Matheprüfung

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Rechenaufgabe in der Matheprüfung eines Bremer Gymnasiums: „Ermitteln Sie anhand dieses Beispiels aus der Werbung, wie viele Tage eine Woche hat.

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18 Antworten

  1. Das ist zu schwer. Das kann man ja nicht bestehen.

    Die Bremer Stadtmusikanten dann aber echt voll so : Etwas besseres als den Tod findest Du allemal.

    Ich denk dann aber echt voll so. Falsch. Es geht noch schlimmer. Als Pendler mit Abiturienten und Studenten in einem Zug im öffentlichen Nahverkehr.

    Obige Formulierungen aus einem Pendler-Nahverkehrszug mit Bento-Klippschülern aus dem Akademiker-Prekariat entnommen.

    • Natürlich ist die Fragestellung bereits irreal. In Bremen würde in bestem Dativ wohl eher so formuliert: „Ermittle mit dem Beispiel wieviel Tage in der Woche sind.“

  2. „Millionär in einer Woche.“ Verdienen hat nichts mit Gewinnen zu tun. 🙂

  3. Ich frage mich, ob es für die kalendarisch richtige Lösung (7) oder für die rechnerisch richtige Lösung (80) die volle Punktzahl gab.

  4. Noch ein Matherätsel

    https://www.welt.de/wissenschaft/article160825561/Echt-wahr-unser-Winter-ist-kuerzer-als-der-Sommer.html

    Die Geschwindigkeit, mit der die Erde durchs Weltall rast, ist atemberaubend. Es sind mehr als 100.000 Kilometer pro Stunde. Davon spüren wir ebenso wenig, wie von den 800 Kilometern pro Stunde, mit denen der Passagierjet fliegt, in dem wir gerade sitzen. Und nebenbei bemerkt: Auch im Flugzeug rasen wir huckepack mit der ganzen Erde durchschnittlich mit 107.000 Stundenkilometern um die Sonne.

    • @Die Anmerkung

      Ich möchte den Passagier sehen, der mit der ganze Erde huckepack in ein Flugzeug passt.

    • Für die Matheprüfung in Bremen würden die Rechenkünste allemal reichen. Bestanden mit Küsschen.
      Und die Vereinfachungen und Fehler im Rest des Sesamstraßen-Textes werden das Publikum auch nicht stören.

      • Sophist X – Welche Fehler soll der Text in der WELT denn enthalten? Nun bin ich aber mal gespannt? 😀

        • Genau das ist doch die zu lösende Tagesaufgabe. Her mit deiner Lösung.

        • Abgesehen vom Rechenfehler gibt es noch einen Fehler, den ich, ganz modern fakenews-mäßig, mit den Auslassungen zu einem einzigen spektakulären Plural zusammengeworfen habe.

          Die Summe der Bewegungen aus Erdrotation, Bahnbewegung um die Sonne und Fluggeschwindigkeit sind für Die-Welt-Leser nicht zu verstehen und auch der Autor ist katastrophal am Taschenrechner gescheitert, also Schwamm drüber.
          Bleibt also der Fehler übrig, dass der Winter eine Woche kürzer sei als der Sommer. Wenn man die Sonnenwenden als Bezugspunkte nimmt, ist es aber nur ein Tag, und deswegen haben Juli und August je 31 Tage.

          • Welcher Rechenfehler denn? Die Erdbewegungen wurden nicht summiert. Die Eigenrotationsgeschwindigkeit wird nichteinmal erwähnt. Umlaufgeschwindigkeit um die Sonne = 107.208 km/h im Durchschnitt.
            Winter- zu Sommerlänge differiert um 4 – 6 Tage und nicht nur einen. Das ist zwar keine ganze Woche, aber immerhin richtiger als die falsche Aussage, daß es nur ein Tag wäre.
            Also bevor man sich echauffiert, sollte man besser Bescheid wissen.

        • Es ging um die simple Addition von Geschwindigkeitsvektoren.

  5. Ich hab noch eine Wahrscheinlichkeitsrechnung für euch:

    „Die Grünen planen Gendertoiletten in allen öffentlichen Gebäuden in Berlin, wie wahrscheinlich ist es, daß sie damit in den Asylunterkünften anfangen?“

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