Dunkeldeutschland

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Es gibt Dunkeldeutschland-Ecken auch in Restdeutschland“, meinte Moderator Frank Plasberg kürzlich in einer Talgshow des Staatsfernsehens. Eine davon ist zweifelsohne der von Linksextremisten besonders stark frequentierte Leipziger Stadtteil Connewitz.

In einem der dortigen Szene-Clubs (welche der Mafiantifa Schutzgeld bezahlen müssen) versuchten ein Lybier und ein Marokkaner* ihrer bereichernden Fröhlichkeit zu frönen und Gäste anzutanzen. Die Polizei berichtet: „Einer der beiden war stark aggressiv und beschimpfte das Einlasspersonal als rassistisch. Der Grund dafür konnte nicht ausgemacht werden.“ Wie bitte? Kein Grund?

Die Begründung liegt im strukturellen Rassismus von Lokalbetreibern, ihre Grenzen (Türen) nicht allen Gästen öffnen und die verordnete Willkommenskultur ausnahmslos pflegen zu wollen. Wenn die Heiligen St. Refugees konstatieren, daß sie rassistisch angepöbelt wurden, so ist das nicht auf die leichte Waagschale zu legen, sondern mit aller Strenge des Gesetzes zu ahnden und in die Statistiken rechter Übergriffe einzupflegen. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärte schließlich: „Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.

Daß in Sachsen zu wenig gegen Rechtsradikalismus getan wird, monierte auch unser schicker Bundesjustizminister Heiko Maas. Ein Kritikpunkt progressiver Menschen ist zudem, daß die sächsische Polizei heimlich mit Rechtsextremisten sympathisiert. Dessen ungeachtet meldeten sich bei diesen uniformierten Nazis „nacheinander insgesamt fünf Personen …, die angaben, von den Beiden bestohlen worden zu sein. Unter anderen vermisste eine 20–Jährige ihren Rucksack, ein 17–Jähriger gab an, von beiden angetanzt worden zu sein. Danach fehlte ihm sein Handy.

Natürlich ist es unkorrekt, die Antifajugend um ihre logistischen Möglichkeiten für antirassistische Aktivitäten zu berauben. Andererseits sollte sie akzeptieren, daß traumatisierte Antänzer sich nur die gerechte Gegenleistung für das nehmen, was die vom Neokolonialismus partizipierenden Eltern der jungen Linksextremisten in der Dritten Welt anrichteten, als sie an ihre unersättlichen Sprößlinge unfair gehandelte Plantagenbananen verfütterten.

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* Gruppenbezeichnung „Nafri“, wie uns der Kölner Express erklärt. Das klingt zwar wie Nazi, meint aber Nordafrikaner.

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Nachtrag: Hier die Mitleid heischende Stellungnahme des linksextremen Treffpunktes Conne Island zu „jungen Männern mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen … für Stress sorgen“, weshalb die Bullenhasser „in mehr als einem Fall die Polizei“ rufen mußten. Bei der Party gehen langsam die Lichter aus.

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4 Antworten

  1. An derlei Photos ergötzt sich die sogenannte Bundesregierung!

    Wozu noch eine Regierungserklärung abgeben?

    Wir. Schaffen. Fakten.

  2. Diese Privilegierten sollten aufhören zu jammern. Letztendlich ist es das, was sie in ihrem guten Deutsch „social justice“ nennen, glaube ich.

  3. Auf Pipi phantasiert mensch vom „Lernen durch Schmerzen“. Es (die einfältige Plapperei pro domo) ist zwar sehr erheiternd zu lesen, aber die werden nicht lernen. Never, jamais, nunquam, ingentid. Die Schelmereien um die Scherer 8 sind schon vergessen – am meisten haben die sich damals über die – völlig angebrachte – Häme der sogenannten Rechten erzürnt. Es ist ein eigen Völkchen, Monty Python hat sie vortrefflich durch den Kakao gezogen. „Spalter!“

  4. Der Witz ist doch, und damit hättest du dem Beitrag hier noch die Krone aufsetzenen können, dass genau dieser Club 2 Tage vorher ein „Statement“ veröffentlicht hat bzgl. aggressiver „Refugees“ und Übergriffe dieser auf Gäste…

    https://www.facebook.com/notes/conne-island/ein-schritt-vor-zwei-zurück/10154344670775862#

    Grüße aus Connewitz

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