Bruderhilfe

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Es ist der grandioseste Erfolg des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdienstes seit der kompletten Schredderung der NSU-Akten: Die Dingfestmachung eines moslemischen Salafisten, der einen brutalen Terroranschlag im bunten Köln plante.

Der gebürtige Spanier mit Che-Guevara-Tätowierung und gutem Draht zum Obersalafister Mohamed Mahmoud konvertierte erst vor zwei Jahren zum Islam und bewarb sich vor einem halben Jahr bei der Bundesverfassungsschutzbehörde. Dort wurde der völlig unauffällige Migrant mit Kußhand eingestellt, trug Dienstgeheimnisse zusammen, chattete diese in die Islamistenszene weiter und radikalisierte sich während seiner Arbeitszeit.

Als er dann einen Anschlag auf seine Arbeitsstätte, die BfV-Zentrale in Köln, plante, da solch ein Terrorakt – so schrieb er seinen Salafisterfreunden – „sicher im Sinne Allahs“ sei und er „zu allem bereit sei, um den Brüdern zu helfen“, wurde er von einem Arbeitskollegen verpetzt, der sich im gleichen Terroristenchat herumtrieb und womöglich im Nachbarbüro saß. Und so gelang dem Verfassungsschutz der Coup, einen Terroristen zu schnappen, ohne dafür außer Haus gehen zu müssen. Das ist im Sinne der Einsparung öffentlicher Gelder in den Behörden sehr löblich.

Bild oben: Bei einer Pressekonferenz vor der Kölner BfV-Zentrale widersprechen Behördenmitarbeiter vehement, daß der angestellte Terrorist von seinen Kollegen früher hätte enttarnt werden können. Er sei unter ihnen überhaupt nicht aufgefallen.

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11 Antworten

  1. Man denke nur an all die unschuldigen Opfer! Also an all die, die nicht zu den Leuten gehören, die Terroranschläge fingieren oder rechte Extremistengruppen organisieren und mit Waffen versorgen. Oder ihre V-Männer um die Ecke bringen lassen, nach getaner Arbeit. Also die Wenigen, die tatsächlich ohne Sünde sind. Die Zwei bis Drei.

    Und dann wäre es gewiß noch ein hinterhältiger, feiger Terrorakt geworden. Man kennt die ja.

    • Die als Verfassungsschützer verkleideten Terroristen fallen unter als Terroristen verkleideten Verfassungsschützern doch überhaupt nicht auf. Eine Sisyphusarbeit, beide Gruppen auseinanderhalten zu wollen.

  2. Erst zwanzig Islamisten bei der Bundeswehr nun ein Islamist beim MAD und im Bundestag sitzt Aydan Özoguz von der SPD, deren Brüder das islamistische Portal Muslim Markt betreiben. Da sag mir noch einer die Unterwanderung unseres Staats von Islamisten wäre Verschwörungstheorie.

    • Ist ja auch völliger Blödsinn! In unserer Bubble gibt es weder Überfremdung noch Islamisierung, sondern lediglich die schönste und edelste und hellste Gesellschaftsform, die je auf deutschem Boden existierte, noch schöner als der Kommunismus, und bereits der galt gemäß marx.-len. Geschichtsdeutung als das Ende der Geschichte.

      • Dort muß unsere sogenannte „Elite“ wohnen anders ist, wenn man ihnen keinen Vorsatz unterstellen möchte, ihre Naivität und Gutsgläubigkeit gegenüber der Masseneinwanderung und dem Islam nicht zu erklären.

        Allerdings gehe ich davon aus, daß alle Entscheidungen unser „Elite“ wohl durchdacht und nach Plan laufen. Earnest Hooton wüßte sicherlich mehr…

        • Es gibt sie aber, diese Bubbles. Man muß nur auf Wahlkarten die Hochburgen der Grünen suchen: bestimmte Viertel von Universitätsstädten. Diese Biotope mitsamt Klientel zu beschreiben, ersparen wir uns – eine soziologische Untersuchung wäre aber spannend. Vielleicht gibt es für Derartiges in naher Zukunft sogar Forschungsgelder😉

  3. Und die Moral von der Geschichte: Die Schwerter und Schilder der Demokraten, von BND, VS, MAD bis Kahane-Volkssturm wachen hinter ihren Monitoren und sind überall dabei – von Pornos über Solitär und Silvesterknaller bis Düngemittelhandel. Niemand kann ihnen entkommen.

  4. Der Islamist war neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit für den VS auch noch „Darsteller in Schwulen-Pornos“

    Ein schwuler Islamist als Pornodarsteller und Verfassungsschützer … aber was soll uns noch wundern.

  5. Ich warte noch darauf, daß ein Islamist bei den Mainzelmännchen oder beim Kinderkanal enttarnt wird. Oder einer der bärtigen Gäste von Markus Lanz stellt sich als gar nicht so harmlos heraus und nimmt die alle mit einem islamischen Narrhallamarsch mit ins ewige TV-Paradies.

  6. Unbedingt anschauen und verbreiten!
    Redakteur Philipp Fehrerberger vom Wochenblick im Gespräch mit der Journalistin Mag. Kornelia Kirchweger. Sie erzählt von ihren Erfahrungen als ehemalige Mitarbeiterin bei der „Austria Presse Agentur (APA)“ und des Bundeskanzleramts.

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