Wer will Gold?

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Der Chef des Bundesarbeitslosenamtes, Frank-Jürgen Weise (CDU), der gleichzeitig auch Chef des Bundesamtes für illegale Migranten ist, lobte im Oktober 2015 die Einwandererströme: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt“. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), pflichtete bei: „Flüchtlinge bereichern die Gesellschaft“. Und Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, erklärte sogar: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Doch nun streiten sich alle um das Gold – niemand möchte es haben.

Österreich will sein Nachbarland Ungarn im Disput um die Rücknahme vorrangig vorderasiatischer Einwanderer vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagen. Nach dem Dublin-Abkommen muß jeder Asylforderer seinen Aufenthaltsantrag in jenem EU-Land stellen, das er zuerst betreten hat. „Wird er in einem anderen EU-Staat aufgegriffen, kann er in das Einreise-Land zurückgeschickt werden.“ Ungarn argumentiert, daß die meisten Goldlinge über das EU-Land Griechenland eingereist seien und dorthin zurück müßten.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer begrüßt die Initiative Österreichs und will seinerseits BRD-Goldbarren nach Österreich rücksenden: „Da ich noch gut die vielen Busse aus Österreich an der deutschen Grenze vor Augen habe, freut mich jetzt der Appell aus Wien, wieder zu Recht und Ordnung in Europa zurückkehren zu wollen.“ Mit der Forderung an Ungarn werde dann „wohl auch Österreich viele Flüchtlinge von Deutschland zurücknehmen“.

Ebenso will Schweden rund 1.000 bereits in Ungarn registrierte Goldstücke zurückschicken. Doch Ungarn verweigert auch bei diesem Schatz die Rücknahme, Premierminister Orban meinte sogar: „Ungarn braucht nicht einen einzigen Migranten, damit die Wirtschaft läuft oder es eine Zukunft für das Land gibt. Die Bevölkerung wächst.

Schweden war für viele Flüchtlinge ein Traumland. Nun wurden aber die Gesetze im Land verschärft und das permanente Aufenthaltsrecht sowie der Familiennachzug eingeschränkt. Im Juli kam es zu Protesten von Flüchtlingen, die sich durch die neuen Richtlinien betrogen fühlen.

Geht man so mit Gold um? Und wieso nicht eine Einigung zu aller Güte? Kann man dieses Gold nicht an den SPD-Schulzen und den CDU-Weise sowie deren Parteigänger, Teddybärwerfer und Bahnhofsclaqueure privat verteilen?

Macht’s doch ganz einfach, richtet Goldabholtermine vor den Asylantenheimen ein und dann laßt jeden Bürger soviel davon mitnehmen und bei sich bunkern, wie er will. Es wird sicherlich reißend Abnehmer und Liebhaber finden und nach der Verteilung sind die Sozialkassen endlich entlastet, der Steuerzahler kann aufatmen.

Bild oben: Nicht täuschen lassen – was im Innenhof des Augsburger Asylantenheims liegt, das ist wertvoller als Gold!

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10 Antworten

  1. Danke für diesen sehr informativen Artikel, ich glaubte den Aussagen erst nicht, die Recherche ergab Richtigkeit! Daß die Herrschaften eine psychiatr. Diagnose haben, um es stubenrein zu formulieren, ist nicht neu. Aber so schlimm…Eulenfurz hat gut aufgepasst.

  2. Da lässt sich sicher einiges davon recyceln, was das an Wertvollen im Hof rumliegt.
    Das nicht angerührte Essen kann man beispielsweise einer Tafel zukommen lassen.

  3. Der Slogan von „Euro-Millionen“ lautet doch:
    „Werden sie reicher als reich!“
    Die brd hat das geschafft.
    Alle Insassen sind mittlerweile reicher als reich.

  4. Es war absehbar, dass zugemacht wird/werden wird, wenn der Umwandlungsfaktor erreicht ist.

    • @Gernot

      Dublin II hin oder her. Nicht nur Ungarn wird sich hüten, sich dieses Katzengold, vulgo menschliches Strandgut aufhalsen zu lassen.

      Bis jetzt ist auch noch garnichts zugemacht.
      Die Grenzen der BRD – die sich laut der Bundeshosenanzugsprechpuppe bekanntlich mit 300.000 Mann der Bunten Wehr, 250.000 regulären Polizisten, etwa 40.000 Mann Bundespolizei, sowie 100.000 Mitarbeitern allein der Ordnungsämter angeblich überhaupt nicht kontrollieren, geschweige denn schützen lassen stehen weiterhin offen, wie das Tor eines Flugzeughangars.

      Über das „Gold“ was Tag für Tag über die Ostgrenze ins BRD-Schlaraffenland spaziert, wird vorsichtshalber diskret geschwiegen.

      Mittlerweile sind sogar Mitarbeiter des Bundesamtes für Güterfernverkehr (BAG) auf diverse süddeutsche Flughäfen abkommandiert, um die nunmehr per Luftfracht aus der Türkei eintreffenden Goldimporte entgegen zu nehmen.

      • Ich sprach / schrieb / meinte es „perspektivisch“.

        Wenn die europäischen Staaten aus den Menschen bestehen, aus denen die Staaten der Flüchtenden bestehen, wird es keinen Ort mehr geben, zu dem man flüchten kann.
        Zwei, drei Generationen wird das noch dauern. Ohne die Geflüchteten würde es etwas länger dauern.

        Die nächste Flüchtlingswelle wird aus Afrika stammen, und diese Menschen, die hier alles gut finden, oftmals Christen, werden sich im Gegensatz zu Moslems willig integrieren.

  5. Der Marin könnte die Hochwertigen in seinem Keller horten. Dann hätte er in der Not.

  6. Martin Hakennase ist, wie Otto Plinsenzwerg, ein mahnendes Beispiel dafür, daß die psychotrope Wirkung des Allolols noch immer unterschätzt wird.
    Aber dennoch, für gewisse Herrschaften sind die Neusiedler durchaus wie pures Gold, wie Ostern, Weihnachten und Geburtstag zusammen.
    Natürlich nicht für uns, das profanum vulgus.

  7. Kopfgeld von EU für jeden „Siedler“,
    wie Asylanten jetzt heissen.

  8. der EU-schulze und seine Mann/Innen werden noch darauf kommen, dass sie Narrengold/Katzengold aufgesessen sind, dann kommt Heulen und Zähneklappern.

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