Häßliche Fratzen

haessliche-fratze

Abwarten und Bleemschengaffee trinken. Erinnert sich eigentlich noch jemand an den von häßlichen Fratzen ermordeten Afro-Dresdner

Khaled Idris Bahray?

(Und wie wäre es eigentlich, wenn die überaus objektive und unvoreingenommene Stürmerpresse nach der nächsten – vermuteten – Vergewaltigung durch sog. Refugees gleichermaßen schlagzeilen würde: „Die hässliche migrantische Fratze“? War da was mit Pauschalisierung, Volksverhetzung, Hatespeech und Sprachverrohung? Frl. Generaloberst*in Kahane, bitte übernehmen Sie!)

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16 Antworten

  1. Es ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Auf linksunten.indymediea.

    Darauf einen Dobblschwerdrgaffee!

  2. Leider wird der Zugriff jetzt von Indymedya-linksunten untersagt, daher ein Bildschirmfoto:

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/191673

    Da die Linken löschen, legen wir Archive an, alles wieder da! : -)
    Guckst Du Rotfront:

    http://archive.li/NZCAc

    https://archive.fo/fRrUh

    Radio Dresden:

    Wir wundern uns etwas: @PolizeiSachsen sperrt gerade (10:40 Uhr) Tatort ab, nachdem zahlreiche Leute dort rumgelaufen sind. #Dresden #Cotta

    Sarah:

    Gerade im ZDF ! Kann mir die @Polizei sagen, warum der Imam Beweismittel in der Hand hält? Ist das hier ein Witz?

  3. Man muß das mal von einer anderen Seite betrachten:

    Angesichts der Veränderungen in der Medienlandschaft folgendes: „Zur Jahresmitte waren bei der Bundesagentur für Arbeit 5.000 Journalistinnen und Journalisten arbeitslos gemeldet. Fast zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich weist die Statistik rund 9.100 Arbeit suchende Journalisten aus. Zahlen, die Hendrik Zörner vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) als erschreckend bezeichnet.
    Der DJV beziffert die Zahl dieser Kollegen auf rund 25.000. Das heißt: Jeder dritte deutsche Journalist arbeitet inzwischen freiberuflich. Der Konkurrenzdruck ist entsprechend groß, die Einkünfte sind jedoch oft schmal. “
    http://www.deutschlandfunk.de/von-wegen-traumberuf.761.de.html?dram:article_id=256481

    Fachjournalismus als Wachstumspfad, und so werden sie dann „Fachjournalist“ für „Nationalismus“, „Sexismus“, „Diskriminierung“, „Homophobie“, „Rassismus“, „Nazis“, „Kampf gegen Rechts“, „Gleichstellung“, „Multikulturalismus“, „Willkommenskultur“, „Genderismus“, …Betätigungsfelder ohne Ende, stündlich kommen neue dazu, um deren Erhaltung gekämpft wird, und der Not gehorchend, ist der „Fachjournalist“ bereit, alles was seinem Brötchengeber so einfällt, konform in die bekannten Worthülsen zu pressen, Hauptsache, die Miete und das Butter+Broteinkommen sind gesichert.
    Arme, bedauernswerte Schafe, die dachten, sie seien Schäferhunde.

    • Schäferhunde sind sie schon, bekommen eben nur Prügel vom Herrchen und werden von den Schafen dem schlechtangesehendsten Beruf zugeordnet.

      • Konditionierte Schäferhunde mit eingeklemmten Schwanz sind dämlich, sie beissen immer in den einen Arm des Figuranten, der ihnen mit dem anderen Arm den Knüppel auf die Birne schlägt, wenn er überflüssig ist. Kommt schon noch.

  4. Siehe dazu die Hetzlügen-Texte heute in BILD und express, ohne jeden Beweis mit den üblichen ehrlosen Verdächtigungen. An wen wohl??!

    • Ebenso am 28.9.16 ein Werner Kohlhoff (über ein Rechtes Kalifat, ohne Beweise übelste Unterstellungen inclusive erlogenem NSU). Der war früher mal sogar Senatssprecher in Berlin, kommt von einer bundesweit in vielen Regionalzeitungen übernommenen Kommentatoren-Riege mit Agentur in Berlin, alle ganz strikte auf Rotgrün-Merkel-Kurs.

      Hier entnommen der WNZ Wetzlarer Neuen Zeitung und Schwesterblättern bei mittelhessen.de.

      DOKU
      Im Berliner Büro arbeiten drei versierte Korrespondenten: Werner Kolhoff (Chefkorrespondent), Hagen Strauß und Stefan Vetter. Leiter des Berliner Büros des bms und zugleich Chefkorrespondent der Saarbrücker Zeitung ist Werner Kolhoff. Der gebürtige Oldenburger, Jahrgang 1956, lebt seit 1974 in Berlin. Er studierte Publizistik, Soziologie und Niederländische Philologie in Berlin und Amsterdam und absolvierte sein Redaktionsvolontariat beim Berliner „Tagesspiegel“. Nach der Wende arbeitete er zwölf Jahre lang bei der „Berliner Zeitung“ und leitete schon dort das Bundesbüro. Er war aber auch Ressortchef für die Lokalredaktionen des Blattes. Während des Mauerfalls war Werner Kolhoff Sprecher des Senats von Berlin und vor Beginn seiner Tätigkeit Anfang 2006 beim bms drei Jahre lang im Bundespresseamt für die aktuelle Pressearbeit zuständig. Als Büroleiter berichtet er über Kanzlerin Angela Merkel und ihr Amt sowie schwerpunktmäßig auch über die Außen- und Verteidigungspolitik.

      http://www.news-pool.de/allg/info.html

      • DOKU

        28.9.2016 Meinung: Rechte Kalifate

        Von SZ-Korrespondent Werner Kolhoff

        Hass, Gewalt, Terror. Jedem muss klar sein, dass es diese Steigerung gibt. Vom fanatischen Spruch über den Brandsatz bis zur Bombe. Das ist keine islamistische Spezialität. Das ist ein Rezept, das auch bei Rassisten funktioniert. Siehe Breivik in Norwegen, siehe der Amoklauf in München. Und nun die Anschläge von Dresden. Dass es keine Toten gab, war Zufall. Rechts gibt es genau wie bei den Islamisten vernetzte Strukturen, ja regelrechte Terror-Organisationen, wie es der NSU war.
        Rechts gibt es aber ebenso auch Einzeltäter, die sich selbst oder in kleinen Gruppen radikalisieren. Erst greifen sie Sachen an, Autos, Heime, Moscheen. Dann Personen. Lokale Politiker, Ausländer. „National befreite Dörfer“, die es in Ostdeutschland de facto schon gibt, sind die Kalifate der Rechtsextremen. Und die Gefährder laufen völlig unbehelligt herum. Die Radikalisierung der Rechten ist derzeit geradezu mit Händen zu greifen, die Zahl der Angriffe nimmt rasant zu. Unsere Gesellschaft darf ihren Terror aber so wenig dulden wie den islamistischen. Zum 26. Jahrestag der Deutschen Einheit stehen nicht nur Dresden und Sachsen vor der Herausforderung, dagegen viel entschlossener als bisher vorzugehen.

        http://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/sz-politik/Dresden-Anschlaege-Innenminister-Kongresszentren-Moscheen-Sprengstoffanschlaege-Sprengsaetze-Tag-der-Deutschen-Einheit-Terrorismus-Terrororganisationen-und-Terrorgruppen;art449427,6262050

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        PS.
        Das ist mal echte geistige Brandstiftung und strafwürdige Volksverhetzung pur!!

        • Und was ist daran so besonders? Das ist doch der alltägliche Duktus der Wahrheitspresse und dürfte bei immer mehr Menschen zu Ablehnung führen. Freilich werden auch unterbelichtetere Meinungskonsumenten gegen einen inneren Feind hysterisiert. Und auch in Dresden lohnt die Frage: „Qui bono“. Zu 90 % Wahrscheinlichkeit False Flag, zu 10 % waren’s Vollidioten.

  5. PROLOG
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    1. Das sind die rot-faschistischen Sturmtruppen des Rotgrünrot-Lagers, ohne Hätschelung, Duldung und teils Finanzierung des BRD-Establishments wären die morgen weg vom Fenster, ganz einfach als Straftäter gefaßt wegen ihrer vielen kriminellen Taten und Äußerungen!

    2. Komisch, daß indymedia (Rotfaschos) nicht angegangen wird, wenn altermedia (Braun-Faschos) ruckzuck geschlossen wurde!!

    DOKU
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    AfD Landesgeschäftsstelle mit Farbe angegriffen
    Verfasst von: Ein paar autonome Antifaschist*Innen. Verfasst am: 23.09.2016 – 13:37. Geschehen am: Donnerstag, 22. September 2016.

    Schwarzer Klecks

    Während die AfD in Rodgau eine Veranstaltung mit mehr als 300 Interessierten und Frauke Petry als Rednerin abhielt, haben wir die Landesgeschäftsstelle der AfD in Sachsenhausen mit Farbbeuteln angegriffen, ein Fenster eingeworfen und den Schriftzug „Fuck AfD“ an der Fassade hinterlassen.

    Die AfD ist eine rassistische und nationalistische Partei, die wie auch in Rodgau zu sehen war, rechte Hools, Nazis, Neurechte und Wutbürger zusammen bringt. Mit ihrer Hetze schafft die AfD einen gefährlichen Nährboden für Gewalttaten gegen Geflüchtete und fordert die weitere Abschottung Europas.

    Aber wie ihr gemerkt habt könnt ihr für eure Veranstaltungen vielleicht in die Vorstädte fahren, aber das wird euch nicht vor antifaschistischen Interventionen schützen.

    Nationalismus ist keine Alternative!

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/191256

    Hinweis gefunden auf der Seite Anifa Frankfurft, die Infos über solche Taten abdruckt, also diese Straftaten billigt!! Auch diese Seite hält sich trotz fragwürdigster Inhalte schon lange ohne Beddrängnis von Politik, Staatsschutz und Justiz!!

    • „daß indymedia … nicht angegangen wird“

      Wikiblödia:
      2011 wurden dort Bekennerschreiben nach Brandanschlägen mit Benzinbomben veröffentlicht. Im August 2011 wurde eine Briefbombendrohung von Autonomen und im Februar 2016 eine kaum vehüllte Morddrohung gegen Frank Henkel veröffentlicht. Auch der Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz erhielt 2011 eine Bombendrohung. 2013 wurde Henkel erneut bedroht: Er wurde in einer Fotomontage wie das ermordete Entführungsopfer Hanns Martin Schleyer dargestellt. Im September 2011 wurde ein Aufruf zum Mord an Berliner Polizisten veröffentlicht. Die linksextremistische Terrororganisation Verschwörung der Feuerzellen veröffentlichte 2011 bei Indymedia Griechenland ihre Bekennerschreiben nach Sprengstoffanschlägen und nach dem Verschicken von Paketbomben. Nach mehreren Anschlägen im Jahr 2013 auf die Bundeszentrale der SPD in Berlin wurden bei Indymedia die Bekennerschreiben veröffentlicht. Nach den gewalttätigen Demonstrationen in Hamburg am 21. Dezember 2013 wurden laut Hamburger Morgenpost bei Indymedia Deutschland weitere Gewalttaten und die Anwendung von Schusswaffen angekündigt.

      Indymedia Deutschland wurde für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur’“ gekürt, was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine „vorbildliche Online-Initiative“ handle, die den „emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien“ fördere.

  6. In Berlin hingen Plakate der Partei „Die Partei“ an Laternenpfählen: „Hier könnte ein Nazi hängen!“
    Lustig, aber um Eulenspiegels Beispiel zu analogisieren: Wie hätte man wohl auf „Hier könnte ein Fl… hängen“ reagiert?

  7. Erst die Vergewaltigung seiner Schwester machte ihn wach!!

    DOKU

    Wer erklärt mir das, der ich bis vor etwas über einem Jahr noch selbst total eingelullt war und die Welt in Ordnung glaubte? Ich will noch folgendes dazu erklären: Ich bin erst wach geworden, als meine 42-jährige Schwester um ein Haar von drei Asylanten vergewaltigt worden wäre. Sie hatten sie schon am hellen Tag unter einer Autobahnbrücke bei Ulm halb ausgezogen, als plötzlich eine Truppe von Radfahrern aus einem Verein um die Ecke kam und die Verbrecher Schiss gekriegt und abgelassen haben. Und meiner Schwester, die unter Schock stand und völlig neben der Spur war, hat man dann auf der Polizeiwache zu verstehen gegeben, daß sie nächstens nicht wieder wegen solcher „Lappalien“ kommen solle. Dann hat man ihr wenigstens ein Gespräch mit einer Polizeipsychologin vermittelt und die „nette“ Dame machte ganz auf verständnisvoll für alle und jeden und meinte dann noch: „Sie müssen aber auch mal die andere Seite sehen, diese jungen Männer haben so lange keine Frau gehabt und sind von ihren Familien auf der Flucht getrennt worden. Da darf man sie nicht in Bausch und Bogen verurteilen.“ (!!!)

    Meine Schwester ist nicht mehr wie vorher, sie geht fast nur noch mit Begleitung aus dem Haus und schaut sich immer wieder ängstlich um, vielleicht wird sie nie mehr die alte sein. Und sie soll Verständich für solche sexuell ausgehungerten „Schutzsuchenden“ haben! Unfassbar! Danach ist es mir, wie Otto mal so schön in einem seiner Sketche sagte, wie Schuppen aus den Haaren gefallen, daß hier was nicht stimmt, daß eine ganze Menge nicht stimmt. Und ich versuche mir, gewisse Verhaltensweisen zu erklären und finde oft keine gute Erklärung oder schlüssige Antwort.

    Ich werde weiter wühlen, bis ich komplett durchblicke, Eure Wuehlmaus!

    http://www.pi-news.net/2016/09/umvolkung-genau-das-richtige-wort/#comments 30.6.16

  8. Zum Komplex Mit-Täterschaft:

    DOKU

    „Zschäpe vollzog den Wechsel von einer Verteidigungsstrategie des Schweigens zu sorgsam gewählten Einlassungen. Dass sie die von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt begangenen Morde angeblich nicht guthieß, sei für den Vorwurf der Mittäterschaft bei den Taten wahrscheinlich ohne Bedeutung, schreiben Karin Truscheit und Helene Bubrowski von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

    Mittäter könne nämlich auch sein, wer den Tod eines Menschen in Kauf nimmt, unabhängig von der eigenen Meinung.

    Allerdings habe die Bundesanwaltschaft bislang nicht sicher belegen können, dass Zschäpe im Vorfeld von den Morden wusste. Sie selbst war sich nach eigenen Angaben allerdings schon während der Zeit im Untergrund im Klaren, dass sie als Mittäterin angesehen werden würde. „Damit ist die frühere Verteidigungsstrategie vollends desavouiert.“ “

    fatalist-blog

    Zitierend einen nsu-blog

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    „Mittäter könne nämlich auch sein, wer den Tod eines Menschen in Kauf nimmt, unabhängig von der eigenen Meinung.“

    Wer kann das an Paragraphen vertiefen??

    Nach dieser These sind alle Politiker, welche die jetzigen Zustände mindestens bloß dulden, Mit-Täter, also Mit-Mörder. Soll mir keiner erzählen, sie würden nicht die vielen Gewalttaten bis Morde im Lande sehen, sie könnten nichts dagegen tun!!

    Und ebenso ihre Aktivisten und Wähler. Vielmehr werden doch die Mahner und Empörer, die Abhilfe fordern, beschimpft, teils von der willigen Justiz sogar verfolgt.

    Auch die stolzprotzigen Nichtwahl-Klugscheißer sind demnach Mit-Mörder aus meiner Sicht, denn sie versäumen bewußt-asozial das einzige Mittel, womit ein Bürger Einfluß nehmen könnte auf die Real-Politik der Macht-Sphäre, aus der sich die Zustände ableiten!! Z.B. ein Cohn-Bendit, ein Umvolker Beck nur so möglich und mächtig durch die je 20-60% Nicht-Wähler!

    Wer ohne Prüfung, ob seine These stimmt, einfach dreist behauptet, Wahlen nützten nichts (siehe nur 1933 und heute Orban), der ist bestenfalls ein lebensferner Spinner, ein selbstverliebtes verbal-heldisches Großmaul, aber raeliter sind viele dieser Strömung offene, eomotional kalt zuschauende bewußte Dulder allen Übels, was heute abgeht. Soll keiner hinterher sagen, er wüßte nicht um die Konsequenzen seiner Dummreden, seines sich Wegstehlens aus der Verantwortung für die Gemeinschaft und die Schwachen!!

    In keinem anderen Lebensbereich außerhalb der Politik könnte jemand sagen: „Ich mache nichts, ist doch eh alles nutzlos!“ Er würde verachtet und könnte sogar wegen unterlassener Hilfe als Straftäter geahndet werden!!

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