Kein Ponyhof

Das Staatsfernsehen im rechtsfreien Raum, allerdings, ohne die Ursachen der vorgefundenen Zustände zu hinterfragen. Wenn die staatlichen Grenzen fallen, muß die Absicherung privat erfolgen. Türkische Gewerbetreibende rufen nach dem deutschen Staat, der für ihre Sicherheit zu sorgen habe. Doch Vertreter der Obrigkeit teilen lapidar mit, daß das Leben eben kein Ponyhof ist und man bestimmte No-Go-Areas meiden sollte.

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Nachtrag und ein wenig Werbung: Mit einer ARAG-Rechtsschutzversicherung abgesichert im Antanzgewerbe.

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Hau ab!

Sie heißen auch diesmal in der Wahrheitspresse nicht „Aktivisten“ oder „Gegendemonstranten“, weil sie so wunderschön im Sinne der Machtcliquen Häuser beschmieren, Autos anzünden oder Polizisten mit Steinen bewerfen, sondern „rechte Pöbler“ oder einfach „Mob“. Etwa einhundert von ihnen maßten sich bei einem Auftritt des sogenannten „Bundesjustizministers“ Heiko Maas an, diesen mit empörten Unmutsäußerungen zu empfangen, statt mit salbungsvollen Lobhudeleien.

Maas kürzte seine Rede ab, die sowieso niemand hören wollte, flüchtete unter „Hau ab!“-Rufen in seinen Panzerwagen und düste schleunigst zurück nach Bonzenhausen. „Eigentlich war noch ein Dialog mit den Bürgern geplant.“ Die Bürger, von seinen SPD-Parteikollegen schon vor Monaten zum „Pack“ erklärt, wollten aber offenbar nicht. Wie schade!

Im sicheren Bunker spuckt Maas wieder große Töne: „Auch in Zukunft wird mich niemand daran hindern, zu sprechen, wenn ich dazu eingeladen bin – egal wann und wo. Es ist aber erschreckend, wenn die Polizei bei Mai-Kundgebungen des DGB die Bühne schützen muss. Wer freie Reden stört, hat nichts verstanden.

Und hintenrum spendet die SPD wieder Millionen für spionierende Stasi-Seilschaften und linksextremistische Knüppelgarden, um die freien Reden Andersdenkender zu stören. Zieht aber offenbar immer weniger. Von der eigenen Medizin zu kosten, das dürfte für die selbsternannten Saubermänner eine bittere Erfahrung sein. Aber sie werden sich hoffentlich daran gewöhnen müssen.

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Betreute Meinungsbildung

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Die Oppositionspartei AfD mit „Rekordwerten“ in Umfragen, die ersten größeren Gruppen scheinen ihre Bahnsteigkarten auf dem Revolutionsbahnhof lösen zu wollen, die Schlange vor dem Ausgabeschalter wird größer. Ein Leser frohlockt, und der Themenstrang ist unterhaltsam:

Der Erste: „Dann ist betreute Meinungsbildung der Staatssender mit Erzwingungshaft bald Geschichte.“

Die Zweite: „Nur noch RTL2 oder BILD-TV ist aber auf Dauer auch keine Alternative.“

Der Dritte: „Wenn Sie sonst nichts kennen, spricht das für ein sehr eingeengtes Gesichtsfeld.“

Der Vierte: „Die Sender können doch erhalten bleiben. Für 350€ im Jahr gibt es dann Karte und Decoder und da sind die dann zu empfangen. Ganz al Gusto.“

Der Fünfte: „Anders als die etablierten Parteien ist die AfD eine Partei der persönlichen Freiheit. Selbstverständlich haben Sie weiterhin das Recht, ÖR als Bezahltfernsehen zu empfangen. Sie müssen das aber nicht. Das finde ich gut.“

Der Sechste: „Sie haben sich riesige Sonnenschirme (Versorgungsplätze) in Form der ARD und ZDF Arbeitsplätze geschaffen. Die nicht mehr gewählten Politiker werden uns noch lange als Programmdirektoren ihren Hirnschmalz aufdrängen.“

Abschalten und nicht zahlen! Gegen Stalker, die einem unablässig widerwärtige Dinge aufzudrängeln versuchen, kann man auch Anzeige stellen.

Für die Restauration des Selbstwertgefühls!

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Keine Zensur

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Ein aufmerksamer Journalist hat in der Zeitschriftenauslage eines Hamburger EDEKA-Marktes zwischen der Wahrheitseinheitspresse neulich wieder „Feindpresse“ entdeckt und über den unerhörten Fund getwittert: „Das muss dieser Rechtsruck sein, von dem alle reden“.

Bei dem Corpus Delicti handelt es sich um eine Sonderausgabe des vom geläuterten Linksextremisten geführten Magazins „Compact“. Den Themenschwerpunkt der Ausgabe beschreibt die Huffington Post so: „Ein Heft über die angebliche Zensur in Deutschland“.

Patrick Gensing, ebenfalls Journalist, kommentierte auf Twitter trocken: „Der Hammer ist wirklich, dass die Leute Zensur brüllen – und es gibt das Magazin sogar im Supermarkt.“

Die Zeitschrift – welche sich inmitten des allgemeinen Zeitungssterbens an enormen Leserzuwächsen erfreut – ist mittlerweile wieder „aus den Regalen verschwunden“. Das Angebot „sei keine Absicht gewesen, man entschuldige sich und bedanke sich, offenbar für den Hinweis. … In der Edeka-Zentrale heißt es auf Anfrage, die Firma distanziere sich von jedem rechten Gedankengut.

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Eigentlich hatte EDEKA bereits im August 2015 als Reaktion auf eine linke Denunziationskampagne den Verkauf des „Compact“-Magazins in allen seinen Filialen unterbunden.

auflage-compact* Stand 1.3.2016

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Unbestellte Leistungen

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Die unverschämte Oppositionspolitikerin Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, will ihre Staatsfunksteuer nicht zahlen, welche u. a. zu Anti-AfD-Hetze verwendet wird. Dieses Verhalten nennt der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann „paradox“ weil „Frau von Storch sich einerseits weigert, ihren Rundfunkbeitrag zu bezahlen, andererseits aber gerne Einladungen in unsere Sendungen annimmt und diese als Bühne nutzt.

Was daran paradox sein soll, erschließt sich nicht. Referenten, die zu Tagungen und Seminaren geladen werden, erhalten üblicherweise Honorare – der Staatsfunk soll froh sein, wenn er kostenlose Darsteller bekommt. Wenn Referenten kostenlos auftreten, machen sie das zur Eigenwerbung. Es müßte ihnen aber schon sehr schlecht gehen, wenn sie für ihren Auftritt auch noch Geld bezahlen sollen – aber bitteschön: Wer dafür in die Tasche greifen will, kann es machen. Oder der Zuschauer zahlt: Wer Beatrix von Storch im Rundfunk bewundern will, kann dafür seinen Obolus abdrücken, wer sie lieber live erlebt, geht zu einer AfD-Demo und wer sie nicht sehen will, wird eben auch nicht behelligt.

Es ist eine zentrale Forderung der AfD in Sachsen und in Deutschland, die Gebühren endlich gerecht zu gestalten. Keiner darf mehr gezwungen werden für etwas zu zahlen, was er nicht bestellt hat (BGB § 241a Unbestellte Leistungen).

Das Internetportal online-boykott resümiert:

Die AfD (Alternative für Deutschland) lehnt als bisher einzige politische und in einigen Landtagen vertretene Partei den Rundfunkbeitrag kategorisch ab. …  Wir dürfen gespannt sein, ob die AfD dieses Thema vehement weiterverfolgt oder wie einst die Piraten, es schnell von der Agenda streicht. Man darf nämlich nicht vergessen, dass gerade die öffentlich-rechtlichen Medien der Politik die größte Bühne Deutschlands bietet, ohne die jede Partei es schwer hat, sich darzustellen.

An dieser Stelle möchten wir den Wunsch äußern, dass auch die großen bzw. sog. Volksparteien den Mut finden, ihren Verstand in den Vordergrund zu stellen und ihre Herzen zu öffnen und endlich auf das Volk hören – Niemand mehr in Deutschland braucht einen überdimensionierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der astronomische Summen verschlingt, welche durch Zwang von jedem finanziert werden müssen.

Und der Focus jammert: „Die Bürgerbewegung gegen die Rundfunkgebühr scheint endgültig von Rechtspopulisten gekapert worden zu sein“.

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Wahlbeobachtung

Ja, es ist wirklich passiert! Die bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt durch EinProzent-Wahlbeobachter aufgedeckten Unregelmäßigkeiten (konkret: die „versehentliche“ Zuordnung von AfD-Stimmen zur ohnehin chancenlosen ALFA!) haben sich als so massiv erwiesen, daß der Landtagsfraktion um André Poggenburg ein weiterer Sitz zugestanden wurde. Der umzuwidmende Platz geht übrigens – festhalten! – zu Lasten der Linkspartei, und bei dem nun Herausgekegelten handelt es sich um niemand anderen als deren just am Dienstag gewählten Parlamentarischen Geschäftsführer.

Natürlich, ein Versehen zu Lasten der AfD, wie üblich bei solchen zufälligen Versehen. Spötter vermuten nun, daß die AfD bei den Landtagswahlen ohne Wahlbeobachter mit 4,95 % am Einzug gescheitert wäre.

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Victor Orban

Meine Damen und Herrn, Europa ist nicht frei. Denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit auszusprechen. Auch wenn er aus Seide angefertigt ist, ein Maulkorb ist und bleibt ein Maulkorb.

Es ist verboten, daß diejenigen, die ankommen, keine Flüchtlinge sind und daß die Migration für Europa eine Bedrohung ist.

Es ist verboten zu sagen, daß 10 Millionen bereit sind, in unsere Richtung loszuziehen.
Es ist verboten zu sagen, daß die Immigration Verbrechen und Terror in unsere Länder bringt.

Es sit verboten darauf hinzuweisen, daß die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährden, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christlichen Traditionen.

Es ist verboten aufzuzeigen, daß diejenigen, die bereits früher eingetroffen sind, bereits ihre eigene neue, abgesonderte Welt für sich selbst aufgebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen, was den Jahrtausende alten Aufbau Europas zerbrechen läßt.

Es ist verboten, darauf hinzuweisen, daß dies keine zufällige und ungewollte Folgekette ist, sondern ein im Voraus geplantes und fein abgestimmtes Unternehmen; wobei Menschenmassen zu uns hin dirigiert werden.

Es ist verboten zu sagen, daß sie in Brüssel Pläne schmieden, um Ausländer so schnell wie möglich hierher zu befördern und sie hier mitten unter uns anzusiedeln.

Es ist verboten aufzuzeigen, daß die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten – und die letzte Barriere gegen den Internationalismus zu eliminieren: Die Nationalstaaten.

Es ist verboten zu sagen, daß Brüssel verstohlen mehr und mehr Stücke unserer nationalen Souveränität verschlingt und das viele in Brüssel jetzt an einem Plan schmieden für die Vereinigten Staaten Europas – wofür niemand jemals die Berechtigung erteilt hat. …

Wir wissen, wie sich die Dinge entwickeln. Zuerst erlauben wir ihnen, uns vorzuschreiben, wen wir hier rein lassen; dann zwingen sie uns, den Fremden in unserem eigenen Land zu dienen. Am Ende wird uns dann selbst gesagt, daß wir packen und unser eigenen Land verlassen sollen.

Daher lehnen wir die Pläne der Zwangsumsiedlung ab und wir verbieten uns Erpressungen und Drohungen.

Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten. Die Zeit für Opposition und Widerstand ist gekommen.

Die Zeit ist gekommen, Verbündete um uns zu sammeln.

Die Zeit ist gekommen, die Flaggen der stolzen Nationen zu erheben.

Die Zeit ist gekommen, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten.

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