Reiseziel

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In der Propaganda der Wahrheitspresse wird die oppositionelle AfD gern als Partei dargestellt, die nur von älteren Menschen gewählt wird. Das Jugendmagazin bento befragte in Mecklenburg-Vorpommern junge Menschen, ob sie AfD wählen würden. Das Ergebnis scheint dieses Vorurteil tatsächlich zu bestätigen:

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In dem Beitrag wird allerdings auch hinterfragt, ob die Wahrheit gesagt wurde. Möglicherweise gäbe es gerade unter Jugendlichen einen großen Anpassungsdruck und mittlerweile die gleiche Fertigkeit, wie in der DDR zwischen einer öffentlich geäußerten und einer privaten Meinung strikt zu trennen. Denn laut Wahlforschern wurde die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bei Wählern unter 25 Jahren die mit Abstand stärkste Partei und es ist nicht zu erwarten, daß dies in Mecklenburg-Vorpommern anders sein wird:

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Während dessen – wir hatten bereits darauf gewartet – wird seitens der Obrigkeiten vor starken Einbrüchen in der Tourismusbranche gewarnt, sollte die AfD bei den Landtagswahlen Erfolg haben. „Die Ausländerfeinde, Rechtsextremisten und Neonazis fügen der Heimat, die ihnen angeblich so viel bedeutet, auch in wirtschaftlicher Hinsicht schweren Schaden zu“, behauptete die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, von der einem Wahldesaster entgegensteuernden SPD (siehe Bild oben): „Es muss endlich auch dem letzten klar werden, daß fremdenfeindliche Übergriffe Gift für den Tourismus in Ostdeutschland sind.

Die Statistiken belegen das Gegenteil: Mecklenburg-Vorpommern – das einzige Bundesland, in welchem die „rechtsextreme“ NPD im Landtag sitzt – „ist seit zwei Jahren das beliebteste innerdeutsche Reiseziel“.

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6 Antworten

  1. Immer wieder:

    Solche abstoßenden, vom Nichtsnutz geprägten Figuren wie oben, massenhaft vorkommend bei SPD-jusos-DGB-GRÜN-PDS-FDP-MerkelCDU (und ihren Regime-Akteuren) können nur derart protzig auftreten und real das Leben des Volkes dominieren, große Macht haben durch die Massen an Nichtwählern, je nach Wahl 20-60% !!

    Unsere protzig-stolzen Nichtwahl-Verkünder haben offensichtlich angesichts dessen keinen Leidensdruck, keien Bewggrund einzugreifenach den vorahdnen Möglichkeiten, sondern ihnen geht es in ihrem narzißtischen Purismus abseits der Realpolitik blendend auch mit diesen Figuren, also mit Merkel, Gabriel, Gysi, Trittin und ihren mittleren und unteren Aktivisten (an der Basis sind diese Typen, da plumper und primitiver, noch unerträglicher als ihre Oberen!), wohingegen der patriotisch-konservative Kämpfer sich darüber ständig empört, u.a. weil diese Minustypen und Volksvernichter ewig wiedergewählt werden!!

  2. ` „Es muss endlich auch dem letzten klar werden, daß fremdenfeindliche Übergriffe Gift für den Tourismus in Ostdeutschland sind.“

    Die Statistiken belegen das Gegenteil: … ´

    Nö. Tun sie nicht. Es hat ja keine „fremdenfeindliche Übergriffe“ gegeben, die obendrein weniger mit NPD und AfD zu tun hätten als die jüngsten Amokläufe geistig Verwirrter mit dem Islam.

  3. Man darf voraussetzen, dass die heute unter 25-jährigen, fast alle,
    ihre persönlichen Erfahrungen mit denen, die uns bereichern sollten,
    gemacht haben. Diese Erfahrungen waren und sind in den meisten Fällen negativ.
    Die Multikulti Globalisten muss man auflaufen lassen, meistens verflüchtigen sie sich dann, wie ein Welle am Strand.
    Sie sondern gestanzte Worthülsen ab. Nichts anderes können sie.
    Iris Gleike ist die typische Vertreterin der Gattung.

  4. Etwas überraschend war die in den Medien kolportierte Behauptung, daß wahlweise 20 % oder 16 % der ehemaligen NPD-Wähler diesmal AfD gewählt haben sollten – denn so viele Wähler hatte die NPD nach offizieller Angabe 2011 überhaupt nicht gehabt. Jetzt paßt die Rechnung, es sind „nur“ 13 % und in etwa jene Menge, um die CDU, SPD und Linke auch geschröpft wurden:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mecklenburg-vorpommern-woher-die-afd-waehler-kamen-a-1110521.html

    Das Absonderlichste bei dieser Wahl aber ist wohl der Wählersaldo von 2000 Stimmen von der NPD zur SPD.

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