Der Ausstieg

Dr. Maximilian Krah ist Rechtsanwalt und lebt in Sachsen. Er selbst beschreibt sich als eingeborenes CDU-Mitglied und trat bereits 1991 in die Junge Union ein. Nach über 25 Jahren in der Union entschied er sich für den Austritt aus der Partei und stellte kurz darauf den Antrag für eine Mitgliedschaft in der AfD. Gegenüber RT erläutert Dr. Krah seinen Schritt und erklärt warum er und die ebenfalls aus der CDU ausgetretene Erika Steinbach nur die Spitze einer viel größeren Bewegung sind.

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11 Antworten

  1. Das ungarische Parlament hat 2012 beschlossen, alljährlich den 19 Januar als Nationalen Gedenktag für die Vertreibung der Ungarndeutschen zu begehen. Damals stimmten 333 Abgeordnete für diesen Antrag, es gab keine Gegenstimmen. Am 19. Januar 1946 wurden die ersten Ungarndeutschen aus Budaörs/Wudersch deportiert, deswegen haben sie diesen Tag ausgewählt.

  2. Wenn man die Befragerin so hört, kann man sich gar nicht erklären, was die ÖR nur gegen RT Deutsch haben. Die Frau ist doch voll auf der Propagandalinie von ARD und ZDF. Nur, daß sie ihren Gegenüber ausreden läßt, ohne ihn andauernd zu unterbrechen.

    Gibt es schon CDU – Aussteigerprogramme?

    • Daß sie ihn ausreden läßt, ist ein Akt der Höflichkeit gegen Rassisten und Faschisten und Merkelleugner und damit ist sie mitgefangen und selber Nazi. No pasaran!

  3. Keiner der derzeit in der Bundesregierung tätigen Politiker kommt für ihn als Favorit in Frage.
    Sehr gut!

  4. Auch von den Sozen laufen sie über:

    Guido Reil AfD Der Weg von der SPD zur AfD Teil1

    Teil 2 findet ihr auf youtube

  5. zu Höcke: „Ich bin da noch in der Phase der Beobachtung.“

    So so.

    • Der Mann will in Petrys Landesverband was werden, da ist zu viel Nähe zum Leibhaftigen nicht opportun. Gelernt ist gelernt, bei der CDU….

  6. betr. Höcke „Was ihm so zugeschrieben wird“

    Ja, was wird ihm denn „zugeschrieben“? Weiß der Krah das, beurteilt er es selbst oder labert er nach, was „man“ so sagt?

    Arme AfD, da sind sie, die Postenjäger, die jede Partei oligarchisieren, wenn man sie läßt. Aber der findet sich in mehr oder minder „prominenter“ Gesellschaft. Schon der alte Schily war ein Parteienwechsler auf der Suche nach Pfründen.

    Trüffelschweine haben immer die Nase auf der Erde, bis sie Trüffel dibbern.

  7. Merkels Rechtsbrüche

    Thorsten Schulte war von 1999 bis Mitte 2008 im Investmentbanking tätig, wobei er sich eine besondere Kompetenz im Bereich der Edelmetalle erworben hat. Unter anderem wirkte er als Vice President im Frankfurter Handel der Deutschen Bank sowie als stellvertretender Abteilungsdirektor der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank. Schulte war außerdem, bis zu seinem Austritt 2016, langjähriges Mitglied der CDU.

    Gefunden auf blechnapf.tumblr.com

  8. Video:

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