Schwuchtel!

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Jahrelang haben Journalisten wie die vom Tagesspiegel Partei für die Schwächsten der Gesellschaft ergriffen und alles, was auch nur ansatzweise nach „Haß und Hetze“ gegen Masseneinwanderung und vermeintliche Überfremdung roch, in selbstlosem Kampf gegen das Böse diskreditiert und stigmatisiert.

Nun machte sich ein Journalist aus seiner redaktionellen Komfortzone auf, um Mitglieder eines sogenannten Araberclans zu interviewen, von denen man auch im bionadedurchtränkten Elfenbeinhausen hin und wieder etwas gehört hat. Also auf nach Helldeutschland, Treppe hoch, an der Tür geklingelt, die Hipsterbrille zurechtgerückt und tief Luft geholt:

Journalist: „Guten Morgen! Ihre Familie …“

Migrant: „Was geht disch diss an?!“

Journalist: „Sie sind im Kiez bekannt dafür …“

Migrant: „Verpiss disch, Schwuchtel!“

Zu die Tür.

Nun ja, hüstel, da steht er nun, und mag selbstkritisch darüber grübeln, wie unverschämt es sei, jemanden, der mit dem bundesdeutschen Journalismus noch nicht so firm ist, einfach so an der Tür zu überraschen. Beim nächsten Mal klappt es vielleicht …

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6 Antworten

  1. Hat ja noch Glück gehabt, der Bessermensch…

  2. Solch Schutzsuchende flüchten nicht selten wegen begangener Straftaten, weswegen sie verfolgt wurden in Asien / Afrika, um hier weiter ihr Gewerbe ausüben zu können.

    Daniel Cohn-Bandit hat schon vor vielen Jahren erläutert: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch.“

    Sachbetont ist ihm da gänzlich zuzustimmen – das Verstörende in diesem Zusammenhang ist nur: Daniel Cohn-Bandit ist ein Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft, das heißt, ihm gefällt ebendiese Welt.

  3. Je nun, also ist zumindest dieser Magront, äh, Migrant, ja doch ein Zugewinn für Deutschland.

  4. Der Glückspilz ist wohl auf eine Goldader mitten im Kiez gestoßen, wenn man die Definition des beliebten EU-Politikers Martin Schulz heranzieht.

  5. Köstlich, dieser Hannes. Hätte auch mit dem Arbeitsverbot damals zu tun – ach, hätte die Obrigkeit die doch nur arbeiten lassen…

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