Homeland

Hochschule-Merseburg.jpg

Die Offenheit hat ihre Grenzen erreicht“, jammert die Mitteldeutsche Zeitung. Selbst an Hochschulen häufen sich in letzter Zeit die Fälle von Einbrüchen, Diebstählen und sexuellen Belästigungen. So soll das Gelände der Hochschule Merseburg demnächst besser gesichert werden: Grenzschranken, Ausleuchtung, Kameras, Schließanlagen, Paßkontrollen … Wo die Grenzen des Staates fallen, müssen die Grenzen an anderer Stelle nachgerüstet werden.

Obwohl es sicherlich gerecht wäre, marodierenden Ficki-Ficki-Banden freien Zugang zu linksgrünen Homelands zu gewähren.

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4 Antworten

  1. Angucken …ein Hammerfilm. … und Teilen!

  2. „Wo die Grenzen des Staates fallen, müssen die Grenzen an anderer Stelle nachgerüstet werden.“

    Wie wahr, das fing schon mit den Zollkontrollen kurz vor Berlin, in Oldenburg, bei Leer und in Dresden an – selbst erlebt.

  3. Es wäre jedenfalls sozial gerecht, die jugendlichen Träumer, die auf die Uni geflohen sind, weil das leichter ist, als, bzw ein Handwerk zu erlernen, mit der Realität zu konfrontieren.

  4. Jede Straftat wird zur Anzeige gebracht und Studenten wie Mitarbeiter sind angehalten, die Polizei zu informieren.

    Das klingt nach Durchgreifer und Durchgreifen, aber damit das funktioniert, müsste man als erstes eine Justiz haben, die Morgenländler tatsächlich auch bestraft.

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