Vertrauenserosion

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Schätzungsweise 400 Frauen wurden in der Silvesternacht in Hamburg sexuell belästigt“, schreibt der stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Matthias Iken. Bisher wurde keiner der Täter verurteilt. Lediglich ein junger Afghane, der am Neujahrsmorgen eine Hamburgerin verfolgte, zu Boden riß, sie halb entkleidete, in die Brüste biß und auf sie onanierte, „kam mit einer Bewährungsstrafe und 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit davon.“ Iken resümiert:

… dass Zehntausende langsam das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren. Entscheidend ist die Frage, wie ein Rechtsstaat, der Unrecht nicht zu sanktionieren vermag, auf die Täter wirkt, auf die Opfer und die Staatsbürger insgesamt. Man muss sich nur in den sozialen Medien umschauen – hier arbeiten sich längst nicht mehr nur die Radikalen ab. Die Vertrauenserosion zieht sich bis in ein liberales Lager.

Zwar sprach BRD-Justizminister Heiko Maas (SPD) nach den Silvestersexpartys von Köln und Hamburg von einem „Zivilisationsbruch“ – Iken meint: „Gut gebrüllt, Löwe.“ – ein zweiter Zivilisationsbruch aber wäre, wenn die Täter straffrei blieben. Davon müsse man aber wohl ausgehen. Die täterfreundlichen Richtersprüche „könnten sich am Ende als schwere Belastung für das Rechtsempfinden erweisen.

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3 Antworten

  1. Also, einerseits sind Afghanen eine Hunderasse und andererseits als solche gar nicht strafmündig.

    http://www.tierschutz-europaweit.de/afghanen-in-not-vermittlung.htm

    Aber in Taucha wurde im 15. Jahrhundert auch mal ein Hahn zum Tod durch Verbrennen verurteilt, weil er ein Ei gelegt hat, was nur Teufelswerk sein konnte.

    Wiederum andererseits muss man bei einem traumatisierten Flüchtling schon ein bisschen rücksichtsvoller sein. Ihn zu behandeln wie etwa einen brüstebeißenden, spermabesudelnden NPD-ler, der jeden Tag Sex mit weißen Frauen haben kann, hieße, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

  2. eigentlich ist nur das aus afgh. kommende حشيش bei den partygirls wirklich beliebt, dann darfs auch schwarz sein.

  3. Die Vertrauenserosion der Bundesbürger in die sogenannte Zwickauer Kommunalverwaltung ist gewaltig und bei Julius Hensel Blog wird stetig aufgedeckt, die dunklen Gestalten des staatlichen und staatlich assoziierten Kartells ans Licht geholt:

    Zwickau, eine Stadt im Würgegriff der roten Mafia

    (Auszug)

    Sie fürchten sich vor Zeugen, sie fürchten sich vor der Beweisbarkeit ihrer Untaten, sie fürchten sich vor der Rechnung und versuchen ihr dadurch zu entgehen, daß sie den Wirt, den Koch und den Kellner aus dem Restaurant aussperren.

    Mit „Polizeibehörde“ bedruckte, bewaffnete Hochstapler ziehen auf und schüchtern diejenigen Bürger ein, die unüberhörbar Rechenschaft verlangen. Rechenschaft über gestohlene Gelder und Klientelschiebereien, Rechenschaft über kriminelle Praktiken, Rechenschaft über seltsame Untermieter aus exotischen Ländern, Rechenschaft über zweckentfremdete Haushaltsmittel, Rechenschaft über die Methode, auswärtige, vom Zwangssteuerzahler gefüllte Kassen zu plündern, um „Fördergelder“ nach Zwickau zu schleusen.

    Rechenschaft über jahrzehntelanges Lügen mit (dem) System, über Mißwirtschaft und über das bunte Treiben alter und neuer SED-Seilschaften. Da wird dann kurzerhand getrickst und getäuscht und wenn das nicht hilft, gedroht, geprügelt, ausgesperrt. In Zwickau, einem Brennpunkt des „NSU“-Schwindels, marschiert der Mafia-Geist der alten Zeit.

    Fortsetzung des Krimis hier:

    http://julius-hensel.ch/2016/11/zwickau-eine-stadt-im-wuergegriff-der-roten-mafia/

    Tantchens Fazit: Deutschland erwacht🙂

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