Daumen drücken

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Wahrheitssuche

Eine Aussteigerin berichtet über die ideologisch gefärbte Medienszene, kriminelle „Eliten“, neokolonialistische Landnahme, Feindmarkierungen und die Infragestellung der herrschaftskonformen (lokalen) Wahrheit nach der Erfahrung vieler anderer Wahrheiten in einer bunten Welt.

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Verhüllungsanschlag

Man sieht ihnen den Rechtsextremismus nicht an. Außerdem beteuern sie, nicht rechtsextrem zu sein und sich für Demokratie und eine freie Gesellschaft einzusetzen. Aber damit tarnen sie sich nur. Denn sie wollen irgendwas ganz Schlimmes, munkeln Experten. Deswegen werden sie von Geheimdiensten observiert, damit die herausbekommen, was diese Identitären mit uns Schreckliches vorhaben.

Nun aber haben sie sich geoutet: Sie wollen unsere Frauen verschleiern! In Wien fingen sie damit an und zwangsverschleierten eine wehrlose Dame namens Maria Theresia. Erst kürzlich haben Demokraten festgestellt, daß eine Vollverschleierung unwürdig ist und mit Ordnungsrufen beantwortet werden muß. So also nicht, ihr hassenden und hetzenden und frauenverachtenden Identitären!

Maria Theresia erstattete mittlerweile Anzeige gegen Unbekannt. Der Staatsschutz ermittelt wegen Nötigung, Freiheitsberaubung, versuchter Vergewaltigung, Terrorismus und Kriegstreiberei.

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GEZ-Lüge

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Bauernschläue

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Wer hasst, ris­kiert – womög­lich auch den Job.“ Aber Karl ist schlau. Er hat die Algorithmen der realexistierenden Demokratie durchschaut und weiß, daß sich ein mündiger Bürger zu bestimmten Themen am besten überhaupt nicht äußert, um nicht für falsche Worte sanktioniert zu werden: „Schweigen ist am schlausten, weil dann kann kein Richter einen für bestrafen.

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Volksschutz

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Wie schützt man das Volk vor sich selbst? Richtig, indem man es entmündigt. Jakob Augstein, Chefredakteur der Wochenzeitung Der Freitag und Sohn des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, faßte das so zusammen:

Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht. Wer mehr Partizipation in die Demokratie rührt, dem fliegen die Reagenzgläser um die Ohren. Aus gutem Grund gibt es Parlamente. Sie schützen die Demokratie vor dem Volk und das Volk vor sich selbst. Denn beim Volk, das ist eine paradoxe Wahrheit, ist die Demokratie nicht gut aufgehoben.

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Demokratiebankrott

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Schämt sich die AfD für ihre eigenen Mitglieder?“, fragt die Wahrheitspresse süffisant und moniert, daß die Kandidatenkür der AfD bei ihrem Landesparteitag in Kehl unter Ausschluß der Medien stattfand. Dabei hatten die Propagandaabteilungen gehofft, aus den Vorstellungsreden von etwa einhundert Mitgliedern einige aus dem Kontext gerissene Stammelsätze oder diskreditierende Ausführungen weiterverwursten zu können.

Demokratisch sei das nicht, schimpften die Medienvertreter, welche bei ihrem Bundespresseball AfD-Vertreter explizit nicht eingeladen hatten. AfD-Gegner skandierten vor dem Parteitagsgebäude: „Meinungsfreiheit, Pressefreiheit“ und eine grüne Landeschefin meckerte über „abstruses Demokratieverständnis“ der AfD: „Ohne Pressefreiheit ist unsere Demokratie bankrott.“ Aber niemand nahm der Presse die Freiheit, dann eben über andere Dinge zu berichten, etwa über in Pobacken geritzte Hakenkreuze oder in Sebnitzer Schwimmbädern ertränkte Ausländerkinder.

Die skurrile Kandidatenkür eines SPD-Kreisverbandes in Rheinland-Pfalz wird hingegen nicht bemängelt, sondern bewundert. Dort suchten die Sozialpsychopathen per Stellenanzeige einen Kandidaten für die Bundestagswahl 2017:

Hinter verschlossenen Türen wurde Runde für Runde gecastet und ausgewählt, am 25. November kürt eine Delegiertenkonferenz den Sieger aus den drei verbliebenen Bewerbern.

Da darf dann die Presse gewiß dabei sein. Die 115 anderen Bewerber wird man leider nicht kennenlernen und es gäbe sicherlich auch kein Interesse, die unter diesen sich potentiell befindlichen Andersbegabten, Stotterer und Minderbelichteten in einer heute-show vorzuführen oder ihre persönlichen Daten auf den Listen gewaltaffiner Extremisten zu sortieren.

Welches der beiden Verfahren demokratischer ist, mag jeder für sich entscheiden – ob die verschlossenen Türen bei einem geheimen SPD-Casting oder die basisdemokratische Vorstellung und Abstimmung von Delegierten unter Ausschluß einer stets negativ berichterstattenden Güllepresse und von als Journalisten verkleideten Linksextremisten.

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