Waschlappen!

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Männer! Waschlappen! Schämt euch. Es sollte euch peinlich sein, wenn eine adrette Frau jammert: „Ich habe meinen Mann kennengelernt, da war ich über 40.“ Die war doch nicht hinter sieben Dornenhecken im Nonnenkloster!? Aber wo wart ihr, Männer? Vor der Playstation? Beim Fußball? In der Kneipe? Bei Fakebook?

Gut, die Frau ist Moderatorin beim Lügenfunk, aber wahrscheinlich wurde sie das aus Verzweiflung. Kein Mann hat sich um sie gekümmert, sie gleich nach Beginn ihrer Volljährigkeit gepackt und gefragt: „Fräulein, woll´n Sie nicht ein Kind von mir?“ Über 20 Jahre lang hat kein echter Kerl seine Manneskraft bei ihr abgeladen. Die hatten ihre Zeit lieber als kostümierte Hanswürste bei Gay-Paraden vertrödelt, für den Master in Sozialwissenschaft gebüffelt, bei Greenpeace im Stuhlkreis geweint oder sich den achselriechenden Salafisten angeschlossen.

Schämt euch! Denn Nina Ruge ist nun traurig!

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8 Antworten

  1. Kein Mann hat sich um sie gekümmert, sie gleich nach Beginn ihrer Volljährigkeit gepackt und gesagt: „He, Süße, ich schwängere Dich, wieder und wieder!“

    Da fällt mir dieses ein:-D Fräulein, woll´n Sie nicht ein Kind von mir?

  2. Naja. 1974 hat sie lt. Wikipedia im Alter von 17 Abi gemacht, in einer Zeit, da liefen gerade ganz hochgradig seltsame Filme darüber, wie Kinder zustande kommen. Kein Wunder, dass man sich als junger Mensch in einer solchen Zeit konsterniert und abgeschreckt von seiner Umwelt erst mal aufs Studium konzentriert, um den ganzen backenbehaarten, testosterongesteuerten Eumeln in grauenvollen Klamotten ( dieselben, die heute Rentnerwesten in Fußgängerzonen spazieren tragen und Mutti mögen ) zu entgehen und den Kinderwunsch – so grds. vorhanden – verschiebt.

    Andererseits : Die Zeiten sind heute nicht besser, nur auf andere Weise bescheuert. Das ist ja die Crux.

    Ihren Kinderwunsch hätte sie ja später nachholen können, aber es kommt wohl immer was dazwischen. Es sei denn, man ist Mitglied des Hochadels und wohnt in England, aber das ist ein anderes Thema

  3. Hadmut Danisch hat geschrieben:

    …Ich will’s mal böse sagen:

    Wären vor allem die Frauen aus dieser Gruppe einfach wie früher Hausfrau, Ehefrau, Mutter geworden, Klischee am Herd, wären sie nicht dümmer, aber hätten ein erfülltes Leben, Kinder und den Bevölkerungsstand zugunsten der Rentenkasse gesichert. Mag sein, dass das ein übles Klischee ist. Aber eins, das erwiesen besser funktioniert hat als die derzeitige Politik. Was haben sie nun als emanzipierte, promovierte, moderne Frauen? Gar nichts. Und auch keine Aussicht mehr darauf. Neulich habe ich irgendwo einen Artikel gelesen, auf dem eine jammerte, dass Frau über 30 nicht nur keinen Typen als Freund mehr findet, sondern inzwischen nicht mal mehr über Tinder einen findet, der sie noch – nicht mal kostenlos, unverbindlich und ohne Verpflichtungen – vögeln wolle. Als Frau hat man eben die besten Jahre zwischen 20 und 30, und die haben viele – Gender und Feminismus sei Dank – für nutzlose Schwachsinnsstudien an der Uni-Klapsmühlen vergeudet. Dann läuft nichts mehr. …

    „Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken“
    http://www.danisch.de/blog/

  4. Noch mehr arbeitslose können die Renten auch nicht sichern, egal welcher Volksangehörigkeit sie sind. Das kann nur die Produktivität, und die tut´s ja auch schon seit langem.

    Für die hübsche Nina Ruge (deren „biologische Uhr“ jedoch gewiss noch nicht abgelaufen ist) aber gibt´s ja noch Hoffnung. In Afrika warten Millionen kleiner schwarzer Babies auf ihre Adoption. Die sichert auch die Karriere der Adoptierenden. Hat ja bei anderen auch geklappt.

  5. Unfassbar, das Warum hat mich jetzt tatsächlich interessiert, und ich fand diese Erklärung:

    „„Ich bin eine Vertreterin der ersten Generation von Frauen, die sich frei entfalten durften. Mir waren so viele Dinge wichtig…“

    Quelle: http://www.bunte.de/tv-show/nina-ruge-darum-hat-sie-keine-kinder-103529.html

    Damit wäre das auch geklärt.^^

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