Racial Profiling

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Bewaffnete BRD-Organe, welche die Staatsgrenzen der Bundesrepublik nicht vor illegalen Einwanderern schützen dürfen, hatten zum Jahreswechsel für halbwegs sichere Partys in den Großstädten gesorgt, indem sie durch Beobachtung oder Festsetzung nordafrikanischer Banden trunkene Frauen vor sexuellen Übergriffen absicherten.

Im Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Kölner Polizei in der Nacht gemeldet: „Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft.“ Grünen-Chefin Simone Peter kritisierte daraufhin das Verhalten der Einsatzkräfte gegenüber hunderten „Menschen nordafrikanischer Herkunft“ als „racial profiling“ und empfindet „herabwürdigende Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“ als „entmenschlichend“ und „völlig inakzeptabel“. Das klänge fast so schrecklich wie „Nazis“, also eine Gruppe von Menschen, für welche Linke eigens zur Stigmatisierung ein „political profiling“ definieren.

Es stelle sich die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1.000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden.“ Der Kölner Polizeipräsident verteidigte sich damit, daß in der Silvesternacht erneut „mehrere hundert nordafrikanischer Männer“ nach Köln gereist und mit einer „Grundaggressivität“ aufgetreten seien. Allerdings wären die die allermeisten in Deutschland lebenden Nafris und Nazis natürlich keine Straftäter.

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16 Antworten

  1. Würden unsere Politiker doch nur so handeln wie in der ersten Demokratie auf deutschen Boden, vermutlich hätte unser Land für Nafris und Araber null Anziehungskraft. Der Typus des Flüchtlings wäre ein anderer und die Frauen wären sicherer als in der Postdemokratie der Merkel-Ära.

    • Kann man wohl auf alles Mögliche übertragen, um die Rassenhysterie der Heuchler vor Augen zu führen.

      • Rassenhygiene, Racial Profiling und Rassismus in einem Staat in dem es seit 1945 keine Rassen mehr gibt? Selbst die Neger haben sie ausgerottet, da wo sie früher einst waren gibt es jetzt nur noch Schaumküsse und People of Colour.

  2. Grünen-Chefin Simone Peter ist zutiefst von rassistischem Denken durchdrungen weil sie in einer ganz normalen und heute durchaus normalen Abkürzung bei Kurznachrichten Rassismus wittert.

    Verhindert werden muss in diesem Wahljahr, dass diese antiquierten, pädophilen Grünen gewählt werden. Daran ist zu arbeiten.

  3. Die Leute labern rum, dass 2016 so schlimm war, wegen Sänger gestorben und Anschlägen und was weiß ich. Die werden sich noch wundern. Die einzigen, die in den nächsten Jahren noch draußen Silvester feiern werden, sind Polizisten und Nafris.

  4. Wenn „Nafri“ eine Diskriminierung dieser Steinzeit-V….. ist, sollte die Schergin von Kinderficker90/Die-Deutschen-Hasser doch einen Vorschlag machen, wie die Migr…en eindeutiger zu benennen sind, die zu Millionen als unsere Mö…. mit dem Versprechen auf fette Beute und Straffreiheit gelockt, hier ihrem Job machen.

  5. „Beispiele der Multi-Kulti-„Bekloppt“-Stimmen:

    SPD-Politiker Christopher Lauer: „Ich halte diesen Begriff für in hohem Maße entmenschlichend. Wenn die nun in der Silvesternacht hunderte Menschen so bezeichnen, ist das eine pauschale Verurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe nur nach dem Aussehen.“
    Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken unterstellt der Kölner Polizei „strukturellen staatlichen Rassismus“.
    Grünen-Mitgründerin Jutta Ditfurth spricht von „Rassismus“.
    Grünen-Chefin Simone Peter stellt in der Rheinischen Post die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“. Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte sie den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“.“
    http://www.journalistenwatch.com/2017/01/02/koeln-sexuelle-uebergriffe-haetten-sich-wiederholt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

    „SPD-Poltiker“ Christopher Lauer scheint das Treibmittel dieser Aktion zu sein. Hier die Vita des ehemaligen Piraten, der an AHDS leidet:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lauer

    Es finden sich doch immer die Nieten, die zusammengehören.

    Man darf diese Leute nicht wählen. Nicht einmal versehentlich. Die sind einfach krank.

  6. Ich finde den Gedanken, nicht nach dem Aussehen der verdächtigen potentiellen Tätergruppe zu kontrollieren, sondern wahllos oder gar gezielt deutsch Aussehende, die ja einen verbotenen Böller oder einen NPD-Aufkleber oder nicht genügend Wurfbärchen mitführen könnten, schon irgendwie reizvoll, besonders, wenn man gleichzeitig die verdächtigte Tätergruppe rücksichtsvoll ignoriert.

  7. ich würde, wäre ich Grenzbeamter oder Polizist fast jedem Arschloch sofort ansehen, dass er ein Arschloch ist und Böses im Schilde führt, sollte ich deswegen auch die Netten harmlos aussehenden Kontrollieren, bloss um den grünen Armleuchtern zu gefallen? Nie im Läben, das würde den Laden nur unnötig aufhalten. Kein Mensch will wieder Grenzkontrollen a la DDR in ganz Europa, aber Kontrollen der
    Arschvisagen vereinfacht doch ungemein die Aufgabe!

  8. Die Kommunen könnten natürlich gesonderte Eventräume ausschildern, in denen sie zukünftig auf jeglichen Schutz und jegliche Selektion verzichten, um den Bedürfnissen der Welcomeklatscher Rechnung zu tragen. Den Nafris wäre damit geholfen und den Welcomeklatschern auch. Es bliebe den Selektionsgegnern und Antirassisten damit unbenommen, sich fröhlich unter die Nafris zu mischen.

  9. „alleine aufgrund ihres Aussehens“

    Ja, woran solle man denn sonst Angehörige der nordafrikanisch-stämmigen Verdächtigengruppe erkennen? Etwa am Geruch? Pfui!

    Nachtrag: Gemäß Pressemeldungen führten viele „Pyrotechnik“ mit. Also sind es doch Fachkräfte! Pyrotechniker eben, oder führten sie nur Feuerwerkskörper mit? Das wäre zu Silvester natürlich schlimm.

  10. Karl Eduard, Verdammt noch mal ich komm nicht mehr bei dir rein, obwohl ich mich bei word press als jot.ell 75 registriert habe und die dich angeblich verständigt haben. wat is los?

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