reFUTSCHee

dschaber-tot

Es war zwar ein Akt strafwürdiger Selbstjustiz, als drei gute Syrer einen bösen Syrer mit ihren Kabelbindern fesselten, anstatt die Festnahme eines möglichen Straftäters von Merkels Gnaden der BRD-Exekutive zu überlassen. Aber dennoch war ihnen der Dank der Obrigkeiten sicher, sie sollten dafür dauerhaftes Bleibe- und Alimentierungsrecht plus Bundesverdienstkreuz erhalten.

Doch das dünkte ihnen nicht genug, sie lechzten nach dem Friedensnobelpreis. Deshalb übernahmen die eifrigen Neubürger, kurz nachdem sie vom Delinquenten der Mittäterschaft an Terrorplanungen bezichtigt wurden, auch die Aufgabe der Judikative und verurteilten ihren Kompagnon zum Tode am Strang. Da hängt er nun und kann keinen Mucks mehr aussagen.

Die Wahrheitspresse ist voller Lob ob des erneuten Mutes der „Helden von Leipzig“, die Bundesrepublik vor dem Allerschlimmsten bewahrt zu haben. Mohamed A.: „Wir konnten die hohen Kosten für einen längeren Gefängnisunterhalt unseres Genossen den Deutschen nicht zumuten.“ Die BILD-Zeitung ist begeistert und fragt: „Werden sie jetzt ganz schnell Deutsche?“ Nicht nur das, sie werden Edelgermanen und in Merkels Leibstandarte aufgenommen!

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21 Antworten

  1. Al-Bakr soll auch die Syrer bereits vorher gekannt haben, welche ihn so theatralisch gefesselt und so freundschaftlich in den Schwitzkasten genommen haben, daß der Betrachter unweigerlich an ein Casting für Brokeback Mountain II gedacht hatte. Gegen die ehemaligen Helden wird jetzt auch ermittelt, das eiserne Kreuz liegt in weiter Ferne.

  2. Gegen die ehemaligen Helden wird jetzt auch ermittelt,

    Und zwar vom Generalbundesanwalt. So jedenfalls die Auskunft der Staatsanwaltschaft Leipzig.

  3. Mögliche Variante: Da war genug Zeit, um Geheimdienste reinzulassen, die ihn aufgehängt haben!

    Da gab es doch auch schon mal den Bombenbastler Fuchs in Österreich, der sich -armlos dank seiner Sprengkünste- auch in Haft aufgehängt hat, haben soll!

    Da fällt doch auf, wie oft solche Attentäter bzw. erwählte Täter umkamen baldest nach der Tat, günstigst zum Vertuschen der Dinge.

    Angefanden von Lee Harvard Oswald 1963, der vom ach so empörten, traumatisierten Kennedy-Fan Jack Ruby (=Rubinstein!!) im Polizeipräsidum (wie hatte der derart freien Zugang??) von DALLAS ERSCHOSSEN wurde.

    Übrigens: Ich las mal um 1993 in der NEUEN REVUE, daß der Chirurg, der damals Präsident John F. Kennedy operiert hatte, kurz vor seinem Tode mitteilte, Kennedy sei von vorne erschossen worden!! Vermutung: Es war eriner seiner Leibwächter, von den Mördern gedungen!!

    • Gefunden eben beim kb-blog
      —————————————————-

      Notarzt

      @Leser meinte – „Wie hängt man sich dann auf?“

      Das ist ganz einfach.
      Bei uns in Österreich gab es 2000 mal einen, offiziell als Neonazi-Bombenleger verurteilten Mann, namens Fuchs.
      Dem wurden mit einer Bombe beide Hände abgerissen.
      Dies hinderte ihn aber nicht daran, ohne Hände das Stromkabel des Rasierapparates auseinanderzupfriemeln, dieses an einem Haken zu befestigen und sich selbst zu erhängen

      http://www.rp-online.de/politik/gerichtspsychiater-es-war-nur-eine-frage-der-zeit-aid-1.2265583

      ——————————————————–

      PS.
      Die Anschläge des Fuchs erschütterten Österreich und wurden wie später in der BRD zum unbewiesenen Hetz-Verdacht gegen Rechts genutzt.

      Und dann gab es zu diesen zeiten wohl mal dort 2 Antifa-Extremisten, die bei einem Anschlag, den sie den Patrioten anhängen wollten, sich selbst umbrachten!!

      xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  4. Nicht mal im Knast ist man noch seines Lebens sicher.

  5. Nachdem Flüchtlinge größere Geldmengen, den heiligen Gral, entlaufene Terroristen und das Bernsteinzimmer fanden und bei der Polizei abgaben, findet ein Flüchtling nunmehr den Tod.

    oder so:
    Flüchtling findet Löffel und gibt ihn in der JVA Leipzig ab …

  6. Mal zu der Festnahme: Gemäß § 127 StPO darf jederman einen Straftäter auf frischer Tat (dazu gehört auch die „frische Flucht“) festnehmen.
    Da beim Bombenbauen und -besitz von einer Dauerstraftat auszugehen ist, konnte er bis zur Feststellung seiner Person resp. Übergabe an die zuständigen Behörden festgehalten werden.

    Soviel zur Theorie. Die sonstigen Meldungen entsprechen einer Wahrscheinlichkeit, für die man, hätte man sie in der 6. Klasse der Grundschule in einem Aufsatz zusammenfabuliert, eine Fünf bekommen hätte.
    Aber, weiß weiß? Die Wege des Lebens und des Schicksal sind unergründlich.

  7. Mittlerweile ist der Abschiedsbrief von Al-Bakr aufgetaucht:

    ADEBAR-https://pbs.twimg.com/media/CumXCNmXgAE9iKi.jpg

  8. „Puh, also da sind wir jetzt wirklich alle baff“, erklärte JVA-Leiter Rolf Jacob.
    „Wir konnten ja nicht ahnen, dass einem Selbstmordattentäter so wenig an seinem
    Leben liegt, dass er sogar bereit ist, ein Mordattentat auf sich selbst durchzuführen.“

    Bis zu seinem Freitod habe der Terrorist noch lebensfroh und zufrieden einen
    Hungerstreik begonnen, eine Lampe zerstört und eine Steckdose manipuliert.

    „O hätte es doch nur ein Zeichen gegeben!
    „Und wenn uns klar gewesen wäre,
    dass er sich am Gitter seiner Zelle erhängen will, hätten wir das natürlich im
    Vorfeld ausgebaut.“

    Quelle : Der Postillon

  9. Eben gefunden, sehr informativ, erhellend:

    https://deutsch.rt.com/inland/41910–sache-in-chemnitz-stinkt/

    Die Methode, labile junge Leute unter falscher – in diesem Fall islamistischer – Flagge anzuwerben, in der Herstellung von Sprengstoffen auszubilden, auf Anschläge vorzubereiten und sie dann in letzter Minute mit großem Medien-Tam-Tam als gefährliche Terroristen zu verhaften, ist eine altbewährte Methode des FBI, um die Öffentlichkeit bezüglich der Terrorgefahr auf Trab zu halten.

    Seit 2001 ist auf dem Wege von Gerichtsverhandlungen und durch Urteile bestätigt zutage getreten, dass in über 50 solcher Fälle ein für die Sicherheitsbehörde tätiger Agent Provocateur den „Märtyrer“ in spe von der Planung bis zum Zugriff an die Hand genommen hatte.

    So etwas gibt es nur in den USA und deutsche Behörden hätten für so etwas zu viele Skrupel? Pustekuchen

  10. Literaturnobelpreisverdächtig. Das Ganze. Echt, da hat sich jemand mal was richtig stimmiges einfallen lassen. Ich vermute er hat sich ebenso schnell deradikalisiert wie radikalisiert und in Folge ein schlechtes Gewissen bekommen. Die Ermittlungen wären also abgeschlossen, hätte man nicht die DNA von Uwe Böhnhardt an der Leiche von Dschaber al-Bakr gefunden. Es bleibt also spannend!

  11. Werter Karl Eduard,

    gerade im Knast ist man seines Lebens nicht mehr sicher!

  12. AL BAKR AM BAGGER.

    hahahaha

  13. Achso, das is’n Kran.

    😦

  14. reFUTSCHee

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