Nie wieder Schande

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Der Kölner Hauptbahnhof kommt nicht zur Ruhe. Hatten sich vor einem Jahr dort mehr als tausend illegal und von Merkels Gnaden in der BRD aufhaltende Rapefugees unfriedlich versammelt, um unter Abwesenheit der Polente hunderte Frauen stundenlang sexuell zu penetrieren und zu beklauen, so hißte nun die vom heiligen St. Verfassungsschutz als ultrarechtsfaschoschistisch eingestufte „Identitäre Bewegung“ ein häßliches Haßbanner auf dem Gebäude. Mit der rassistischen Parole „Nie wieder Schande von Köln #Remigration“ versuchten die intoleranten Unbelehrbaren, kleinere Vorfälle grenzüberschreitender Liebe dafür zu mißbrauchen, um die Freiheit traumatisierter Rapefugees zu beschneiden und den friedfertigen Islam zu diskreditieren.

Doch diesmal handelte die Kölner Polizei blitzschnell: Die gewaltig gewaltbereiten Verbrecher konnten auf frischer Tat gefaßt werden. Auch die fünfzig Sympathisanten vor dem Gebäude „erwarten jetzt Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“. Schließlich darf man sich als BRD-Bürger in Köln nicht einfach so vor dem Hauptbahnhof aufhalten, da ist die Polizei ganz fix Tatütata. Das sollte sich doch bei rechtsrassistischen Dumpfbacken herumgesprochen haben: Mit der teutschen Strafverfolgung ist nicht zu scherzen!

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5 Antworten

  1. Hier ist ein kleiner Einspieler dazu:

    Dem Jubel nach fanden die Kölner die Aktion überhaupt nicht kriminell, sondern notwendig und richtig!

  2. Man braucht gewiss mehr Videoüberwachung. Sonst sagen die 50 Verbrecher nachher noch, sie gehörten gar nicht dazu. Sie hätten dort nur gestanden, wollten Bahn fahren, Zeitungen kaufen oder so. Kennt man ja, nachher war’s immer keiner.

  3. „Mit der teutschen Strafverfolgung ist nicht zu scherzen!“

    …besonders dann , wenn deutsche Frauen, Mädchen, Omas, illegale Vergewaltigungstäter anzeigen wollen gehen die Leichtjustizer mit Härte gegen die Opfer vor.

  4. Angesichts des einladenden Verhaltens von Betroffenheitsanimateuren, Lichterkettenjongleuren, Bärchenwerfern und medienoffiziösen Tartuffe-Persönlichkeiten sind die Verfolgungsmaßnahmen möglicherweise unverhältnismäßig hoch.

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