Wichser

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Das Dekret der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, daß Frauen von Männern immer eine Armlänge Abstand halten sollen, hat sich ein dreiviertel Jahr nach der Einführung bewährt: Ein Vorfall wie bei der Kölner Silvestersexparty, bei welcher hunderte Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof von sogenannten Rapefugees lüstern begrapscht wurden, trat bislang nicht mehr auf.

Damit ist das Problem gelöst: Die vor dem brutalen Assad-Regime geflüchteten Nordafrikaner (Nafris) und Vorderasiaten (Vasias) genießen nunmehr still und ungezwungen die Freiheiten bundesrepublikanischer Demokratie, während die „Schulkinder, Mütter und Schwestern“ kurz die Augen zumachen und schnell in ihre Bionade-Wohlfühlzonen flüchten, um dort die bunten Botschaften von Toleranz und Willkommenskultur aus der Glotze zu empfangen.

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5 Antworten

  1. „Was wir wissen, ist, dass sie sich zum Beispiel in ihren Flüchtlingsunterkünften treffen und spontan zu Beutezügen verabreden.“ (der Kölner Kriminalpolizist Thomas Schulte)

    Flüchtlingsunterkünfte als Zentralen der Organisierten Kriminalität. Und niemand schliesst diese Treffpunkte und niemand geht gegen die Logistikdienstleister vor.

  2. Solche „Public Wanker“ wie diesen hier, gibt es massenhaft:
    [pornographie bitte unterlassen, ef]

    Das sind halt unzivilisierte Wilde, auch wenn es Gutmenschen nicht begreifen wollen.

  3. Wir Piefkes stellen uns im Kontakt mit unseren Kulturbereichern aber auch immer verklemmt an und werden ratzfatz hysterisch, wenn so ein armer Traumatisierter sich zwar auf die Straße mit all den bösen Nazis raus traut, dort dann aber mit sich herum spielen muss, weil es sonst niemand tut.

    Statt immer gleich empört „Shocking!“ zu schreien, sollten wie solchen Typen ganz souverän Kärtchen mit den Adressen von z.B. Claudia Roth und Katrin Göhring-Eckart übergeben, und dazu sagen:“Dort gut fickificki und nix kostas.“

    Schließlich freuen sich ja beide Damen nach eigenen Aussagen geradezu euphorisch über solche Menschengeschenke.

    Und falls den beiden der rege Publikumsverkehr dann doch zu ville wird, gibt es bei den Grünschnäbelinnen sicher reichlich empfangsbereite Willkommensdamen, die bei solch akuten Notdürften gern Doktor spielen. Und falls die eigene Libido nach etlichen Hilfestellungen etwas schwächelt, muss halt das Pflichtgefühl diesen Mangel ausgleichen, denn sie wollten diese tollen Orientprinzen und Afrikanischen Häuptlingssöhne doch so gerne beisich haben.

    Dann sollen sie deren Wünsche also gefälligst auch erfüllen, statt nur zuzuschauen wie andere Mädels dafür vergewaltigt werden.

  4. Und sie sehen in ihnen den formbaren Rohstoff. Den Rohstoff für ein neues Volk mit einem neuen Menschen nach ihren Vorstellungen.

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