Hochzeitsrede

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14 Antworten

  1. Heinz Erhardt war genial, das steht außer Frage, sollte jedoch die Überschrift „Hochzeit“ irgend ein Wink sein, so wünsche ich Euch alles erdenkliche Gute und zahlreiche Kinder.

    Sollte ich falsch liegen, so ist Heinz Erhardt auf jeden Fall eine bessere Alternative als Tilo Jung. welchen Volker Kauder wohl explizit angesprochen hat, als er härtere Regulierung für Facebook und Co. forderte, denn die Betreiber von Internetplattformen halten sich zu wenig an geltendes Recht und verbreiten Hass und Lügen.
    Ein mahnendes Beispiel ist Tilo Jung:

    https://web.facebook.com/jungundnaiv/videos/1114488655229748/?_rdr

  2. Danke für diesen lustigen Beitrag, Eule!
    Meine Frau und ich haben uns von diesem Video auf YouTube aufs nächste Heinz Erhardt-Video vorangetastet…und noch eines…noch eines…
    Letztlich wurde es ein total unterhaltsamer Heinz Erhardt-Abend. 👍🏻

  3. Nachsicht für OT, aber das Niveau sinkt ins Hodenlose (Kalauer, von der EAV), wenn Du, verehrte Blogwärtin, diesen Vielschwätzer weiterhin gewähren läßt. Wie er tickt, hat er nun, nicht nur hier, schier zwanzigmal mehr als nötig, kundgetan.
    Es ist so lästig. Er beleidigt mich gar nicht, er geht mir nur, mit Verlaub, tierisch auf die Eier. Le style c’est l’homme.

    • Nachsicht ist eine Tugend und Überlesenkönnen eine Kunst.

    • Eine Begrenzung der Zeichen auf 1000 würde uns die Textwüsten ersparen und wäre völlig ausreichend um seine Meinung kund zu tun.

      https://zeichenzähler.de/de/

      • Die Zeichenmengen verkraftet der Server gerade noch. Ansonsten kann man auch große Textmengen überfliegen oder ignorieren, jedem, wie es beliebt.

      • Die Wüsten Lobpreisungen auf aidsverseuchte Sittenstrolche sind auch ekelhaft!!

        Bei mir im blog hätten Anhänger von Anal-Nazis Sendeverbot, Zugangssperre !!

        • Da sehen Sie mal, wie demokratisch-tolerant wir sind, hier dürfen aufrechte Patrioten wie Sie ebenso wie Lobpreiser aidsverseuchter Sittenstrolche Ihre Meinungen absondern. Dennoch bitten wir um ein gewisses Niveau bei Verbalinjurien, denn das entlarvt auch einiges – weniger beim Adressaten als beim Äußerer.

        • Ich erinnere mich nicht lobende Worte für Sie übrig gehabt zu haben.

          • RE: adebar

            Billigste rhetorische Mätzchen, denn ich gehöre nicht wie einige aus Deinem Milieu zu den aidsverseuchten Sittenstrolchen. Über Sonderschulniveau (wie mit dem lächerlichen Unsinn einer Volksseele) kommst Du nicht hinaus, also laß‘ es besser mit der Dauer-Blamage!

            Wenn Du nur ein bißchen Anstand und Ehre hättest, würdest Du Dich verschämt verkriechen, nachdem Du den abstoßenden AIDS-Nazi Kühnen hier gelobpreist hast!!

            Wer derartige undeutsch-schmutzige Ekelfiguren (und nichtsnutzige Kostümfaschisten einer Außenseiter-Subkultur gesellschaftlicher Dauer-loser) uns unter dem label „freie Nationalisten“ verkaufen möchte, hat sich selbst in die Schmuddelecke gestellt auf ewig, da kommst Du nicht mehr raus!

            Zum Glück hat DIESE DEINE RICHTUNG JA AUCH null EINFLUSS UND ERFOLG; und OHNE INTERNET, WO IHR EUCH noch AUFFÜHREN KÖNNT, würde EURE unentrinnbare politische Null JA NOCH mehr SCHMERZEN ALS eh!!

          • Offenbar stand der Kühnen wohl in einem von gegenseitiger Achtung geprägten Dialog mit Erich Fried, „ein Jude und Linker“ – inwieweit war denn der Kühnen eine besonders „undeutsch-schmutzige Ekelfigur“, wenn man sie mit anderen schwulesken oder provokanten Zeitgeisterscheinungen vergleicht? (Ehrlich gesagt: Wir kennen den nicht weiter und mußten erst einmal guurgeln.)

  4. RE: eule

    Auch Hitler und Stalin haben gute Sachen gesagt, einiges Gute wohl auch, besonders Hitler, getan.

    Aber es waren eindeutig übelste Personen, Negativstgestalten, Minusmenschen, und das allein entscheidende Gesamtbild ihrer Politik ist entsetzlich, inakzeptabel. (So, wie die meisten ihrer Anhänger bis heute, da sind die braunen und die roten Faschisten Mentalzwillinge!)

    In NS und DDR war durchaus manches gut, das ändert aber nichts an den erwiesenen Übeln, am negativen Gesamt-Urteil.

    Daß der Londonder Jude Erich Fried, Exilant einst vor dem NS in Österreich, mal mit Neonazi-Führungsperson Kühnen in Haft einen vernünftigen Diskurs führte, ist okay, widerspricht aber null den von mir geschilderten negativen Aspekten der Person Kühnen (Propagierung des NS, Kostümfaschismus, AIDS, Preisung der Knabenfickerei usw.).

    Schwulsein kann man nur tolerieren, nie akzeptieren, man sieht doch, wohin die Liberalität gegenüber der Schwulenszene geführt hat. Schwulsein ist eine schwere seelische Verirrung und in der Praxis ekelhaftest, lesbisch geht noch.

    Insbesondere ist es doch grotesk, völlig unpassend, daß gerade bei dem Nazi-Milieu, wo ja ein geburtenförderndes, extrem mütterliches Frauenbild (siehe heute Focus über die NS-Frauenführerin) und die Hetero-Ehe propagiert wurde, das „Gesunde“ verherrlicht wurde, dann führende Personen einer Neonaziszene, auch schon genug bei der SA, diesem schändlichen Ekel-Treiben nachgingen.

    Wenn das diskret bleibt und einer sich seriös in sein Lager einbringt, ist das noch okay, aber nicht offensiv aufgeführt und auch noch die Knabenfickerei gepredigt.

    • Aber dieser Kühnen hat sich denn doch für einen sexuell Verirrten vorbildlich geäußert (Privatleben, Förderung des Normalen, Eingeständnis eigener Degeneration), also in dieser Hinsicht ist ihm nun offensichtlich nicht viel vorzuwerfen. Knabenfickerei? Von dem anderen Quatsch mal abgesehen, dem Uniformfetischismus, der Militanz, der gepredigten Intoleranz seines Idealsystems, dem asozialen Lebensstil usw. Seine Ideen einer anderen Gesellschaftsform darf er wohl haben, solange diese dem Diskurs dienen und nicht in mörderischer Umsetzung enden. Da ist ihm nichts verzuwerfen, quasi wie diesem Horst Wessel: Vorzeitiges Ableben schützt zumindest vor blutbefleckten Händen.

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