Solidarität

solidaritaet-grenzen

Um Terroristen, Grapschern, Dieben, Meuchlern und anderen Fachkräften das Handwerk zu erleichtern, hatte die Obrigkeit alle Grenzen abgeschafft. Aber bei der Solidarität kennt sie noch welche. Das Brandenburger Tor nicht wegen jeder zur Gewohnheit werdenden Lappalie anzustrahlen, spart außerdem Strom und ist gut für das Klima.

Nachtrag 8.4.17: Und nun noch in den Farben Schwedens … wenn diese Tor-Anstrahl-Frequenz weiterhin exponentiell steigt, dann flackert (resp. flaggert) das Brandenburger Tor in einigen Jahren so fröhlich wie ein Kinofilm und alle Fans von „Bunt statt braun“ können beglückt zuschauen.

Nachtrag 10.4.17: Ägypten darf auch nicht fehlen.

Nachtrag 11.4.17: Fußballfahnen natürlich ebenso nicht. Heute die vom Dortmunder BVB.

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9 Antworten

  1. …und Solidarität gilt nur unter internationalistischen Globalisten.

  2. Der Russe gehört zur Opferklasse 3B nach DIN-ISO 0815 der Opferklassennorm. Das ist knapp über der Opferklassennorm 4a (länger hier lebende weiße Frauen) und 4b (länger hier lebende weiße Männer). Zur terrortfolkloristischen Illumination ist die Mindesanforderung, die Opferklasse 2b nach DIN-ISO 0815.
    Ab der Opferklasse 1b (Neu hinzugekommender schwarzer Afrikaner mit Migrationshintergrund) wird zusätzlich zur Illuminierung ein Höhenfeuerwerk abgebrannt, jedoch nur, wenn der Täter die Klassifizierung „1NN“ (Neonahtsie) vorweisen kann.

  3. Mittlerweile hat die NPD das Heft in die Hand genommen und das Brandenburger-Tor in den Farben Rußlands illuminiert. Ein Aktionsvideo dazu gibt es bei DS-TV.

  4. Aussagen von SPD Politikern … lang ist´s her …

    26. FEBRUAR 2015INFIDEL
    von Infidel

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht

    1973
    “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), Regierungserklärung vom Januar 1973

    1982
    “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.”

    Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982

    1982
    Früherer Intendant des NDR (SPD) über das Problem mit türkischen Immigranten
    “Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt. Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.”

    TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

    In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. (zitiert aus Wikipedia)

    1985
    “Hunger ist keine Eintrittskarte …Es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.”

    Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) 1985 im SPIEGEL über seine Ausländerpolitik

    1987
    „Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

    Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD

    1995
    „Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“ (Sinngemäß zitiert)

    Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main

    Cohn-Bendit gibt also zu, dass Mulikulti nicht Geld bringt, sondern kostet

    1999
    „Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

    Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), Berliner Zeitung, 8.11.99

    2000
    Sigmar Gabriel forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel:

    „Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

    Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel(SPD), BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002

    2014
    “Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.”

    Newsletter des Landtags Sachsen 06/12

    Und nun kommen die Grünen und fordern „große Tore“ für Zuwanderer.

    „Wir können uns jetzt keinen jahrelangen Streit mehr leisten“, sagt Göring-Eckardt: „Dass wir mehr Einwanderung brauchen, liegt auf der Hand. Wir werden 300.000 Menschen pro Jahr brauchen, die zu uns kommen, weil wir Fachkräftemangel haben.“ Dabei gehe es nicht nur um Akademiker, sondern auch um geringer qualifizierte Arbeitskräfte etwa für die Pflegebranche. Die Zahlen beruhten auf Bedarfsangaben der Arbeitgeberverbände.

    Die de facto ca. (inoffiziellen) 6 Mio. deutsche Arbeitslosen sind also zu teuer und zu schlau?

    Sind wir doch mal ehrlich, es soll ein Überangebot an Arbeitskräften geschaffen werden um die Löhne weiter zu senken.

    Das Problem ist doch, dass ein Deutscher nicht für 1000€ arbeiten kann, weil die Lebenshaltungskosten zu hoch sind.

    In Köln muss man für eine 60 m² Wohnung mindestens 800 E hinlegen.

    Zieht man in die Randgebiete landet man schnell in unbewohnbaren Ghettos, in denen man sich nachts nicht mehr auf die Straße traut.

    Zieht man weiter raus aus der Stadt und ist auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, darf man auch kräftig zahlen.

    So kostet ein Zone 3 Ticket schon 133 E im Monat. Aber hey, das geht schon mit 1000 E netto, nicht wahr? (ME)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article137117969/Gruene-fordern-grosse-Tore-fuer-Zuwanderer.html

    Quelle: http://infidels-deutschland.de/2015/02/26/aussagen-von-spd-politikern-lang-ists-her/#comment-476

    Aussagen von SPD Politikern … lang ist´s her …

    26. FEBRUAR 2015INFIDEL
    von Infidel

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht

    1973
    “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), Regierungserklärung vom Januar 1973

    1982
    “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.”

    Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes am 15.Februar 1982

    1982
    Früherer Intendant des NDR (SPD) über das Problem mit türkischen Immigranten
    “Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt. Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.”

    TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR

    In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. (zitiert aus Wikipedia)

    1985
    “Hunger ist keine Eintrittskarte …Es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.”

    Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) 1985 im SPIEGEL über seine Ausländerpolitik

    1987
    „Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

    Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD

    1995
    „Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“ (Sinngemäß zitiert)

    Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main

    Cohn-Bendit gibt also zu, dass Mulikulti nicht Geld bringt, sondern kostet

    1999
    „Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

    Bundesinnenminister Otto Schily (SPD), Berliner Zeitung, 8.11.99

    2000
    Sigmar Gabriel forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel:

    „Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

    Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel(SPD), BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002

    2014
    “Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.”

    Newsletter des Landtags Sachsen 06/12

    Und nun kommen die Grünen und fordern „große Tore“ für Zuwanderer.

    „Wir können uns jetzt keinen jahrelangen Streit mehr leisten“, sagt Göring-Eckardt: „Dass wir mehr Einwanderung brauchen, liegt auf der Hand. Wir werden 300.000 Menschen pro Jahr brauchen, die zu uns kommen, weil wir Fachkräftemangel haben.“ Dabei gehe es nicht nur um Akademiker, sondern auch um geringer qualifizierte Arbeitskräfte etwa für die Pflegebranche. Die Zahlen beruhten auf Bedarfsangaben der Arbeitgeberverbände.

    Die de facto ca. (inoffiziellen) 6 Mio. deutsche Arbeitslosen sind also zu teuer und zu schlau?

    Sind wir doch mal ehrlich, es soll ein Überangebot an Arbeitskräften geschaffen werden um die Löhne weiter zu senken.

    Das Problem ist doch, dass ein Deutscher nicht für 1000€ arbeiten kann, weil die Lebenshaltungskosten zu hoch sind.

    In Köln muss man für eine 60 m² Wohnung mindestens 800 E hinlegen.

    Zieht man in die Randgebiete landet man schnell in unbewohnbaren Ghettos, in denen man sich nachts nicht mehr auf die Straße traut.

    Zieht man weiter raus aus der Stadt und ist auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, darf man auch kräftig zahlen.

    So kostet ein Zone 3 Ticket schon 133 E im Monat. Aber hey, das geht schon mit 1000 E netto, nicht wahr? (ME)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article137117969/Gruene-fordern-grosse-Tore-fuer-Zuwanderer.html

  5. „Laut Polizei Dortmund gibt es derzeit …keinen Terrorverdacht.“
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/dortmund-explosionen-nahe-des-bvb-mannschaftsbusses?page=10#comments

    Großartig. Kein Terror, nur drei normale Bombenexplosionen im Dortmunder Feierabendverkehr.

    • Es ist eben Alltag geworden. Die, die schon länger hier leben, werden so darauf hingewiesen, daß es hinzunehmen ist. Früher gab es vor den Bombenexplosionen allerdings Sirenen, Lautsprecher – und Radioankündigungen, so daß die, die bereits länger hier lebten, die Schutzräume aufsuchen konnten. Es gab auch eine Luftverteidigung, die zum Ziel hatte, eindringende Bomber abzuwehren.

      So ändern sich die Zeiten.

  6. „In 10 Sekunden zum Trauertweet

    Es sind anstrengende Zeiten. Täglich missverstehen Leute ihre eigene Lebensphilosophie, daraufhin bringen sie Menschen anderer Lebensphilosophie um. Anständige Menschen wie Sie und ich möchten unsere Trauer bekunden, mindestens auf Twitter. Das aber kann stressig werden, wir haben ja auch noch andere Dinge zu tun!

    Ich habe Ihnen deshalb einen »Trauer-Tweet-Generator« gebaut. Normalerweise würde ich Ihnen superviele Euro für PR-Beratung berechnen, mit diesem Generator aber können Ihren professionellen Mitgefühl-Tweet in Sekunden erstellen….“

    https://dushanwegner.com/kunst/trauermaschine/

  7. Der Gender-Wahn hat sich bis in den Baumarkt ausgebreitet:

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