Geschächtet

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Unseren täglichen Terroranschlag gib uns heute: Moslemische „Aktivisten“ schneiden einem französischen Pfarrer die Kehle durch. Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der EKD und Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel, sagte erst gestern in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, daß die „derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn“ sei und daß er denke, „daß überzeugte, engagierte Christen nicht die AfD wählen.

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Klapsmühle

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Wir kommen schon gar nicht mehr hinterher: Ein MUFL-Asylant mit IS-Affinitäten schlägt in einem Zug mit einer Axt um sich und verletzt chinesische Touristen, ein BRD-Iraner schießt in München 9 vorwiegend Migranten tot und verletzt zwei Dutzend andere, ein syrischer Asylant filetiert die Putzfrau eines Türkenimbisses in Reutlingen und in Ansbach versucht sich ein ebensolcher in ein Musikfest zu bomben, muß aber mangels Eintrittskarte mit dem Eingangsbereich und 12 Verletzten vorlieb nehmen.

Gemäß Medienmeldungen scheint das Land innerhalb kürzester Zeit eine große Klapsmühle geworden zu sein. Am Montag: „So eine Tat aus dem Nichts heraus deute auf eine psychische Erkrankung des Täters hin.“ Freitag: „Nach Erkenntnissen der Polizei handelte es sich um den Amoklauf eines Einzeltäters mit psychischen Problemen.“ Samstag: „Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ Sonntag Mittag: „Der Syrer verletzte noch zwei weitere Menschen und schien in einem psychischen Ausnahmezustand gewesen zu sein.“ Sonntag Abend: „Der Täter von Ansbach litt in der Vergangenheit unter psychischen Problemen.

Die wahrscheinlich besorgniserregendste Psychose betrifft allerdings ein Millionenpublikum: Anstaltsleiterin Angela Merkel erfreut sich nach Umfragen steigender Beliebtheit.

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Breiviks Waffe

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Womit das rechtsfaschistische Motiv der Tat wohl offenkundig sein dürfte: Ein Deutscher, wie er deutscher nicht sein könnte (zumindest für Münchener Verhältnisse), ermordet Migrantenkinder mit Breiviks Waffe. Die hat ihm der NSU zugespielt, und es ist die gleiche Knarre, mit der das Attentat auf Alfred Dreyfus verübt wurde.

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Ali David Sonboly

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Warum es nur ausländische Medien schaffen, den Namen des Täters auszuschreiben, ist unklar. Aber er ist ein deutscher Ali mit waschechtem BRD-Paß, und das beruhigt ungemein. Er hätte natürlich auch Beate oder Uwe heißen können, aber die gibt es in München immer weniger. Ob in Schwimmbädern, am Kölner Hauptbahnhof oder in McDonald-Filialen, jetzt müssen wir alle erst Recht diese Plätze besuchen, denn wir wollen uns unsere westliche Lebensweise nicht kaputt machen lassen! Darauf einen Schießbürger und ’ne Coke!

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Nachtrag: Sechs der Opfer heißen Armela Segashi (14), Dijamant Zabergja (20), Sabina Sulaj, Sevda Dag, Can Leyla und Selcuk Kilic, zudem ein „griechischer Bürger“. Wohlgemerkt, die Schießerei fand in München statt. Zu den vielen verschiedenen Nationalitäten der Opfer meinte Innenminister Thomas de Maizière: „Wenn man sieht, wieviele Kinder und Jugendliche aus wievielen Nationen unter den Opfern sind, dann zerreißt es einem schlicht das Herz.“ Soll wohl heißen, daß es ihm nicht so das Herz zerrissen hätte, wenn es sich um deutsche Kinder und Jugendliche gehandelt hätte.

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Helferkreis Ochsenfurt

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Terrorhilfe ist ein lukratives Geschäft. So flossen für die Unterbringung des Attentäters von Würzburg im vergangenen Jahr insgesamt 47.850 Euro an Steuergeldern in ein Kolpinghaus. Für die Beherbergung des Terroristen schluckte dieses katholische Gesellenhospiz 145 Euro am Tag. Für seinen darauffolgenden Unterschlupf bei einer „Pflegefamilie“, in deren Gemächern der angeblich minderjährige Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai sein Bekennervideo drehte, erhielt diese 1200 Euro im Monat – wiederum aus Steuergeldern.

Eine Aktivistin vom „Helferkreis Ochsenfurt“, welcher dem Attentäter die Logistik organisierte, ist die 52-jährige Simone B. In den letzten Tagen gab sie unzählige beschwichtigende Interviews, O-Ton: „Er war sympathisch, er war freundlich, er war entspannt. … Ich bin auch ganz traurig darüber, daß der Junge tot ist.“ Simone B. ist „Flüchtlingsbeauftragte der AWO Ochsenfurt“, die AWO (Arbeiterwohlfahrt) profitiert als Teil der Sozialindustrie von der sogenannten Flüchtlingskrise.

In ungefähr 600 Online-Angeboten der Wahrheitspresse darf die „Aktivistin“ über ihre Erfahrungen mit dem Terroristen und seinem Umfeld berichten, aber nirgendwo wird erwähnt, daß diese Helferin Mitglied des Landesvorstandes der Linken Bayerns ist und in der Vergangenheit aktiv gegen Pegida auftrat. Das bundesweite Bürgerbündnis Pegida warnt seit fast zwei Jahren vor der Möglichkeit islamistischen Terrors in der Bundesrepublik.

Der „Helferkreis Ochsenfurt“ wäscht seine Hände in Unschuld und Ochsenfurts Bürgermeister Peter Juks drohte bereits an: „Die Helfer wollen jetzt noch aktiver werden.“ Das läßt Schlimmstes befürchten. Seine direkten Helfer meuchelte der moslemische Attentäter zwar nicht, sondern nur unschuldige Touristen, doch in seinem Bekennervideo hatte der Islamist bekannt: „Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.

Bild oben: Simone B. hinter einem Transparent mit Emblem der linksextremistischen „Antifa“

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MUFL mit Axt

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Es gibt sie noch, die FDP. Jetzt hat sich ihr Parteivize Wolfgang Kubicki zum islamistischen Attentat in einem Zug bei Würzburg zu Wort gemeldet, weil er befürchtet, der Anschlag könnte ein „Brandbeschleuniger für die AfD und Pegida“ werden. „Menschen sehen sich in ihrer Sorge, in ihrer Furcht bestätigt und werden entsprechend handeln.

Der Attentäter Muhammad Riyad, vor einem Jahr als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) in die BRD eingereist, galt als „vorbildlich integriert“, lebte seit dem 1. Juli 2016 bei einer Pflegefamilie im fränkischen Ochsenfurt und absolvierte ein Praktikum in einer Bäckerei „mit der Aussicht auf eine Lehrstelle“.

Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.
[aus dem Bekennervideo des Attentäters]

Die fränkische Flüchtlingshelferin Simone B. ist fassungslos: „Er war doch noch ein halbes Kind!“ Gemäß des Bekennervideos des vorgeblich aus Afghanistan unter dem Namen „Riaz Khan Ahmadzai“ eingereisten Täters sind allerdings Zweifel an dem Alter des angeblich „17-Jährigen“ angebracht. Er dürfte eher über Zwanzig sein.

Viele der mittlerweile „mindestens 65.000“ BRD-MUFLs „werden von ihrer Familie vorgeschickt, um anschließend ein Recht auf Familiennachzug zu erhalten.“ Den Steuerzahler kostet jeder MUFL monatlich 5.250 Euro. Eine Summe, nach der sich ein deutscher Rentner nach langen Arbeitsjahren die Finger lecken würde. Für die Sozialindustrie freilich sind die MUFLs ein Riesengeschäft. Teuer ist nämlich vor allem ihre Rundumbetreuung. Insbesondere diese „jungen Flüchtlinge“ würden immer wieder „durch Gewalt und Straftaten“ auffallen.

Nach dem blutigen Gemetzel in dem Regionalzug forderte FDP-Kubicki mehr Anstrengungen, um den jungen MUFLs „möglichst viele Perspektiven für ihr eigenes Leben“ zu bieten, damit sie vor den Botschaften der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geschützt würden. „Wenn Jugendliche keine sinnvolle Aufgabe haben, wird ihre Bereitschaft sinken, sich selbst in unsere Gesellschaft konstruktiv einbringen zu können“.

Das ist eine gute Bereicherung unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.
[Frank-Jürgen Weise, Chef des Bundesamts für Migration]

Noch am Montag hatte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), der einwanderungskritischen AfD vorgeworfen, sie liefere „Rekrutierungsargumente für Salafisten“. Die AfD habe, als viele Flüchtlinge kamen, „Bedrohungsszenarien konstruiert“. Damit entstünde bei Salafisten die Vorstellung, sich „wehren“ zu müssen. Das ist allerdings eine sehr verkürzte Sichtweise, denn gemäß der AfD-Forderungen wären dieser und andere muslimische Terroristen überhaupt nicht in der Bundesrepublik.

Regierungsnahe Internetmilizen reagierten umgehend auf das islamistische Attentat und ließen die Facebookseite des islamkritischen Pegida-Bündnisses sperren. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hatte sich vor wenigen Tagen in einem Brief an den Facebook-Konzernmanager über den „mangelnden Fortschritt beim Kampf gegen Hetze im Netz“ beschwert. Pegida und AfD warnen seit Beginn der von den Regierungsparteien CDU und SPD zu verantwortenden „Flüchtlingskrise“ vor der Gefahr islamistischer Anschläge in der Bundesrepublik.

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Hypocrite

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… Der Flüchtling aus Afghanistan war am Montagabend in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld mit Axt und Messer auf Fahrgäste losgegangen und hatte vier Menschen schwer verletzt. Ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums hatte am Montagabend mitgeteilt, der Angreifer habe Augenzeugen zufolge „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen …

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