Griff ins Klo

lohndruecker

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte „mehr Engagement“ von Dax-Konzernen bezüglich der Einstellung von Flüchtlingen gefordert. Das ist nachvollziehbar, denn Hunderttausende herbeigeflüchtete Ärzte und Ingenieure wollen auch beschäftigt werden und nicht nur in Asylantenkasernen randalieren müssen.

Jetzt entgegnete der Daimler-Vorstand: „Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“. Schließlich sicherten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter „maßgeblich den Wohlstand in vielen Regionen Deutschlands“.

Das verstehe, wer will. So hatte der Chef des Bundesarbeitsagentur, Frank-Jürgen Weise (CDU), vor einem Jahr über das angelockte Humankapital der Dritten Welt geschwärmt: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Und der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Wir wissen zwar nicht, was dieser EU-Schulze wertvoller als Gold empfindet, aber die Zwischenbilanz läßt einen Griff ins Klo vermuten.

Bild oben: Die Arbeiter*innen lassen sich von den Großkapitalisten nicht gegen das neue Fachpersonal aufhetzen und fordern dessen sofortige Einstellung.

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8 Antworten

  1. Frank-Jürgen Weise wollte vermutlich seine Bundesagentur für Arbeit am Leben erhalten, das ist ihm gelungen, auch wenn er uns Sch!@sse als Lebkuchenmännchen verkauft hat. ^^^^^

    Martin Schulz hingegen ist Überzeugungstäter.

    „Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.“ (Im Wortlaut des diplomatischen Gesprächs, das Schulz in Israel führte: „For me, the new Germany exists only in order to ensure the existence of the State of Israel and the Jewish people.“

    Quelle: http://www.haaretz.com/misc/iphone-article/.premium-1.574332

    ^^^^^^ Heßsche Lachlinie

  2. ALLE RÄDER STEHEN STILL,
    WENN DER MOSLEM BETEN WILL!

  3. Werter Adebar,

    herzlichen Dank für die Information, die mir bisher unbekannt war.

    Sobald ich Deinen obigen Pfad öffne, springt mich diese Botschaft an:

    Say a big ‚thank you‘ to Martin Schulz

    Statt eines Lachsacks das schöne Lachen einer Frau, Herr Schulz!

    Sehen Sie zu, daß Sie wegkommen, solange Sie noch können, denn

    Ihr seid in Deutschland nicht mehr sicher !

    -http://julius-hensel.ch/wp-content/uploads/2016/09/amigo-go-home.jpg

  4. Hier offenbart sich ein klarer Fall einer Regulierungslücke. Neben der gesetzlichen Frauenquote für Aufsichtsräte muß von der kommenden rot-rot-grünen Bundesregierung ab 2017 zwingend auch eine Beschäftigungsquote für „Flüchtlinge“ beschlossen werden.

    Alle Unternehmen mit mehr als, sagen wir mal, fünf Mitarbeitern müssen gesetzlich dazu verpflichtet werden, einen „Flüchtling“ einzustellen. Falls eine sofortige Anstellung nicht möglich ist kann, natürlich erst nach behördlicher Prüfung um Mißbrauch vorzubeugen, ersatzweise eine Flüchtlingsabgabe gezahlt werden.

    „Flüchtlinge“ dürfen nicht durch Arbeitslosigkeit diskriminiert werden; das wäre rassistisch.

  5. Dfetige Enthüllungen über Hllary und Bill:

    http://www.blick.ch/news/ausland/clintons-ex-affaere-enthuellt-bill-wollte-baby-wegen-lesben-geruechten-um-hillary-id5666737.html

    «Jeder in Little Rock hat die Gerüchte gekannt, dass Hillary lesbisch und Bill ein Lustmolch ist.» Little Rock ist die Hauptstadt des US-Bundesstaats Arkansas, zu dessen Gouverneur Bill 1978 gewählt wurde.

  6. Im Daimler-Vorstand ist nur begrenzt für die Anstellung von Flüchtlingen Platz. Die Anzahl der Vorstände ist festgelegt. Sonst würden sie ja gerne.

  7. FAZ, 15.09.2015
    Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen
    Da die Flüchtlinge ihre Heimat zurückließen, seien sie hochmotiviert, so der Daimler-Chef auf der IAA.
    In den vergangenen Wochen strömten zehntausende Flüchtlinge nach Deutschland. Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht darin jedoch vor allem eines: Eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland: „Im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden – so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben.“
    Natürlich sei nicht jeder Flüchtling ein brillanter Ingenieur, Mechaniker oder Unternehmer, so Zetsche. Aber wer sein komplettes Leben zurücklasse, sei hoch motiviert. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“ Studien zufolge drohten fast 40.000 Lehrstellen unbesetzt zu bleiben. Deshalb müssten Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen werden. „Wer an die Zukunft denkt, wird sie nicht abweisen.“
    http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/iaa/daimler-chef-zetsche-fluechtlinge-koennten-neues-wirtschaftswunder-ausloesen-13803671.html

    Freie Welt, 31.10.2016
    Aus dem Millionenheer der Grenzübertreter hat die Daimler AG exakt NULL Menschen mit einem sozialabgabepflichtigen Arbeitsvertrag versehen. Lediglich ein paar Praktika wurden an Merkels »Fachkräfte«, »Ingenieure« und »Hochschulabsolventen« ausgegeben.
    http://www.freiewelt.net/nachricht/daimler-will-keine-fluechtlinge-einstellen-10069017/

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