Demokratie statt AfD

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Demokratie statt AfD“ fordern diejenigen, denen es nicht paßt, daß die junge Oppositionspartei im Hambacher Schloß tagt. Dieses Schloß gilt wegen des 1832 dort ausgerichteten Hambacher Festes als „wichtigstes Symbol der deutschen Demokratiebewegung“.

Anno 1832 forderten die Festteilnehmer nationale Einheit, Freiheit, Volkssouveränität, Rede- und Pressefreiheit, während auf den Zinnen des Gebäudes die deutsche Fahne mit der Inschrift „Deutschlands Wiedergeburt“ wehte – eine Floskel, die bei AfD-Gegnern für gewöhnlich für Magenverstimmung sorgt.

Demokratie statt AfD“ impliziert jedenfalls, daß Demokratie und AfD in einem Widerspruch zueinander stünden. Die Partei möchte nach eigenen Aussagen u. a. Volksabstimmungen vereinfachen, Rundfunkzwangsabgaben auf eine freiwillige Basis stellen, den Klüngel in Politik-, Wissenschafts-, Kultur- und Medienbetrieben auflösen und ein Gegengewicht zum sogenannten „Block der herrschenden Altparteien“ stellen. Ihre Gegner wollen diese Partei vom Geheimdienst beobachten lassen, von der parlamentarischen Arbeit ausschließen, durch Funk und Presse stigmatisieren, ihre Treffen unterbinden …

Demokratie könnte für Herrschaftsstrukturen wirklich schön sein, wenn es keine Oppositionellen gäbe.

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15 Antworten

  1. Auf dem Originalbild vom Hambacher Fest haben die Farbenanordnungen der Flagge auch die richtige Reihenfolge,
    gelb oben = goldene Freiheit, rot in der Mitte = rotes Blut und schwarz unten = aus der Knechtschaft.
    Und was haben wir heute, Knechtschaft oben……

    • Wir haben das Bild mal korrekt eingefügt … Erstaunlich schon, wieso wurden die Farben gedreht? Das muß doch dann noch vor der Weimarer Republik geschehen sein, die obige Deutung (Knechtschaft oben) ist aber wohl kaum nachvollziehbar: Nach dem ersten Weltkrieg waren schließlich alle national eingestellt, von rechts bis links, von oben bis unten. Volkshasserei ist ein jüngeres Symptom der Degeneration des Abendlandes, und die Volkshasser möchten Schwarz-Rot-Gold aus dem öffentlichen Leben verbannen, was sie wohl nicht wollten, wenn es dem Volk durch schwarz obenauf die Knechtschaft wünschte …

      Man schaue hier auch insbesondere auf die Claqueure. Das sagt alles über den Generalstab der Führerin: Hirn- und haltungslose Zuträger.

  2. „Ihre Gegner wollen diese Partei vom Geheimdienst beobachten lassen, von der parlamentarischen Arbeit ausschließen, durch Funk und Presse stigmatisieren, ihre Treffen unterbinden …“

    Je nun, das entspricht doch ganz den Grundsätzen der Partei. Freiheit ist Sklaverei.

  3. Hier mal wieder was als Warnung vor den gewissen „Patrioten“, denen in ihrer Empörung über die heutigen Zustände und Politiker der Wert von Demokratie, Freiheit u.ä. abhanden gekommen ist:

    DOKU

    http://www.achgut.com/artikel/dietmar_bartsch_laesst_die_ddr-katze_aus_dem_sack

    „Letztliches Ziel“ der Partei Die Linke, sagt Frau Wagen­knecht, seien die „Überwindung“ der Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland und die Installierung des „Weltsozialismus“. 


    Bedenkt man, daß Frau Wagenknecht den Prager Frühling von 1968 eine „Untergrabung“ des Sozialis­mus und die Friedliche Revolution von 1989 eine „direkte Kon­terrevolution“ nennt, kann man sich vorstellen, mit welchem politischen System die Welt dann überzogen werden würde.

    
Nach der Logik von Herrn Gysi und Frau Wagenknecht, die nur deshalb ein Teil dieser Gesellschaft sein wollen, um die Ge­sellschaftsordnung der Bundesrepublik überwinden zu können, ist die Kandidatur eines Mitglieds der Partei Die Linke für das Ministerpräsidentenamt nichts anderes als eine Gelegenheit, diesem Parteiziel einen Schritt näher zu kommen.

    • Was ist denn die „Linke“? Hell- statt dunkelrot gefärbte Kommunisten.
      Der „Internationalismus“ der Kommunisten ist doch nichts anderes als der „Globalismus“…..Brüder, hört die Signale…auf zum letzten Gefecht, die Internationale (heute Globalismus) ist des Menschen Recht…..

  4. Einen Abend vor der AFD Demo in Erfurt, 35-Jährige sexuell belästigt und ausgeraubt, Täter mit dunkler Hautfarbe
    http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/35-Jaehrige-in-Erfurt-sexuell-bedraengt-und-ausgeraubt-900641194

  5. Nach dem ersten Weltkrieg waren schließlich alle national eingestellt, von rechts bis links, von oben bis unten.

    Das ist so nicht ganz richtig. Nach Wk1 haben die Kommunisten alles versucht, um eine „bolschewistische Revolution“ nach russischem Vorbild auch und speziell unter der Arbeiterschaft in Deutschland anzufachen. Bei den daraus resultierenden Kämpfen sind z.B. im Ruhrgebiet viele Leute ums Leben gekommen. Letztendlich haben diese Wirnisse, die Hungersnot nach WK1, die Arbeitslosigkeit, die Armut, insgesamt das ganze Desaster nach Versailles zu dem geführt, was mit WK2 endete.

  6. Aber die alten Kommunisten, bis 1933 KPD und bis 1990 in der DDR die SED, wollten nicht, wie ihre Epigonen heute, das deutsche Volk vernichten. Sie wollten „nur“ eine rote Republik à la Lenin mit Tendenz Sowjet-Satrapie.

    Sogar in der DDR ging es noch ziemlich national zu, Volk und Leben waren gesichert, die LINKE = PDS dagegen sind asoziale, staatsparisitär-verfettete volksverratende Dekadenz-Bolschewiken, die alles, was an links und der DDR gut war, verraten haben.

    Aber wenn es genug Leute gibt, die sie wählen, kann man nichts machen, die Patrioten und Wertebewahrer müssen einsehen, daß sie -entgegen dem Mehrheitsgefühl und Schulterklopfen in ihren blogs und Miliieus- bloß eine 20%-Fraktion sind im politisch!! degeneriert-asozialen Volk, das die Verbrechen des Regimes duldet, zu 1/3 noch aktiv unterstützt.

    Erfreulicherweise laufen nun von dem dumpfen Protestmilieu jetzt zu 30-50% die PDS-Wähler zur AfD über, denn es ist doch klar, daß sich die geforderten sozialen Wohltaten nach PDS-Lügen nicht verwirklichen lassen, wenn man (mal ganz abgesehen vom nationalen Aspekt) Millionen Minderqualifizierte reinwinkt und auf Staatskosten versorgt im Vollkasko-Modus.

    Diese LINKE-PDS/SED hat auch wie GRÜN eigentlich nur 5% oder weniger, deren Stärke (besonders kommunal, teils inden Bundesländern) kommt nur aus den 20-60% Nichtwählern, was ja gewisse überkluge Superpatrioten und Globalismuskritiker als die beste politische Haltung preisen!!

    Im Übrigen entscheidet (siehe auch die Migrations-Ströme von Ost nach West) das Konkrete, dann war es eben seit 1945 im US-bestimmten Westen x-mal besser als woanders, besonders als in den roten Diktaturen!!

    PS.

    Im Gegensatz zum heutigen rotgrünroten Anti-Patriotismus:
    Als sogar Kommunisten und SPDler noch deutsch fühlten!!

    Friedrich Engels, mit Karl Marx Begründer des modernen Kommunismus, schrieb: „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“

    Ernst Thälmann, der unserer Zeit näher steht als Marx, Lenin, Engels schrieb: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ Ernst Thälmann (KPD-Chef; wollte 1933f. nicht nach Moskau!!)

    „Wenn wir vor der Wahl stehen, Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen!“ Friedrich Ebert, SPD, der damalige Reichspräsident

    „Auch die sozialdemokratische Fraktion habe kein Interesse daran, ausländisches Gesindel in Deutschland zu dulden oder es gar noch zu schützen. In Deutschland gebe es genug einheimisches Ungeziefer, das mans ehr entbehren könnte, umso weniger bestehe Anlaß, den Zuzug und Aufenthalt ausländischer gemeingefährlicher Elemente zu unterstützen.“ Der damalige SPD-Reichstagsabgeordnete und frühere Reichsjustizminister Otto Landsberg, deutschtreuer Jude, im Dezember 1927 in einer Ausschußsitzung des Deutschen Reichstages (Quelle: FAZ-Leserbrief vom 6.8.1997)

    +

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    Waren Kommunisten Patrioten? Gegen den Islam waren sie !!

    Marxisten-Leninisten, die sich auf die beiden Gründer der Ideologie berufen werden niemals ein klerikal-faschistisches [Islam] System unterstützen. Marx wie Lenin waren Islamfeinde. Lenin erläutert ausführlich in seiner Schrift „Über die Religion“ Dietz Verlag Berlin 1970 das Verhältnis des Sozialismus zur Religion. Erkennend, dass Religionsgemeinschaften den Regierenden dazu dienen, das Volk gegeneinander aufzuhetzen, erklärt er Glauben zur Privatsache.
    Kommunisten sind Patrioten. Nirgends bei Marx, Engels und Lenin steht geschrieben, das Völker ausgerottet werden müssen, nationale Identitäten ausgelöscht werden sollen.

    Friedrich Engels: Eines aber ist sicher: Das siegreiche Proletariat kann keiner fremde Nation irgendeine Beglückung aufzwingen, wenn es nicht seinen eigenen Sieg untergraben will.

    Norbert Gehrig bei: https://www.facebook.com/christine.anderson.58118774/posts/1106016202757514 28.04.2015

  7. Als SPD und KPD noch ganz böse national, „rechts“ und „fremdenfeindlich“ waren!!

    Was den ach so schlimmen Nationalismus angeht, so forderte die KPD (gelesen so kürzlich in der HNA!) in den 50ern eine „nationale Wiedervereinigung“ mit der DDR und KP-Chef Thälmann war stolz, Mitglied des deutschen Volkes zu sein; was dagegen riefen in Sudelsprache die Bender-Freunde [Ralf und Reiner Bender aus Runkel-Wirbelau = Bekannte AntiNazi-Aktivisten] bei der Demo gegen die AfD in Hadamar, was rufen sie sonst gegen Demos und Veranstaltungen der Patrioten??!! Kennen die heutigen in Nationalbesudelung verbohrten DKPisten und PDSler nicht mal mehr die Haltung ihrer Vorfahren??!

    Und bei N24 konnte man vor Monaten hören, daß „der rechte Flügel der SPD“ (darf es denn so einen überhaupt noch geben nach neuer Lesart??!) eine Aufstockung der Polizei forderte. Wo doch heute die Wörter (und die Haltung) national und rechts unter Verbot stehen sollen laut pc der Rotgrünrot-Despoten!! Und was war denn der Spruch von SPD-Chef Schumacher in den 50ern an den CDU-Mann Adenauer „Sie sind der Kanzler der Alliierten!“, war das nicht ganz böse nationalistisch??!

    PS. Und jetzt noch das gefunden: SPD-Ikone Wilhelm Leuschner, Widerstandskämpfer gegen die Nazis, als „Zigeuner“-Gegner: „Vorbereitet hat diesen Genozid indirekt auch der damalige hessische SPD-Innenminister Wilhelm Leuschner auf dessen Initiative 1929 das „Gesetz zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens“ verabschiedet wurde.“ http://frblog.de/roma/ 29.10.2016

    „Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt.
    Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“
    Helmut Schmidt, SPD, Hamburger Abendblatt, 24.11.2004

    „Nach den gegenwärtigen Standards haben etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach (angeblich) ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich. Das ist absurd.“
    Thilo Sarrazin, SPD

  8. Was der gute Sarrazin ofenkundig will, ist der Volkstod, wie seine GenossiXXe von der SPCDUSED auch, aber so, daß der Topf weniger schnell erhitzt wird, und der Frosch nicht doch noch tück’sch wird.
    NWO light sozusagen, und mit deutlich mehr Geschick eingerührt, als man so seit 1-2 Jahren wahrzunehmen genötigt ist.

    • Ich weiß nicht, was Sarrazin innerlich will, finde es aber bemerkenswert, dass Rechte „bessere Integration“, „Zuzugsbegrenzung“, #burkaverbot usw. fordern und damit dem Volkstod zu einem Erfolg verhelfen würden, der bei Masseneinwanderung wie 2015 und auch dieses Jahr unwahrscheinlicher wäre.

  9. RE: h und G

    Puristische Klugscheißer, kleinkarierte Besserwisser, mutmaßlich ohne jeden Handschlag je in der Realpolitik, sind genau das, was ein Volk zur nationalen Rettung braucht!

    Danke vielmals für Euren Einsatz!!

  10. Dieser Leser-Kommentar (online) bei der mittelhessen-presse (Wetzlar) stand zu meiner Überraschung am Freitagmorgen im Internet, aber mittags war er bereits gelöscht!!

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    Leserbrief an die WNZ wegen Artikel von Jürgen Linker zur NPD 2.11.2016

    http://www.mittelhessen.de/lokales/standpunkte_artikel,-Wie-mit-der-NPD-umgehen-_arid,777851.html

    Haben nicht alle Parteien Dreck am Stecken, unseriöse Personen und Vorfälle gehabt, Gesetzes- und Verfassungsbrüche aufzuweisen!!

    Haben nicht kürzlich selbst hohe Praxis-Juristen und Jura-Professoren Bundeskanzlerin Merkel grobe Gesetzes-, Vertrags- und GG-Verstöße nachgewiesen zur Flüchtlings- und EURO/Griechenland-Frage?? Sind dann Merkel und die CDU auch Verfassungsfeinde??

    Wer hat also da das Recht, den politischen Sittenwächte zu spielen??

    Etwa die im Lahndill-Kreis besonders rege und von SPD-DGB poussierte LINKE = PDS_SED_DDR = Freunde und Nachfolger der Mauermörder, zudem noch mit einer „Kommunistischen Plattform“, letztere kaum verfassungstreu??!

    Deren lokal bekannter Mitstreiter Klaus Petri (Ex-Lehrer vom seit 1970 rotgrün infiltrierten Hessenkolleg Wetzlar), der auch schon mal bei anrüchigen Aktionen gegen demokratisch genehmigte Veranstaltungen den Scharfmacher spielte, schreibt für das Gießener Echo der DKP und die PDS-Postille Lahn-Dill-Kurier, was aber die ach so demokratisch-freiheitliche WNZ nicht daran hindert, diese Person als freien Mitarbeiter zu beschäftigen (vor allem für Reportagen aus dem Rotgrünrot-Milieu) und seine Berichte für DKP und PDS wiederholt textgleich für WNZ-Artikel zu übernehmen!!

    Und was die berichtete mutmaßlich strafbare Aktion des Herrn NPD-Hantusch [Krawall gegen eine DGB-Veranstaltung in Erfurt, Strafbefehl] angeht, so ist dies -kommt auch seitens der NPD höchst selten vor- nicht zu akzeptieren, weil über einen zulässigen Protest weit hinausgehend, aber die Protest-Aktionen vom Rotgrünrot-Milieu gegen Pegida und AfD stehen dem in nichts nach (habe es selbst oft in Ffm. erlebt und am 3.Oktober in Berlin).

    Und die hier und bundesweit vom etikett-linken Establishment gepamperte Gewalt-Antifa hat weit Schlimmeres vielfach gemacht als der Herr Hantusch und Kumpels, ohne daß die ach so besorgten Demokraten und Journalisten des mainstreams sich groß darüber aufregten und die Unterstützer der Antifa endlich zu Distanz und Mittelentzug aufforderten!!

    Und entscheidendes Kriterium für Verfassungsfeindlichkeit und ein Verbot ist doch, ob eine Partei die demokratische Grundordnung beseitigen will direkt oder wie SRP 1952 und KPD 1956 durch Anlehnung an schlimme Diktaturen!! Und das muß auch noch aktiv-kämpferisch geschehen, was man der NPD in den letzten Jahren nicht vorwerfen, kaum nachweisen kann, obwohl noch genug ihrer Mitglieder dem NS nahestehen und der früher stark vertetene national-bürgerliche Flügel so marginal wurde wie der Patriotenflügel der CDU um Herrn Irmer.

    Und was den vorgeworfenen „Rassismus“ (falsches Wort für Fremdenfeindlichkeit) angeht, so gibt es dazu von Prominenten aus SPD, CDU und teils auch FDP in den 70ern bis 90ern viele nicht minder harte bis deftige ausschließende Aussagen. Etwa SPD-Börner 1980: „Mir kommt kein Türke mehr ins Land!“ Und kürzlich war zu lesen im bronski-blog der FR, daß die SPD-Ikone Wilhelm Leuschner, 1945 von den Nazis hingerichtet, 1929 als hessischer Innenminister ein Gesetz „gegen das Zigeunerunwesen“ erließ!

  11. Zur Kenntnisnahme

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    1. Rebellieren da mitnichten „DIe Ostdeutschen“ = DDRler, sondern nur maximal 30.000 in Dresden, davon 1/3 Wessis, zuletzt aber auch nur noch 3-8 Tsd.!!

    Und nach Wahlresultaten sieht es im Ossilande nicht besser aus als in der Alt-BRD, wo immerhin ein übler DKPist

    (kein anständiger Linker und Deutscher konnte je in so einer rot-faschistischen Partei der Mauermörder-Freunde sein, aber massenhaft ab 1970 um 60% der Ex-68er, die sich mal anfangs „antiautoritäre Studentenbewegung“ nannten, bis sie -einige verblödet, andere verkommen- in den totalitären Kommunismus à la Moskau-DDR oder Peking-Tirana abglitten!!)

    wie Ramelow hätte Landeschef werden können bei nur 25% Repräsentanz der Wahlberechtigten, was genug über „DIE Ostdeutschen“ aussagt!!

    2. Kommen nun die eh anti-freiheitlichen Demokratieverächter aus der Deckung, denen eine demokratisch-westliche Gesellschaft prinzipiell nicht paßt, die sie nun faktenfern [siehe u.a. einen gewissen blog] zum Schuldigen erklären.

    Dazu wird noch, um dieses politische Anliegen voranzubringen, das Loblied auf die Halb-Diktatoren Putin und Erdogan gesungen, die sich dem ach so bösen Westen entzögen.

    Ja, hier im verhaßten Westen, da kann man das Maul risikolos groß aufreißen und Freiheit, einen der höchsten Werte der Menschheit und ihrer Geschichte, als Liberalismus besudeln, wo es mitnichten die Form ist, die das Übel herbeiführte, sondern übelste Politiker der BRD (und anderswo) und ihre nicht besseren Wähler [von deren Schuld gewisse blogger nichts wissen wollen!], die das einst blühende, stabile Land seit 1970 sukzessive heruntergewirtschaftet haben!!

    In einem mental gesunden, grund-anständigen Volk, da würde es schon mal weder eine GRÜNE Pädo-Partei noch eine Mauermörderepigonen-PDS geben mit einer „Kommunistischen Plattform“. Was wäre wohl, wenn NPD oder AfD eine „Nazistische Plattform“ hätten??!

    https://www.compact-online.de/berichte-clinton-wird-angeklagt/

  12. Die Gegenkraft formiert sich:

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    http://osthessen-news.de/n11543822/mariana-harder-kuehnel-afd-spitzenkandidaten-martin-hohmann-platz-4.html

    07.11.16 – HOFHEIM AfD-Listenparteitag hat entschieden

    Mariana HARDER-KÜHNEL AFD-Spitzenkandidaten, Martin HOHMANN Platz 4

    Die im Main-Kinzig-Kreisverband der rechtspopulistischen AfD aktive Mariana Harder-Kühnel ist die hessische AfD-Spitzenkandidatin für die kommende Bundestagswahl. Die Rechtsanwältin aus Gelnhausen wurde am Wochenende beim Listen-Parteitag der AfD in Hofheim auf Platz eins gewählt. Die dreifache Mutter arbeitet in einer Anwaltskanzlei und engagiert sich auf Bundes- wie Landesebene in vielen Parteigremien. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Landessprecher Peter Münch, die Politologin Joana Cotar aus Gießen sowie auf Platz 4 der 2003 aus der CDU-ausgeschlossene osthessische AfD-Politiker Martin Hohmann (Neuhof). Er hatte 2003 mit einer als antisemitisch empfundenen Rede einen Skandal ausgelöst.

    ———————————————————————–

    PS.

    Es liegt nahe, daß in der BRD zu etlichen Punkten Verfassungs-, Vertrags- und Gesetzesbrüche bis hin zu kapitalen Straftaten bei Politikern, Medien, Polizei und Justiz usw. vorliegen, aber wie in DDR und NS ist dagegen bei einem verfestigten, einer devoten Justiz sich sicher seienden Regime, das zudem dauernd von einem politisch leider degenerierten und desorientierten Volk (Wähler wie Nichtwähler) an der Macht gehalten wird, wenig auszurichten von den Kräften der anständig gebliebenen deutschen Bürger, die in ihrer Oppositionsrolle heute fast so marginal und ohnmächtig sind (zu allen schlimmsten Verwerfungen seit 1970, besonders seit 1990, extrem seit 2010) wie einst die edeldeutschen Helden von der „Weißen Rose“ gegen das übermächtige, von weiten verblendeten Volksteilen getragene üble Hitler-Regime.

    Immerhin aber haben Dissidenten und Oppositionelle heute über das Internet Entfaltungs- und Kontroll-Möglichkeiten wie nie zuvor, wo man auf Flugblätter und von der Presse geduldete Leserbriefe sowie eine kleine, nicht massenwirksame publizistische Gegenindustrie angewiesen war!

    Positiv ist allerdings, daß in der Wählerschaft (im Volke sind ja die Meinungs-Werte schon lange mit 80% pro Sarrazin gegen die Vernichtungspolitik der 5 Hauptparteien, aber leider so noch nicht in der Wahlurne angekommen) mit der AfD ein längst überfälliger wirksamer, die Regimeparteien (bis ins Finanzielle und Mandatsverluste, siehe zuletzt Mannheim und Pforzheim) hart treffender Protest gegen die Machenschaften der antideutschen Täter wächst und zudem aus den Reihen des Establishments immer mehr prominente Personen Kritik äußern und einige sogar das verkommene Regime-Lager verlassen!!

    tagesspiegel.de/ kultur/botho-strauss-ruediger-safranski-peter-sloterdijk-deutsche-denker-gegen-angela-merkel 01.02.2016

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