GEZ-Lüge

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3 Antworten

  1. BoykottGEZ sagt am 30. November 2016 0.31 Uhr im Strang des Artikels „Angst und Gewalt“ vom 29. November 2016:

    Für alle Patrioten,

    hier ist ein Formular zum ausfüllen gegen die GEZ bzw. den Beitragsservice. Jeder Patriot sollte diesem Regime Steine in den Weg legen. Die Propaganda gegen das Volk und für die eigene Abschaffung muß man nicht noch bezahlen.

    Die Rückforderungsfrist für die bereits gezahlten Beiträge auslaufen (Ende 2016)

    Man muß nur noch seine Daten eintragen und die Zahlungen einstellen!

    https://www.pdf-archive.com/2016/11/30/formular-musterschreiben-gegen-beitragsservice-gez/formular-musterschreiben-gegen-beitragsservice-gez.pdf

    Dazu verlautet Karl Eduard am 30. November 2016 um 8.15 Uhr:

    Ja, unfassbar. Aber die Kanzlerin hatte ja angekündigt, daß sich Deutschland verändern wird.

    Der Kollege Boykott GEZ boykottiert sicherlich schon feste die GEZ. Jeder, der seinem Werben folgt, sollte aber die Konsequenzen kennen. In manchen Kommunen, die das Eintreiben der Demokratieabgabe betreiben, werden Parkkrallen an die Autos säumiger Zahler gelegt und ob jeder die Nerven hat, Gerichtsvollzieher zu ignorieren, steht auch noch aus. Es ist also mit dem Ausfüllen und Absenden des Zettels nicht abgetan. Wie überall werden Risiken und Nebenwirkungen fein verschwiegen. Wie z.B. das Pfänden des Kontos, von dem immer auch der Arbeitgeber erfährt.

    Der Kommentator schreibt das nur, weil er das Ganze bereits durch hat, inklusive Gerichtsvollzieher in der Wohnung.

    Worauf Eulenfurz am 30. November 2016 um 9.17 Uhr entgegnet:

    Tja, die Frage stellt sich: Wird jeder, der von den Zombies gebissen wurde, selbst zum Zombie?

    Die betreiben Zermürbungstaktik mittels Nötigung, Diebstahl, Sachbeschädigung oder roher Gewalt, die Zahl der Zahlungsverweigerer für die unbestellten Leistungen wird geringer. Diejenigen, die „es erwischt hat“, fügen sich dem Schicksal, resignieren. Man sollte aber jedes Mittel ausschöpfen, um seinen Widerwillen gegen die Zwangshetzabgabe zu bekunden und das schwindende Häuflein Widerständler zu unterstützen.

    Schließlich rundet Karl Eduard die Diskussion am 30. November 2016 um 10.40 Uhr ab:

    Sicher. Risiken und Nebenwirkungen müssen aber bekannt sein.

    Tantchens Fazit: Der geneigte Leser dürfte umfassend informiert sein 🙂

  2. Hier eine prima Info, wie das neureiche Bayern München (alle 3 Ober-Chefs vorbestraft, und bei Beckenbauer wird mutmaßlich noch Großes kommen!) absahnt von öffentlichen Geldern:

    DOKU

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/12/04/aus-dem-zentrum-der-psychiatrie-detslands/#comment-40983

    Waggershauser, der zehn Jahre im Amt war, erwiderte: „Tatsache ist, dass der FC Bayern ohne 1860 noch heute im Olympiastadion oder außerhalb Münchens in der Pampa spielen müsste. Weil nach EU-Recht die Stadt und der Freistaat 200 Millionen Euro direkte Subvention für Infrastruktur gezahlt haben, sodass dort bis vor Kurzem zwingend zwei verschiedene Vereine spielen mussten. Das Grundstück wurde auch vergünstigt hergegeben, weil nicht nur ein Klub davon profitierte.“

    +

    PS.
    Ich sage schon lange, daß Profi-Fußball, wo in Deutschland noch kein TV-Sender einen Cent verdient hat, und Formel 1 real reinste Parasiten-Industrien zur Abzocke von Veranstaltungsorten und TV-Zuschauern sind.

    Als großer Fußballfan seit 1954 reicht es mir längst mit dem extremen Mammonismus im Profi-Sport, woran sich viele gesellschaftlich nutzlose, minderqualifizierte, oft dumm-wichtigtuerische Personen mästen können in den aufgeblähten Vereinen und Verbänden, die zudem noch im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten voll dem rotgrünen Negativ-Zeitgeist verfalllen sind mit Migranten- und Schwulen-Preisung. Ich bin daf strikte für Zahlungsstop des Staates, Auferlegung der gesellschaftlichen Kosten wie Polizei, Bahn-Schäden usw. an die Vereine und Verbände, und Abmagerung seitens der Konsumenten-Beiträge.

    Und wenn (von mir einst geliebte) Traditionsclubs wie OFC und FCK, wo ich früher auch noch für Rettung war, wieder mal pleite sind oder daran vorbeischrammen, bin ich heute dafür, keine Milde mehr walten zu lassen und insbesondere jede Subvention zu unterlassen von Seiten der öffentlichen Stellen und Versorgungsfirmen (Wasser, Strom, Gas), was letztlich der abgezockte Steuer- und Gebührenzahler dann aufbringen muß, der schnell bei Zahlungsverzug eine deftige, drohende Mahnung bekommt bis hin zum Lieferungsstop wie im kalten Winter.

    Wenn diese Traditionsvereine ihre Profis (die sind völlig überbezahlt von der ersten bis zur unteren Liga!!) nicht mehr bezahlen können, sollen sie eben 2-4 Klasssen runtergehen, ist schon einigen so passiert wie Borussia Fulda, wo die Gehälter für sie leistbar sind.

    Aber wie man liest, kommen schon in der Regionalliga (4.Stufe) die Vereine, die oben bzw. drinbleiben wollen, nicht ohne reiche Sponsoren aus. Ganz abgesehen davon, daß vor allem in den oberen Profivereinen oft große Firmen sich als mildtätige Sponsoren aufspielen, was sie dann kräftig bei der Steuererklärung als Verlust abschreiben können.

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