausländische Medien schaffen, den Namen des Täters auszuschreiben, ist unklar. Aber er ist ein deutscher Ali mit waschechtem BRD-Paß, und das beruhigt ungemein. Er hätte natürlich auch Beate oder Uwe heißen können, aber die gibt es in München immer weniger. Ob in Schwimmbädern, am Kölner Hauptbahnhof oder in McDonald-Filialen, jetzt müssen wir alle erst Recht diese Plätze besuchen, denn wir wollen uns unsere westliche Lebensweise nicht kaputt machen lassen! Darauf einen Schießbürger und ’ne Coke!

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Nachtrag: Sechs der Opfer heißen Armela Segashi (14), Dijamant Zabergja (20), Sabina Sulaj, Sevda Dag, Can Leyla und Selcuk Kilic, zudem ein „griechischer Bürger“. Wohlgemerkt, die Schießerei fand in München statt. Zu den vielen verschiedenen Nationalitäten der Opfer meinte Innenminister Thomas de Maizière: „Wenn man sieht, wieviele Kinder und Jugendliche aus wievielen Nationen unter den Opfern sind, dann zerreißt es einem schlicht das Herz.“ Soll wohl heißen, daß es ihm nicht so das Herz zerrissen hätte, wenn es sich um deutsche Kinder und Jugendliche gehandelt hätte.

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